Chronik

Hier sehen Sie Einträge über unsere Aktivitäten, Unternehmungen und unsere Gesprächskreise sowie sonstige wissenwerte Informationen, die bereits älter als vier Wochen sind.

Aktuelle Informationen finden Sie auf der Seite Aktuelles

Klicken Sie auf eine der Überschriften, um den entsprechenden Inhalt zu lesen.

  • Anpassung der Pflegeleistungen ab dem 1. Januar 2015

     

    Der Entwurf eines "Fünften Gesetzes zur Änderung des Elften Buches Sozialgesetzbuch (Pflegestärkungsgesetz 1)" sieht eine Anpassung der Pflegeleistungen ab dem 1. Januar 2015 vor. Hier erhalten Sie einen Überblick, wie sich die Leistungen nach Inkrafttreten des Gesetzes zum 1. Januar 2015 erhöhen werden.

     

    Wenn Sie wissen möchten, mit welchen Mehrleistungen Sie rechnen können, erhalten Sie diese Informationen unter dem angegebenen Link.

     

     

    http://www.bmg.bund.de/fileadmin/dateien/Downloads/P/Pflegestaerkungsgesetze/

    Pflegeleistungen_nach_Einfuehrung_des_Pflegestaerkungsgesetz_1.pdf

     

    Zusätzliche Informationen erhalten Sie unter folgendem Link:

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Was%20%C3%A4ndert%20sich%20ab%20dem%201.%20Januar%202015.pdf

     

     

     

     

  • Notfallmappe zum herunterladen ... 2013 /2014 /2015

     

     

     

    Menschen, die an einer Demenz erkranken - sowie ihre Familien - stehen am Beginn eines langen, oftmals schwierigen Weges. Doch sie müssen und sollen diesen Weg nicht allein gehen. Sie brauchen Informationen, Beratung und Unterstützung.
    Wir, die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. haben uns die Aufgabe gestellt, den Betroffenen und ihren Angehörigen mit einer „Notfallmappe“ zur Seite zu stehen und haben bereits bestehende Anregungen aufgenommen um unsere Unterlagen zu vervollständigen.
    Entstehung der Notfallmappe
    Die Notfallmappe ist eine der Hilfen für Menschen mit Demenz, aber auch für ihre Angehörigen, die wir im Rahmen unseres Angebotes im Kreisgebiet Euskirchen entwickelt haben.
    Wir kümmern uns darum, die gesundheitliche Versorgung von Menschen mit einer Demenz und ihrer Angehörigen zu verbessern. Wie gut diese Versorgung ist – das ist davon abhängig, wie gut die Beteiligten zusammenarbeiten, z.B. Haus- und Fachärztinnen/-ärzte, Pflegekräfte sowie Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus, Mitarbeiter/innen ambulante Pflegedienste und Menschen, die sich in der Beratung und Betreuung von pflegenden Angehörigen engagieren. Mit diesem Projekt wollen wir diese Zusammenarbeit fördern und weiterentwickeln.
    Viele Menschen mit einer Demenz, die noch zu Hause leben, kommen oft ohne entsprechende Informationen über ihrem Gesundheitszustand, ihre Gewohnheiten oder Möglichkeiten der Kontaktaufnahme ins Krankenhaus. Hier soll unsere Notfallmappe helfen.
    Wir brauchen eine Gesellschaft, die Menschen mit Demenz so akzeptiert wie sie sind. Denn gemeinsam und in gegenseitigem Respekt lässt sich ein schwerer Weg leichter gehen. Dazu kann jeder etwas beitragen. Wir sind an ihrer Seite.
    Wenn Sie an dieser "Notfallmappe" interessiert sind empfehlen wir Ihnen sich diese unter dem nachfolgenden Link abzurufen.
     
  • Schulung zum Thema: Was ist eine Demenz? Wie gehe ich mit demenziell erkrankten Menschen um?

     

     

    Verschiedene Vorfälle im häuslichen Umfeld unserer Mitglieder, bei denen es leider auch um häusliche Gewalt durch Erkrankte ging und die einen Einsatz der Polizei erforderlich machten, haben uns auf dieses Problem aufmerksam gemacht.

     

    Festzuhalten ist, dass alle Polizeibeamten in allen uns bekannten Fällen hervorragend und umsichtig reagiert haben, so dass stets Probleme und Eskalationen vermieden werden konnten. Trotzdem war eine gewisse „Hilflosigkeit“ bei den Einsatzkräften erkennbar, denn der Umgang mit aggressiven Dementen ist auch für die Polizei nicht der Regelfall.

     

    Wir haben im Rahmen einer Schulung interessierte Mitarbeiter der Kreispolizei zum Thema: „Demenz – Krankheitsbild – Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen“ in Zusammenarbeit mit dem Landesverband der AlzG NRW e.V., geschult. Das Thema ist auf die polizeiliche Arbeit zugeschnitten und hat auch polizeispezifische Probleme erfasst.

     

     

    Modul 1          Referent:       Dr. med. Hartmut Bauer
                                                   Chefarzt der Abteilung Neurologie Stroke Unit
                                                   und Klinische Neurophysiologie, Marien-Hospital Euskirchen und
                                                   Vorsitzender der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V.
    Thema:                                  Was ist eine Demenz?

     

    Wenn Sie an dem Vortrag interessiert sind, erhalten Sie alle weiteren Informationen unter dem nachstehenden Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Demenz%20Schulung%20Polizei%202014.pdf



    Modul 2          Referentin:    Monika Kronenberg,
                                                   Fachschwester für Geriatrie und Gerontopsychiatrie
                                                   Leiterin des Fachbereichs Demenz, der Diakonie Euskirchen
                                                   Vorstandsmitglied der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V.
    Thema:                                   Wie gehe ich mit demenziell veränderten Menschen um?

     

    Wenn Sie an dem Vortrag interessiert sind, erhalten Sie alle weiteren Informationen unter dem nachstehenden Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/%C3%9Cberarbeitete%20Schulung%20Polizei.ppt

     

     

     

  • Wir nehmen Anteil am Tode von Gisela Löwen ....

     

     

    Wir nehmen Anteil am Tode von

     

    Gisela Löwen

     

    * 24.12.1923           + 13.11.2014

     

     

     

     

    Der Tod hat sich schon lange abgezeichnet. Man kann es fast als ein Wunder bezeichnen, dass Gisela Löwen die Strapazen ihres Lebensweges über einen so langen Zeitraum so klaglos ertragen hat. Sie wäre sicherlich viel früher gestorben, wenn man sie nicht mit so viel rührender Fürsorge begleitet hätte.

     

    Oft haben wir über ihre kleinen alltäglichen Situationsbeschreibungen in unserem Gesprächskreis „Pflegende Angehörige“ lächeln können. Ihr Lebensweg hat uns häufig beschäftigt. Sie war mitten unter uns, obwohl sie nie anwesend war. Es war immer schön von ihr zu hören.

