Chronik

Hier sehen Sie Einträge über unsere Aktivitäten, Unternehmungen und unsere Gesprächskreise sowie sonstige wissenwerte Informationen, die bereits älter als vier Wochen sind.

Aktuelle Informationen finden Sie auf der Seite Aktuelles

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  • 30.12.2010 – Rezept des Monats: "Kürbissuppe ..."

     

     Kürbissuppe

    Das Rezept des Monates

    vorgekocht
    von Susanne Gocht (Mitglied)
    Kürbisse gehören zu den ältesten Kuturpflanzen der Menschheit. Kürbisse enthalten kaum Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate. Die Früchte sind reich an Magnesium, Kalzium, Kalium und Beta-Karotin. Sie enthalten wertvolle Spurenelemente und wirken entwässernd und harntreibend. Der Kürbis stärkt unsere Abwehrkräfte.

     

    Nehmen Sie:

    • 1 Hokkaidokürbis (etwa 1,5 kg)
      halbieren, Kerne und das wattige innere Fruchtfleisch entfernen und in Würfel schneiden
    • 2 Zwiebeln
      schälen, würfeln und in
    • 30 g Butter
      glasig dünsten, Kürbiswürfel hinzugeben und mit
    • 1 Eßl. Curry
    • 3/4 l Gemüsebrühe
    • 250 ml passierte Tomaten
      zusammen 20-30 Minuten garen, eventuell pürieren
    • 1 Becher Creme Fraiche
    • 1 kleinen Becher Joghurt
    • Saft von 2 Orangen
    • Salz, Pfeffer, Tabasco, Muskat
    • 1/2 Glas Weißwein
      zusammen 5 Minuten garen
    • Eventuell in die fertige Suppe ein paar Tropfen Kürbiskernöl geben.

    Guten Appetit !!

     

     

     

     

     

    mir hat die Kürbissuppe auch sehr gut geschmeckt ...

     

     


     

  • 30.12.2010 – Offener Brief eines Mitgliedes ...

    - O f f e n e r   B r i e f -
     
    Euskirchen, 30. Dezember 2010
    An die
    Mitglieder des Gesprächskreises der Angehörigen
    in der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V. 
     
    Der bevorstehende Jahreswechsel ist für mich die Zeit, noch einmal über die Zusammenkünfte des Gesprächskreises der Angehörigen von an Demenz erkrankten Menschen und Interessierten, hier in Euskirchen nachzudenken. Diese zeichnen sich vor allem durch Beständigkeit, Diskretion und Fürsorge aus: jeden Mittwoch (von kurzen Ferienzeiten abgesehen) steht dieser Kreis für uns Angehörige zur Verfügung.
    Ich erinnere mich noch an den September 2009, als bekannt gegeben wurde, dass diese Treffen ab jetzt nicht nur einmal im Monat, sondern jede Woche stattfinden sollten. Mir erschien dies damals viel zu oft; ob dies wohl nötig wäre?, fragte ich mich. Die Realität hat den Entscheidungsträgern sehr Recht gegeben. Immer wieder, jede Woche, finden sich Angehörige ein, mal in großen Runden, mal in kleiner, stiller Besetzung - Kinder von an Demenz Erkrankten, Ehepartner, sonstige Pflegende; alle mit größeren und kleineren Sorgen um ihre Lieben. Manche kommen sehr regelmäßig, bei anderen lässt es die Zeit seltener zu. Aber wir alle wissen, Mittwochabends bin ich im Kreis der Angehörigengruppe der Alzheimer Gesellschaft herzlich willkommen.
    Auch neue Angehörige finden den Weg zu unserem Treffen und erzählen bewegt von ihren Nöten und Sorgen. Und so viel mir bei diesen Abenden schon zu Ohren gekommen ist: ich bin immer wieder überrascht und oft erschüttert zu hören, auf welch unterschiedliche Art und Weise eine Demenzerkrankung in das Schicksal von Familien und Lebensgemeinschaften eingreift.
    Und für all diese Schicksale hat die Gemeinschaft ein offenes Ohr, einen kleinen Rat, eine Hilfestellung. Der Kreis gibt uns Rückhalt und Kraft. Keiner verlässt den Abend ohne ein gutes Wort gehört zu haben, und stets auch mit einem schönen Spruch an der Hand für die folgende Woche.
    Dafür möchte ich allen, die immer wieder ihren persönlichen Beitrag in diese Runde einbringen, ganz herzlich danken.
    Nun freue ich mich auf die Zusammenkünfte im neuen Jahr. Zusammen mit den Ausflügen am Ende eines Monats, die uns gemeinsam mit den Betroffenen Geselligkeit bringen, sind unsere allwöchentlichen Treffen wieder feste und willkommene Termine in meinem neuen Kalender.
    Allen Teilnehmern des Gesprächskreises wünsche ich für das neue Jahr viel Kraft und Geduld im Umgang mit ihren Schutzbefohlenen, Glück dazu, vor allem aber Gesundheit.
     
