Chronik

Hier sehen Sie Einträge über unsere Aktivitäten, Unternehmungen und unsere Gesprächskreise sowie sonstige wissenwerte Informationen, die bereits älter als vier Wochen sind.

Aktuelle Informationen finden Sie auf der Seite Aktuelles

Klicken Sie auf eine der Überschriften, um den entsprechenden Inhalt zu lesen.

  • 31.12.2011 – Unterhaltspflicht ...

    Antwort auf unsere Anfrage an die Deutschen Alzheimer Gesellschaft Berlin v.  28.12.2011

    "Zu Ihrer Frage wegen der Unterhaltspflicht von Kindern pflegebedürftiger Eltern verweisen wir grundsätzlich auf die Sozialämter (und deren Beratungspflicht), da die familiären Konstellationen unterschiedlich sind und entsprechend auch die Berechnungen bzw. die Höhe des Unterhalts gegenüber dem Elternteil variiert. Unterhaltspflichtig sind übrigens nur Eltern gegenüber ihren Kindern (keine Enkel) und um gekehrt und Ehepartner untereinander. Wer ein paar Zahlen lesen möchte, kann sich unser Alzheimer-Info 1/ 10 (2,50 € inkl. Porto) bestellen, dort hat RA Bärbel Schönhof einen Artikel zu diesem Thema verfasst".
  • 21.12.2011 – Senioreninfo ...

     

    Euskirchen bietet persönliche Ansprache für Senioren
    Senioreninformation und Ehrenamtsbörse im Alten Rathaus
    Die Seniorensprechstunde „von und für Senioren“ findet wieder am Samstag, dem 07.01.2012, von 9 - 12 Uhr im Alten Rathaus (Bürgerbüro, Baumstraße 2) statt. In dieser Zeit können Interessierte auch telefonisch Kontakt aufnehmen unter 02251/14-520 und 02251/14-521. Gleichzeitig wird für Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren möchten, eine Sprechstunde von „feder“, Forum Ehrenamt in der Euskirchener Region, angeboten.
    a)     Ehrenamtlich engagierte Senioren beraten und informieren Senioren und deren Angehörige in der Senioreninformation zu allen Lebenssituationen im Alter (zu Hilfs- und Beratungsangeboten, Freizeit-, Sport- und Bildungsangeboten, Unterstützungsangeboten für das Leben zu Hause, etc.).
    Eine Rechtsberatung wird nicht angeboten.
    b)     In der Sprechstunde der Ehrenamtsbörse „feder“ werden Menschen jeden Alters, die sich in Euskirchen engagieren möchten, über Einsatzbereiche im freiwilligen, bürgerschaftlichen Engagement beraten.
     
  • Demenz ... kein Wort ist unsinnig

    Die Ärzte Zeitung hat am 13.12.2011 einen Artikel mit dem Oberbegriff "Demenz ... kein Wort ist unsinnig ..." veröffentlicht. Wenn Sie den angegebenen Link aufrufen, erhalten Sie weitere Informationen. 

     

    http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/demenz/article/671017/demenz-kein-wort-unsinnig.html

  • Mitbringsel/Geschenk zu Weihnachten ...

     

    Ein kleines Mitbringsel/Geschenk zu Weihnachten
     
    Hier finden Sie ein einfaches, schnelles selbst gemachtes Gelee Rezept:
     
    Säfte können selbst hergestellt werden oder gekauft werden. Bei gekauftem Saft ist darauf zu achten, dass die Obstmenge 100 % ist und am Besten ohne bzw. wenig Zucker. Der Gelee soll nicht zu süß werden.
     
    Es eignen sich z.B.: Apfel-, oder Birnen- oder, Johannisbeeren-, oder Weintrauben-, oder Kirsch-, oder Pflaumen-, oder Quitten- Saft.
     
    Sie kaufen ein:
    750 ml 100%igen Saft
    1 Packung Gelierzucker 2:1
     
     
    Hier das Basis Rezept Gelee stellvertretend für alle oben genannten Obstsäfte
     
    Apfel Gelee
    Zutaten:
    0,75 Liter Apfelsaft
    1 Packung Gelierzucker 2:1
    4-5 verschließbare Gläser
     
    Zubereitung:
    Apfelsaft mit dem Gelierzucker vermischen. Nach Belieben Saft ½ Zitrone und oder gemahlenen Zimt   hinzufügen. Alles unter Rühren  aufkochen lassen und  bis zur Geleeprobe (ca.1-2 Minuten) weiter  kochen. Heiß in ausgespülte Gläser füllen und sofort verschließen. Hübsch einpacken.
     
    Gudrun Rother
     
     
     
     
     
     
     
  • Mandelsplitter für die "süße Winterzeit" ...

     

     

     

    Man nehme:

     

    5 Tafeln Milka (lila Kuh) Vollmilchschololade

    3 Päckchen gestiftelte Mandeln (3 x 100 g)

    1 Blöckchen Palmin

     

     

     

    Im Wasserbad oder Simmertopf die Schokolade mit dem Palmin auflösen.

     

    Die Mandeln in etwa 20 g Butter goldgelb anrösten.

     

    Man kann die gerösteten heißen Mandeln schon in die Schokolade geben, selbst wenn diese noch nicht voll aufgelöst ist, dann geht das  schneller. Anschließend die fertige Masse halb erkalten lassen.

     

    Backblech mit Backpapier auslegen, darauf mit 2 Löffeln (einer größer, einer kleiner) in Makronengröße das "edle Gut" abstreifen, am besten nachts bei kalter Temperatur draußen an überdachtem Platz fest werden lassen (daher auch der bekannte Name Winterpraline).

     

    In Blechdosen füllen und kühl lagern.

     

    Gutes Gelingen bei der Zubereitung !

     

    Von einer treuen Leserin unserer Seiten eingesandt und jedes Jahr in der Adventszeit frisch zubereitet. 

  • Kleiner Weihnachtsmarkt ...

    Kleiner Weihnachtsmarkt, ein großer Erfolg.

     

    Am Mittwoch, 30.11.2011 verbrachten die Teilnehmer des monatlichen Halbtagsausflugs eine gemeinsame  Zeit ohne Sorgen auf dem  Weihnachtsmarkt der Kreisstadt Euskirchen. Bei Glühwein, Kakao und Plätzchen am Weihnachtsstand der Firma Ruhroth, wurden sie auf die kommenden besinnlichen Tage eingestimmt.

     

    Im Anschluß ging es durch die Fußgängerzone zum Café Kramer in der Bahnhofstraße, wo sie schon erwartet wurden.

     

    Im festlich geschmückten Café verbrachten sie einige fröhliche Stunden. Vor dem Heimweg erhielten alle Teilnehmer eine Weihnachtstüte mit einem Advenstskalender und selbstgebastelten Nikoläusen. Das Mitglied Hildegard Lüsebrink und ihr Sohn hatten sich diese Überraschung ausgedacht. Weil es so ein schöner Erfolg war, wurde der Termin bereits für das nächste Jahr gebucht.

     

    Bitte klicken Sie die Bilder zum Vergrößern an:
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
    das sind die beiden Künstler..
    das sind die beiden Künstler..
  • Sendung verpasst ...

    Wenn Sie die Sendung  am Dienstag, 29. November 2011 zum Thema "Versorgung eines demenzkranken Angehörigen" (Einzelheiten siehe Schnellmeldung) verpasst haben, können Sie sich den Beitrag unter

     

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1505182/mittagsmagazin-vom-29.-November-2011?ipad=true

     

    ansehen. 

  • Landrat Rosenke "Band BüLaRose" in Aktion ...

     

    Quelle:
    Blickpunkt am Sonntag, 27.11.2011
    Weilerswist

    Die "BüLaRose-Band" in Aktion (v.l.): Hans-Josef Engels, Hans Paffrath-Sahm, Werner Krebs und Landrat Günter Rosenke.

     

     

     

     

     Rosenke und Co. spielten für den guten Zweck

    Großartiges Spendenergebnis beim Konzert der "BüLaRose-Band"
    Fotos: WT/Kreispressestelle

    Weilerswist (bp). Mit diesem großen Erfolg hatte die "BüLaRose-Band", im Klartext: die "Bürgerlandrat Rosenke-Band", nun wirklich nicht gerechnet. Sage und schreibe 1173,71 Euro konnte Jimmy Jägers, Mitpächter der Bahnhofsgaststätte in Weilerswist, jetzt am Ende des Benefizkonzertes dem Landrat zu später Stunde als Spende für die Alzheimer-Gesellschaft im Kreis Euskirchen überreichen.
    Da hatte die Band bereits mehr als drei Stunden gespielt und das Publikum buchstäblich von den Sitzen gerissen.
    Die Band spielte zum Auftakt "Oldies but Goldies" aus den 60er, 70er und 80er Jahren. Songs wie "It never rains in Southern California" und "The Wall", aber auch deutsche Evergreens von Michael Holm über Peter Kraus bis zu Marius Müller-Westernhagen animierten das Publikum zum Mitsingen und Mitswingen. Und dies auf engstem Raum. Denn die Gaststätte war sowohl im Gastraum als auch in den beiden Sälen proppenvoll. Spielte die Band früher im Gastraum, so stellte sich der erstmalige Umzug in den mittleren Saal als absolut richtig heraus. Sonst hätten die fast 200 begeisterten Zuhörerinnen und Zuhörer nicht annähernd alle Platz gefunden.
    Die Band, die aus Landrat Rosenke (Gitarre, Gesang), seinem Fahrer Werner Krebs (Keyboard, Gesang), Rats- und Kreistagsmitglied Hans-Josef Engels (Gitarre, Gesang) sowie Hans Paffrath-Sahm (Gesang) besteht, spielte nach einer kurzen Pause neben weiteren Hits aus den vorgenannten Jahren verstärkt "Country- und Westernsongs", bevor dann im letzten Konzertdrittel die traditionellen "Kölsche Leedcher" dominierten.
    Da gab es für das Publikum erst recht kein Halten mehr. Es wurde gesungen, geschunkelt und getanzt, dass die Bahnhofsgaststätte regelrecht vibrierte. Zu dieser Zeit war Jimmy Jägers, der "Mann mit dem Hut", bereits zweimal rundgegangen und hatte die stolze Summe eingesammelt.
    Die in großer Zahl anwesenden Damen und Herren der Alzheimer-Gesellschaft, die mit ihrem Vorsitzenden Dr. Hartmut Bauer gekommen waren, waren denn auch sprachlos ob der großen Summe, die gespendet worden war. Bauer, der das Konzert etwas früher verlassen musste, bedankte sich am nächsten Tag bei der Band. Er schrieb unter anderem, dass die "BüLaRose-Band" bei aller Hetze in der heutigen Zeit an fremde Menschen gedacht und Gutes für sie getan habe. Und weiter, dass diese Hilfe es der Alzheimer-Gesellschaft ermögliche, weiter mit aller Kraft für die Bedürfnisse der Menschen einzutreten, die unter anderem an Demenz erkrankt sind.
    Die nach mehr als vier Stunden fast pausenlosem Spielen und Singen erschöpften, aber aufgrund des großen Erfolges rundum zufriedenen und glücklichen Musiker, werden auch im kommenden Jahr wieder ein Benefizkonzert im Weilerswister Bahnhof spielen. Landrat Rosenke gab auch schon den Termin und den Empfänger der dann hoffentlich mindestens so großen Spende bekannt. "Im nächsten Jahr werden wir am 16. November, wieder einem Freitag, hier sein. Und dann spielen wir für das Jugend-Rotkreuz im Kreis Euskirchen", kündigte Landrat Rosenke an.
    Als das Konzert nach Mitternacht zu Ende ging, waren sich alle einig. Es war wieder einmal ein phantastisches Konzert der "BüLaRose-Band" und ein schöner, rundum gelungener Abend.
    Foto: WT/Kreispressestelle

     

     

  • S C H N E L L M E L D U N G ...

     

     

    Über die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Berlin, hat sich das ZDF Mittagsmagazin bei uns gemeldet. Es wurde eine Familie gesucht, die einen demenzkranken Angehörigen betreut und bereit ist, über ihren Alltag zu berichten. Es soll über alle mit der Krankheit verbundenen Höhen und Tiefen gesprochen werden. 
    Wir haben in unseren Reihen eine Familie gefunden und deren Anschrift weitergeleitet. 
    Die Aufzeichnung wird am Dienstag, 29. November 2011, im ZDF Mittagsmagazin 13.00 Uhr gesendet, vermutlich auch in den nachfolgenden „Heute“ Sendungen des Tages.
     
    Lieben Gruß und einen guten 1. Advent
    Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V.
     
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  • Eckpunkte zur Umsetzung ...

     

    Eckpunkte zur Umsetzung des Koalitionsvertrages für die Pflegereform

      

    1. Handlungsbedarf

     

    Die Altersstruktur unserer Gesellschaft verändert sich. Es gibt immer mehr ältere Menschen und immer mehr Hochbetagte. Damit steigt auch die Zahl der Pflegebedürftigen weiter an. Heute sind ca. 2,4 Millionen Menschen pflegebedürftig. In wenigen Jahrzehnten steigt die Zahl auf über 4 Millionen. 1,4 Millionen Menschen sind an Demenz erkrankt. Auch ihre Zahl wird deutlich ansteigen. Gleichzeitig sinkt die Zahl der Erwerbsfähigen und damit auch das Potential zur Gewinnung der für die Versorgung notwendigen Pflegekräfte. Hinsichtlich der Versorgungssituation Demenzkranker ist festzustellen, dass sich ihr spezieller Hilfebedarf, der sich auf Betreuung und Anleitung richtet, nicht adäquat in den Leistungen der Pflegeversicherung widerspiegelt.
    Um diese Probleme zu bewältigen, ist eine Reform unumgänglich.
     

     

    2. Ziele

     

    Pflegeversicherung soll deshalb mit folgender Zielsetzung weiterentwickelt werden:

    a) Pflegebedürftige brauchen bedarfsgerechte Leistungen, die ihnen ein Leben in Würde   ermöglichen. Insbesondere soll den Bedürfnissen der Demenzkranken besser entsprochen werden.
     
    b) Der Grundsatz "ambulant vor stationär" soll weiter gestärkt werden.

    c) Pflegende Angehörige und Familien sollen mehr Unterstützung erfahren.

    d) Die Finanzierung der Pflege soll – insbesondere in Anbetracht des demographischen Wandels – auf eine nachhaltigere Grundlage gestellt werden.
     
    e) Die Attraktivität des Pflegeberufs soll gesteigert werden.

     

    3. Pflegebedürftigkeit neu definieren

     

    Die besonderen Bedürfnisse von Demenzkranken können mit der bisherigen verrichtungsbezogenen Beurteilung der Pflegebedürftigkeit nicht angemessen erfasst werden. Deshalb ist ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff erforderlich.


    Die vorliegenden Vorarbeiten bilden eine wichtige Grundlage. Die noch offenen Fragen, die insbesondere die Umsetzung betreffen, sind schnellstmöglich zu klären und ein Zeitplan für die Umsetzungsschritte zu erstellen. Die Arbeiten zum neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff werden im Laufe dieser Wahlperiode abgeschlossen. Dazu erhält der Beirat zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs einen Auftrag.

     

    4. Bessere Leistungen für Pflegebedürftige

     

     Leistungen für Pflegebedürftige werden vor allem in folgenden Punkten verbessert:

    o Im Vorgriff auf den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff erhalten Demenzkranke kurzfristig verbesserte Leistungen.

    o Betreuungsleistungen, die insbesondere für Demenzkranke erforderlich sind, werden Bestandteil der Leistungen der Pflegeversicherung.

    o Die Leistungen der Pflegeversicherung werden flexibler ausgestaltet. Pflegebedürftige sollen zwischen Leistungspaketen und Zeiteinheiten frei wählen können, deren inhaltliche Ausgestaltung sie mit dem Pflegedienst vereinbaren können.

    o Die Rehabilitation wird gestärkt, um Pflegebedürftigkeit zu vermeiden oder zu reduzieren. Jeder Pflegebedürftige erhält im Zuge der Antragstellung ein eigenständiges Gutachten über seine individuelle Rehabilitationsfähigkeit.

    o Dem Grundsatz "ambulant vor stationär" entsprechend werden neue Wohnformen durch die Gewährung einer zweckgebundenen Pauschale für die Beschäftigung einer Kraft, die für die Organisation und Sicherstellung der Pflege in der Wohngruppe sorgt, gefördert.

    o Es wird ein zeitlich befristetes Initiativprogramm zur Förderung ambulanter Wohngruppen aufgelegt.

    o Die medizinische Versorgung in den Heimen wird verbessert.

    o Die Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen wird servicefreundlicher gestaltet. Eine fristgerechte Begutachtung und Leistungsentscheidung der Pflegekassen wird sichergestellt.

    o Die Beratung von Pflegebedürftigen wird verbessert, z. B. durch das verbindliche Angebot von Beratungen im häuslichen Umfeld.

    o Zum Bürokratieabbau wird ein eigenes Maßnahmepaket vorgelegt.


     

    5. Pflegende Angehörige und Familien werden entlastet

     

    Die Verbesserungen der Leistungen – insbesondere für Demenzkranke – sind auch eine Erleichterung für pflegende Angehörige und Familien. Darüber hinaus werden weitere Maßnahmen eingeleitet:

    o Die Möglichkeiten zwischenzeitlicher Unterbrechungen der Pflege eines Angehörigen zuhause werden gestärkt. Pflegende müssen sich leichter als bisher eine "Auszeit" nehmen können.

    o Pflegende Angehörige sollen erleichterte Möglichkeiten zur Rehabilitation bekommen, ggf. auch in Einrichtungen gemeinsam mit der Pflege und Betreuung ihres zu pflegenden Angehörigen.

    o Rentenrechtliche Berücksichtigung bei Pflege von gleichzeitig mehreren Pflegebedürftigen.

    o Förderung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen auch für pflegende Angehörige.