     

    Wir wünschen der Familie der Toten Ruhe und Stärke die sie immer an glückliche Zeiten erinnert, ihr weiterhin Kraft gibt und ihr Herz wieder mit Freude erfüllt. Und dass immer dann, wenn unerwartet ein kalter Wind durchs Leben weht, jemand da ist, der spürt, dass sie gerade jetzt viel Wärme brauchen und sie sich weiterhin gegenseitig stützen können.

     

     

    Wir begleiten Gisela Löwen auf Ihrem letzten Weg am:

     

    Dienstag, dem 25. November 2014, um 11:00 Uhr,

     

    in der Friedhofskapelle in Euskirchen.

    Anschließend erfolgt die Urnenbeisetzung.

     

    Für die Mitglieder des Gesprächskreises „Pflegende Angehörige“
    Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V.
    Dr. med. Hartmut Bauer
    Vorsitzender

     


     

     

  • "Was Schönes gemeinsam erleben .... November 2014

    "Was Schönes gemeinsam erleben!“

     mit der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V.
     am
     Mittwoch, 26. November 2014, 14:00 Uhr
     
    Euskirchener Weihnachtsmarkt: Fotostudio Claudia Luxenburger
     
    Die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. mit ihrem VorsitzendeDr. med. Hartmut Bauer, hat im Rahmen ihres Programmangebotes für den „Gesprächskreis von an Demenz erkrankten Menschen“  – sowie andere Interessierte – ein neues reizvolles Angebot.
    Neben den regelmäßig stattfindenden Gesprächskreisen soll auch das gesellige Miteinander nicht zu kurz kommen. Die Angehörigen haben Gelegenheit - auch in Begleitung ihrer Partner - Interessantes und Neues kennenzulernen, ohne dass stets und ständig die Krankheit im Vordergrund steht.
    Genießen Sie gemeinsam mit uns den Nachmittag mit einem Bummel über den Euskirchener Weihnachtsmarkt, die gemütliche Atmosphäre des CONDITOREI-CAFÈ Kramer, sowie den herrlichen Blick auf das gepflegte Ambiente und vergessen Sie für kurze Zeit den Alltag. 
     
    Treffpunkt:
    - Mittwoch, 26. November 14:00 Uhr
      Kaufhof Euskirchen, vor dem Haupteingang Berliner Str.

    Angebot: 
    - Spaziergang über den Euskirchener Weihnachtsmarkt
    Ausklang:
    - CONDITOREI-CAFÈ Kramer
    - Bahnhofstr. 17- 19, 53879 Euskirchen
     
      Besuch des Nikolauses
     
    Anmeldung und weitere Information unter 02251/80666
  • 15. Gruppenpflegekurs zum Thema "Leben mit Demenz"

    Wir bieten Ihnen   in Zusammenarbeit mit dem Pflegestützpunkt im Hause der AOK Rheinland/Hamburg Regionaldirektion Kreis Euskirchen und dem Landesverband der Alzheimer Gesellschaften NRW e. V. unseren 15. Gruppenpflegekurs zum Thema "Leben mit Demenz" für Angehörige und ehrenamtliche Personen nach § 45, SGB XI, an.
     
    Die Teilnehmer erwerben eine solide Basis für den Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen im Alltag. Sie können anschließend im Bereich Ihrer Kenntnisse tätig werden und das Erlernte umsetzen.
     
    • Alle Teilnehmer erhalten ein Zertifikat über die Teilnahme.
    • In fünf Modulen - an drei Terminen - wird die Möglichkeit gegeben, sich über die Erkrankung Demenz, Verhaltensformen, den Umgang mit Menschen mit Demenz sowie rechtliche und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten und Entlastungsangebote für Angehörige zu informieren.
    Termine:
    Montag, 01.12.2014      18:00 – 19:30 Uhr
    Montag, 08.12.2014      18:00 – 21:00 Uhr
    Montag, 15.12.2014      18:00 – 21:00 Uhr

    Ort:      53879 Euskirchen
                 Marien-Hospital Euskirchen
                 Gottfried-Disse-Str. 40
                 Ärztebibliothek 4. Etage
     
                Die Teilnahme ist kostenlos
    Um baldige Anmeldung unter 02251/80666 wird gebeten.
    Einzelheiten zum Programmablauf erhalten Sie, wenn Sie den nachfolgenden Link öffnen.
     
     
     
     
     
     
  • Schon gewusst? So erreichen Sie die Herausgabe des MDK-Gutachtens!

     

    Schon gewusst? So erreichen Sie die Herausgabe des MDK-Gutachtens!

     
    "Kein Gutachten - kein Widerspruch". Gemäß dieser Maxime verweigern viele Pflegekassen jede Akteneinsicht und hindern Pflegebedürftige daran, sich gegen eine fehlerhafte Einstufung zu wehren.
     

    Wer hinter den Schreibtischen der Pflegekassen phantasielose Bürokraten vermutet, wird schnell eines Besseren belehrt. Wenn es darum geht, die Gutachten zurückzuhalten, zeigt manch Sachbearbeiter eine erstaunliche Phantasie. Es gäbe kein Recht auf Akteneinsicht, behauptet der Eine. Der Nächste verspricht, eine Kopie des Gutachtens abzuschicken - die aber auch nach Wochen nicht ankommt. Dann wieder sind gerade Ferien, Weihnachtszeit, der zuständige Kollege krankt oder einfach viel zu viel zu tun. Egal, die Widerspruchsfrist ist ohnehin abgelaufen.

    Diese Verzögerungstaktik macht durchaus Sinn. Ohne Einsicht in das Gutachten kann der Betroffene seinen Widerspruch gegen die fehlerhafte Einstufung nicht sinnvoll begründen. Das Gleiche gilt für eine eventuelle Klage vor dem Sozialgericht. Letztlich, so hoffen die Pflegekassen, wird sich die Mehrzahl der Versicherten in ihr Schicksal fügen.

    Der MDK hat gute Gründe, eine Klage zu vermeiden. Im ambulanten Bereich sind mehr als ein Drittel aller Klagen gegen Einstufungen erfolgreich, bei stationär versorgten Senioren steigen die Aussichten auf fast die Hälfte.

    Es gibt also keinen Anlass, sich abwimmeln zu lassen. Der Gesetzgeber hat den Versicherten ein umfangreiches Einsichtsrecht eingeräumt. So regelt der § 25 Abs. 1 SGB X:

    § 25 Akteneinsicht durch Beteiligte

    (1) Die Behörde hat den Beteiligten Einsicht in die das Verfahren betreffenden Akten zu gestatten, soweit deren Kenntnis zur Geltendmachung oder Verteidigung ihrer rechtlichen Interessen erforderlich ist.

    Dieses gilt laut § 276 Abs. 3 SGB V auch für die Pflegekassen

    (3) Für das Akteneinsichtsrecht des Versicherten gilt § 25 des Zehnten Buches entsprechend.

    "Einsicht" bedeutet in diesem Fall aber nicht, dass die Kasse die Kopien gratis frei Haus zu liefern hat. Tatsächlich muss der Versicherte damit rechnen, dass ihm die Auslagen in Rechnung gestellt werden.