    Mit herzlichen Grüßen

    Andrea Benden

    pflegende Angehörige und Teilnehmerin des Gesprächskreises der Angehörigen
    in der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V.

     

  • Nikolaus-Chor ... Gesprächskreis

    Der Nikolauschor der Alzheimer Gesellschaft stimmt uns singend und fröhlich auf die Weihnachtszeit ein. 
    Denn ...
    Advent und Weihnachten ist wie ein Schlüsselloch, durch das auf unsren dunklen Erdenweg ein Schein aus der Heimat fällt. (Friedrich von Bodelschwingh)

     
    (den Nikolauschor hat uns unser Mitglied Hildegard Lüsebrink  geschenkt)

     

  • Rezept des Monats "Rotkohl ..."

    Ein Rotkohl-Traum, man könnte auch sagen Rotkohl in „Glühwein“ mariniert
    vorgekocht von Andrea Benden

    Das Rezept habe ich aus dem Radio erfahren und da wir in unserem Schrebergarten selbst Rotkohl ernten konnten, habe ich „unseren“ Rotkohl nach vorstehendem Rezept „veredelt“. Man braucht 2 Tage, da der Rotkohl über Nacht in einem Orangen-Rotwein-Sud ziehen muss. Das Ergebnis ist aber köstlich und für ein besonderes Weihnachtsessen lohnt der Aufwand ganz sicher.

    Zutaten:

    1. Tag:
    1 kg Rotkohl
    ¼ l Rotwein
    ¼ l Portwein
    2-3 Orangen (1/4 l Saft)
    1 EL Zucker
    1 Zimtstange
    2 Lorbeerblätter
    10 Pfefferkörner
    3 Pimentkörner
    2 Gewürznelken
    5 Wachholderbeeren

    2. Tag:

    2 Zwiebeln
    1 Apfel
    3 EL Gänseschmalz
    2 EL Zucker
    roter Balsamico
    Salz
    Pfeffer

    Zubereitung:

    Vom Rotkohl die äußeren Blätter entfernen, den Kopf vierteln und den Strunk entfernen. Den Kohl fein hobeln.

    Für den Sud die Orangen auspressen (es sollte ¼ l Saft ergeben) und mit dem Rotwein und Portwein mischen. Mit einem Sparschäler eine Orange abschälen, die Pfeffer- und Pimentkörner und die Wachholderbeeren in einem Mörser anstoßen. Alles zusammen mit der Zimtstange und den Nelken in ein Teefiltersäckchen geben und verschließen.

    Einen EL Zucker in einem Topf bei mittlerer Hitze karamelisieren lassen. Dann mit der Saft-Weinmischung ablöschen. Gewürzsäckchen hineingeben und alles aufkochen lassen. Den kochend heißen Sud über denn gehobelten Rotkohl gießen und über Nacht darin ziehen lassen. Ab und zu nochmals kräftig durchrühren, damit der Sud sich im Rotkohl gut verteilt.
    (Das war dann auch der Moment, wo mir erstmals der Gedanke an Rotkohl in Glühwein aufkam. Schließlich entfaltete der Sud einen köstlichen, weihnachtlichen Duft.)

    Am nächsten Tag den Sud wieder abgießen und auffangen. Zusammen mit dem Gewürzsäckchen im offenen Topf auf die Hälfte einkochen lassen.