     

    6. Verbesserung der Pflege- und Arbeitsbedingungen in der Pflege

     

    Verbesserung der Rahmenbedingungen – insbesondere im Leistungsrecht – werden sich
    auch positiv auf die Arbeitsbedingungen auswirken.

    Mit der angestrebten einheitlichen Berufsausbildung in der Krankenpflege, Altenpflege und Kinderkrankenpflege wird der Beruf insgesamt attraktiver.

     Es wird eine Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive in der Altenpflege vorbereitet. 

     

    7. Die Finanzierung der Pflegeversicherung wird auf eine nachhaltigere Grundlage gestellt.

     


    Der Beitragssatz der Pflegeversicherung wird zum 1. Januar 2013 um 0,1 Beitragssatzpunkte angehoben, d. h., dass der sozialen Pflegeversicherung rund 1,1 Mrd € zusätzlich zur Verfügung stehen. Damit können die vorgesehenen Leistungsverbesserungen vollständig finanziert werden. Die Leistungen der sozialen Pflegeversicherung bleiben allein aus Beitragsmitteln finanziert. Auf die Rücklage wird nicht zugegriffen.

     

    Daneben ist die private Vorsorge ein wichtiger Baustein für die persönliche Absicherung in der Zukunft. Die Menschen werden dabei unterstützt und die freiwillige private Vorsorge für Leistungen bei Pflegebedürftigkeit wird zusätzlich zum heutigen System der kapitalgedeckten Altersvorsorge ebenfalls ab dem 1. Januar 2013 steuerlich gefördert.


     

  • Landrat-Band erspielte ...

     

     

    Landrat-Band erspielte sensationelles
    Ergebnis von 1173,71 € 
    für die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V.

     
     
       
    18. November 2011
    Sehr geehrter Herr Landrat Rosenke,
    sehr geehrter Herr Engels,
    sehr geehrter Herr Krebs,
    sehr geehrter Herr Paffrath-Sahm, 
    obwohl der Duft von Lebkuchen, Zimt und Bratäpfeln bereits in der Novemberluft liegt, war es Ihnen eine Herzensangelegenheit an andere Menschen zu denken. Sie haben mit Ihren musikalischen Beiträgen den stolzen Erlös von 1173,71 € erspielt. Sie haben bei aller Hetze in unserer heutigen Zeit daran gedacht fremden Menschen etwas Gutes zu tun. Fremden Menschen, denen wir ohne Ihre großzügige Spende nicht die dringend notwendigen Hilfen und Informationen geben könnten. Ihre Hilfe ermöglicht es uns, mit aller Kraft für die Bedürfnisse der Menschen, die u. a. an Demenz erkrankt sind, einzutreten.
    Denn es wird bereits kälter und früher dunkel. Es ist die richtige Zeit, um es sich zuhause gemütlich zu machen. Bald schon können wir die erste Kerze anzünden. Kerzenlicht spendet Wärme und es bringt Geborgenheit. Doch nicht alle Menschen haben in diesen Tagen das große Glück, diese wohlige Wärme zu empfinden. Viele Menschen sind auf Hilfe angewiesen, sie sind pflegebedürftig und werden teils von ihren Angehörigen zuhause oder in Heimen betreut. 
    Wir versuchen durch zahlreiche Aktionen die stark zunehmenden Demenzerkrankungen in unserem Gemeinwesen zu enttabuisieren sowie Aufklärung und Hilfe anzubieten. Denn Grundlage der Erfüllung aller damit verbundenen ehrenamtlichen Aufgaben ist die Überzeugung von der Würde und vom Wert des Lebens von chronisch Kranken und Behinderten, aber auch der sie versorgenden Angehörigen und Pflegenden.
    Mit Ihrer Spende tragen Sie dazu bei, dass wir uns weiterhin aus vollem Herzen für Menschen die bedürftig sind und Menschen die an Demenz leiden, einsetzen können. Seien Sie gewiss, dass wir in Ihrem Sinne handeln werden.
    Wir bedanken uns recht herzlich für Ihre großzügige, finanzielle Unterstützung und wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes Jahr 2012.
    Dr. med. Hartmut Bauer
    Vorsitzender
     
     

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  • Alzheimerprinzessin trifft Kernstadtprinzen ...

     

    Endlich ist das Geheimnis gelüftet.

     

    Bei strahlendem Sonnenschein und guter Laune der Beteiligten, wurden im Rahmen der Karnevalseröffnung der Kreisstadt Euskirchen, am Samstag, 12. November 2011, die Karnevalsprinzessin Hilde I. (Speer) und ihr Page Edeltraud I. (Engelen) der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. , vorgestellt.

     

    Die Proklamation übernimmt der Bürgermeister der Kreisstadt Euskirchen, Dr. Uwe Friedl, in seiner bekannt charmanten Art, am Mittwoch, 15. Februar 2012, 14:00 Uhr, im Rotkreuz-Zentrum Euskirchen / Eifel, Jülicher Ring 32 b.

     

    Es ist bereits die dritte Session in der wir eine eigene Prinzessin haben und die Begeisterung über unsere gemeinsamen Veranstaltungen für "Pflegende Angehörige mit ihren an Demenz erkrankten Menschen" ist so groß, dass unsere Räumlichkeiten in der Oststraße 7, zu klein geworden sind. Wir ziehen deshalb für diese Veranstaltung in das Rotkreuz-Zentrum um.

     

  • Ankündigung: Freitag, 18. November 2011

     

    Am Freitag, 18. November 2011, 19:30 Uhr, findet im „Restaurant „Zum Bahnhof Weilerswist“ in 53919 Weilerswist, Bahnhofsallee 11, das 3. Benefizkonzert der BüLaRose-Band (Bürger-Landrat-Rosenke-Band) statt.

     

    Hit´s aus den 60er, 70er und 80er Jahren sorgen für gute Unterhaltung.

     

    In diesem Jahr spielt die Band zugunsten der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V..

     

    Sie sind herzlich eingeladen dabei zu sein. Es wäre schön, wenn Sie die Bemühungen der Band durch Ihre Teilnahme unterstützen würden.

     

    „Der größte Reichtum der Menschen ist ihre Fähigkeit, einander glücklich zu machen“. (Irmgard Erath)

     

  • "Einladung: Un wenn dat Trömmelche jeht ... Samstag, 12.11.2011

     

     

     

    Nicht nur die Kreisstadt Euskirchen beginnt die närrische Jahreszeit mit einem bunten Treiben auf dem Alter Markt in Euskirchen, sondern die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V., hat allen Grund dies auch zu tun.

     

       

    Wie im richtigen Leben, werden wir am Samstag, 12.11.2011, auf dem ALTER MARKT in Euskirchen, unsere eigene Karnevalsprinzessin mit ihrem Pagen introhnisieren. Es stört uns nicht weiter, dass der Festausschuß Euskirchener Karneval mit uns gleichzeitig in die 5. närrische Jahreszeit geht.

     

    Für uns stehen unsere Prinzessin und ihr Page im Mttelpunkt des Geschehens. Wenn Sie neugierig geworden sind - wer sich hinter P und P verbirgt, kommen Sie zu uns, wir werden das Geheimnis dann gemeinsam lüften. Wir treffen uns am Samstag, 12.11.2011, um 11:00 Uhr vor dem "Schuhhaus Bollig" auf dem Alter Markt, in Euskirchen.

     

    Oeskerche Alaaf

     

       

     

     

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  • Nachlese: "Ach, du fröhliche .... Sonntag, 30. Oktober 2011

     

    Ach, du fröhliche ... und wir waren mal wieder dabei.

     

    Bereits zum zweiten Mal hat der Kreis "Pflegender Angehöriger" seinen monatlichen Ausflug mit einem Theaterbesuch in Ülpenich verbunden.

     

    Es war ein wunderschöner Nachmittag, der so manch eine krankheitsbedingte Situation für ein paar Stunden hinten angestellt hat.

     

    Mit dem Versprechen, dass wir im nächsten Jahr wieder dabei sind, ging´s frohen Mutes in den Alltag zurück.

     

    Zum Stück:

    Bei Familie Maier hängt an Heilig Abend der Haussegen schief, denn die Weihnachtsfeier des Sportvereins am Vorabend hat Vater Anton und Sohn Markus ganz schön zugesetzt. Die beiden Herren erwachen mit schwerem Kopf und großen Erinnerungslücken von den Vorgängen der letzten Nacht.

     

    Die Chefin des Hauses erlebt den Alptraum einer jeden Hausfrau: Weihnachten steht vor der Tür, weder die Weihnachtsgans noch das Gästezimmer für den Weihnachtsbesuch sind vorbereitet.

     

    Laut der neugierigen und schwatzhaften Nachbarin Martha Strecker, die überall ihre Nase hineinsteckt, müssen sich in der letzten Nacht auch noch höchst seltsame Dinge zugetragen haben. Mitten in dieses Chaos platzt auch noch Antons Schwager Karl-Otto samt Ehefrau Agathe. In ihr Juweliergeschäft wurde vergangene Nacht eingebrochen. Am Schluß löst sich alles in Wohlgefallen auf, doch zuvor kommen die Beteiligten ganz schön ins Schwitzen.

     

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  • "Oktoberfest ... 26.10.2011

     

    So wichtig es ist, auf die Bedürfnisse und notwendigen Hilfestellungen für die Menschen, die an Demenz erkrankt sind, zu schauen, so wichtig ist es, auch den Blick auf die Pflegenden zu lenken.
     
    Das Ziel unseres monatlichen Ausflugs war in diesem Monat die Oststr. 7, in Euskirchen. Dort wo sonst die wöchentliche Begegnung "Pflegender Angehöriger" von an Demenz erkrankten Menschen stattfindet, fand ein zünftiges Oktoberfest für Angehörige und Betroffene statt. Alle Teilnehmer hatten sich zum Teil mit großem Aufwand kostümiert. Zu den Klängen bayrischer Musik wurde ein Nachmittag lang gelacht, gesungen und getanzt. Die gute Stimmung wurde von Weißwürsten und Brezeln angeheizt, so dass die Stunden schnell vergingen.
    Mal wieder hat es sich gezeigt, dass die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V. auf dem richtigen Weg ist: Denn das Herz wird nicht dement, es gibt noch ganz viele Gefühle und Erinnerungen, man muß sie nur sehr behutsam und einfühlsam wecken.
    Es war ein schöner Nachmittag der bestimmt zur Tradition wird, denn einen Monat Oktober gibt es in 2012 auch.
     

  • "Gruppenpflegekurs Oktober 2011 erfolgreich beendet ...

    Die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V., mit ihrem Vorsitzenden Dr. med. Hartmut Bauer, hat in Zusammenarbeit mit der AOK Rheinland/Hamburg (AOK Euskirchen) und dem Landesverband der Alzheimer Gesellschaften NRW e. V. ihren zweiten Gruppenpflegekurs für Angehörige und andere Interessierte zum Thema Demenz beendet.

     

     Alle Teilnehmer erhielten ein Zertifikat über die Teilnahme.

    In fünf Modulen wurde die Möglichkeit gegeben, sich über die Erkrankung Demenz, Verhaltensformen, den Umgang mit Menschen mit Demenz sowie rechtliche und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten und Entlastungsangebote für Angehörige zu informieren.
    Der Vortrag des Vorsitzenden Dr. med. H. Bauer ist nachzulesen unter:
    www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/MedienDB/file/Demenz%20FoBi%20Angeh%C3%B6rige%20Modul%201.pdf
    Der Vortrag der Referentin Dipl. Psychologin Gabriele Dreischulte ist nachzulesen unter: 
    I. Demenzkranke Menschen verstehen
    www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/MedienDB/file/I_%20Demenzkranke%20Menschen%20verstehen%20Skript.pdf
    II. Gestaltung der Umgebung
    www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/MedienDB/file/II_Gestaltug%20der%20Umgebung.pdf
    III. Richtige Kommunikaton, der Schlüssel zur Demenz
    www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/MedienDB/file/III%20Fortbildung%20Folien%20KommunikationI.pdf
     
     Der Vortrag des Referenten Jochen Schmidt ist nachzulesen unter:
    1. Demenz
    http://www.alzheimer-nrw.de/lebenmitdemenz/lebenmitdemenz-modul-1.pdf, PDF-Datei
    2. Menschen mit Demenz verstehen
    http://www.alzheimer-nrw.de/lebenmitdemenz/lebenmitdemenz-modul-2.pdf, PDF-Datei
    3. Bewältigungsstrategien für Pflegende
    http://www.alzheimer-nrw.de/lebenmitdemenz/lebenmitdemenz-modul-3.pdf, PDF-Datei
    4. Entlastungsmöglichkeiten für Pflegende
    http://www.alzheimer-nrw.de/lebenmitdemenz/lebenmitdemenz-modul-4.pdf, PDF-Datei
    5. Finanzielle und rechtliche Unterstützungsmöglichkeiten
    http://www.alzheimer-nrw.de/lebenmitdemenz/lebenmitdemenz-modul-5.pdf, PDF-Datei

     
    Wegen des großen Interesses wird Anfang 2012 ein erneuter  Kurs angeboten.
    Die Termine stehen noch nicht fest.

    Interessierte können sich bereits jetzt unter 02251/80 666 anmelden.
    Im Einzelfall kann während der Kursteilnahme eine kostenlose Betreuung der Menschen mit Demenz organisiert und finanziert werden.

     

     

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  • "Rechtliche Fragen zum Thema Demenz ...

     

    In dieser Zusammenstellung kann nur ein kleiner Teil der auftretenden Fragen beantwortet werden. Für weitere Informationen suchen Sie bitte einschlägige Publikationen auf. Ggf. sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt oder anderen Personen Ihres Vertrauens.

     

     

     

     ZumThema: Auto Fahren

     

    "Meine Mutter hat Alzheimer. Darf Sie denn überhaupt noch Auto fahren?", ist häufig eine der ersten Fragen, die aufkommen. Ob Sie zu Hause oder im Heim leben, es gibt noch einige andere wichtige rechtliche und finanzielle Fragen, besonders im Zusammenhang mit der Pflegekasse und der Pflegestufe, die zu bedenken und zu klären sind.

    In Deutschland gibt es keine klare Regelung, ob ein Mensch mit Demenz weiterhin selber Auto fahren darf oder nicht. Obwohl klar ist, dass jede Demenzerkrankung im weiteren Verlauf zur Fahruntüchtigkeit führt. Als Angehörige sollten Sie offen und ehrlich mit dem Betroffenen darüber sprechen. Denn häufig ist die Einsicht in die schwindende Fahrtüchtigkeit gering. Unterstützung bietet Ihnen dabei ärztlicher Rat. Jeder, auch eine unabhängige Person, kann ein Fahrtauglichkeitsgutachten beantragen.

     

    Zum Thema: Geschäftsfähigkeit und Vollmachten

     

    Die Diagnose Demenz beziehungsweise eine rechtliche Betreuung schränken die Geschäftsfähigkeit ein. Lediglich die rechtliche Betreuung oder eine Vollmacht berechtigen Angehörige, Verträge zu schließen, rückgängig zu machen oder zu kündigen. Um eine Vollmacht zu erteilen, muss der Vollmachtgeber jedoch voll geschäftsfähig sein. Deswegen sollte die Vollmacht bei einem Notar ausgestellt werden, der die Geschäftsfähigkeit überprüfen muss. Die Geschäftsfähigkeit wird aufgrund eines ärztlichen Gutachtens festgestellt.

     

    Zum Thema: Vorsorgevollmacht

     

    Eine Vorsorgevollmacht gestattet dem Bevollmächtigten die gesamte rechtliche Vertretung in den Bereichen, die in der Vollmacht genannt sind (etwa Vermögenssorge für Bankgeschäfte und Immobilienbesitz, Gesundheitssorge). Liegt eine gültige Vollmacht beim zentralen Vorsorgeregister vor, wird in der Regel keine rechtliche Betreuung eingerichtet.

     

    Zum Thema: Rechtliche Betreuung

     

    Menschen, die ihre Alltagsgeschäfte nicht mehr selber regeln können, können unter rechtliche Betreuung gestellt werden. Das ist Aufgabe des Vormundschaftsgerichts. Das Gericht setzt den Betreuer (rechtlichen Vertreter) ein und überwacht ihn. Der Betreuer muss laut Gesetz alle Entscheidungen zum Wohle und im Sinne des Betreuten treffen. Die Betreuung ist zeitlich befristet und kann von Angehörigen, die dazu in der Lage sind, oder Berufsbetreuern übernommen werden. Bei dauerhaft beeinträchtigenden medizinischen Maßnahmen oder einer Unterbringung in einer geschlossenen Abteilung wird immer das Vormundschaftsgericht mit einbezogen.

     

    Zum Thema: Betreuungsverfügung

     

    Die Betreuungsverfügung ist eine Wunschäußerung. Darin legt eine Person fest, wen sie als rechtlichen Betreuer wünscht oder wie sie im Falle einer Betreuung leben möchte. Die Betreuungsverfügung ist nicht an die volle Geschäftsfähigkeit des Verfassers gebunden. Allerdings ist die Verfügung für den Betreuer oder den Richter bindend - vorausgesetzt die Person hat noch die in der Verfügung geäußerten Wünsche, beziehungsweise der gewünschte Betreuer ist selber noch zu einer Betreuung in der Lage. Die Betreuungsverfügung sollte, wie alle wichtigen Dokumente, unterschrieben und in Kopie bei den betroffenen Personen hinterlegt werden.

     

    Zum Thema: Patientenverfügung

     

    Ihre medizinischen Behandlungswünsche, für den Fall, dass Sie selber nicht mehr entscheidungsfähig sind, halten Sie in einer schriftlichen Patientenverfügung fest. Sie sollte sicherheitshalber alle zwei Jahre neu unterschrieben werden, damit erkennbar ist, dass Sie Ihren Willen nicht geändert haben. Sinnvoll ist die Patientenverfügung in Kombination mit einer Vorsorgevollmacht (mit Bereich Gesundheitssorge) oder einer Betreuungsverfügung.