    Wichtig ist, über den Streit um das Gutachten nicht die Widerspruchsfrist zu vergessen. Der Widerspruch muss binnen eines Monats nach Bekanntgabe des Begutachtungsergebnisses bei der Pflegekasse eingehen. Falls das Gutachten bis dahin noch nicht verfügbar sein sollte, ist es ratsam, den Widerspruch zunächst ohne Begründung abzuschicken. Im gleichen Schreiben sollte eine Kopie des Gutachtens angefordert werden. Wichtig: Das Recht auf Einsicht hat nur der Versicherte, nicht aber die Pflegeeinrichtung oder pflegende Angehörige.

    Vor ganz anderen Problemen stehen Kunden von privaten Pflegeversicherungen. Diese sind gesetzlich nicht verpflichtet, betroffenen Senioren eine Kopie des Gutachtens zu schicken. Glücklicherweise verzichten viele Anbieter auf derartige Schikanen und gewähren Einsicht in die Akten. Ansonsten hilft der Gang zum (Haus)Arzt. Dieser hat erweiterte Rechte und ist befugt, die Gutachten seiner Patienten einzusehen. Durch diese Hintertür bekommen auch privat Versicherte Zugriff auf die Unterlagen.

     

     

  • Einsatz von Sturzmatten ...

     

    Was Sie schon immer über den Einsatz von Sturzmatten wissen wollten, haben wir Ihnen in einer kurzen Zusammenfassung aufbereitet.

     

    Wenn Sie an dem Thema interessiert sind erhalten Sie weitere Informationen auf dem angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Einsatz%20von%20Sturzmatten%20November%202014.pdf

  • TV - TIPP " Sein gutes Recht"

    “Sein gutes Recht”
    Freitag, 7. November 2014, 20:15 – 21:45 Uhr, arte:

    Spielfilm von 2014 mit Thekla Carola Wied und Matthias Habich
    Leni trifft Max zufällig auf der Starße wieder, nachdem sie sich 50 Jahre lang aus den Augen verloren hatten. Schon bald stellt sie fest, dass Max an einer Demenz im Anfangsstadium leidet und unter rechtlicher Betreuung steht. Doch der rechtliche Betreuer scheint sich nicht nur nicht um Max zu kümmern, sondern sich außerdem an seinem Vermögen zu bereichern. Darum nimmt Leni den Kampf auf und versucht Max aus der Betreuungsfalle zu befreien.

    Weitere Informationen

    Obwohl die Demenzerkrankung bei Max (Matthias Habich) noch nicht weit fortgeschritten ist, wurde dem Alleinstehenden ein Betreuer zugewiesen. Dieser entscheidet eindeutig gegen die Interessen des Betreuten. Da nimmt Max‘ wiedergefundene Jugendfreundin Leni (Thekla Carola Wied) den Kampf auf und versucht ihn aus der Betreuungsfalle zu befreien.

    Mehr als ein halbes Jahrhundert nachdem sie sich in der Tanzstunde nahe waren, treffen sich Max und Leni zufällig auf der Straße wieder. Beide sind allein, Leni verwitwet, Max zweimal geschieden, mit seinem Sohn überworfen. Die beiden knüpfen dort an, wo sie damals aufgehört haben – sie gehen tanzen, lachen und reden miteinander. Doch bereits der zweiten Tanzstunde bleibt Max fern. In seiner großen, ein wenig verwahrlosten Villa trifft Leni auf einen seltsam abwesenden und verstört wirkenden Max. So erfährt sie nicht nur, dass sich bei ihrem Jugendfreund erste Zeichen von Demenz zeigen, sondern auch, dass er bereits auf Veranlassung seiner Nachbarn per Gerichtsbeschluss unter Betreuung gestellt wurde. Selbst den Heizungsmonteur kann nur der mit seiner Betreuung betraute Anwalt beauftragten, und der ist im Urlaub.

    Die energische Leni nimmt den Kampf gegen die ignorante Kanzlei des Betreuers auf und es gelingt ihr, die zunächst wenig zuvorkommende zuständige Richterin zu veranlassen, nochmals die Notwendigkeit der Betreuung von Max zu prüfen.

    Doch bei dem Termin ist Max wie weggetreten und während einer Panikattacke verletzt er versehentlich seine Hauspflegerin. Daraufhin wird er auf Veranlassung seines Betreuers in ein Heim gebracht und Leni erhält Hausverbot. Nachdem Leni beobachtet, wie der betreuende Anwalt Max‘ Villa leerräumt, wird sie handgreiflich. Nun besteht sogar die Gefahr, dass auch die lästige Seniorin unter Betreuung gestellt wird. Verzweifelt rechnet die pensionierte Lehrerin der Richterin vor, welchen Reibach die Kanzlei mit Betreuungsfällen macht. Kann sie Max damit aus der Klemme helfen?

     
  • "O`zapft war" ...

    Alt und jung - krank und gesund - gemeinsam sind wir stark und bewegen etwas!

     

    Mit diesem Gedanken und einem zünftigen Fest verabscheidete die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V. den golenen Oktober 2014.

     

    Ziel war die Förderung der Kommunikation und die Pflege des Miteinanders. Vergrabene Fähigkeiten sollten freigelegt und gefördert werden.

     

    Lautstark und voller Vorfreude auf ihren Beitrag wurde Margret Pape von den Anwesenden begrüßt. Sie erzählte von ihrem ersten Discobesuch und den damit verbundenen Erlebnissen. Eine Reihe gutgelungener Witze rundeten den Vortrag ab, so dass vor Lachen kein Auge trocken blieb.

     

    Dank der liebevollen Unterstützung der Vorstandsmitglieder sowie der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Hotel Rothkopf, war der Nachmittag bei Weißwurst, Brezeln und Musik viel zu schnell vorbei. Es war wieder einmal eine schöne Gelegenheit den Alltag zu vergessen. Wegen des großen Erfolges ist für das nächste Jahr bereits jetzt eine Wiederholung eingeplant.

     

    Bitte klicken Sie die Bilder zum Vergrößern an:
     
     
     
     
     
     
     
     
  • Demenzlotsin am Marien-Hospital Euskirchen

     

    Wir, die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V. bieten in Kooperation mit dem Marien-Hospital Euskirchen Unterstützung während des Krankenhausaufenthaltes für Patienten mit Demenz und deren Angehörige an.

     

    Wir freuen uns, mit diesem Brückenschlag zwischen unserem gemeinnützigen Verein und dem Marien-Hospital Euskirchen einen weiteren Schritt zu begehen, der die Lebensqualität unserer Mitmenschen mit einer Demenzerkrankung im Kreis Euskirchen wesentlich verbessert.

     

    Unser Mitglied Frau Anke Schlimgen, steht als Demenzlotsin vor Ort - am Marien-Hospital Euskirchen - mit Rat und Tat zur Verfügung. Diese Maßnahme wird gefördert durch das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben.

     

    Wenn Sie an weiteren Informationen interessiert sind, erhalten Sie diese auf dem angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/flyer%20f%C3%BCr%20den%20demenzlotsen.pdf

     

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  • "Gewalt in der häuslichen Pflege: Probleme und Lösungsansätze"

    Im eigenen Zuhause leben und  bei Bedarf auch dort gepflegt werden, das wünschen sich die meisten Menschen. Auf Grund der demographischen Entwicklung und der Zunahme von Demenzerkrankungen ist dieses Thema ein Dauerbrenner mit Herausforderungen.