    In der Zwischenzeit die Zwiebeln in feine Streifen schneiden und den Apfel entkernen und fein würfeln. In einem großen Topf das Gänseschmalz auslassen und 2 EL Zucker darin goldgelb karamelig anbraten. Dann die Zwiebeln und schließlich den Apfel darin andünsten, zuletzt auch den Rotkohl. Das Ganze salzen und pfeffern und 20 Minuten bei geschlossenem Deckel schmoren lassen. Danach die ersten Hälfte des eingekochten Suds zugießen und weitere 20 Minuten schmoren, dann die zweite Hälfte des Suds angießen und noch mal 20 Minuten schmoren. Zum Schluss den Rotkohl mit rotem Balsamico und Salz und Pfeffer fein abschmecken.

    Auch für mich war der Aufwand etwas höher, als wenn ich sonst Rotkohl gekocht habe. Es war mein erstes Karamelisieren und beim Ablöschen hatte ich Angst, dass in meinem Topf, die süße „Bonbon-Masse“ auf ewig festbackt. Mit fleißigem Rühren des sich erwärmenden Suds löste sich aber alles wieder auf. Der fertige Rotkohl entschädigte für alle Mühen, er schmeckte einfach super: mild würzig und mit einen angenehmen Biss.

     

  • "Decke Tönnes ..." am 22.12.2010

     22.12.2010

    Da so viel Schnee gefallen war, musste in diesem Jahr der Besuch am „Decken Tönnes“ im Münstereifeler Wald ausfallen. Aber versprochen ist versprochen – im nächsten Jahr steht der Besuch wieder fest auf unserem Programm. So steckten wir die für den Hl. Antonius vorgesehen Kerzen in der Stiftskirche in Bad Münstereifel an. Zusammen mit dem anschließenden Besuch im Café Porz, hatten wir ein lohnendes Ersatzziel gefunden. Begleitet von stimmungsvoller Weihnachtsmusik genossen wir in einem wunderschön geschmückten Raum eine leckere Kaffeetafel.
    Im Anschluss daran gab es noch für jeden ein Stück vom Glückskuchen, den ein Mitglied für uns gebacken hatte. Darin eingebacken waren gute Wünsche für das Jahr 2011 und zwar bezogen auf die Familie, Gesundheit, Glück, Liebe, Erfolg, Freundschaft und Geld - dies symbolisiert mit einer Münze. So eingestimmt auf die kommenden Feiertage fuhren wir gut gelaunt nach Hause.

       

     

     

    Rückblickend auf das Jahr 2010 hat sich herausgestellt, dass unser Angebot "Was Schönes gemeinsam erleben" bei allen Teilnehmern großen Anklang gefunden hat. Damit ist sichergestellt, dass es im nächsten Jahr fortgeführt wird. 

  • Sei dankbar ... Gesprächskreis

    SEI DANKBAR
    für die Begegnung mit einem Menschen, dem Du Dich mit offenem Herzen zugewandt hast. Diese Dankbarkeit ist gut. Und sie tut Dir selber gut.
    Sei offen für die vielen Begegnungen, die Du täglich erleben darfst. Lass Dich durch jede Begegnung wandeln. Wachse immer mehr in Deine eigene einmalige Gestalt hinein durch jeden Menschen, der Dir auf deinem Weg begegnet. Aber folge dabei immer auch Deinem eigenen Weg. Blicke auf Deinen eigenen Stern. Sei achtsam auf Dich selbst.

     (Anselm Grün)
     
     
     
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  • Ein gutes Wort ...Gesprächskreis

    Dass ein gutes Wort wie eine Brücke ist.
    Es trägt, es verbindet.
    Dass ein gutes Wort wie ein Haus ist.
    Es schützt, es beherbergt.
    Dass ein gutes Wort wie ein Feuer ist.
    Es wärmt, es leuchtet.
    Dass ein gutes Wort wie ein Freund ist.
    Es tröstet, es macht Mut.
    (unbekannt)

     
  • Informationsstand ... Weihnachtsmarkt Euskirchen 2010 ...

    Wie bereits in den vergangenen Jahren waren wir auch im Jahr 2010 mit einem Informationsstand auf dem Euskirchener Weihnachtsmarkt vertreten.