     

    Zum Thema: Versicherungen

     

    Einige Versicherungen, unter anderem Haftpflichtversicherungen, verlangen, dass ihnen die Diagnose "Demenz" mitgeteilt wird. Allerdings gehen verschiedene Versicherungen unterschiedlich damit um. Erkundigen Sie sich in jedem Fall bei Ihrer Versicherung!


     

     

  • "Weglauftendenz: So sollten Sie reagieren ...

    Immer wieder verirren sich Demenzerkrankte. Sie können Gefahren nicht einschätzen und wissen nicht mehr, wo sie wohnen. Dadurch sind sie einer erheblichen Gefährdung ausgesetzt. Dann müssen sie von der Polizei gesucht werden. Sie können dieses Risiko nicht ausschließen - aber Sie können auf die Weglauftendenz vorbereitet sein.

     

    Verschwindet Ihr Angehöriger ist das ein Notfall!

     

    Wenn Ihr Angehöriger die Wohnung unbemerkt verlassen hat, müssen Sie schnell handeln. Aber natürlich können Sie nur dann richtig reagieren, wenn Sie auch wissen, was Sie tun sollten. Hier erfahren Sie, wie Sie im Fall, dass Sie Ihren Angehörigen vermissen, am besten vorgehen.

     

     

    1. Schritt: Suchen Sie systematisch

    • im gesamten Haus, also auch in Kellerräumen und im Garten
    • in der direkten Umgebung der Wohnung

    Überlegen Sie, wo Ihr Angehöriger sich früher häufig aufgehalten hat, etwa um Erledigungen zu machen. An diesen Orten sollten Sie ebenfalls nachschauen. Fragen Sie bei den Nachbarn, ob ihr Angehöriger sich vielleicht bei ihnen aufhält, oder von ihnen gesehen wurde.


     

    2. Schritt: Krankenhäuser überprüfen

    • Rufen Sie die umliegenden Krankenhäuser an, ob dort eine verwirrte, unbekannte Person aufgenommen wurde.

     

     

    3. Schritt: Polizei

    • Ist Ihre Suche erfolglos, sollten Sie ohne Scheu die Polizei unter der Telefonnummer 110 verständigen.

     

    Wenn Ihr Angehöriger verschwunden ist, ist die Polizei eine wichtige Hilfe für Sie. Für die Meldung bei der Polizei benötigen Sie eine genaue Angabe zur Person Ihres Angehörigen. Dazu gehören:

    • Name und Alter
    • Größe und Statur Ihres Angehörigen
    • seine Haar- und Augenfarbe
    • die aktuelle Kleidung, die er trägt
    • besondere Merkmale z. B. Narben, Humpeln, fehlender Mantel
    • die Angabe von Lieblingsorten, an denen sich Ihr Angehöriger aufhalten könnte z. B.
      - der ehemalige Wohnort,
      - ein Park oder Friedhof,
      - die Bushaltestelle, die er früher zur Arbeit nutzte,
      - Bestimmte Geschäfte, wie z. B. Bäcker, Metzger,
        die er regelmäßig aufsucht oder aufsuchte,
      - die Orte an denen Sie bereits selbst nach
        Ihrem Angehörigen gesucht haben
    • ein aktuelles Foto (die ganze Person) ist immer hilfreich.

     

     

    4. Schritt: Informieren Sie auch

    • Ihre direkten Nachbarn und
    • evt. auch die Nachbarn der früheren Wohnung Ihres Angehörigen
    • ggf. den Pflegedienst über das Verschwinden Ihres Angehörigen.

     

     

     

  • "Damals und Heute" - Hinweis auf ein Biografieheft ....

    Die Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland Pfalz (LZG) hat in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen (RLP) im Rahmen der Demenzkampagne eine bemerkenswerte Schrift herausgegeben, welche die Biografiearbeit mit an Alzheimer erkrankten Menschen erleichtern kann. Wir empfehlen Ihnen sich die Unterlagen herunterzuladen. 

     

    Damals - eine Anleitung zum Biografieheft ...

    www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/MedienDB/file/Biografieheft.pdf

    Das Biografieheft richtet sich an Menschen mit Demenz und an deren Familie und Freunde. Im Laufe einer demenziellen Erkrankung ist es zunehmend wichtig, sich auch ohne Worte verständigen zu können.  Das geht nur, wenn man sich gut kennt. Wer die Lebensgeschichte eines Menschen kennt und um die Schlüsselereignisse seines Werdegangs weiß, kann sein Verhalten besser verstehen - das erleichtert das Zusammenleben. Der an Demenz erkrankte Mensch und sein Leben stehen in diesem Heft im Mittelpunkt.

    Idealerweise füllen Sie alles so früh wie möglich nach der Diagnose Demenz und gemeinsam mit Ihrer/Ihrem an Demenz erkrankten Angehörigen und/oder der ganzen Familie aus. Nehmen Sie sich als Ehepartner/in, als Kinder oder Freunde die Zeit, so viele Erinnerungen wie möglich zusammenzutragen. So kann dieses Biografieheft mit Fotos, Postkarten oder Ähnlichem über seinen nützlichen Zweck hinaus zu einem wichtigen Erinnerungsalbum werden.

     

    Heute - eine Anleitung zum Datenblatt ...

    www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/MedienDB/file/Datenblatt.pdf

    Im Laufe einer Demenz kann es einem Menschen immer schwerer fallen sich zu orientieren - ehemals vertraute Wege erscheinen fremd. Das Datenblatt kann eine große Hilfe sein, falls ein an Demenz erkrankter Mensch einmal vermisst wird.

    Füllen Sie als Angehörige/r oder als Pflegekraft das Datenblatt so genau wie möglich aus. Die erfassten Informationen zur Person, ihrem Aussehen und ihren Gewohnheiten ermöglichen es im Ernstfall eine schnelle, zielgerichtete Suche durch die Polizei (110) in Zusammenarbeit mit den Rettungsdiensten (112) einzuleiten.

  • Ankündigung eines TV-Films: Das Leben! - Mein Mann ist dement: Wenn die Liebe an ihre Grenzen kommt. Sonntag, 30. Oktober 2011

    Sonntag, 30. Oktober 2011,
    15:15 bis 16:00 Uhr [VPS 15:15] im NDR-Fernsehen
     

    Karin D. und ihr Mann Dieter. Seit vier Jahren pflegt sie ihren demenzkranken Mann. © © NDR/Manfred Uhlig, honorarfrei Detailansicht des Bildes

    Karin D. und ihr Mann Dieter.

     

    Seit vier Jahren pflegt sie ihren demenzkranken Mann.

     

    Erika hat Angst vor dem Tag, an dem ihr Mann sie nicht mehr erkennt. Dann ist sie ganz allein, obwohl sie doch ihren Ehemann Wolfgang an ihrer Seite hat. Seit 35 Jahren sind die Erzieherin und der ehemalige Lehrer ein Paar. Zwei Kinder haben sie groß gezogen, ein Haus gebaut.

    Träume hatten sie für einen gemeinsamen Lebensabend, die sind jetzt Makulatur. Denn seit bei ihm vor acht Jahren Demenz diagnostiziert wurde, wurde er nach und nach wieder zum Kind. Jetzt fragt sie sich, wie lange sie ihren Mann noch zu Hause betreuen kann.

    1,3 Millionen Demenzkranke leben in Deutschland, Tendenz steigend. Die meisten werden von Familienangehörigen gepflegt - unter enormen Schwierigkeiten. Denn nicht immer sind die Kranken leichte Patienten: Aggressivität und körperliche Übergriffe können zum Krankheitsbild gehören. Auch Erika Weber wurde schon einmal von ihrem kranken Mann attackiert. Für sie der schlimmste Moment ihrer Ehe, obwohl sie doch weiß, dass ihr Mann nichts dafür kann.

     

  • Rezept "Apfelbrot ...

     

    Erprobtes Rezept von Gudrun Rother
     
    Apfelbrot
     
     
     
    Zutaten:
    700g Äpfel
    200g Zucker
    500g Mehl
    125g Walnüsse oder Haselnüsse gemahlen
    125 Walnüsse oder Haselnüsse ganz  oder grob gehackt
    1 Tl. Zimt ( in der Adventszeit  ½ Pck. Lebkuchengewürz)
    1 Tl. Kakao
    2 Pck. Backpulver
     
    Zubereitung: 
    Äpfel schälen, in kleine Stückchen schneiden und mit dem Zucker, Zimt vermischen, einige Stunden, am besten über Nacht ziehen lassen.
    Backofen auf 200 Grad (Ober und Unterhitze) oder 180 Grad (Umluft) vorheizen.
    In die Apfelzuckermasse gemahlene Nüsse und ganze oder grob gehackte Nüsse, Kakao, Mehl und Backpulver geben und alles miteinander vermengen, unterrühren.
    Den Teig in 2  gut gefettete Kastenformen einfüllen.
    60 Minuten Backzeit.
    Das Apfelbrot schmeckt am besten, wenn es 1 -2 Tage durchgezogen ist.
    Guten Appetit! 
    Ihre Gudrun Rother
    (Mitglied des Gesprächskreises)
     
     

    Bitte klicken Sie die Bilder zum Vergrößern an:
    das sieht nicht nur gut aus, es schmeckt auch noch gut
    das sieht nicht nur gut aus, es schmeckt auch noch gut
  • "Ankündigung: Gruppenpflegekurs Leben mit Demenz ...

    Oktober 2011

     „Fortbildungsveranstaltung“
    der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V. in Zusammenarbeit mit dem Landesverband der AlzG NRW e. V. und dem Pflegestützpunkt im Hause der AOK Regionaldirektion Kreis Euskirchen, für Angehörige von an Demenz erkrankten Menschen und anderen Interessierten.

     
    Schulungsort:         Marien-Hospital Euskirchen, Medienraum, 4. Etage
    Zeit:                           10. Oktober, 17. Oktober, und 24. Oktober
                                       (jeweils montags, 18:00 Uhr)
      
    Die Schulungen werden in 5 Modulen angeboten:
    Modul 1
    Referent: 
            Dr. med. Hartmut Bauer
    Demenz:
    ·        Formen der Demenz
    ·        Einstellung nach Schweregraden
    ·        Erscheinungsbild und Verlauf der Demenz (Folgen des Gedächtnisabbaus)
    Selbstsorge: Sich selbst „Wertschätzen“ und Freiräume schaffen
     
    Modul 2
    Referentin: 
         Dipl. Psychologin Gabriele Dreischulte
    Menschen mit einer Demenz verstehen:          
    ·        Zugang finden zur Realität von Menschen mit einer Demenz
    ·        Krankheitserleben und Gefühlswelt von Menschen mit einer Demenz
    ·        Herausforderndes Verhalten verstehen – mehrdimensionaler Zugang zu verändertem Verhalten und Erleben
    Selbstsorge: Die psychischen Belastungen erkennen
     
    Modul 3
    Referentin:
          Dipl. Psychologin Gabriele Dreischulte
    Bewältigungsstrategien für Pflegende:
    ·        Kommunikation mit Menschen mit einer Demenz
    ·        Wertschätzender Umgang / Validation / Biographiearbeit
    ·        Umgang mit Menschen mit einer Demenz
    ·        Tages-, Wochen- und Lebensstrukturierung und andere Orientierungshilfen
    ·        Wohnraumanpassung (Hausnotruf, Licht Stolperfallen, Barrieren abbauen)
    Selbstsorge: Entspannungstechniken, Hobby reaktivieren
     
    Modul 4
    Referent:   
          Jochen Schmidt, NRW e.V. Landesverband AlzG
    Entlastungsmöglichkeiten für Pflegende:
    ·        Körperliche und Psychische Belastungen Pflegender / Änderung der eigenen Lebensgewohnheiten
    ·        Reaktivierung und Einbindung des sozialen Netzwerks in der Pflege und Betreuung
    ·        Selbsthilfegruppen
    ·        Psychotherapeutische Begleitung
    ·        Demenzcafes, Betreuungsangebote zu Hause, Tagespflege, Ambulante Pflege, Verhinderungspflege, Kurzzeitpflege
    Selbstsorge: Zeit für Regenerationen – Möglichkeiten der Erholung
     
    Modul 5
    Referent:         Jochen Schmidt, Landesverband AlzG, NRW e.V.
    Rechtliche und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten:
    ·        Hilfen durch die Krankenversicherung (SGB V)
    ·        Hilfen durch das Schwerbehindertengesetzt (SGB IX)
    ·        Hilfen durch die Pflegeversicherung (SGB XI)
    ·        Hilfen im Rahmen der Sozialhilfe/Grundsicherung (SGB XII)
    ·        Vorsorgevollmacht/Patientenverfügung/Betreuung (BGB 1896 ff.)
    ·        Haftpflicht
    ·        Unterbringung
    Selbstsorge:
    Hilfe durch Kontakt zu anderen Betroffenen – Selbsthilfeorganisationen
     

     

  • "Ankündigung: Samstag 26. November 2011 - "Vortragsreihe des Vorsitzenden ...

    Der Vorsitzende der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. und Chefarzt der Abteilung für Neurologie Stroke Unit und Klinische Neurophysiologie am Marien-Hospital Euskirchen, Dr. med. Hartmut Bauer, bietet im Rahmen der offenen Tür der Kardiologie des Marien-Hospital Euskirchen und der Deutschen Herzstiftung einen
     

    Vortrag zum Thema Schlaganfall, an.  



    Termin:
      Samstag, 26. November 2011, (14 - 16 Uhr) 

     

    Veranstaltungsort:
    Marien-Hospital Euskirchen
    Gottfried-Disse-Straße 40
    53879 Euskirchen

     

    Der Vortrag ist offen für Betroffene, Patienten und sonstige Interessierte. 

     

    Der Weg zum Vortragsraum ist ausgeschildert.

     

    Zusätzliche Informationen können Sie zeitnah der örtlichen Presse entnehmen.

  • "Ankündigung: Mittwoch, 12. Oktober 2011 - "Fortbildungsveranstaltung des Vorsitzenden ...

    Der Vorsitzende der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. und Chefarzt der Abteilung für Neurologie Stroke Unit und Klinische Neurophysiologie am Marien-Hospital Euskirchen, Dr. med. Hartmut Bauer, bietet im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung zum Thema: "Thromboembolische Komplikationen bei Vorhofflimmern. Therapie und Prophylaxe des Schlaganfalls"

     

    Mittwoch, 12. Oktober 2011, 17:00 Uhr,  einen Termin an.

     

    Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Ärzte.

     

    Veranstaltungsort:
    Parkhotel Euskichen
    A West Paces Hotel
    Alleestraße 1
    53879 Euskirchen

    .

  • "Nachlese: 1. und 2. Oktober 2011 - Zwei Tage Knollenfest und wir waren dabei ...

    Das Knollenfest der Euskirchener Kreisstadt, in der gesamten Innenstadt, bot nicht nur Leckereien rund um die "Knolle" sondern auch viel Wissenswertes.

     

    Dank der guten Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketingverein z.eu.s (bereits seit Jahren gleicher Standort, gleiche Stelle) konnte die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V. viel Informationen zum Thema Demenz, Pflegeversicherung, Hilfsangebote für "Pflegende Angehörige"  und andere Fragen, beantworten.

     

    Der Stand der Alzheimer Gesellschaft gehört mittlerweile bei Festen zum Stadtbild der Kreisstadt und wird bereits als fester Treffpunkt für Ratsuchende sowie andere Begegnungen, angenommen.

     

    Bitte klicken Sie die Bilder zum Vergrößern an:
     
     
     
     
  • Ankündigung: Samstag, 08. Oktober 2011 - Teilnahme am Aktionstag "Das sind wir ...

     

    Am Samstag, 8. Oktober 2011 in der Zeit von 13:00 - 17:00 Uhr findet im Forum St. Matthias, Franziskanerplatz 1, in Euskirchen ein Aktionstag unter dem Motto "Das sind wir", statt. Die Planung einschl. Organisation hat der Verein NEST Netzwerk im Kreis Euskirchen für Sterbe- und Trauerbegleitung übernommen. Ab 14:00 Uhr wird mit der Band "Rainer-Wahnsinn" gestartet sowie werden interessante Kurzbeiträge zu den Themen: Vorsorge, Hospitz, Palliative Versorgung, Bestattung und Trauer, angeboten. 

     

    Die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V. ist mit einem Informationstand vertreten und steht Ihnen für Fragen - die für Sie von Wichtigkeit sind - als Ansprechpartner zur Verfügung.
    Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

  • "Ankündigung: Samstag, 08. Oktober 2011 - "Vortragsreihe des Vorsitzenden ...

    Der Vorsitzende der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. und Chefarzt der Abteilung für Neurologie Stroke Unit und Klinische Neurophysiologie am Marien-Hospital Euskirchen, Dr. med. Hartmut Bauer, bietet im Rahmen der offenen Tür der Gefäßchirurgie des Marien -Hospital Euskirchen, Gottfried-Disse-Straße 40, 53879 Euskirchen,

     

    Samstag, 8. Oktober 2011, 10 - 14 Uhr

     

    einen Vortrag mit dem Schwerpunkttema "Schlaganfall", an. 

     

    Veranstaltungsort:
    Marien-Hospital-Euskirchen
    Gittfried-Disse-Str. 40
    53879 Euskirchen

     

    Der Vortrag ist offen für Betroffene, Patienten und sonstige Interessierte.

    Der Weg zum Vortragsraum ist ausgeschildert.

     

    Zusätzliche Informationen können Sie zeitnah der örtlichen Presse entnehmen.

  • Oktoberrezept "Die Kartoffel ...