     

    Viele dieser Patienten/Klienten gehören direkt zu diesem Personenkreis oder auch Sie sind indirekt - aber mitunter sehr intensiv - als Angehörige betroffen. Die Situation im häuslichen Umfeld kann starke Auswirkungen für die Gesundheit haben.

     

    Mit Prof. Hirsch hat die Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft (PSAG) im Kreis Euskirchen einen renommierten Experten zum Thema "Gewalt in der häuslichen Pflege - Probleme und Lösungsansätze" für die PSAG Jahresversammlung gewinnen können.

     

    Die Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft (PSAG) im Kreis Euskirchen veranstaltet ihre diesjährige Jahresversammlung in Form einer kostenlosen Fachtagung, die offen ist für alle Interessierte. Sie sind herzlich eingeladen.

     

    Alle hierzu erforderlichen Einzelheiten einschl. der Anmeldung – die Sie unbedingt wahrnehmen sollten - erhalten sie auf dem angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/PSAG%20Jahresversammlung.pdf

     

     

     

  • "O`zapft wird" ...

     

     

    Gemeinsam was Schönes erleben
    - gemeinsam Feiern -

     

    Alt und Jung – krank und gesund – gemeinsam sind wir stark und bewegen etwas!

     

     

     

     

    Mit diesem Gedanken und einem zünftigen Fest verabschiedet die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. den goldenen Oktober 2014.

     

    Ziel ist die Förderung der Kommunikation und das Miteinander pflegen. Vergrabene Fähigkeiten freilegen und fördern.

     

    Veranstaltungsdatum:  Mittwoch, 29. Oktober 2014

    Uhrzeit:                          14:00 – 17:00 Uhr

     

    Veranstaltungsort:       Hotel Rothkopf
                                           Kommerner Str. 76
                                           53879 Euskirchen

     

    Kontakt:              Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V.
                                 Dagmar Harder
                                 Augenbroicher Str. 54
                                 53879 Euskirchen
                                 Telefon: 02251/80666
                                 E-Mail: dagmar-harder@t-online.de

  • Aktuelle Erkenntnisse zur Funktion des menschlichen Gehirnes am Beispiel des Sehens ...

     

    Die Erkenntnisse über die Funktionsweise des menschlichen Gehirnes entwickeln sich dank neuer Untersuchungstechniken der Neurowissenschaften rasant. Sehen und Nicht-sehen, Illusion und Neglect werden auf spannende Weise auf aktuellem wissenschaftlichem Stand, jedoch verständlich für den an Neurowissenschaften interessierten Laien dargestellt. Prof. Dr. med. Peter Weiss-Blankenhorn, Leiter der Arbeitsgruppe "Motorische Kognition" am Institut für Kognitive Neurowissenschaften Jülich, wird zu diesem äußerst interessanten Thema referieren.

     

    In dem Vortrag werden u. a. faszinierende Videos gezeigt, die die anspruchsvolle Thematik anschaulich werden lassen. Zuvor wird Dr. med. Hartmut Bauer, Chefarzt der Neurologie am Marien-Hospital Euskirchen und Vorsitzender der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V., einführend über den Aufbau und grundlegende Funktionsmerkmale des Gehirns informieren.

     

    Wenn Sie sich über das hochinteressante Thema informieren möchten, erfahren Sie alle erforderlichen Einzelheiten über den angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Aktuelle%20Erkenntnisse%20Gehirn%204%20seitig%20Entwurf1%20korrigiert%20mit%20Bild.pdf

  • Zuschüsse für altersgerechtes Umbauen ...

     

     

    Manchmal sind es einfache Dinge, die das Leben sehr erleichtern. Zum Beispiel ein solider Griff, um besser von der Toilette aufzustehen oder kleine Rampen, um die Schwelle zum Balkon überwinden zu können. Das Zuschussprogramm Altersgerecht Umbauen greift nicht nur dabei unter die Arme. Auch der Einbau einer Dusche, eine Videoanlage für die Haustür oder ein Treppenlift können unterstützt werden.

     

     

    Weitere Einzelheiten erhalten Sie unter dem angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Zusch%C3%BCsse%20f%C3%BCr%20altersgerechtes%20Umbauen.pdf

     

    Die Wohnberatung des Kreises Euskirchen übernimmt auf Wunsch nicht nur die unverbindliche Beratung, sondern bei Bedarf auch die Durchführung der Maßnahmen. Alles wird individuell auf Sie und Ihre Situation angepasst. Das Angebot der Wohnberatung ist kostenlos.
     

    Die hierzu erforderlichen Informationen erhalten Sie unter dem angegebenen Link.

     

    http://www.kkhm.de/ueber-uns/patienteninfos/wohnberatung.html

     

     

     

     

  • Pflege - ein Plus für Ihre Rente ...

    Pflege – ein Plus für Ihre Rente ...

     

    Ein Pflegefall in der Familie! Für die meisten ist das weit weg. Doch es kann jeden treffen. Mehr als 1,7 Millionen Menschen werden in Deutschland zu Hause gepflegt. Die meisten von Angehörigen - Ehepartnern, Töchtern, Schwiegertöchtern, die deswegen nicht selten ihren Beruf aufgeben. Damit die Pflege nicht zu Lasten der eigenen Alterssicherung geht, zahlt die Pflegekasse des Pflegebedürftigen unter Umständen Rentenbeiträge für die Pflegeperson.

     

     

    Wenn Sie wissen möchten unter welchen Voraussetzungen der Schutz der gesetzlichen Rentenversicherung für Pflegepersonen wirksam wird, erhalten Sie die erforderlichen Informationen unter dem angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/rente_fuer_pflegepersonen.pdf

     

     

     

     

  • Erläuterungen zu Pflegestufe III

    Pflegestufe III - Schwerstpflegebedürftigkeit

    Die Schwerstpflegebedürftigkeit beginnt, wenn täglich durchschnittlich mindestens fünf Stunden lang Hilfe geleistet werden muss und davon mindestens vier Stunden auf die Grundpflege entfallen und der konkrete Hilfebedarf jederzeit, auch nachts, gegeben ist (rund um die Uhr). Die schlichte Verlagerung von Pflegemaßnahmen in die Nachtstunden (22 Uhr - 6 Uhr) reicht nicht aus (die BRi dazu).

    Beispiel:
    Eine Dame lebt im Haushalt der Tochter. Sie benötigt Anleitung beim Waschen von Gesicht, Händen und Intimbereich. Teilweise und bei Bedarf vollständige Übernahme beim Waschen des übrigen Körpers, bei Zahnpflege, Kämmen und Ankleiden. Beim Essen geht die Anleitung oft in die Übernahme über. Weil sie aus eigenem Antrieb nicht ausreichend trinkt, muss sie mindestens stündlich zur Flüssigkeitsaufnahme motiviert werden. Mehrmals täglich benötigt die Dame Hilfe Toilettengägen, regelmäßig ein bis zweimal in der Nacht, da auch nachts der Wirkung des Inkontinenzmaterials nicht getraut wird. Anschließend ist Intimpflege erforderlich. Bei allen Gängen in der Wohnung muss die Dame begleitet werden. Das Gehen am Rollator ist mühsam und zeitintensiv.
    Hier sind meist die Voraussetzungen der Pflegestufe III erfüllt.