     

     

     

     

     

     

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  • Die Kraft wächst mit dem Ziel ...Gesprächskreis

    Die Kraft wächst mit dem Ziel.
    Wer ein Ziel anstrebt und auf es zugeht, wird erst merken, wozu er fähig ist. Er wird seine bisherigen Grenzen überschreiten – und an neue Grenzen stoßen. Dann sollte er sich mit diesen Grenzen zufrieden geben, bis er einen Impuls spürt, auch sie zu überschreiten. Wo meine Grenze liegt, das erkenne ich erst, wenn ich sie überschritten habe. Wer nie bis an die Grenze geht und etwas darüber hinaus, der wird nie weit kommen. Aber immer nur sein eigenes Wohlbefinden zu pflegen, das wird irgendwann langweilig. Es tut dem Menschen gut, über seine Grenzen hinauszugehen und die eigenen Möglichkeiten zu erkunden. Nur so wird sein Leben fruchtbar.

    (Anselm Grün)

     
  • Bald ist es wieder so weit .......

    Eine kleine Freude zum Weihnachtsfest ...

    Bald ist es wieder soweit. Wir bereiten uns auf das Weihnachtsfest vor und überlegen womit wir unseren Lieben eine Freude machen können. Aber in unserer Nachbarschaft gibt es immer noch Menschen, bei denen diese Überlegung schon bei dem Problem endet, wie die eigenen Grundbedürfnisse gestillt werden können. Viele dieser Menschen sind dann aber auch nicht so robust, dass sie alle offiziellen Hilfsmöglichkeiten ausschöpfen können und fallen somit schnell durch das Raster.

    Einigen dieser Menschen haben wir im vergangenen Jahr eine kleine Freude machen können, indem wir ihnen ein Weihnachtspäckchen überreicht haben. Diese Aktion war jedoch nur durch eine großzügige Spende eines Euskirchener Geschäftsmannes, der ungenannt bleiben möchte, möglich. In diesen Päckchen waren  Lebensmittel des täglichen Bedarfs - die für viele von uns eine Selbstverständlichkeit sind - liebevoll eingepackt.

    Die Freude der dankbaren Empänger hat uns dazu bewogen, in diesem Jahr erneut eine derartige Aktion zu starten. Die finanzielle Grunlage dieser Maßnahme legte eine Spende des RC Euskirchen Burgfey, der hinter den Aktivitäten der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. steht.

     

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  • "Karnevals-Sessionseröffnung ... " am 11.11.2010

     Die fünfte Jahreszeit stand in den Startlöchern und wollte mit einem lauten Oeskerche Alaaf hereingerufen werden. Zu diesem "Spektakel" trafen sich die Teilnehmer des Gesprächskreises der Alzheimer Gesellschaft in fröhlicher Gemeinschaft in Euskirchen auf dem Alter Markt. Alle hatten rote Clownsnasen aufgesetzt und erwarteten mit viel Vorfreude den erlösenden Schuss des Bürgermeisters der Kreisstadt Euskirchen Dr. Uwe Friedl. Pünktlich knallte er die erwartungsfrohe Menge in die fünfte Jahreszeit ein.  Alle hatten den Text des Oeskerchen Liedes dabei und konnten somit den Musikzug der Prinzengarde stimmig begleiten. So konnte man sich lautstark gegen das Sturmtief "Carmen", das in Euskirchen nicht so recht zur Wirkung kam, durchsetzen.


    Nach der offiziellen Veranstaltung fand dann das Eigenprogramm statt. Im Schutze einer nahe gelegenen Gastwirtschaft wurde für die Session 2010/2011 eine eigene Prinzession gekürt, die sich zur Unterstützung einen Pagen aussuchte. Damit wurde die Tradition des vergangenen Jahres fortgesetzt und alle freuen sich schon auf den Tag vor Weiberfastnacht an dem wieder eine eigene Karnevalsparty stattfindet.  Mit Sicherheit hat sie den gleichen Erfolg wie im vergangenen Jahr.
       

      Oh jeh, wer mag von all den jecken Nasen,
    denn wohl Prinzessin und wer der Page sein?

     

     

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  • 1. Ehrenamtstag in der Kreisstadt Euskirchen ...