    Rezept für 4 Personen

     

    Das braucht man:

    600 g Kartoffeln
    100 g durchwachsenen Spedk
    250 g Schinkenwurst
    2 Paar Wiener Würstchen
    1 rote Papriakschote
    1 grüne Paprikaschote
    3 Zwiebeln
    1 Tasse Tomatenketchup
    2 El. Paprikapulver
    Salz
    Pfeffer aus der Mühle
    1 El. Majoran
    1 Spitzer Worcestersauce
    1/2 L Fleischbrühe
    1 Bund Schnittlauch

     

    So wird´s gemacht:

      1. Die Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden.
      2. Den durchwachsenen Speck würfeln.
      3. Die Schinkenwurst in Stücke schneiden.
      4. Die Wiener Würstchen in Scheiben schneiden.
      5. Die Parikaschote putzen, waschen und in Streifen schneiden.
      6. In einem entsprechenden Topf den Speck auslassen.
      7. Die übrigen Zutaten dazugeben und einige Minuten heiß werden lassen.
      8. Mit Tomatenketchup ablöschen und durchrühren.
      9. Mit Paprika, Salz, Pfeffer, Majoran und Worcestersauce würzen.
    10. Mit heißer Fleischbrühe auffüllen und 20 Minuten zugedeckt köcheln lassen.
    11. Vor dem Servieren mit frisch geschnittenem Schnittlauch bestreuen.

  • "Ankündigung: 01. und 02. Oktober 2011 - "Teilnahme am Euskirchener Knollenfest ...

    Am 01. und 02. Oktober 2011 ist es wieder soweit. In der Euskirchener City veranstalten z.eu.s (zukunft euskirchen stadtmarketing e.V.) mit Unterstützung des Unternehmens Pfeifer & Langen (Kölner Zucker) das 9. Euskirchener Knollenfest mit verkaufsoffenem Sonntag und einem großen kostenlosen Bühnenprogramm. 

    Die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V. ist mit einem Informationstand vertreten (wie immer Ecke Neustraße / Berliner Straße) und steht Ihnen für Fragen - die für Sie von Wichtigkeit sind - als Ansprechpartner zur Verfügung.


    Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

  • Nachlese: Mittwoch, 28.09.2011 - "Halbtagsausflug ...

    Im Rahmen der "Aktionswoche der Generationen", die der Kreis Euskirchen angeboten hat, beteiligte sich die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. mit ihrem monatlichen Halbtagsausflug am Mittwoch, 28. September 2011.

     

    Das Ziel war ein Besuch im Rotkreuzmuseum in Vogelsang mit anschließendem gemeinsamen Kaffeetrinken im Bauerncafé Morsbacher Hof,  in Schleiden.

     

    Das Rotkreuzmuseum im Kameradschaftshaus 10, der ehemaligen NS-Ordensburg Vogelsang, gehört zu den größten Museen des Roten Kreuzes in Deutschland. Der Fokus der Ausstellungen liegt auf dem internationalen Völker- und Menschenrecht, der Geschichte und der internationalen humanitären Arbeit der Rotkreuzbewegung. Auf vielfältige Art und Weise wird hier die soziale Arbeit des Roten Kreuzes den Besuchern näher gebracht.

     

    Mit großem Interesse und den Worten: "Schau mal, daran kann ich mich auch noch erinnern und wie gut, dass man dies alles in einer Ausstellung zusammengetragen hat".

     

    Im Anschluß an die Führung ging  es weiter in das wunderschön gelegene Bauerncafé Morsbacher Hof, in Schleiden, wo wir schon mit selbstgebackenem Kuchen und Getränken erwartet wurden. Mit dem singen von altbekannten Liedern ging ein wunderschöner Nachmittag zu Ende.

     

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  • Nachlese: Freitag, 23. September 2011 - "Ehrenamtspreis der SPD für Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V.

    Die diesjährige Verleihung des SPD Ehrenamtspreises ging an die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V., sowie den Literaturkreis Weilerswist mit seiner Vorsitzenden Heidrun Brenig.

     

    Der Vorstand der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V., hatte sich nahezu vollzählig eingefunden, um den von der SPD Kreis Euskirchen, gestifteten Preis entgegenzunehmen. Unter Leitung des SPD Kreisvorsitzenden Uwe Schmitz,  fand in dem ansprechenden Ambiente des Restaurant "MAGU" in Mechernich, eine würdige Feier statt.

     

    Der Vorsitzende der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V., Dr. med. Hartmut Bauer, nahm stellvertretend für den Vorstand, den Preis aus den Händen von Uwe Schmitz, entgegen. Schmitz lobte ausführlich die Arbeit der Gesellschaft und ging auf die einzelnen Angebote des Vereins ein. Als besonderes Verdienst stellte er heraus, dass es dem Verein gelungen ist, das Thema Alzheimer aus der Tabuzone herauszuholen und dass sich mittlerweile ein Bewusstsein für diese Erkrankung bei der Bevölkerung gebildet habe.

     

    Mit den Worten: "Wir finden ihre Arbeit vorbildlich und herausragend. Menschen, die an einer Demenz erkrankt seien, dürften weder in der langen Krisenzeit noch mit ihrer Erkrankung allein gelassen werden. Es sei wichtig, Hilfsangebote zu schaffen, Betreuungsmöglichkeiten zu bieten, pflegenden Angehörigen Hilfesstellung zu geben, sie zu entlasten und auch psychisch zu unterstützen. Alzheimer ist und bleibt eine Krankheit, die neben den Betroffenen, seine gesamte Familie und sein Umfeld beieinträchtigt", ging er auf das vielfältige Angebot der Alzheimer Gesellschaft ein. 

     

    In seiner Erwiderung bedankte sich der Vorsitzende Dr. Hartmut Bauer bei seinen Vorstandsmitgliedern. Er stellte fest, dass Alzheimer zwar eine stigmatisierte Erkrankung sei, die aber in der Zwischenzeit ins gesellschaftliche Bewusstsein gelangt ist.

     

     

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  • Nachlese: Dienstag, 20. September 2011 - "Fortbildungsveranstaltung Psychose und Depression im Alter ...

    In Zusammenarbeit mit dem Leiter AG Gerontopsych. Beratung der PSAG Kreis Euskirchen Bernd Ridderbecks und Oberarzt A. Altaner , Facharzt für Psychiatrie und Neurologie der Marienborn gGmbh, fand am Dienstag 20. September 2011,  in der Fachklinik für Psychiatrie und Pschotherapie der Marienborn gGmbH eine Fortbildungsveranstaltung mit dem Thema: Psychiatrische Krankheitsbilder: "Psychose und Depression im Alter", statt. 

     

    Den Vortrag können Sie unter:

     

    www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/MedienDB/file/Fortbildung_GPZ_Depression%20im%20Alter.pdf

     

    nachlesen.

  • "Ankündigung: Samstag, 17. September 2011 - Ankündigung des Fimbeitrages "Langsamer Abschied ...

    Für diejenigen, die sich noch nicht festgelegt haben, welches Fernsehprogramm sie am Samstag, 17. September 2011 einschalten möchten, können wir den Filmbeitrag "Langsamer Abschied" , um 18:00 Uhr, innerhalb der ZDF-Sendung ML Mona Lisa empfehlen.

     

  • "Ankündigung: Samstag, 10. September 2011 - "Teilnahme am Ehrenamtstag ...

    Ehrenamtstag in der Kreisstadt Euskirchen am Samstag 10. September von 10:00 - 17:00 Uhr, im Casino in Euskirchen, Kaplan-Kellermann-Str. 1.

    Die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V. ist mit einem Informationstand vertreten und steht Ihnen für Fragen - die für Sie von Wichtigkeit sind -  als Ansprechpartner zur Verfügung.
    Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

     

    Bitte klicken Sie die Bilder zum Vergrößern an:
     
  • Stiftung Warentest "Test 10/2011 "Pflegezeit ...

    Arbeitnehmer können sich bis zu sechs Monate im Job beurlauben lassen, um Angehörige zu pflegen. Ab 2012 sind sogar zwei Jahre Auszeit möglich.

    Mehr Information erhalten Sie in der Zeitschrift Stiftung Warentest 10/2011, auf den Seiten 12 und 13.

     

     

     

  • "Notfallmappe ...

    Liebe Freunde der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V.

     

    unter dem unten stehenden Link finden Sie eine Notfallmappe. Diese soll Menschen mit einer Demenz im Falle einer Krankenhauseinweisung oder in ähnlichen Situationen helfen. Die Mappe entstand im Rahmen eines Projektes der "Gemeinnützigen Gesellschaft für soziale Projekte mbH", und wurde uns freundlicherweise vom Paritätischen Wohlfahrtsverband Nordrhein-Westfahlen zur Verfügung gestellt.

     

    Wenn Sie den Link aufrufen erhalten Sie die Seiten der Notfallmappe für Ihren persönlichen Gebrauch zum ausdrucken.  

    www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/MedienDB/file/Notfallmappe%20Demenz.pdf

  • Ankündigung: Mittwoch, 07. September 2011 - Einladung zum Aktionstag "Multiresistente Erreger ...

    Einladung zum Aktionstag "Multiresistente Erreger"

    Am 07.09.2011 findet zwischen 10.00 Uhr und 15.00 Uhr im Kreishaus Euskirchen der Aktionstag "Multiresistente Erreger" statt. Alle Bewohnerinnen und Bewohner des Kreises Euskirchen, d.h. interessierte Laien sowie im Gesundheitswesen Tätige, sind hierzu herzlich eingeladen.

     

     


    Das Thema "multiresistente Erreger"

    In immer neuen Wellen werden wir mit Infektionserkrankungen epidemischen Ausmaßes konfrontiert. Dabei nehmen die sog. "multiresistenten Erreger", wie beispielsweise MRSA, der oftmals auch als "Krankenhauskeim" bezeichnet wird, und EHEC, eine besondere Stellung ein, da es zu Todesfällen bzw. zu bleibenden, gesundheitlichen Schäden gekommen ist. Krankenhäuser, Alten- und Pflegeeinrichtungen und andere Institutionen des Gesundheitswesens müssen erhebliche Anstrengungen unternehmen, um der Komplexität dieses Problems in ihrem Alltag gerecht werden zu können. Dabei bestehen auf beiden Seiten, d.h. sowohl bei Patientinnen und Patienten und deren (pflegenden) Angehörigen, als auch bei den Angehörigen der im Gesundheitswesen tätigen Berufsgruppen, Ängste und Unsicherheiten. Häufig bestehen ungeklärte Fragestellungen, die den Umgang mit multiresistenten Erregern betreffen: Wie verhalte ich mich im Alltag, wenn ich mit einem derartigen Keim besiedelt bin? Was darf ich und was nicht? Muss ich Angst haben, wenn ich in ein Krankenhaus eingewiesen werde? Etc…….

    Das EuPrevent-MRSA-Projekt

    Um Fragen dieser Art beantworten zu können und um gemeinsame Maßnahmen auf euregionaler Ebene zur Lösung dieses Problems entwickeln zu können, arbeiten die Kreise Heinsberg, Düren und Euskirchen sowie die Städteregion Aachen und Rheinland-Pfalz im Rahmen des EuPrevent-MRSA-Projektes (www.euprevent.eu) mit niederländischen und belgischen Kolleginnen und Kollegen zusammen. Dabei strebt dieses Projekt die Erreichung folgender Ziele an:

     "Das neu geschaffene Euregio-Netzwerk EurSafety Health-net EMR hat sich zum Ziel gesetzt, durch grenzüberschreitende Aufklärung, Zusammenarbeit und Ursachenanalyse diese vermeidbaren Krankenhausinfektionen zu reduzieren und den Umgang mit multiresistenten Erregern in den betroffenen Institutionen zu harmonisieren. Ein weiteres Ziel ist, wenn möglich, die Antibiotikaanwendungen zu reduzieren und durch Häufigkeit der Händedesinfektion die Übertragung von Krankheitserregern zu vermeiden. Durch eine engere Zusammenarbeit möglichst vieler Teilnehmer des Gesundheitswesens (Patienten, Krankenhäuser, Arztpraxen, Gesundheits- ämter, Laboratorien usw.) entlang der gesamten niederländisch/belgisch/ deutschen Grenzen soll in den kommenden Jahren, die grenzübergreifende medizinische Versorgung und Prävention optimiert werden. Für die dafür erforderliche Netzwerkbildung und die weitere Vorgehensweise können wir auf die Erfahrungen der Region Münsterland/ Twente mrsa-net zurückgreifen, die seit 2004 erfolgreich arbeitet. Eine hohe Qualität in der Gesundheitsversorgung führt dazu, dass die
    Grenzregionen sich einen Standortvorteil erarbeiten, und so Vorbildcharakter für andere Regionen Europas haben können."
    Quelle:
    http://www.euprevent.eu/staticpages/view/home
    Neben der o.g. Netzwerkbildung haben es sich die Beteiligten auch zur Aufgabe gemacht, das Thema in der Öffentlichkeit publik zu machen. Diesem Ziel dient der Aktionstag "Multiresistente Erreger" des Kreises Euskirchen.

    Der Aktionstag "Multiresistente Erreger" des Kreises Euskirchen

    In dieser Veranstaltung wird das Thema auf unterschiedlichste Art und Weise präsentiert: neben Fachvorträgen von renommierten Referenten wird es beispielsweise ein szenisches Spiel geben, welches der Problematik mittels der Möglichkeiten des Theaters Ausdruck verleiht.
    Die fast stündlichen Vorführungen im Foyer präsentieren die Thematik in Form eines Tanzes. Besucherinnen und Besucher werden natürlich Fragen stellen können und zwar sowohl nach den Vorträgen, als auch an den verschiedenen Informationsständen und wir hoffen dabei auf rege Diskussionen. Aber auch der "hand"-greifliche Aspekt kommt nicht zu kurz: unsere Gäste werden Gelegenheit haben, die Händedesinfektion durchzuführen und mittels sog. Schwarzlichtboxen prüfen, wie effektiv sie ihre Hände desinfiziert haben.

    Für Entspannung wird auch gesorgt sein: es werden kostenlose Hand-Massagen angeboten und unsere Gäste können sich im Cafeteria-Bereich ausruhen. Unternehmen aus dem Bereich werden dort ebenso vertreten sein, wie Vertreterinnen und Vertreter der Einrichtungen des Gesundheitswesens unseres Kreises. Der Rettungsdienst des Kreises Euskirchen wird neben einem Informationsstand sein Infektionsmobil vorstellen. Bürgerinnen und Bürger, deren Muttersprache polnisch oder russisch ist, werden sich an einem Informationsstand in diesen Sprachen beraten lassen können. Außerdem wird die Thematik dort auch in arabischer Schrift präsentiert. Den konkreten zeitlichen Ablauf entnehmen Sie bitte
    dem nachfolgenden Programm.

    Wir freuen uns auf Ihr Kommen und auf Ihre Fragen und Anliegen. Seien Sie uns also herzlich willkommen am 07.09.2011 im Kreishaus Euskirchen.

    Ihr Kreisgesundheitsamt Euskirchen

     

     
    Offizielles Programm
    des Aktionstages „Multiresistente Erreger“
    des Kreises Euskirchen
    am 07.09.2011
     
     
    Uhrzeit:
     
     
    Programmpunkt:
     
    Referent/-in bzw. Vortragende:
    10.00 Uhr
    Eröffnung der Veranstaltung
     
    Dr. Bernhard Ziemer
    Ltd. Kreismedizinaldirektor
    Leiter des Gesundheitsamtes Kreis Euskirchen
     
    10.15 Uhr
    Tanzvorführung
    (Foyer)
    Auszubildende des Mittelkurses der Gesundheits- und Krankenpflegeschule des
    Marien-Hospitals Euskirchen
     
    10.30 Uhr – 11.00 Uhr
    Szenisches Spiel
    (Sitzungssaal 2)
     
    Auszubildende des Fachseminars für Altenpflege (FSA) der DRK- Schwesternschaft „Bonn“ e.V.,
    Nebenstelle Euskirchen
     
    11.00 Uhr – 11.15 Uhr
    Tanzvorführung
    (Foyer)
    Auszubildende des Mittelkurses der Gesundheits- und Krankenpflegeschule des
    Marien-Hospitals Euskirchen
     
    11.30 Uhr – 12.00 Uhr
    Vortrag zum Thema „Multiresistente Erreger“
    (Sitzungssaal 2)
     
    Dr. Stephan Wydra
    MRE-Koordinator mre-netz regio rhein-ahr
    Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
    Betriebswirt (IWW)
    Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit
    Universitätsklinikum Bonn
     
    12.00 Uhr – 12.15 Uhr
    Tanzvorführung
    (Foyer)
    Auszubildende des Mittelkurses der Gesundheits- und Krankenpflegeschule des
    Marien-Hospitals Euskirchen
     
    12.15 Uhr – 12.45 Uhr
    Vortrag zum Thema „Händedesinfektion und Hautschutz“
    (Sitzungssaal 2)
     
    Hr. Harald Teusch
    Referent und Außendienstmitarbeiter
    der Fa. Paul Hartmann AG
     
     
     
     
    12.45Uhr – 13.00 Uhr
    Tanzvorführung
    (Foyer)
    Auszubildende des Mittelkurses der Gesundheits- und Krankenpflegeschule des
    Marien-Hospitals Euskirchen
     
    13.00 Uhr – 13.30 Uhr
    Vortrag zum Thema „Multiresistente Erreger“
    (Sitzungssaal 2)
     
    Dr. Stephan Wydra
    MRE-Koordinator mre-netz regio rhein-ahr
    Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
    Betriebswirt (IWW)
    Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit
    Universitätsklinikum Bonn
     
    13.30 Uhr – 13.45 Uhr
    Tanzvorführung
    (Foyer)
    Auszubildende des Mittelkurses der Gesundheits- und Krankenpflegeschule des
    Marien-Hospitals Euskirchen
     
    14.00 Uhr – 14.30 Uhr
    Szenisches Spiel
    (Sitzungssaal 2)
     
     
    Auszubildende des Fachseminars für Altenpflege (FSA) der DRK- Schwesternschaft „Bonn“ e.V.,
    Nebenstelle Euskirchen
     
    14.45 Uhr – 15.00 Uhr
    Tanzvorführung
    (Foyer)
    Auszubildende des Mittelkurses der Gesundheits- und Krankenpflegeschule des
    Marien-Hospitals Euskirchen

     
     
     
    10.00 Uhr – 15.00 Uhr
    • Präsentation der Einrichtungen
         und Unternehmen;
     
    • Vorführung von Händedesinfektion;
     
    • Schwarzlichtboxen;
     
    • Kostenlose Handmassagen;
     
    • Fragebogen-Aktion;
     
    • Vorführung des Infektionsmobils des Rettungsdienstes des Kreises Euskirchen;
     
    • Informationen zum EuPrevent-MRSA-Projekt und den Aktivitäten des Kreisgesundheitsamtes Euskirchen und vieles mehr…..
         (Foyer)
     
    Versch. Einrichtungen/Anbieter:
     
    • Marien-Hospital Euskirchen;
    • Kreiskrankenhaus Mechernich;
    • Mittelkurs der Krankenpflegeschule des Marien-Hospitals Euskirchen;
    • Auszubildende des Fachseminars für Altenpflege (FSA) der DRK- Schwesternschaft „Bonn“ e.V., Nebenstelle Euskirchen;
    • Ambulante Pflegeeinrichtung der Diakonie Euskirchen;
    • Altenzentrum der Stiftung Marien-Hospital Euskirchen;
    • Zentrales Informationsbüro Pflege des Kreises Euskirchen;
    • Rettungsdienst des Kreises Euskirchen;
    • Fa. Schülke & Mayr;
    • Fa. Hartmann;
    • Gesundheitsamt Euskirchen;
    • EuPrevent-MRSA-Projekt
     

     

     

     

     

    Die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V. ist mit einem Informationstand vertreten und steht Ihnen für Fragen - die für Sie von Wichtigkeit sind - als Ansprechpartner zur Verfügung.
    Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


     

  • am 01. September 2011 - Aus dem Urlaub zurück ... und gleich ein Termin ...