    Härtefallregelung
    Sind die Voraussetzungen der Pflegestufe III erfüllt, übersteigt die geleistete Pflege diese Bedingungen aber noch deutlich, kann die Härtefallregelung in Anspruch genommen werden. Voraussetzungen ist,

    wenn auch nachts regelmäßig zwei Pflegepersonen gleichzeitig benötigt werden (z.B. zur Lagerung eines übergewichtigen Menschen)

    oder

    wenn die Hilfe bei der Körperpflege, der Ernährung oder der Mobilität (Grundpflege) täglich durchschnittlich sieben Stunden erfordert, wobei mindestens zwei Stunden auf die Nacht entfallen müssen.
    (die BRi dazu)

    Bei Pflegestufe III werden ab dem 1.1.2012
    700 € Pflegegeld bzw. 1550 € (in Härtefällen 1.918 €) als Sachleistung ausgezahlt.
    Wenn eingeschränkte Alltagskompetenz (siehe BRi, Seiten 73-4) bescheinigt wurde, können seit 2008 bis zu 2400 € pro Jahr für die Nutzung gerontopsychiatrischer Zusatzangebote in Anspruch genommen werden.
    Seit dem 1.1.2013 gibt es weitere, zusätzliche monatliche Leistungen für Menschen mit anerkannt eingeschränkter Alltagskompetenz - aber nicht bei Pflegestufe III.
    Übersicht ...

    Der Antrag zur Einstufung in eine Pflegestufe muss bei der Pflegekasse gestellt werden.

     

  • Erläuterungen zu Pflegestufe III ...

    Pflegestufe III - Schwerstpflegebedürftigkeit

    Die Schwerstpflegebedürftigkeit beginnt, wenn täglich durchschnittlich mindestens fünf Stunden lang Hilfe geleistet werden muss und davon mindestens vier Stunden auf die Grundpflege entfallen und der konkrete Hilfebedarf jederzeit, auch nachts, gegeben ist (rund um die Uhr). Die schlichte Verlagerung von Pflegemaßnahmen in die Nachtstunden (22 Uhr - 6 Uhr) reicht nicht aus (die BRi dazu).

    Beispiel:
    Eine Dame lebt im Haushalt der Tochter. Sie benötigt Anleitung beim Waschen von Gesicht, Händen und Intimbereich. Teilweise und bei Bedarf vollständige Übernahme beim Waschen des übrigen Körpers, bei Zahnpflege, Kämmen und Ankleiden. Beim Essen geht die Anleitung oft in die Übernahme über. Weil sie aus eigenem Antrieb nicht ausreichend trinkt, muss sie mindestens stündlich zur Flüssigkeitsaufnahme motiviert werden. Mehrmals täglich benötigt die Dame Hilfe Toilettengägen, regelmäßig ein bis zweimal in der Nacht, da auch nachts der Wirkung des Inkontinenzmaterials nicht getraut wird. Anschließend ist Intimpflege erforderlich. Bei allen Gängen in der Wohnung muss die Dame begleitet werden. Das Gehen am Rollator ist mühsam und zeitintensiv.
    Hier sind meist die Voraussetzungen der Pflegestufe III erfüllt.

    Härtefallregelung
    Sind die Voraussetzungen der Pflegestufe III erfüllt, übersteigt die geleistete Pflege diese Bedingungen aber noch deutlich, kann die Härtefallregelung in Anspruch genommen werden. Voraussetzungen ist,

    wenn auch nachts regelmäßig zwei Pflegepersonen gleichzeitig benötigt werden (z.B. zur Lagerung eines übergewichtigen Menschen)

    oder

    wenn die Hilfe bei der Körperpflege, der Ernährung oder der Mobilität (Grundpflege) täglich durchschnittlich sieben Stunden erfordert, wobei mindestens zwei Stunden auf die Nacht entfallen müssen.
    (die BRi dazu)

    Bei Pflegestufe III werden ab dem 1.1.2012
    700 € Pflegegeld bzw. 1550 € (in Härtefällen 1.918 €) als Sachleistung ausgezahlt.
    Wenn eingeschränkte Alltagskompetenz (siehe BRi, Seiten 73-4) bescheinigt wurde, können seit 2008 bis zu 2400 € pro Jahr für die Nutzung gerontopsychiatrischer Zusatzangebote in Anspruch genommen werden.
    Seit dem 1.1.2013 gibt es weitere, zusätzliche monatliche Leistungen für Menschen mit anerkannt eingeschränkter Alltagskompetenz - aber nicht bei Pflegestufe III.
    Übersicht ...

    Der Antrag zur Einstufung in eine Pflegestufe muss bei der Pflegekasse gestellt werden.

  • Erläuterungen zu Pflegestufe II ...

    Pflegestufe II - Schwerpflegebedürftigkeit

    Die Schwerpflegebedürftigkeit beginnt, wenn täglich durchschnittlich mindestens drei Stunden lang Hilfe geleistet werden muss und davon mindestens zwei Stunden auf die Grundpflege entfallen. Die grundpflegerische Hilfe muss täglich zu mindestens drei verschiedenen Zeiten nötig sein. Es muss mehrmals in der Woche hauswirtschaftliche Hilfe notwendig sein.

    Beispiel:
    Ein Herr lebt im Haushalt mit seiner Ehefrau. Er benötigt Anleitung beim Waschen von Gesicht, Händen und Intimbereich. Teilweise und bei Bedarf vollständige Übernahme beim Waschen des übrigen Körpers, bei Zahnpflege, Kämmen und Ankleiden. Morgens übernimmt das ein Pflegedienst. Das Essen von mundgerecht vorbereiteten Mahlzeiten klappt ohne Hilfe. Getränke müssen eingeschenkt und zum Trinken muss immer wieder aufgefordert werden. Abends übernimmt die Ehefrau teilweise das Umziehen und die Intimpflege. Dabei muss oft Widerstand überwunden werden. Es ist umfangreiche Hilfe beim Duschen und Haare waschen nötig. Schmerzen erschweren die meisten Bewegungen. Die hauswirtschaftliche Versorgung ist durch die Ehefrau gewährleistet.

    Hier sind meist die Voraussetzungen der Pflegestufe II erfüllt.

    Bei Pflegestufe II werden ab dem 1.1.2012
    440 € Pflegegeld bzw. 1100 € als Sachleistung ausgezahlt.
    Wenn eingeschränkte Alltagskompetenz (siehe BRi, Seiten 73-4) bescheinigt wurde, können seit 2008 bis zu 2400 € pro Jahr für die Nutzung gerontopsychiatrischer Zusatzangebote in Anspruch genommen werden. Mit der Pflegereform 2012 wurde beschlossen, dass ab dem 1.1.2013 für diesen Personenkreis zusätzlich zu den Leistungen der Pflegestufe II monatlich 85 € Pflegegeld oder bis zu 150 € für Sachleistungen pro Monat gezahlt werden.
    Übersicht ...