     

    Gemeinsam mit der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V. nahmen weitere 27 Vereinigungen am 1. Ehrenamtstag der Kreisstadt Euskirchen teil. Auf Initiative der Landesregierung von NRW wurde eine Ehrenamtskarte als Anerkennung für das Freiwillige Engagement von Bürgern in NRW geschaffen. Diese Karte gilt in allen am Projekt teilnehmenden Kommunen, in den teilnehmenden Einrichtungen. Sie hat eine begrenzte Laufzeit von drei Jahren und kann dann erneut beantragt werden. Im Internet ist unter www.ehrensache.nrw.de eine stets aktuelle Übersicht der landesweit geltenden Vergünstigungen zu finden. Für die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V. wurde zur offiziellen Übergabe unsere Schatzmeisterin, Frau Edeltraud Engelen, entsandt. Bürgermeister Dr. Uwe Friedl übergab ihr eine der ersten Ehrenamtskarten NRW und bedankte sich bei ihr für ihr großes Engagement, nicht nur im Rahmen der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V.

    Abgerundet wurde der Tag, der unter der Schirmherrschaft von Frau Dr. Marion Gierden-Jülich, Staatssekretärin a. D. stand, von einem sehr informativen Vortrag von Johannes Plönes (Mitglied der Geschäftsführung der Unfallkasse NRW) über das Thema „Unfallversichert im Ehrenamt“ und einem begeisternden Beitrag von Pfarrer Franz Meurer über seine soziale Arbeit in Köln Höhenhaus/Vingst (HöVi-Land). Pfarrer Meurer verteilte anschließend Freiexemplare seines Buches „Von wegen nix zu machen, Werkzeugkiste für Weltverbesserer“. Alle Besucher konnten sich über die Ehrenamtsarbeit in Euskirchen bei den teilnehmenden Ausstellern informieren. Diese warben auch gleichzeitig um neue ehrenamtliche Mitgliedern in Form von „Stellenbeschreibungen“. Obwohl schon viel ehrenamtlich getan wird, werden weitere „Ehrenamtler“ gesucht. 

    Fotos: Anne Luxenburger

      

     

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    So sieht die Karte aus
    So sieht die Karte aus
  • Fachtagung zum Thema Demenz ...

     Mittwoch, 3. November 2010

    Die Abteilung Gesundheit und Soziales des Kreises Euskirchen hat mit den Kooperationspartnern Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V., Demenz-Servicezentrum NRW Regio Aachen/Eifel, Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft im Kreis Euskirchen (PSAG) und der Gerontopsychiatrischen Beratungsstelle (GPB), Marienborn gGmbH,  am Mittwoch 3. November 2010, in der Kreisverwaltung Euskirchen einen Fachtag mit dem Thema "Seelsiche Gesundheit im Alter" angeboten. Die nach den Einführungsreferaten angebotenen Workshop`s waren gut besucht und die anschließende Zusammenfassung hat gezeigt, dass zu diesem Thema noch weiterer Klärungsbedarf besteht.

    Die Schirmherrschaft hatte Landrat Günter Rosenke.

    Nachstehend sein Grußwort:
    Sehr geehrte Damen und Herren, seelische Gesundheit im Alter ist ein wichtiges Thema, an dem keiner - sei es beruflich oder persönlich - (mehr) vorbei kommt. Zu den Herausforderungen und Risiken der demographischen Entwicklung gehört bekanntermaßen der starke Zuwachs an seelischen Erkrankungen. Neben der Demenz sind dies auch andere psychische Störungen wie Depressionen und verschiedene Psychosen.
    Bei der nötigen Versorgung und Hilfe für betroffene Menschen und deren Angehörige gibt es im Kreis Euskirchen seit April dieses Jahres ein neues, wichtiges Angebot - die Gerontopsychiatrische Beratungsstelle. Über diese und auch über weitere hochaktuelle Themen aus dem Spektrum können Sie sich kostenlos informieren und austauschen.
    Zielgruppe des Fachtages sind Ärztinnen und Ärzte, Professionelle aus dem psychosozialen Bereich und der Pflege sowie Betroffene, Angehörige und interessierte Bürgerinnen und Bürger.
    Wir hoffen, Ihr Interesse geweckt zu haben, freuen uns auf Ihr Kommen und verbleiben mit freundlichen Grüßen Günter Rosenke (Landrat und Schirmherr)

    Hier finden Sie  die  Originalvorträge unseres Vorsitzenden Dr. Bauer anläßich des Fachtages "Seelische Gesundheit im Alter" am Mittwoch, 3. November 2010, in der Kreisverwaltung Euskirchen.