    Liebe Besucher unserer Homepage,

    wir melden uns aus dem Urlaub zurück und stehen ab sofort wieder jederzeit für Sie als Ansprechpartner zur Verfügung.


    Wenn Sie Sehnsucht nach uns haben und uns wiedersehen möchten, besuchen Sie uns am Sonntag, 4. September 2011,  in der Zeit von 10:00 - 17:00 Uhr, auf der Gewerbeschau in Blankenheim, im Gewerbegebiet. Wir laden Sie mit Ihren Angehörigen zu einem gemütlichen Bummel über das Gelände,  mit einem anschließenden Besuch an unserem Stand recht herzlich ein.

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

     

  • am 01. September 2011 - Septemberrezept ...

     

    Zucchini Kuchen  


    Erprobtes Rezept 
    für 4 Personen
    von Gudrun Rother

     

     

     


     

    Zutaten
    Knetteig:
    200g Mehl
    150g Butter
    4 El. Saure Sahne
    Salz
     Belag:
    2-3 Frühlingszwiebeln
    etwas Öl
    1 große  Zucchini
    1 rote Paprika
    2 Tomaten
    3 Eier
    3 El. Mehl
    1 ½ Becher saure Sahne
    Salz, Pfeffer
     
    Zubereitung:
    Backofen 200 Grad vorheizen.
    Mehl, Butter, saure Sahne und Salz einem Teig kneten und ca. 30 Minuten kalt stellen.
    Frühlingszwiebeln in kleine Streifen schneiden und in einer Pfanne kurz anbraten.
    Zucchini, Paprika und Tomaten in Würfel schneiden, hinzufügen. 5 Minuten in der Pfanne mit dünsten, abkühlen lassen.
    Teig ausrollen und in eine runde gefettete Backform auslegen, den Teigrand hoch drücken.
    Die Zucchinimasse auf dem Teig verteilen.
    Mehl mit wenig Wasser glatt rühren, die Eier mit und die saure Sahne hinzufügen, verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Alles über die Zucchini Masse gießen und im vorgeheizten Backofen 30 – 40 Minuten garen.
     
    Guten Appetit !
     

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  • 31. Juli 2011 "Sommerpause ...

    Liebe Freunde der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V. ,

    als Feuer und Wasser (Foto: Petritap) sich das erste Mal begegneten waren sie voneinander fasziniert. Das Feuer war ungestüm und temperamentvoll, leuchtend und heiß, brodelnd und aufregend.

    Das Wasser hingegen floss ausgeglichen vor sich hin, war klar und beruhigend, glitzernd und erfrischend. 
    Staunend betrachteten sie einander und entdeckten am anderen unzählige Eigenschaften und Besonderheiten, die sie an sich selbst nicht kannten. Und da sich Gegensätze bekanntlich anziehen, blieb es nicht aus, dass sich Feuer und Wasser ineinander verliebten. Sie trafen sich, hatten Spaß miteinander, lernten voneinander und ergänzten sich wunderbar.
    Weil sie sich gegenseitig so kostbar geworden waren, beschlossen Feuer und Wasser, für immer zusammenzubleiben. Sie feierten ein großes Fest. Viele Gästen waren geladen – auch der Wind. Der schenkte ihnen eine bauchige Flasche mit wertvollem Inhalt. Nach der Feier öffneten Feuer und Wasser die Flasche und entnahmen daraus eine alte Schriftrolle. Auf dem Pergament stand geschrieben:
    „Passt auf, dass ihr eure Eigenständigkeit behaltet! Ihr seid so verschieden und schätzt das aneinander. Hütet diesen Schatz, denn er ist das Geheimnis eurer Liebe. Respektiert eure Grenzen! Lernt voneinander, aber versucht nicht, euch gegenseitig umzuerziehen! Entdeckt immer wieder Neues aneinander! Glaubt nie, dass ihr das Geheimnis des anderen gelüftet habt, und achtet einander jeden Tag eures gemeinsamen Lebens!“
     
    Feuer und Wasser lasen die Flaschenpost aufmerksam durch und dachten darüber nach. Dann stellten sie die bauchige Flasche gut sichtbar in ihrer gemeinsamen Wohnung auf, um immer wieder an diese Botschaft erinnert zu werden.
    Mit diesen Zeilen entlasse ich uns in die Sommerpause, wünsche Ihnen und Ihren Angehörigen ein paar ruhige Tage und freue mich jetzt schon auf unsere nächsten Treffen.
    Mittwoch,   7. Sept., 18:00 Uhr, Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V. Euskirchen, Oststraße 7
    Mittwoch, 14. Sept., 18:00 Uhr, Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V., Euskirchen, Oststraße 7
    Mittwoch, 21. Sept., 16:00 Uhr, Diakonisches Werk, Euskirchen, Kaplan Kellermann Str. 12
    Mittwoch, 21. Sept., 18:00 Uhr, Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V., Euskirchen, Oststraße 7
    Mittwoch, 28. Sept., 14:00 Uhr, Halbtagsausflug mit anschl. Kaffeetrinken
    Einer ist des anderen Brücke, einer ist des anderen Hand und jeder von uns braucht eine Hand, die ihn festhält. Gemeinsam sind wir stark und werden auch gemeinsam noch manches Hindernis überwinden.
    Mit lieben Grüßen und auf ein gesundes Wiedersehen
    Ihre

    Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V.  
  • 30. Juli 2011 "Ich maloche und habe nichts davon - Notstand in der Altenpflege ...


    Die folgende Empfehlung aus dem Internetangebot des WDR Fernsehen von "tag7"
     "Ich maloche und habe nichts davon - Notstand in der Altenpflege" finden Sie unter

     
    Auszug aus der empfohlenen Seite:
     
    Altenpflege ist harte Arbeit und nicht für jeden das Richtige. Die Zahl der Auszubildenden geht weiter zurück - obwohl immer mehr Altenpfleger gebraucht werden, denn die Zahl der Pflegebedürftigen steigt.
     
     

     

     

     

     

     

  • 26. Juli 2011 "Brennender Eifelvulkan für Daheimgebliebene ...

     

    Für diejenigen, die nicht in Urlaub fahren, aber Lust verspüren die Eifel mit ihren Vulkanen auf eine andere Art zu durchwandern, hat unser Mitglied Dolfi Heinen uns ein Rezept für zwei Personen mit dem schönen Namen "Brennender Eifelvulkan" eingereicht.

     

     

     

    Zutaten:
    200 g   Schweinemett
    2           Eigelb
    2           Teel. gehackte Petersilie
    2           fein gehackte Zwiebeln
    3           Prisen Salz
    3           Prisen Pfeffer
    1           Eßl. Mehl

    zum Flambieren:
    1/2       Teel. hochprozentigen Rum
                 Tomatensoße wie beschrieben

     

    Zubereitung:
    Aus den angegebenen Zutaten einen festen Fleischteig bereiten, zwei unregelmäßige spitze Berge formen und mit dem nassen Stiel eines Kochlöffels obenauf ein 1 cm tiefes Loch drücken. Diese Fleischberge auf ein gefettetes mit Bröseln bestreutes Backblech setzen und im Backofen 50 Minuten (180 Grad)  lang backen.

     

    Für die Tomatensoße eine Mehlschwitze bereiten, mit Wasser oder Brühe löschen und mit Tomatenmark, einigen Hackfleischknübbelchen, Salz, Pfeffer und etwas Zucker die Soße würzen.

     

    Auf die vorgewärmten Eifelteller die rote Soße füllen und den gebackenen Berg draufsetzen.

     

    Mit dem Löffelstiel den Sud aus dem Loch drücken und vorsichtig hier den Rum (56 %) einfüllen.

     

    Eine Schüssel Bratkartoffeln dazu und alles servieren. Anschließend in einer feierlichen Handlung den Berg anzünden.

     

    Guten Appetit

     

    Foto: Claudia Luxenburger

  • 25. Juli 2011 "General-Anzeiger Bonn ...

    Der General-Anzeiger Bonn hat zum Thema Demenz  zwei lesenswerte Artikel veröffentlicht. Sie können diese unter den unten aufgeführten Adressen abrufen.

     

    1. "Wenn das Leben langsam die Orientierung verliert" von Annette Claus.
     

    http://www.ga-bonn.de/artikel.php?id=918065

     

    und

     

    2. "Der Patient verändert seine Persönlichkeit "

    Das Interview mit dem Demenz-Experten Frank Jessen führte Annette Claus.

     

     http://www.ga-bonn.de/artikel.php?id=918048

  • 24. Juli 2011 "Für Frühprogrammierer ... Notstand in der Altenpflege ...

     

    Am Samstag, 30. Juli 2011, in der Zeit von 9:30 - 10:00 Uhr, wird im WDR Kanal 102 oder im WDR Bonn, Kanal 37, ein interessanter Bericht zum Thema: "Ich maloche und habe nichts davon - Notstand in der Altenpflege", gezeigt.

  • 20. Juli 2011 "Luftballonweitflug Wettbewerb ...

    Anläßlich des Stadtpark-Festes der Generationen in Euskirchen, Samstag, 16. Juli 2011, der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V., haben Teilnehmer einen Luftballon mit großer Hoffnung - die Eintrittskarte für drei Generationen für das Phantasialand in Brühl - zu gewinnen, auf die große Reise geschickt.  Gewinner ist derjenige dessen Ballon die weiteste Flugstrecke zurückgelegt hat.

     

    Die Auswertung erfolgt nach dem 16. August 2011.

     

    Bisher sind eingegangen:

     

    50321 Brühl Vochem
    51519 Odenthal
    58675 Hemer-Eilinghofen
    42781 Haan
    51377 Leverkusen
    58509 Lüdenscheid
    51688 Wipperfürth
    58256 Ennepetal
    53879 Euskirchen
    48157 Münster

     

    Bitte klicken Sie die Bilder zum Vergrößern an:
     
     
  • 20. Juli 2011 "Offener Brief ...

    Juli 2011

     
     
    Offener Brief eines Mitglied unseres Gesprächskreises für „Pflegende Angehörige“
     
       
    Liebe Gesprächskreisteilnehmer
    der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V.,
    zum 10-jährigen Bestehen der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V. habe ich spontan dieses Bild gemalt. Ich möchte damit meine Gefühle ausdrücken und etwas vermitteln.

    Mag der Himmel noch so dunkel sein, es gibt immer noch irgendwo einen kleinen Lichtschein, auch wenn es manchmal nur für kurze Zeit ist, denn hinter jeder dunklen Wolke verbirgt sich das Lächeln der Sonne.

    Wir sind immer gerne zum Gesprächskreis gekommen, nicht nur zum Abladen unserer Probleme sondern auch um etwas mitzunehmen. Selbst jetzt nach dem Tode meines Mannes möchte ich den Kontakt zur Gruppe nicht verlieren.

    Auch wenn man oft einsam und allein ist, besteht trotzdem die Hoffnung, dass das Leben weiter geht, man muss es nur sehen wollen und annehmen.
     
    Hildegard Lüsebrink
  • 20. Juli 2011 "Termin bitte jetzt schon vormerken ...

    Anläßlich des Welt-Alzheimertages findet das 3. Benefizkonzert der BüLaRose-Band (Bürger-Landrat-Rosenke-Band) am Freitag, 18. November 2011, 19:30 Uhr im Bahnhofsrestaurant Weilerswist zugunsten der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. statt.

     

    Hit´s aus den 60er, 70er und 80er Jahren werden für die gute Unterhaltung sorgen.

  • 19. Juli 2011 "ARD Sendung verpasst?

    Wenn Sie die im ARD gezeigte Sendung, Montag, 18. Juli 2011,  21:00 Uhr zum Thema: die großen Volkskrankheiten (2)  Alzheimer - Hoffnung im Kampf gegen das Vergessen,  verpasst haben, klicken Sie einfach auf den unten stehenden Link und Sie können sich die Sendung im Nachhinein noch ansehen.

     

     

    http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/799280_reportage---dokumentation/7708108_die-gro-en-volkskrankheiten--2----alzheimer

  • 16. Juli 2011 "Dank an alle Beteiligten und Sponsoren ... Feier zum 10jährigen Bestehen ...

    Liebe Freunde und Sponsoren
    der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V.,

     

    ich möchte im Namen des Vorstandes Danke sagen, Danke an Sie alle,  die uns so tatkräftig beim Stadtparkfest der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. , unterstützt haben. Sei es durch Ihren persönlichen Einsatz, durch Sponsoring, Ihren Besuch des Festes, Ihren telefonischen Beistand oder Ihren heißen Draht zum Wettergott.  Wir sind eine starke Gemeinschaft und haben es wieder bewiesen.  So muss es sein.
    Es wird die Zeit kommen, dass Alzheimer kein Tabuthema mehr ist. Wir arbeiten alle daran und wir arbeiten mit viel Elan weiter.
     

    Ihr
    Dr. med. Hartmut Bauer
    Vorsitzender

     

     
     

  • 14. Juli 2011 "Ehrenamtspreis der SPD ...

    Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands, Kreis Euskirchen hat einen Ehrenamtspreis ausgeschrieben, der in diesem Jahr zum zweiten Mal vergeben wird.

    Sie bedankt sich bei der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. für das herausragende Engagement , indem sie den Vorsitzenden Dr. med. H. Bauer als Preisträger ausgewählt hat.

     

     

     

  • 15. Juli 2011 "Gesundes Essen mit Genuss ...

    Gesundes Essen mit Genuss - auch in der stationären Altenpflege.

    Die aktuellen Beiträge der Fachtagung finden Sie unter:

    www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/MedienDB/file/DokumentationFachtagung.pdf

  • 04. Juli 2011 "Plakatieren, 10 Jahre Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V., Samstag, 16. Juli 2011

     Am Samstag, dem 16. Juli 2011, in der Zeit von 11 - 17:00 Uhr werden wir im Stadtpark (ehemals Ruhrpark) ein Fest für Jung und Alt feiern. Wir feiern das 10-jährige Bestehen der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V.

    Mit Spiel, Spaß und Unterhaltung für kleine und große Bürger möchte sich die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V. bei den Euskirchener Bürgern für ihre langjährige Unterstützung bedanken und gemeinsam mit Ihnen, das 10-jährige Bestehen feiern. Erstmalig organisiert der Verein eine große Outdoor-Veranstaltung, das Stadtparkfest der Generationen.
    Jeder Interessierte ist herzlich eingeladen, mit uns gemeinsam, ein buntes Bühnenprogramm mit national und regional bekannten Künstlern und mit weiteren Aktionen im Stadtpark unter dem Motto "miteinander, füreinander, Euskirchener Bürger engagieren sich" einen schönen Tag im Stadtpark von Euskirchen zu verbringen. 
    Der Tag soll auch informieren und den Besuchern die Möglichkeit geben, sich in entspannter Atmosphäre über das Thema "Demenz" mit Ehrenamtlern, Betroffenen und Fachleuten zu unterhalten. Viele verschiedene Informationsstände zeigen Wege auf, die Lebensqualität an Demenz erkrankter Menschen und deren Umgebung zu verbessern. Auch andere Euskirchener Selbsthilfegruppen stellen sich mit ihren Themen vor.
    Der Schirmherr der Veranstaltung ist unser Bürgermeister Dr. Uwe Friedl. Ein besonderes Highlight wird sicherlich der Auftritt des Troubadours Günter Hochgürtel sein. Aber auch die Darbietungen unseres Bürgerlandrates Günter Rosenke und seiner Band werden viele Freunde finden. Das DRK Jugendrotkreuz und ein Luftballonkünstler werden unsere jungen Gäste begeistern. Ein besonderer „Hingucker“ wird die Darbietung der Ballettschule CO-LEG Euskirchen sein, während das Drehorgelorchester Kirchartz und der Musikverein Eifelland e.V. ein breites Publikum erfreuen werden.
    Für das leibliche Wohl sorgen Café Kramer und die Schaustellerbetriebe Linda Liebe und P. Barth & Söhne, zu familiären Preisen.
    Ein besonderer Dank gilt allen Engagierten, Spendern, Sponsoren und Mitgliedern des Vereins, die diese Veranstaltung durch ihre Unterstützung möglich machen.
    Kommen Sie, bringen Sie Ihre Freunde mit und erleben Sie einen schönen Tag mit uns.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr
    Dr. med. Hartmut Bauer
    Vorsitzender
     

  • Kursangebot für "Plegende Angehörige"

    Unser zweiter Kurs für „Pflegende Angehörige“ in Zusammenarbeit mit der AOK Rheinland/Hamburg , der Alzheimer Gesellschaft NRW und der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V., ist für Anfang Oktober geplant. Es sind nur noch wenige Plätze frei. Über den Ablauf und Aufbau des Kurses informieren Sie sich bitte auf unserer Homepage www.alzheimer-euskirchen.de . Anmelden können Sie sich unter 02251/80666.
    Beginn:
    Montag, 10. Oktober 2011, 18:00 - 19:30 Uhr
    Montag, 17. Oktober 2011, 18:00 - 21:00 Uhr
    Montag, 24. Oktober 2011, 18:00 - 21:00 Uhr
    Veranstaltungsort:
    Marien-Hospital Euskirchen, Gotttfried-Disse-Str. 40, 53879 Euskirchen
     

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  • Grüner Haken neu vergeben ... 14.06.2011

    Unser Mitglied,
    die Betreuungseinrichtung Casa in Silva GmbH, wurde  als eine der ersten Einrichtungen im Kreis Euskirchen mit dem „Grünen Haken“ der „Bundesinteressenvertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter und bei Behinderung (BIVA)“, ausgezeichnet.