    Der Antrag zur Einstufung in eine Pflegestufe muss bei der Pflegekasse gestellt werden.

  • Erläuterungen zu Pflegestufe I ...

    Pflegestufe I - Erhebliche Pflegebedürftigkeit

    Die erhebliche Pflegebedürftigkeit beginnt, wenn täglich durchschnittlich mindestens 90 Minuten lang Hilfe geleistet werden muss und davon mindestens 46 Minuten auf mindestens zwei Verrichtungen der Grundpflege entfallen.

    Beispiel:
    Eine Dame lebt im eigenen Haushalt. Sie benötigt Hilfe um morgens aus dem Bett zu kommen, beim Waschen von Intimbereich und Unterkörper. Außerdem kann sie Hosen und Strümpfe nicht allein anziehen. Das Ausziehen klappt abends mühsam aber ohne Hilfe. Zweimal wöchentlich wird Hilfe beim Baden und Haarewaschen benötigt. Drei Mal in der Woche kommt die Tochter, bringt vorgekochtes Essen, kauft ein und macht weitere Hausarbeiten.
    Hier sind meist die Voraussetzungen für die Stufe I erfüllt.
    Bei Pflegestufe I werden ab dem 1.1.2012
    235 € Pflegegeld bzw. 450 € als Sachleistung ausgezahlt.
    Wenn eingeschränkte Alltagskompetenz (siehe BRi, Seiten 73-4) bescheinigt wurde, können seit 2008 bis zu 2400 € pro Jahr für die Nutzung gerontopsychiatrischer Zusatzangebote in Anspruch genommen werden – auch wenn ihnen nicht die Pflegestufe I zugesprochen wurde. Mit der Pflegereform 2012 wurde beschlossen, dass ab dem 1.1.2013 für diesen Personenkreis zusätzlich zu den Leistungen der Pflegestufe I monatlich 70 € Pflegegeld / bis zu 215 € für Sachleistungen pro Monat gezahlt werden.
    Übersicht ...

    Wichtig: Die meisten stationären Pflegeeinrichtungen dürfen nur Menschen aufnehmen, denen im Gutachten des MDK bescheinigt wurde, dass eine vollstationäre Pflege erforderlich ist. Diese "Heimbedürftigkeitsbescheinigung" kann auch ausgestellt werden, wenn die Voraussetzungen für die Pflegestufe I nicht erfüllt sind. Das wird in der Öffentlichkeit häufig als "Pflegestufe 0" bezeichnet.

    Der Antrag zur Einstufung in eine Pflegestufe muss bei der Pflegekasse gestellt werden.

  • Erläuterungen zu Pflegestufe 0

    Pflegestufe 0

    In öffentlichen Debatten wird seit vielen Jahren beklagt, dass der Hilfebedarf, der infolge Alzheimer oder einer psychischen Erkrankung mit ähnlichen Folgen entsteht, sehr unzureichend berücksichtigt wird.

    Als die Pflegeversicherung eingeführt wurde, musste entschieden werden, wer in welchem Umfang Leistungen bekommen kann. Dazu wurden drei Pflegestufen eingeführt. Es wurden politische Entscheidungen getroffen, um die Ausgaben zu begrenzen. Bei der Einstufung wird ein deutlicher Schwerpunkt auf den Bereich der Grundpflege gelegt. Es wird berücksichtigt, welche Hilfen nötig sind, um Körperpflege, Kleiden, Toilettengänge, Nahrungsaufnahme und die dazu nötigten Wege zu bewältigen. Hilfen bei der Freizeitgestaltung, allgemeine Beaufsichtigung und Betreuung, aber auch ärztlich verordnete Maßnahmen der häuslichen Krankenpflege spielen bei der Einstufung kaum eine Rolle.
    Um die Pflegestufe I zu erreichen, müssen regelmäßig und auf Dauer, täglich, durchschnittlich Hilfen im Umfang von mindestens 90 Minuten nötig sein und davon müssen mindestens 46 Minuten auf mindestens zwei Verrichtungen der Grundpflege entfallen.
    Viele Menschen, die regelmäßig Unterstützung brauchen, um in den eigenen vier Wänden bleiben zu können, sind nicht auf so umfangreiche Hilfen angewiesen.
    Das wird in der Umgangssprache Pflegestufe 0 genannt.
    Wenn "eingeschränkte Alltagskompetenz" (siehe BRi, Seiten 40-1 und §45a SGB XI) bescheinigt wurde, können seit 2008 bis zu 2400 € pro Jahr für die Nutzung gerontopsychiatrischer Zusatzangebote in Anspruch genommen werden – auch wenn nicht die Pflegestufe I zugesprochen wurde (siehe §45b SGB XI).
    Mit der Pflegereform 2012 wurde beschlossen, dass ab dem 1.1.2013 für diesen Personenkreis monatlich 120 € Pflegegeld / bis zu 225 € für Sachleistungen pro Monat gezahlt werden.
    Übersicht ...
    • Besteht regelmäßiger Pflegebedarf, ohne die Voraussetzungen einer Pflegestufe zu erfüllen, können auch die Beratungsbesuche (siehe § 37 Absatz 3, SGB XI) in Anspruch genommen werden. In diesem Rahmen können Pflegefachkräfte, die sich vor Ort auskennen, oft nützliche Hinweise geben.
    • Die meisten stationären Pflegeeinrichtungen dürfen nur Menschen aufnehmen, denen im Gutachten des MDK bescheinigt wurde, dass eine vollstationäre Pflege erforderlich ist. Dies wird manchmal als Heimbedürftigkeitsbescheinigung bezeichnet. Das kann auch ausgestellt werden, wenn die Voraussetzungen für die Pflegestufe I nicht erfüllt sind.

    Der Antrag zur Einstufung in eine Pflegestufe muss bei der Pflegekasse gestellt werden.

     

  • Bis zu 31 EURO pro Monat für Verbrauchsmaterial ...

    Monatlich 31 € von der Kasse

    Schon ab Pflegestufe 0 zahlt die Pflegekasse bis zu 31€ pro Monat für Verbrauchsmaterial. Das können unter anderem Einmal-Unterlagen, Einmal-Handschuhe (auch für Allergiekranke) oder Händedesinfektionsmittel sein. Nur etwa 5 % der Pflegebedürftigen nehmen diese Leistung in Anspruch - trotz der vielen Zuzahlungen, die an anderen Stellen im Gesundheitssystem geleistet werden müssen.

     

    "Pflegebedürftige, die durch den medizinischen Dienst der Krankenkassen eine Pflegestufe 0,1,2 oder 3 bewilligt bekommen haben, in der Häuslichkeit gepflegt werden und/oder durch einen Angehörigen (mit-)versorgt werden, haben einen gesetzlichen Anspruch auf bis zu 31€ im Monat für Pflegehilfsmittel. Obwohl dies eine erhebliche Kostenersparnis in Höhe von bis zu 372€ im Jahr darstellt, wird diese Unterstützung kaum in Anspruch genommen.