    Hintergrundwissen zum Thema Demenz

    Was man vergisst, hat man nicht erlebt.

  • Was Schönes gemeinsam erleben

    Die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V., mit ihrem Vorsitzenden Dr. med. Hartmut Bauer, hat im Rahmen ihres Programmangebotes für den „Gesprächskreis für Angehörige von an Demenz erkrankten Menschen“ - sowie andere Interessierte – ein reizvolles Angebot.

     
    Neben den regelmäßig stattfindenden Gesprächskreisen kommt auch das gesellige Miteinander nicht zu kurz . Die Angehörigen haben Gelegenheit auch in Begleitung ihrer Partner, Interessantes und Neues kennenzulernen, ohne dass stets und ständig die Krankheit im Vordergrund steht.
     
    Anmeldung und Informationen unter 02251/80666 (Dagmar Harder)
  • Besuch des "Swister Turm in Weilerswist ..." 27.10.2010

    Nachbereitung von A. B. (Mitglied)

     Das Wetter spielte dann doch noch mit, als sich die Mitglieder des Gesprächskreises der Angehörigen von an Demenz erkrankten Menschen der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V., zusammen mit ihren betroffenen Partnern zu ihrem Herbstausflug am Mittwoch, dem 27. Oktober 2010 am Swister Turm, an der westlichen Hangkante der Ville, oberhalb von Weilerswist traf.

    Hier oben, wo im Mittelalter das Dorf Swist war, steht heute von der ehemaligen Wallfahrtskirche nur noch der Turm. Dieser Turm wurde 2005-2006 vom Verein „Swister Turm e.V.“ wieder restauriert und am 30.7.2006 vom Erzbischof Meisner neu eingesegnet.

    Die damaligen Wallfahrten, deren Blütezeit im 16./17. Jahrhundert war, galten den drei hier verehrten Jungfrauen Fides (Glaube), Spes (Hoffnung) und Caritas (Liebe), den Töchtern der heiligen Sophia. Die drei, die den Märtyrertod in Rom gestorben waren, wurden um Fruchtbarkeit, gute Ernten und um Schutz vor Pest, Hunger und Krieg angerufen. In der kleinen Kapelle, die im Erdgeschoss des Turmes eingerichtet ist, sind auf einem Altar die drei heiligen Jungfrauen mit ihren traditionellen Attributen, dem Kreuz, dem Anker und dem Herz aufgestellt.
    Nach der Restaurierung des Turmes ist auch das Wallfahrtsleben wieder aktiviert worden und so findet seit 2004 nunmehr jeweils am Pfingstmontag eine Wallfahrt zum Swister Turm statt.

    Außerdem liegt der Swister Turm am Jakobus- Pilgerweg von Köln nach Trier und weiter nach Santiago de Compostella.
    Nachdem die Mitglieder der Alzheimer-Gruppe noch die wunderbare Aussicht hinunter nach Weilerswist und bis hin zu den Eifelhöhen genossen hatte, fand man sich in der Weinstube „Zum Schwan“ zu einem leckeren Stück Kuchen und Kaffee zusammen. Und da alle Kuchensorten ausprobiert werden mussten, blieb es auch nicht nur bei einem Stück Kuchen, sondern, auf besonderen Wunsch, wurde auch das ein oder andere halbe Stück Kuchen serviert. Die Weinstube „Zum Schwan“ in Weilerwist ist wirklich zu empfehlen, nicht nur wegen des freundlichen Services, der auch halbe Stücke Kuchen serviert, sondern wegen seines urigen und gediegenen Ambientes in einem schönen alten Fachwerkhaus. Und so entdecken wir mit der Alzheimer-Gruppe immer wieder interessante und malerische Lokale rund um Euskirchen.
     

     

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