    Mit dieser Auszeichnung wird der Betreuungseinrichtung Casa in Silva GmbH Verbraucherfreundlichkeit in den Bereichen: Autonomie, Teilhabe und Menschenwürde bestätigt.

    Die Einzelergebnisse können Sie einsehen unter www.heimverzeichnis.de. Wenn Sie unter dem Punkt: „Heim suchen“ den Zielort „Mechernich“ und unter "erweiterter Suche" Betreuungseinrichtung Casa in Silva GmbH eingeben, öffnet sich die von Ihnen gewünschte Seite.
  • "Nachtcafé, Talk-Show mit dem Thema: Horror Demenz ...

    Am Freitag, 3. Juni 2011, 22:00 Uhr wird auf dem Dritten Fernsehprogramm des SWR im Nachtcafé die Talk-Show: Horror Demenz angeboten.

     

    Gäste sind: Alexander Wussow (Schauspieler), Prof. Hans Förstl (Demenz-Experte), Helga Rohra (erhielt vor drei Jahren die Diagnose Demenz), Irmgard Karg (pflegt ihren demenzkranken Ehemann), Arno Geiger (Schriftsteller), Gottlob Schober (Journalist), Margret Hespeler (Pflegerin des demenzkranken Rhetorikprofessor Walter Jens).

  • 26.05.2011 – Kloster Steinfeld

    Bei herrlichem Sonnenwetter fuhren die Mitglieder und ihrer an Demenz erkrankten Angehörigen  zum Salvatorianer Kloster Steinfeld nach Kall.  Bevor man sich bei Kaffee und Kuchen über die alltäglichen Sorgen austauschen konnte,  wurde ein Rundgang durch den wunderschön angelegten Garten der Besinnung gemacht. Anschließend erfolgte ein Besuch in der Basilika des Klosters. Die herrschende Ruhe und das Gefühl der Geborgenheit - ging auf die Beteiligten über - und alle waren sich einig, das der Besuch dieses Ausflugszieles wiederholt werden muß.

     

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  • Gruppenpflegekurs "Leben mit Demenz" erfolgreich beendet

      

    Die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V., mit ihrem Vorsitzenden Dr. med. Hartmut Bauer, hat in Zusammenarbeit mit der AOK Rheinland/Hamburg (AOK Euskirchen) und dem Landesverband der Alzheimer Gesellschaften NRW e. V. ihren ersten Gruppenpflegekurs für Angehörige und andere Interessierte zum Thema Demenz beendet. Alle Teilnehmer erhielten ein Zertifikat über die Teilnahme.

    In fünf Modulen wurde die Möglichkeit gegeben, sich über die Erkrankung Demenz, Verhaltensformen, den Umgang mit Menschen mit Demenz sowie rechtliche und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten und Entlastungsangebote für Angehörige zu informieren.
    Der Vortrag des Vorsitzenden Dr. med. H. Bauer ist nachzulesen unter:
    www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/MedienDB/file/Demenz%20FoBi%20Angeh%C3%B6rige%20Modul%201.pdf

    Der Vortrag des Referenten Jochen Schmidt ist nachzulesen unter:
    www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/MedienDB/file/Kurs%20Leben%20mit%20Demenz%20Modul%205.pdf

    Wegen des großen Interesses wird im Herbst 2011 erneut ein Kurs gleichen Inhaltes angeboten.
    Die Termine sind:  
    Montag, 10. Oktober,
    Montag, 17. Oktober
    Montag, 24. Oktober. 
    Beginn / Ende: 18:00 - 21:00 Uhr
    Ort: Marien Hospital  Euskirchen
    Medienraum 4. Etage.

    Interessierte können sich bereits jetzt unter 02251/80 666 anmelden.
    Im Einzelfall kann während der Kursteilnahme eine kostenlose Betreuung der Menschen mit Demenz organisiert und finanziert werden.

     

     

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  • Neues Buch: Blickrichtungswechsel ...

    Blickrichtungswechsel / Lernen mit und von Menschen mit Demenz ...

     

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  • Rezept: Maikermeskuchen


    Wenn treck de Kermes en et Land,
    dann deeht me die och fiére;
    denn, dat litt kloé doch op de Hand,
    all Feste soll me Ihére!

     

    Auszug aus "Gedichte und Öskerche Verzällche" von Theodor Nieesen

     

    Dat Rezep vom Bienenstich

     

    Man nehme:

    Zutaten
    500 - 750 g Mehl
    1 Päckchen Trockenhefe
    200 g Fett (Margarine)
    100 g Zucker
    Vanillepudding von 1 Liter Milch

     

    Belag:
    100 g Butter
    200 g Mandeln
    150 g Zucker
    2 Päckchen Vanillezucker
    2 Eßl. Milch

     

    Aus den ersten Zutaten einen normalen Hefeteig bereiten.
    Vanillipudding kochen und abkühlen lassen.
    Aus dem Teig einen Boden und einen Deckel ausrollen (Ofenblech).
    Den Boden mit dem Vanillepudding bestreichen und den Deckel drauflegen.
    Von den zweiten Zutaten auf schwacher Flamme einen Brei rühren und auf den Deckel streichen.


    Backzeit:
    20 Minuten im vorgeheizten Ofen, ca. 190 bis 200 Grad

     

    eingesandt, vorgebacken und empfohlen
    von unserem Mitglied Hildegard Lüsebrink

  • Pressemitteilung: Deutsche Alzheimer Gesellschaft zum Suizid von Gunter Sachs

    Berlin, 09.05.2011.
    Der frühere Playboy und Geschäftsmann Gunter Sachs nahm sich am 8. Mai 2011 das Leben - angebliche Begründung: die Angst vor Alzheimer.

     

    In Deutschland leben etwa 1,2 Millionen Demenzkranke, von denen etwa zwei Drittel die Alzheimer-Krankheit haben. Die meisten von ihnen werden aufopferungsvoll von Familienangehörigen gepflegt und leben lange im häuslichen Umfeld. Auch mit Demenz ist ein lebenswertes Leben möglich. Dies berichteten u.a. die Teilnehmer an einem Erfahrungsaustausch für Gruppen für Menschen mit Demenz in einer frühen Krankheitsphase. „Die Gruppe ist ein Marktplatz der Talente“, äußerte ein Teilnehmer. Auch wenn manche Fähigkeiten verloren gehen, kann man doch mit Gefühlen und verbliebenen Ressourcen vielfach aktiv sein und Freude dabei haben, war das Fazit der fast vierzig Anwesenden.

     

    „Natürlich ist die Diagnose einer Alzheimer-Krankheit zunächst ein Schock und der fortschreitende Verlust der Kontrolle über das eigene Leben löst tiefe Ängste aus“, sagte Heike von Lützau-Hohlbein, die erste Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. „Der Tod von Gunter Sachs zeigt uns auch, dass wir noch viel tun müssen, um das Tabu dieser Erkrankung aufzubrechen und die Versorgung so zu gestalten, dass die Menschen keine Angst haben müssen, in eine Pflegesituation und damit in Abhängigkeit von Anderen zu geraten.“ Als Anlaufstelle auch für Menschen mit der Angst, möglicherweise eine Alzheimer-Krankheit zu haben, dient z.B. das Alzheimer-Telefon der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. Dieses kann natürlich keine ärztliche Diagnose ersetzen, gibt aber erste Informationen, ermutigt sich Gewissheit zu verschaffen und zeigt Unterstützungsmöglichkeiten auf.

     

            

      

    Hintergrund:

    Heute leben in Deutschland etwa 1,2 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Ihre Zahl wird bis 2050 auf 2,6 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist ein gemeinnütziger Verein. Als Bundesverband von derzeit 123 Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden vertritt sie die Interessen von Demenzkranken und ihren Familien. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 – 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 / 259 37 95-14 (Festnetztarif).

     

    Kontakte: 

    Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz
    Friedrichstraße 236, 10969 Berlin
    Tel. 030 / 259 37 95 – 0, Fax: 030 / 259 37 95-29
     E-Mail: info@deutsche-alzheimer.de, Internet: www.deutsche-alzheimer.de

     

  • Neuerscheinung: Altern wie ein Gentleman

    Altern wie ein Gentleman, zwischen Müßiggang und Engagement ....

     

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  • Info: Stiftung Warentest, Ausgabe Mai 2011

    Die Stiftung Warentest "test", Ausgabe Mai 2011 hat unter der Rubrik "Journal Gesundheit", ab Seite 86, einen interessanten Artikel mit der Überschrift "Pflegefall - was tun?" veröffentlicht. 

    Wenn Sie an dem Artikel Interesse haben, setzen Sie sich mit uns in Verbindung.

  • Film: "Mein Mann ist dement ...

    "Mein Mann ist dement - wenn die Liebe an ihre Grenzen kommt".

     

    Film von Manfred Uhlig

     

    Sendetermin: Sonntag, 15. Mai 17:30 Uhr, ARD

     

    In diesem Film geht es um alltägliche Sorgen wie die Fragen der Körperpflege, aber auch die ganz große Frage, wie weit die Loyalität in einer Ehe reicht, wenn der Partner nicht mehr der ist, der er mal war.

     

    Über einen Zeitraum von einem halben Jahr haben Autor Manfred Uhlig und das NDR-Team die beiden Frauen mit ihren demenzkranken Männern in ihrem strapaziösen Alltag begleitet. Am Ende konnten sie nachvollziehen, warum bei vielen Angehörigen von Demenzkranken die Liebe an Grenzen kommt.

     

    Erika Weber hat Angst vor dem Tag, an dem ihr Mann sie nicht mehr erkennt. Dann wird sie sich ganz allein fühlen, obwohl sie doch ihren Ehemann Wolfgang an ihrer Seite hat. Seit 35 Jahren ist die Erzieherin mit dem ehemaligen Lehrer verheiratet. Zwei Kinder hat das Paar großgezogen, ein Haus gebaut.

     

    Träume hatten sie für einen gemeinsamen Lebensabend, aber die haben sich alle in Luft aufgelöst. Vor acht Jahren wurde bei ihm Demenz diagnostiziert, seither wird er nach und nach wieder zum Kind. Jetzt fragt sie sich, wie lange sie ihren Mann noch zu Hause betreuen kann.

     

    1.3 Millionen Demenzkranke leben in Deuschland, Tendenz steigend. Die meisten werden von Familienangehörigen gepflegt - oft under enormen Schwierigkeiten. Denn nicht immer sind die Kranken leichte Patienten: Aggressivität und körperliche Attacken können zum Krankheitsbild gehören.

     

    Auch Erika Weber wurde schon einmal von ihrem kranken Mann angegriffen. Für sie der schlimmste Moment ihrer Ehe, obwohl sie weiß, dass er nichts dafür kann.

     

    Auch Karin David fragt sich, wie lange sie die Pflege ihres Mannes Dieter zu Hause noch bewältigen kann. Dass die ehemalige Kauffrau keinen Freiraum mehr für sich hat, im täglichen Zusammenlaben "keine Luft mehr bekommt", hat sie an ihre körperlichen und psychischen Grenzen gebracht.

     

    Doch ihren Mann ins Heim geben? "Dann hätte ich ein schlechtes Gewissen", sagt sie.

  • Wenn die Wolken am Himmel aufsteigen ... unser Halbtagsausflug im April 2011

    Wenn die Wolken am Himmel aufsteigen, so ist das ein Zeichen, dass es regnen wird. Da lässt sich dann weiter nichts machen als warten, bis der Regen fällt. So ist es auch im Leben, wenn ein Schicksal sich vorbereitet. Solange die Zeit noch nicht erfüllt ist, soll man nicht sorgen und durch eigenes Machen und Eingreifen die Zukunft gestalten wollen, sondern in Ruhe Kraft sammeln durch Essen und Trinken für den Leib, durch Heiterkeit und guter-Dinge-Sein für den Geist. Das Schicksal kommt ganz von selbst und dann ist man bereit.

    (unbekannt)

     

    Diese weisen Worten nahmen sich die Mitglieder der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. bei einem Rundgang durch den neu angelegten "Mehrgenerationenpark" der Kreissstadt Euskirchen und einem anschließendem gemeinsamen Kaffeehaus Besuch im nahegelegenen Parkcafé Kramer, zu Herzen.

     

  • "Kurzzeitpflege ist Pflege auf Zeit" Quelle: Live - Das Wochenspiegel-Magazin 5/2011

     

    Die Kurzzeitpflegeeinrichtung verfügt über kompetentes Personal, das sich rund um die Uhr um die Versorgung der pflegebedürftigen Menschen kümmert. Foto: AOK
     

      

     

    "Kurzzeitpflege ist Pflege auf Zeit"

    Sie bezeichnet die befristete Aufnahme eines pflegebedürftigen Menschen in eine stationäre Pflegeeinrichtung.  
      
    Nicht immer sind Menschen ständig pflegebedürftig. Manchmal sind Pflegepersonen selbst krank oder brauchen eine Auszeit. Auch für solche Situationen bieten sich kurzfristige Lösungen an.
     
    Wie die Tagespflege dient auch die Kurzzeitpflege der Entlastung pflegender Angehöriger, insbesondere im Anschluss an eine stationäre Behandlung der oder des Pflegebedürftigen oder falls vorübergehend häusliche oder teilstationäre Pflege nicht ausreichend oder nicht möglich ist. Auch ein (seniorengerechter) Umbau der Wohnung oder eine Wartezeit bis dass ein Platz im Pflegeheim frei wird, kann ein Grund sein, die Kurzzeitpflege in Anspruch zu nehmen.
     
    Kosten und Finanzierung
    Ein Anspruch auf Kurzzeitpflege besteht für den Versicherten aus den oben genannten Gründen bis zu 4 Wochen im Jahr. Ein Antrag auf Kurzzeitpflege ist bei der zuständigen Pflegekasse zu stellen.
    Die Aufwendungen für Pflege und soziale Betreuung sowie für medizinische Behandlungspflege können bis zu einem Gesamtbetrag von 1.510 Euro (ab 2012: 1.550 Euro) pro Kalenderjahr von der Pflegekasse vergütet werden. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten müssen vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Wer zusätzlich einen Anspruch auf Verhinderungspflege nach § 39 SGB XI hat, kann den Höchstbetrag von 1.510 Euro (ab 2012: 1.550 Euro) ebenfalls für die Pflege in einer Kurzzeitpflegeeinrichtung einsetzen. Auch die Leistungen gemäß § 45b SGB XI für Menschen mit erheblichem allgemeinen Betreuungsbedarf können für die Kurzzeitpflege in Anspruch genommen werden. Hierfür steht den Anspruchsberechtigten ein monatlicher Betrag i.H.v. 100 oder 200 Euro zur Verfügung.
     
    Die Verhinderungspflege
    Wenn das Budget für die Kurzzeitpflege in dem Jahr bereits ausgeschöpft wurde und wenn die maximal 4 Wochen Kurzzeitpflege im Jahr nicht ausreichen, um einen vorübergehenden Ausfall der pflegenden Person abzudecken, kann Verhinderungspflege bei der Pflegekasse beantragt werden. Sofern die Voraussetzungen für eine Verhinderungspflege erfüllt sind, finanziert die Pflegekasse diese Leistung bis zu 28 Tage pro Kalenderjahr. Werden Sachleistungen der Pflegeversicherung in Anspruch genommen, wird die Verhinderungspflege zusätzlich gezahlt. Wird Pflegegeld bezogen, tritt die Leistung der Verhinderungspflege an die Stelle des Pflegegeldes.
     
    Quelle: Katrin Lenzen, Weiss-Intermedia GmbH & Co. KG
     
     
     
     
  • "Hilfreiches für das Miteinander beim Umgang mit Demenz erkrankten Menschen..

    Auch als Angehöriger muss man lernen, mit der Erkrankung umzugehen. Als Tochter, Sohn oder Ehepartner ärgert man sich oft und kann das Verhalten der kranken Person nicht verstehen. Hier sollte man sich deutlich machen, dass bei den Kranken die Kontrolle über das Verhalten zumindest teilweise verloren gegangen ist, obwohl es scheint, als sei der Kranke lediglich trotzig, gleichgültig und schlechten Willens. Dies ist umso schwieriger einzusehen, als Alzheimer Patienten äußerlich oft noch den Eindruck vollkommender Gesundheit machen.

     

     

    Um den Betroffenen so viel Lebensqualität wie möglich zu erhalten, kommt es neben der geeigneten Medikamentation auf die richtige Betreuung und Pflege an.

     

    Folgende Ratschläge können für den Umgang mit dem Patienten helfen:

     

    • Geben Sie ihm Sicherheit, in einer Welt, die er leider immer mehr nicht versteht;
    • Versuchen Sie eine ruhige und entspannte Situation zu schaffen ohne Lärm oder Gedränge;
    • Nehmen Sie sich Zeit, schenken Sie ihm Geduld;
    • Der Demenz-Erkrankte möchte sich angenommen fühlen, verstanden sein, auch wenn er sich nicht mehr genau ausdrücken kann.