     

    Tatsächlich genutzt wird diese Möglichkeit nur von unter 5% der fast 2 Millionen Berechtigten in Deutschland. Mangelnde Informationen, bürokratische Hürden und hoher Beschaffungsaufwand schrecken viele Berechtigte von vornherein ab. Die konsequente Nutzung der mit diesem Anspruch finanzierbaren Produkte senkt das Risiko für Infektionen deutlich und sorgt für eine hygienische und für Pflegebedüftige und Pflegende angenehme Umgebung. Neben Bettschutzeinlagen, Flächen- und Hautdesinfektionsmitteln, Mundschutz und Schutzschürzen sind auch Einmalhandschuhe erstattbar. Verschiedene Dienstleister bieten die Möglichkeit, sich kostenlos monatlich die benötigten Hilfmittel nach Hause liefern zu lassen. Hier sollte Ihr Augenmerk auf die Qualität der Produkte und die Flexibilität der Zusammenstellung gerichtet sein."

     

     

     

    Bitte klicken Sie die Bilder zum Vergrößern an:
     
     
     
     
     
     
  • Gemeinsam Brücken bauen ... Schulung ...

     

     

     

    Unsere Mitgliedsgesellschaft, die Caritas Euskirchen e.V., Servicezentrum Demenz, bietet eine Schulung für Personen, die sich ehrenamtlich in der Betreuung von Menschen mit Demenz engagieren möchten, an.

     

     

     

     

    Wenn Sie an dem Thema interessiert sind, erfahren Sie alle hierzu erforderlichen Einzelheiten unter dem angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Gemeinsam%20Br%C3%BCcken%20bauen%20%20Okt%20%2014.pdf

     

     

     

     

     

     

  • Mach Dich auf die Socken, komm zu uns!

     

    Mach Dich auf die Socken, komm zu uns!

     

    Am 27. und 28. September 2014 ist es wieder soweit. In der Euskirchener City veranstaltet z.eu.s zukunft euskirchen stadtmarketing e.V.,  mit Unterstützung des Unternehmens Pfeifer & Langen (Kölner Zucker) sein 12. Knollenfest. Dies ist verbunden mit einem verkaufsoffenen Sonntag und einem großen kostenlosen Bühnenprogramm. Alle Beteiligten haben keine Kosten und Mühen gescheut, den Besuchern unvergessliche Stunden zu bereiten.

     

    Die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V., - ist wie jedes Jahr, an beiden Tagen - mit einem Informationsstand in der Fußgängerzone, Ecke Neustraße/Ecke Berliner Str.. vertreten.

     

    Wir stehen dort für Sie als Ansprechpartner zur Verfügung und freuen uns auf Ihren Besuch.

     

  • "Ausgerechnet Torten" Theateraufführung ...

     

     

    Wenn Sie, gemeinsam mit Ihrem Partner, den Alltag vergessen, ein paar fröhliche Stunden erleben und herzhaft lachen möchten, lädt Sie unser Mitglied Günter Tiling recht herzlich zu der Kriminal-Kommödie "Ausgerechnet Torten" am Samstag, 11. / oder Sonntag, 12. Oktober 2014, jeweils ab 17:00 Uhr, ein. Die Aufführung ist im Gemeindesaal der ev. Kirche, Kölner Str. 41, in Euskirchen.

     

     

     

    Zum Inhalt:
    Todesfall bei Wohltätigkeitsveranstaltung

    Richter Reginald P. Cogsworth, ein miesepetriger Geizhals, der Süßigkeiten hasst, ist ganz gegen seinen Willen zum Juror in einem Backwettbewerb zu wohltätigen Zwecken ernannt worden. Von unzähligen Bewerberinnen sind drei übrig geblieben: Lucy „Scooter“ Bright, Besitzerin eines Nagelstudios, die langjährige Bibliothekarin Edna Mae Carter und Margret Mason, eine feine Dame der Gesellschaft.

    Nach der Verkostung der drei Torten stirbt der Richter plötzlich.

    Miss Peabody, die Leiterin der Wohltätigkeitsveranstaltung versucht als „Kommissarin“ vor Eintreffen der Polizei den Mörder dingfest zu machen. Aber nicht allein. Das Publikum kann entscheidende Hinweise geben.

    Das „theater nah dran“ führt die von Craig Sodaro geschriebene Kriminalkomödie und von Lars Klink inszenierte Aufführung im großen Gemeindesaal der ev. Kirche, Kölner Str. 41 in Euskirchen auf.

     

    Vorverkauf ab 15.Sept. 2014

    • im Gemeindebüro, Kölner Str. 41 und
    • Buchhandlung Rotgeri, Bahnhofstr. 16, Euskirchen.

    Nur Restkarten an der Abendkasse.

    Einlass 30 Minuten vor Beginn, freie Sitzwahl. Eintritt: 7 Euro

     

    Die Akteure:

    Miss Peabody                                   Therese Esch-Redlin
    Mrs. Lucy “Scooter” Bright                Christel Rodemers-Thomas
    Mrs. Margret Mason                         Jenny Jürgens
    Miss Edna Mae Carter                      Christine Scherpenborg
    Richter Reginald P. Cogsworth        Günter Tiling
    Souffleuse                                        Anne Burbach
    Regie                                                Lars Klink

     

    Alle hierzu erforderlichen Einzelheiten erhalten Sie über den nachfolgenden Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Bild%20-%20ausgerechnet%20Torten%203.pdf                                      

            

  • FARBEN IM KOPF ...

    Unser Mitglied Prof. Friedrich Koßwig macht uns auf einen Workshop mit dem Thema "FARBEN IM KOPF"  für Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen im Kunstmuseum Bonn, aufmerksam. Sie werden mit auf eine Reise in die Welt der Farben genommen. Gemälde von August Macke und Franz Marc lassen die Farben leuchten, klingen und tanzen.

    Weitere Einzelheiten erhalten Sie unter dem angegebenen Link.

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Farben%20im%20Kopf.PDF

     

  • 14. Gruppenpflegekurs erfolgreich abgeschlossen ... September 2014

     

    Bereits zum vierzehnten Mal hatte die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V., mit ihrem Vorsitzenden Dr. med. Hartmut Bauer, in Zusammenarbeit mit dem Pflegestützpunkt NRW im Hause der AOK Rheinland/Hamburg - Die Gesundheitskasse - und dem Landesverband der Alzheimer Gesellschaften NRW e. V. gemeinsam einen Gruppenpflegekurs zum Thema „Leben mit Demenz“ für Angehörige und ehrenamtliche Pflegepersonen, nach § 45 SGB XI, angeboten.

     
    • In fünf Modulen - an drei Terminen - wurde die Möglichkeit gegeben, sich über die Erkrankung Demenz, Verhaltensformen, den Umgang mit Menschen mit Demenz sowie rechtliche und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten und Entlastungsangebote für Angehörige zu informieren.

     

    Alle Teilnehmer erhielten ein Zertifikat über ihre Teilnahme und können nun im Bereich ihrer Kenntnisse das Erlernte in die Tat umsetzen.
    Unter den jeweils aufgeführten Links sind die einzelnen Module nachlesr. 