     

    Bei der Kommunikation:

    • Einfache, kurze Sätze können leichter verstanden werden;
    • Etwas langsameres und deutlich artikuliertes Sprechen unterstützt das Verstehen;
    • Wiederholen Sie ruhig das Besprochene, jedoch falls das Gespräch immer nur um eine Sache kreist, ohne ein Weiterkommen zu sehen, lenken Sie ab, beginnen Sie mit einem anderen Thema;
    • Diskutieren Sie nicht, es macht keinen Sinn auf der kommunikativen Ebene einen Demenz-Erkrankten von etwas überzeugen zu wollen;
    • Versuchen Sie nicht verletzt zu sein, wenn er Sie zu Unrecht anschuldigt:

     

    Bei der Umgebung:

     

    • Routine, feste Gewohnheiten und Beständigkeit im Tagesablauf können Demenz-Erkrankten Halt geben;
    • Jede Veränderung (Pflegewechsel, Umzug etc.) so langsam wie möglich vornehmen;
    • Uhr, Kalender, Orientierungstafeln für Räume etc. helfen, die Orientierung zu erhalten;
    • Sorgen Sie zur Orientierung für helle Beleuchtung.

     

    Bei der Pflege:

     

    • Freuen Sie sich über jede Tätigkeit, die er selber oder mit leichter Unterstützung von Ihnen verrichtet, zeigen Sie Ihre Freude durch Lob, Berührung oder einem Lächeln;
    • Seien Sie nicht zu kritisch in der Art und Weise der Verrichtung, die der Demenz-Erkrankte zu bewältigen versucht;
    • Animieren Sie ihn zu Tätigkeiten ohne ihn zu überfordern, dies alles stärkt das Selbstwertgefühl;
    • Bequeme, einfach anzuziehende Bekleidung ist vorteilhaft;
    • Beachten Sie, ob der Patient Krankheitszeichen verschleiert;
    • Animieren Sie immer mal wieder zur ausreichenden Flüssigkeitszufuhr, trinken und essen Sie gemeinsam mehrere Mahle am Tag, es strukturiert den Tagesablauf und gibt immer einen Anlass für Zweisamkeiten.

     

    Alle diese hilfreichen Hinweise sind nur Ideen, wie das Miteinander mit einem Demenz-Erkrankten gestaltet werden kann. Jeder Mensch ist anders und einzigartig und auch jeder Demenz-Erkrankte. Versuchen Sie herauszufinden und zu erspüren, welcher Weg gemeinsam für Sie der Beste ist, seien Sie kreativ. Seien Sie gerecht zu sich selbst und dem Erkrankten, wir sind alle nur Menschen. Freuen Sie sich an jeder schönen Minute und Vergessen sie möglichst jede schwierige Phase.

     

  • Zwei Tages Stadtfest ... 17. und 18. April 2011

    Zwei Tage Stadtfest und wir waren wie immer an beiden Tagen mit einem Informationsstand vertreten.

     

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    Schade, dass schon eingepackt werden muß!
    Schade, dass schon eingepackt werden muß!
  • Neues Buch: "Wo geht´s denn hier nach Königsberg?" 15.04.2011

    Wie Kriegstraumata im Alter nachwirken und was dagegen hilft ...

     

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  • Neues Angebot für Pflegende Angehörige 14.04.2011

    Die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V., mit ihrem Vorsitzenden Dr. med. H. Bauer, bietet in Zusammenarbeit mit dem Landesverband der AlzG NRW e.V., und dem Pflegestützpunkt im Hause der AOK Rheinland/Hamburg - Die Gesundheitskasse Regionaldirektion Euskirchen, eine Fortbildungsveranstaltungen für Angehörige von an Demenz erkrankten Menschen und anderen Interessierten an.

     
    Schulungsort: Marien-Hospital Euskirchen, Medienraum, 4. Etage
    Zeit:               2. Mai, 9. Mai und 16. Mai (jeweils montags, ab 18:00 Uhr)
     
    Dieser Kurs ist bereits belegt. Ein Folgekurs wird im Juli 2011 angeboten.

     

    Die Schulungen werden in 5 Modulen angeboten:
     
    Modul 1
    Referent: Dr. med. Hartmut Bauer
    Thema: Demenz                                                          
    ·        Formen der Demenz
    ·        Einteilung nach Schweregraden
    ·        Erscheinungsbild und Verlauf der Demenz (Folgen des Gedächtnisabbaus)
    Selbstsorge: Sich selbst „Wertschätzen“ und Freiräume schaffen
     
    Modul 2
    Referent: Dipl. Psychologin Gabriele Dreischulte
    Thema: Menschen mit einer Demenz verstehen                        
    ·        Zugang finden zur Realität von Menschen mit einer Demenz
    ·        Krankheitserleben und Gefühlswelt von Menschen mit einer Demenz
    ·        Herausforderndes Verhalten verstehen – mehrdimensionaler Zugang zu verändertem Verhalten und Erleben
    Selbstsorge: Die psychischen Belastungen erkennen
     
    Modul 3
    Referent: Dipl. Psychologin Gabriele Dreischulte
    Thema: Bewältigungsstrategien für Pflegende               
    ·        Kommunikation mit Menschen mit einer Demenz
    ·        Wertschätzender Umgang / Validation / Biographiearbeit
    ·        Umgang mit Menschen mit einer Demenz
    ·        Tages-, Wochen- und Lebensstrukturierung und andere Orientierungshilfen
    ·        Wohnraumanpassung (Hausnotruf, Licht Stolperfallen, Barrieren abbauen)
    Selbstsorge: Entspannungstechniken, Hobby reaktivieren
     
    Modul 4
    Referent: Jochen Schmidt, NRW e.V. Landesverband AlzG
    Thema: Entlastungsmöglichkeiten für Pflegende:          
    ·        Körperliche und Psychische Belastungen Pflegender / Änderung der eigenen Lebensgewohnheiten
    ·        Reaktivierung und Einbindung des sozialen Netzwerks in der Pflege und Betreuung
    ·        Selbsthilfegruppen
    ·        Psychotherapeutische Begleitung
    ·        Demenzcafes, Betreuungsangebote zu Hause, Tagespflege, Ambulante Pflege, Verhinderungspflege, Kurzzeitpflege
    Selbstsorge: Zeit für Regenerationen – Möglichkeiten der Erholung
     
    Modul 5
    Referent: Jochen Schmidt, NRW e.V. Landesverband AlzG
    Thema: Rechtliche und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten
    ·        Hilfen durch die Krankenversicherung (SGB V)
    ·        Hilfen durch das Schwerbehindertengesetzt (SGB IX)
    ·        Hilfen durch die Pflegeversicherung (SGB XI)
    ·        Hilfen im Rahmen der Sozialhilfe/Grundsicherung (SGB XII)
    ·        Vorsorgevollmacht/Patientenverfügung/Betreuung (BGB 1896 ff.)
    ·        Haftpflicht
    ·        Unterbringung
    Selbstsorge: Hilfe durch Kontakt zu anderen Betroffenen – Selbsthilfeorganisationen

     

  • Achtung: Wichtiger Hinweis zum Thema Versicherungen und Demenz ... v. 7.4.2011

    "Versicherung und Demenz ...

     

    Nach der Diagnose einer Demenzerkrankung stellt sich für die Betroffenen und deren Angehörigen irgendwann einmal die Frage, ob die bestehenden Versicherungen auch leisten, wenn krankheitsbedingt Schäden, z. B. beim Autofahren oder im Haushalt verursacht werden.

     

    Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft hat Informationen in der Alzheimer Info 1/2007 veröffentlicht.  Einzelheiten können Sie auf den Seiten der Deutschen Alzheimer Gesellschaft nachlesen.

     

    Bitte gehen Sie wie folgt vor:

     

    www.deutsche-alzheimer.de/index.php?idee=85

     

    links, grüne Markierung anklicken

    "Informationsmaterialien"

    "Archiv Alzheimer Info"

    "Recht", "Versicherung & Demenz"

    "Heft 1 /007"
     

     

     

  • 03.04.2011 – "Gewalt gegen alte Menschen ...

    "Gewalt gegen alte Menschen", so hieß der Tittel der Veranstaltung am Mittwoch, 30.03.2011.

     

    Diese Veranstaltung wurde gemeinsam angeboten vom: Opfer Netzwerk e. V. www.opfer-netzwerk.de, Arbeitskreis der Seniorinnen und Senioren der Kreisstadt Euskirchen www.euskirchen.de/seniorenportal , Runder Tisch gegen häuliche Gewalt im Kreis Euskirchen www.euskirchen-gegen-haeusliche-gewalt.de  und der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V. www.Alzheimer-euskirchen.de

     

    Referent:

     

    Prof. Dr. Dr. med. Rolf D. Hirsch, Chefarzt der Abteilung für Gerontopsychiatrie an den LVR-Kliniken Bonn und Vorsitzender der "Handeln statt Misshandeln (HsM)-Bonner Initittive gegen Gewalt im Alter e.V."

     

    Wir haben den Vortrag in Einzelcharts dargestellt, kleine technische Mängel bitten wir zu entschuldigen.

     

  • Neuerscheinung: "Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor ... 18.03.2011

    Martin Baltscheits sensible "Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor"

     

    mehr unter "Unsere Angebote" Bibliothek

  • "Roberto Blanko trifft Heavy Metal ... 10.03.2011

    Ein neuer Spot der Deutschen Alzheimer Gesellschaft.

    Wenn Roberto Blanko auf Heavy Metal  trifft.

     

    Klicken Sie an www.deutsche-alzheimer.de

  • Info: Antrag auf Schwerbehindertenausweis ... 10.03.2011

    Auch für Demenzerkrankte besteht die Möglichkeit, eine Schwerbehinderung dokumentieren zu lassen.

     

    Unser Mitglied Michael Kerzmann hat eine Handreichung zur Beantragung eines  Schwerbehindertenausweises erarbeitet.

     

    mehr unter "Unsere Angebote"

     

     

     

  • Leitsätze der Deutsche Alzheimer Gesellschaft ... 08.03.2011

    Die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V.  hat sich den Leitsätzen zu ethischen Fragestellungen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft angeschlossen.

     

    1) Menschen mit demenzieller Erkrankung haben das Recht auf körperliche, geistige und seelische Unversehrtheit. Menschliche Vielfalt und menschliches Anderssein sind eine Bereicherung für die Gesellschaft. Die Würde des demenzkranken Menschen ist unantastbar.

     

     2) Zum Menschsein gehören Behinderungen und chronische Erkrankungen. Am Menschen dürfen Selektion oder einschränkende Manipulation nicht vorgenommen werden. Jegliche Selektion behinderten und chronisch kranken Lebens wird abgelehnt. Lebenswert und Lebensqualität demenzkranker Menschen dürfen nicht in Frage gestellt werden.

     

    3) An Menschen, die nicht in der Lage sind, ihre Zustimmung zu geben, dürfen keine Eingriffe oder Versuche vorgenommen werden, die nicht unmittelbar ihrem eigenen Wohl dienen. Fremdnützige Forschung wie in Artikel 17 des Übereinkommens des Europarates über Menschenrechte und Biomedizin lehnen wir ab. Psychosoziale Vergleichsforschung und Versorgungsforschung, die den Patienten körperlich und psychisch nicht beeinträchtigen, sind davon nicht betroffen.

     

    4) Demenzkranke Menschen und ihre Angehörigen müssen von einer solidarisch handelnden Gesellschaft die notwenigen Hilfen erhalten. Dies gilt sowohl für ein selbstbestimmtes und selbstständiges Leben als auch für ein Leben bei Hilfs- und Pflegebedürftigkeit.

     

    5) Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft tritt für die Heilung von demenziellen Erkrankungen bzw. die Abmilderung daraus resultierender Folgen sowie für den Ausgleich krankheitsbedingter Nachteile ein. Daraus darf nicht der Schluss gezogen werden, dass Forschungsversuche und Manipulationen sowohl über genetische Eingriffe als auch bei nichteinwilligungsfähigen Menschen möglich sind.

     

    6) Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft unterstützt Forschungsansätze, die die uneingeschränkte Menschenwürde respektieren und körperliche Unversehrtheit garantieren, insbesondere die Ursachenforschung. Ausschließlich wissenschaftliche oder ökonomische Aspekte dürfen nicht Maßstab zur Öffnung der Forschung auf dem Gebiet der Demenzerkrankung sein. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft verweist auf heute schon erfolgreich angewandte konservative Forschungsmethoden.

     

    7) Das Mensch-Sein beginnt mit der Verschmelzung von Ei und Samenzelle, deshalb ist die Forschung an und mit embryonalen Stammzellen zu Verwertungs- und Forschungszwecken abzulehnen. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft weist auf den ethisch weniger problematischen Weg der Forschung an adulten Stammzellen hin, die aus dem erwachsenen Körper oder dem Restblut der Nabelschnur gewonnen werden können. Praktische Anwendungen, z. B. bei Herzerkrankungen, belegen, dass auf diesem Weg erfolgreiche Resultate erzielt werden können.

     

     8) Präimplantationsdiagnostik (PID) bedeutet geplante Selektion menschlichen Lebens. Da die Deutsche Alzheimer Gesellschaft jede Form von Selektion ablehnt, fordert sie
    a) das Bestehenbleiben des gegenwärtigen Verbots der PID,
    b) die Ablehnung der Pränataldiagnostik, wenn sie zur Selektion aufgrund einer vermuteten Demenzerkrankung führt.

     

    9) Gentests zur Feststellung einer Demenzerkrankung lehnt die Deutsche Alzheimer Gesellschaft ab, wenn sie zum Zweck durchgeführt werden, vermutete künftige Demenzkranke von Bereichen des Lebens auszuschließen oder wenn sie zu Nachteilen führen.

     

    10) Mensch-Sein gestaltet sich in Beziehungen. Somit haben Demenzkranke ein Recht, an allem, was sozial, gesellschaftlich und kulturell möglich ist, teilzunehmen. Die Gesellschaft hat die Verantwortung, dieses Recht auch unter Bedingungen der Pflege und Betreuung zu ermöglichen.

     

    11) In der Pflege, Betreuung und Behandlung von Demenzkranken ist zu berücksichtigen, dass bestimmte Verhaltensweisen in der Erkrankung und im Umfeld begründet sind.  Um diesen Verhaltensweisen, wie z.B. Unruhe und Aggressivität zu begegnen, sind Fixierungen und Sedierungen als grundsätzliches Mittel abzulehnen.

     

    12) Willensäußerungen von Demenzkranken sind zu beachten.

     

    13) Die Durchführung von Behandlungen ist der individuellen Situation der Kranken und dem jeweiligen Krankheitsverlauf anzupassen. Wirtschaftliche Überlegungen dürfen nicht zu Einschränkungen bei Diagnostik, Therapie und Versorgung führen. Auch das demnächst geltende System der Fallpauschalen muss die Demenz angemessen berücksichtigen.

     

    14) Die aktive Sterbehilfe ist für Demenzkranke - genau wie für alle Menschen - abzulehnen.

     

     

    Verabschiedet auf der Delegiertenversammlung am 16. November 2002 in Erkner.

     

     

  • Rezept des Monats: " Aschermittwochsuppe ... "

    Aschermittwochsuppe, Rezept reicht  für 8 Personen

    Passend für alle karnevalistischen Wiederholungstäter ...

     

    Zutaten:

     

    1 Kg Möhren, 2 große Kartoffeln, 3 Zwiebeln, 1 EL Butter, 4 EL Olivenöl, 1 rote Chilischote, 3 TL Ingwerpulver (besser frischer Ingwer), 3 TL Currypulver, Salz, 2 EL Zucker, 2 Liter Gemüsebrühe, bunter Pfeffer.

    Möhren putzen und mit Kartoffeln schälen und würfeln. Zwiebeln abziehen und fein würfeln, Butter und Öl erhitzen, vorbereitete Zutaten darin anbraten. Chilischote entkernen, waschen, fein hacken und mit Ingwer, Curry, Salz und Zucker zufügen. Alles ca. fünf Minuten dünsten. Brühe angießen und ca. eine halbe Stunde bei mittlerer Hitze garen. Suppe nochmals pikant mit den Gewürzen und Pfeffer abschmecken. Nach Wunsch mit Möhrenstreifen, Lauchringen, Kräutern sowie mit buntem Pfeffer bestreut servieren.

     

    Beilage:

      

    Croutons

     

    (Eingereicht von unserem Mitglied M. Artelt)

     

    Vorgekostet am 2.3.2011 und mit Note 1 bewertet.

  • "Wiederholungstäter im Karneval ..." 02.03.2011

    "Wiederholungstäter im Karneval ...

    Bereits zum zweiten Mal feierten wir den Einstieg in die fünfte Jahreszeit - den Karneval 2011 - in Euskirchen, in der Oststraße 7.
    Nachdem wir bereits im vergangenen Jahr die Karnevalsprinzessin Hans I. (Sieburg) und ihren Adjudanten Ursula I. (Kothe) lautstark und stimmungsvoll in unsere Reihen aufgenommen hatten, kam spontan der Wunsch auf Wiederhoung. Schnell fand sich für die neue Session eine Prinzessin mit Pagenbegleitung die bereit waren, diese Tradition fortzuführen. In fröhlicher Runde wurde Prinzessin Andrea I. (Benden) und ihr Page Edeltraud I. (Engelen) proklamiert.

    Nachdem die Prinzessin ihr Motto verkündet hatte, bekam sie das Zepter für die kommenden Tage ihrer Herrschaft überreicht. Mit Büttenreden der Mitglieder endete wieder ein Nachmittag in fröhlicher Gemeinschaft.

    Die Prinzessin hatte sich ein Motto ausgesucht, das nicht nur für die Karnevalszeit, sondern auch sonst anzuwenden ist.

    "Nicht jeder Tag schaut fröhlich drein; doch heute woll`n wir fröhlich sein! Mit Narrenkappe und so weiter, neh´m wir das Leben heute heiter. Was kümmert uns das Leid von morgen! Dies ist ein Tag ganz ohne Sorgen. In diesem Sinn lad´ich Euch ein: "Lasst uns heut` jeck und lustig sein!!"

    Oeskerche Alaaf

     

     

     

    Fotos Anne Luxenburger

     

  • "Karneval mit uns und bei uns ... " 2.3.2011

    Karneval mit uns und bei uns ....

    Auch bei uns wird Karneval gefeiert.

    Wer bei der Lüftung des Geheimnisses um unsere Karnevalsprinzessin und ihres Pagen sein möchte ist herzlich für Mittwoch, 2. März 2011, 14:00 Uhr, in Euskirchen, in die Osstraße 7, eingeladen.


    Bitte unter 02251/80666 anmelden.


    3 x von Hötze Oeskerche Alaaf

     

  • "Süße Verführung ... " am 23.02.2011

    Unser monatlicher Ausflug fiel dieses Mal unter die Rubrik "Süße Verführung". Fröhlich eingestimmt  fuhren wir  gemeinsam ins Tortenparadies Löhrer nach Rheinbach um uns dort so richtig mit süßen Sachen verwöhnen zu lassen. Gott sei Dank finden derartige Veranstaltungen nur einmal im Monat statt, sonst müßten wir alle unsere Konfektionsgrößen ändern.

     

    Bitte klicken Sie die Bilder zum Vergrößern an:
     
  • Zusätzliches Beratungsangebot ... ab April 2011

    Wir bieten in Zusammenarbeit mit:
    - Landesverband der Alzheimer Gesellschaften NRW e. V.
    - Pflegestützpunkt im Hause der AOK, Regionaldirektion Kreis Euskirchen

    ab April 2011 ein zusätzliches Beratungsangebot 

    jeden Mittwoch, von 17 - 18 Uhr,
    53879 Euskirchen, Oststraße 7
    Anmeldung: 02251 80666, an.

  • Neu aufgenommen: "Mein Partner ist mir entrückt, mein Partner ist ver ... rückt..."

    Mehr in unserer Bibliothek.

  • Info: Kreisstadt Euskirchen, Stabsstelle Demographie ... v. 16.02.2011

     
    Am Montag, 14.02.2011,  fand die 2. Runde des Pflege-Dialoges der Bundesregierung statt. Die BAGSO-Vorsitzende Prof. Dr. Ursula Lehr, die daran teilnahm, fordert mehr Unterstützung für pflegende Angehörige.
     Die Pressemitteilung der BASGO finden Sie unter "Unsere Angebote - Angehörigengruppen.
    In Bezug auf die Inhalte dieser Pressemitteilung gebe ich Ihnen einige Informationen über Projekte, die zu diesem Thema bereits in Euskirchen eingeführt wurden:
    Die Stadtverwaltung Euskirchen ist zum Thema "Vereinbarkeit von Beruf und Pflege" schon sehr gut aufgestellt: Die Stadtverwaltung Euskirchen ist eines von 16 Pilotunternehmen, die am Forschungsprojekt des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege teilgenommen haben. Nach der Untersuchung der Betroffenheiten in der Belegschaft durch eine umfassende Umfrage wurden vom Zentrum für Frau in Beruf und Technik vierstündige Workshops mit interessierten Kolleginnen und Kollegen und mit der Führungsebene zum Thema „Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Pflegeaufgaben“ durchgeführt. Die Ergebnisse des Forschungsprojektes wurden der Belegschaft in einer Personalversammlung vorgestellt. Derzeit werden neben den bereits umfangreich bestehenden Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Beruf und Kindererziehung für die Belegschaft weitere Maßnahmen zur Vereinbarkeit mit Pflegeaufgaben in der Stadtverwaltung eingeführt und damit auch die Attraktivität der Kreisstadt Euskirchen als Arbeitgeber erheblich gestärkt.
    Aus dem Demographieprozess heraus initiiert und unterstützt die Kreisstadt Euskirchen Nachbarschaftsprojekte – auch mit dem Ziel der Unterstützung pflegender Angehöriger in der Bürgerschaft. Gesucht werden Bürgerinnen und Bürger, die als „Kümmerer“ in ihrem Wohnumfeld Menschen zusammen bringen: Menschen, die Nachbarschaftshilfe anbieten, und Menschen, die diese Hilfe annehmen. Ein Pilotprojekt ist im Ortsteil Schweinheim angelaufen, ein weiteres Projekt beginnt im Sanierungsgebiet Viehplätzchen. Bürgerinnen und Bürger, die sich vorstellen könnten, ein solches Ehrenamt in ihrer weiteren Nachbarschaft zu übernehmen, werden gebeten, sich an die Stabsstelle Demographie zu wenden (Tel.: 02251/14-324, s.burkhardt@euskirchen.de).
    Daten zur Pflegesituation und Pflegeprognose in Euskirchen finden Sie im Internetangebot der Kreisstadt Euskirchen unter www.euskirchen.de/index.php?id=2310 (letztes pdf-Dokument auf dieser Seite).
    Mit freundlichen Grüßen, i.A. Stephanie Burkhardt
    Dipl.Geogr. Stephanie Burkhardt
    - Stabsstelle Demographie -
    --------------------------------------------------
    Kreisstadt Euskirchen
    Kölner Str. 75
    53879 Euskirchen
    T.: +49. (0) 2251.14.324
    F.: +49. (0) 2251.14.58324
  • Info: Senioren-Organisationen fordern... BAGSO Pressemitteilung 2/2011

    Senioren-Organisationen fordern mehr Unterstützung für pflegende Angehörige

     

    weiterer Text siehe unter "Unsere Angebote - Angehörigengruppen"

  • Grüner Haken, neu vergeben ... 14.02.2011


    Unser Mitglied, das  Alten- und Pflegeheim Agnes Bertram GmbH und Co. Kg. wurde als eine der ersten Einrichtungen im Kreis Euskirchen mit dem „Grünen Haken“ der „Bundesinteressenvertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter und bei Behinderung (BIVA)“,  ausgezeichnet.

    Mit dieser Auszeichnung wird dem Haus Agnes Bertram Verbraucherfreundlichkeit in den Bereichen: Autonomie, Teilhabe und Menschenwürde bestätigt.

    Die Einzelergebnisse können Sie einsehen unter www.heimverzeichnis.de.  Wenn Sie unter dem Punkt: „Heim suchen“ den Zielort „Mechernich“ und unter erweiterter Suche „Agnes Bertram“ eingeben, öffnet sich die von Ihnen gewünschte Seite. 
  • Auch bei der Messe "50-Plus - Freude am Leben ..." 12./13.02.2011

    Auch bei der Messe „50-Plus – Freude am Leben“ im Euskirchener City-Forum war die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V. an beiden Tagen (Sa. 12. und So. 13.02.2011) gut vertreten. Neben dem breiten Angebot in den Bereichen Beauty, Wellness und Lifestyle wurde am Informationsstand auf die Probleme einer möglichen Alzheimer-Erkrankung, dem Umgang mit dem Krankheitsbild und auch mit den Betroffenen, hingewiesen.
    Eine Folge der gesteigerten Akzeptanz und der medialen Informationen über das Krankheitsbild „Demenz“ war, dass viele interessante aber auch bedrückende Gespräche über die körperliche und seelische Not von Erkrankten und Angehörigen geführt werden konnten.
    Großes Interesse fand auch unser wöchentlich stattfindender Gesprächskreis sowie der monatliche  Ausflug, und die für Mai vorgesehene Schulung zum Thema „Leben mit Demenz“ in Zusammenarbeit mit der AOK als Pflegestützpunkt, dem Landesverband der Alzheimer Gesellschaften NRW e.V. und der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V. .  
    Die Möglichkeit des Ausleihens von Büchern zum Thema Alzheimer und dem Umgang mit der Krankheit wurde vom Publikum gerne angenommen. 

     

     

  • Neuerscheinung: "Der alte König in seinem Exil" von Arno Geiger

    Neu in unserer Bibliothek.

  • Info: "Die Krankheit des Jahrhunderts ..." Kölner Stadt Anzeiger v. 8.2.2011

    Die Zeitung "Kölner Stadt Anzeiger" brachte Dienstag, 8.2.2011, einen Bericht über Arno Geiger und sein Buch "Der alte König in seinem Exil" in dem er über die Alzheimer-Erkrankung seines Vaters schreibt. Mit diesem Buch setzt sich der Schriftsteller an die Spitze eines neuen Trends zur Offenheit. Nicht nur der Artikel über eine neue Form der Literatur ist interessant, sondern auch die Buchtipps darin. 

    Wenn Sie an dem Artikel Interesse haben, können Sie ihn bei uns einsehen.

    Das Buch "Der alte König in seinem Exil" können Sie bei uns ausleihen

  • Rezept des Monats: "Ferkesbuchrouladen..."

    Ferkesbuchrouladen (aus der Erinnerung)

    Zutaten:
    500 g frischer Schweinebauch
    Fleischwürze
    Salz, Pfeffer, Senf, 1 Zwiebel
    Sauerkraut, Fett, saure Sahne, Mehl

    Zubereitung:
    Schweinebauch in 1 cm dicke Scheiben schneiden und gut klopfen. Die Scheiben mit Fleischwürze beträufeln, mit Salz und Pfeffer würzen und mit Senf bestreichen. Mit Zwiebelringen und gezupftem Sauerkraut belegen, aufrollen und zubinden.

    In Fett anbraten und zugedeckt nach Zugabe von etwas Wasser gar dünsten. Die Soße mit in saurer Sahne angerührtem Mehl binden.
     
    Beilage:
    Salzkartoffeln oder Kartoffelbrei und dazu natürlich -  wer es mag - ein alkoholfreies Bie
    r.

    (Eingereicht und vorgekocht von unserem Mitglied Dolfi Heinen)

  • Vortragsveranstaltung am 30.03.2011, "Gewalt gegen alte Menschen ..."

    Pressemitteilung

     Vortrag von Prof. Dr. phil. Dr. med. Rolf D. Hirsch: „Gewalt gegen alte Menschen“ am 30. März 2011 um 17:00 Uhr im Kreishaus Euskirchen, Jülicher Ring 32, Großer Sitzungssaal
     
    Wohl kaum eine andere Erkrankung löst bei älteren Menschen so viel Besorgnis und Ängste aus, wie eine Demenz. „Habe ich Alzheimer?“ Diese Frage begegnet dem Therapeuten oft in Visiten oder Sprechstunden. Es sind aber nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch die Angehörigen, die mit der Diagnose „Demenz“ eines Familienmitglieds oft überfordert sind. Häufig wird das Familiensystem mit der Diagnosestellung vor kaum lösbare Anforderungen gestellt. 
    Ein Vortrag über Gewalt gegen alte Menschen allgemein und gegen Demenzkranke speziell rüttelt an einem Tabu. Ähnlich wie bei Kindern, richtet sich Gewalt hier gegen Hilflose und Schwache und wird zu Recht moralisch besonders geächtet. Dies aber bedeutet, dass in der Regel nicht über die tabuisierten Inhalte gesprochen wird. Man sollte aber die Augen nicht davor verschließen, denn Gewalt gegen alte Menschen geschieht in vielfältigen Formen: Im häuslichen Bereich, in der Öffentlichkeit, ja sogar in Kliniken und Pflegeheimen. Die Gewalt wird dabei z.T. sehr unterschiedlich ausgeübt. 
    Mit Herrn Prof. Rolf D. Hirsch, Chefarzt der Abteilung für Gerontopsychiatrie an den LVR-Kliniken Bonn und Vorsitzender der „Handeln statt Misshandeln (HsM)-Bonner Initiative gegen Gewalt im Alter e.V.“ referiert ein profunder Kenner der Materie. Herr Prof. Hirsch engagiert sich bereits seit vielen Jahren für diejenigen kranken älteren Menschen, die sonst keine Lobby haben. Seine zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen belegen die Aktualität und Relevanz des Themas „Gewalt gegen alte Menschen“. Der Vortrag basiert auf der Initiative des „Opfernetz Euskirchen e.V.“ in Zusammenarbeit mit dem „Arbeitskreis der Seniorinnen und Senioren der Kreisstadt Euskirchen“, dem „Runden Tisch gegen häusliche Gewalt im Kreis Euskirchen“ und der „Alzheimer-Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V.“. Eingeladen sind alle interessierten Bürger. Der Eintritt ist kostenlos.
    Über Prof. Dr. Dr. Rolf D. Hirsch
    Rolf D. Hirsch, 1946 in München geboren, ist Facharzt für Nervenheilkunde, Psychotherapeutische Medizin und Psychoanalyse. Seit vielen Jahren ist er im Vorsitz der » Bonner Initiative gegen Gewalt im Alter – Handeln statt Misshandeln e.V.“ (www.hsm-bonn.de), daneben engagiert er sich als Präsident der Deutschen Akademie für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie. Rolf D. Hirsch ist verheiratet und hat zwei Kinder. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen Ethik, Gewalt und Aggression im Alter, Heiterkeit und Humor im Alter, Gerontopsychotherapie, Versorgungsforschung, KlinikClowns in Institutionen.

     
     

  • Info: DER SPIEGEL v. 5/2011 "Mitfühlend Mittellos ..." v. 31.01.2011

    Mitfühlend mittellos ...
    Gesundheitsminister Rösler plant eine große Pflegereform. Vor allem Demenzkranke sollen besser versorgt werden. Wie er das bezahlen will, sagt er nicht ...

    Wenn Sie an dem Artikel Interesse haben, können Sie ihn bei uns einsehen.

  • Info: DIE WELT "Wenn ein Teil des Ichs herausgerissen wird ... " v. 29.01.2011

    Die Zeitung "Die Welt" hatte am Samstag der 29.01.11 auf Seite 4 und 5 der Literarischen Welt einen Bericht von Jacques Schuster unter der Überschrift "Wenn ein Teil des Ichs herausgerissen wird" über das Erscheinen des Buches "Der alte König in seinem Exil" von Arno Geiger, über die Alzheimer-Erkrankung seines Vaters. Mit diesem Buch setzt sich der Schriftsteller an die Spitze eines neuen Trends zur Offenheit. Nicht nur der Artikel über eine neue Form der Literatur ist interessant, sondern auch die Buchtipps darin. "Der alte König im Exil" erscheint am 7. Februar 2011.

    Wenn Sie an dem Artikel Interesse haben, können Sie ihn bei uns einsehen.

    Nach Erscheinen des Buches "Der alte König in seinem Exil" können Sie dieses bei uns ausleihen.

  • Info: FRANKFURTER ALLGEMEINE "Gewalt im Heim ..." v. 26.01.2011


    "Gewalt im Heim oder im Haus ist oft unterschwellig. Hilfsbedürftige und Pfleger quälen sich, und mit der steigenden Zahl an Pflegefällen werden immer öfter Grenzen überschritten. Erst langsam greifen beschlossene Maßnahmen" ...aus und mehr:  FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG, Rubrik Natur und Wissenschaft vom Mittwoch 26. Januar 2011, Seite 2.

    Wenn Sie an dem Artikel Interresse haben, können Sie ihn bei uns einsehen.

  • "Swisttal Odendorf ..." am 26.01.2011

    Etwas verspätet aber gut gerüstet besuchten die Teilnehmer der Alzheimer Gesellschaft  "Schönes gemeinsam erleben", die liebevoll gestaltete Krippenausstellung der Familie Lutterbeck in Odendorf.
    Der Hausherr erklärte mit viel Herzblut die Entstehungsgeschichte der Krippe und lud die Teilnehmer bereits jetzt für das kommende Jahr zur nächsten Ausstellung ein.
    Gestärkt mit Fachwissen ging es dann  frohgelaunt zum gemeinsamen Kaffeeklatsch in das nahe gelegene Café von Sturm . Dort wurde mit viel Spass der Nachmittag beendet.

     

    Bitte klicken Sie die Bilder zum Vergrößern an:
     
     
     
     
     
     
  • Info: Pflegeprognose für die Kreisstadt Euskirchen ... Stand 25.01.2011

    Die aktuellsten Daten zur Pflegesituation in der Kreisstadt Euskirchen einschl. der Pflegeprognose mit Stand 25.01.2011, finden Sie

    auf dieser Seite

  • Info: Apotheken Umschau "Altersleiden Demenz ... v. 15.1.2011

    Die Apotheken Umschau vom 15.1.2011 hat unter der Rubrik Forschung &  Wissen einen interessanten  Artikel unter der Überschrift "Altersleiden Alzheimer" veröffentlicht.  

    Wenn Sie an dem Artikel Interesse haben, setzen Sie sich mit uns in Verbindung.

  • Bericht: Wochenspiegel "Die Auslöser des Vergessens ... v. 12.01.2011

     

  • Hinweis: 10 Jahre Alzheimer Gesellschaft Mehrgenerationenfest ...

    Die Vorbereitung für das Fest zu unserem 10jährigen Bestehen (Samstag, 16. Juli 2011) sind in vollem Gange (siehe Text).
    Die Kreisstadt Euskirchen und viele andere Institutionen sind bei uns mit im Boot.

     

  • Info: Betreuungsrecht, Stiftung Warentest, Januar 2011 ...

    Die Zeitschrift der Stiftung Warentest "test" bringt in ihrer Ausgabe Januar 2011 unter dem Titel "Mit klarem Verstand", empfehlenswerte und wichtige Informationen über das Betreuungsrecht.

    Vordrucke zur Vorsorge und eine Broschüre zum Thema Betreuungsrecht finden Sie auf der Seite des Justizministeriums unter
    www.bmj.bund.de/publikationen,

     

  • Aktuelles für den Monat Februar 2011 ...

     

    Wir bieten allen Angehörigen von an Demenz erkrankten Menschen, aber auch sonstigen Interessierten die sich über die Krankheit informieren wollen, einen Gesprächskreis an.

    In diesem Kreis kann jeder Besucher Informationen und Tipps erhalten, über seine Problemen, Sorgen und Nöte sprechen oder aber unter Gleichgesinnten einfach nur entspannen.

     Die Treffen finden in 53879 Euskirchen, in der Oststraße 7, statt.

     Der nächste Termin ist:

     Mittwoch, 9. Februar 2011

     

     

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