     


     

    Modul 1
    u. a. Demenz - Formen der Demenz ...

    Demenz FoBi Angehörige Modul 1.ppt

    Referent:
    Dr. med. Hartmut Bauer, Chefarzt der Abteilung für Neurologie Stroke Unit und Klinische Neurophysiologie, Marien-Hospital Euskirchen und Vorsitzender der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V.



    Modul 2
    u. a. Menschen mit einer Demenz verstehen ...

    AOK Schulung 1.pdf

    Modul 3
    u. a. Bewältigungsstrategien für Pflegende ...

    AOK Schulung 2.pdf 

    Validationshilfen: Validationshilfen.pdf

    Beispiele:              Beispiele.pdf

     

    Referentin:
    Monika Kronenberg, Fachschwester für Geriatrie und Gerontopsychiatrie und Leiterin des Fachbereichs Demenz, der Diakonie Euskirchen.



    Modul 4
    u. a. Entlastungsmöglichkeiten für Pflegende 

    Handzettel NRW Folien 2o13 Modul 4.ppt 


    Modul 5
    u. a. Rechtliche und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten

    Handzettel NRW-Folien 2o13 Modul 5.ppt 

     

    Referent:
    Reiner Bracht, Schatzmeister beim Landesverband der AlzG NRW e. V



     

     

     

  • Bei der Versorgung von Demenzkranken ...

     

    Bei der Versorgung von Demenzkranken mag es an vielem mangeln. Eines jedoch gibt es im Überfluss: Konzepte und Skalen, die für sich den letzten Stand der Weisheit in Anspruch nehmen. Höchste Zeit, ein wenig Licht in Domus, GDS, ROT & Co zu bringen ...

     

    In unseren Gesprächskreisen „Pflegende Angehörige“ , werden häufig diese Fragen gestellt, die fast nur von Experten zu beantworten sind. Wir haben uns ein wenig umgeschaut und für Sie einige Antworten ermittelt. Bitte ersetzen Sie den Begriff Bewohner/Pflegekraft jeweils durch den Begriff Angehöriger.

     

    Wenn Sie an dem Thema interessiert sind, erhalten Sie weitere Einzelheiten auf dem

    angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Demenz%20h%C3%A4ufig%20gestellte%20Fragen.pdf

     

     

     

  • Welt-Alzheimertag ...

     

    Am 21. September ist Welt-Alzheimertag

     

     

    2014 steht dieser Tag in Deutschland unter dem Motto „Demenz – jede/r kann etwas tun“. Demenz ist ein Thema, das früher oder später fast jeden berührt: Ob jemand aus der Familie erkrankt, man im Sportverein oder im Supermarkt Menschen mit Demenz begegnet oder als Ärztin oder Altenpfleger beruflich mit Demenzkranken zu tun hat.

     

     

    Deshalb sollte jeder Einzelne sich über das Thema Demenz informieren und Verständnis entwickeln. Nicht zuletzt ist die Politik gefordert, bessere Rahmenbedingungen zu schaffen und die Forschung nach besseren Versorgungsformen und wirksamen Therapien zu fördern …

     

    Wenn Sie an dem Thema interessiert sind, erhalten Sie weitere Einzelheiten auf dem angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/PRESSEMITTEILUNG%20DAlzG.pdf

     

     

    Die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V., beteiligt sich im Rahmen des Welt-Alzheimertages am Samstag 27. September und am Sonntag, 28. September 2014, mit einem Informationsstand während des Euskirchener Knollenfestes in der Fußgängerzone, Ecke Neustraße/Ecke Berliner Str..

     

    Wir freuen uns über einen Besuch von Ihnen.

     

     

     

  • Häusliche Betreuung von Menschen mit Demenz ...

     

    Die Deutschen Alzheimer Gesellschaft Berlin, hat uns zum Thema: „Wie sich die Betreuung von Menschen mit Demenz zu Hause organisieren läßt“, ein Fallbeispiel zukommen lassen, das wir Ihnen hiermit zur Verfügung stellen.

     

    Auszug aus dem Fallbeispiel:

     

    Frau Koch kümmert sich um ihre demenzkranke Mutter, die im Nachbarhaus wohnt. Frau Koch ist berufstätig, deshalb muss an vier Tagen pro Woche jeweils von 8.30 bis 16.00 Uhr sichergestellt sein, dass sich jemand anderes um ihre Mutter kümmert. Die Mutter kann zwar noch ein bis zwei Stunden alleine bleiben, wird dann aber unruhig, bekommt Angst oder beginnt, alle Schränke auszuräumen. Außerdem vergisst sie das Essen und Trinken, wenn niemand sie daran erinnert. Weil sie mittlerweile auch viel Unterstützung beim An- und Auskleiden benötigt, wurde ihr die Pflegestufe 1 zuerkannt ....

     

    Bei Interesse erhalten Sie weitere Informationen unter dem angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Frau%20Koch%20k%C3%BCmmert%20sich%20um%20ihre%20demenzkranke%20Mutter.pdf

  • Stellungnahme der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zum Pflegestärkungsgesetz ...

    Hier veröffentlichen wir eine Stellungnahme der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) zum Entwurf eines Fünften Gesetzes zur Änderung des Elften Buches Sozialgesetzbuch - Leistungsausweitung für Pflegebedürftige, Pflegevorsorgefonds (Fünftes SGB XI-Änderungsgesetz - 5. SGB XI_ÄndG).

     

    Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) bedankt sie sich auf diesem Wege bei allen, die sie mit ihren Anregungen bei der Aktualisierung unterstützt haben.

     

    Weitere Informationen erhalten Sie unter dem angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Stellungnahme_DAlzG_Pflegest%C3%A4rkungsgesetz_2014_08.pdf

  • Sexualität und Demenz ...

     

     

    Das Bedürfnis nach Liebe, Zärtlichkeit, Intimität und Sexualität bleibt bis ins hohe Alter bestehen, auch bei Demenz. Wir möchten Sie aus gegebenem Anlass über diese oft gestellte Frage mit Hilfe eines Informationsblattes informieren. Dieses kann vor allem Angehörigen und anderen Betreuenden helfen, die Auswirkungen von Demenzkrankheiten auf die Sexualität zu verstehen und Gedankenanstöße geben, wie sich damit umgehen lässt.

     

     

    Wenn Sie interessiert sind erhalten Sie weitere Informationen auf dem angegebenem Link.

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/sexualitaet_und_demenz.pdf

  • TV - TIPPS ... bis 27. August 2014

    Freitag, 22. August 2014, 04:45 – 05:45 Uhr,
    ORF 2: “heute leben: Alzheimerhilfe”

    Nachrichten/Info, Magazin (A 2014). Für Felicitas Zehetner und ihren Mann – ein erfolgreicher Dermatologe – brach eine Welt zusammen, als er erfuhr, dass er an Alzheimer erkrankt war. Das war vor 32 Jahren: Damals gab es für Demenz- und Alzheimerpatienten noch nicht annähernd die Betreuungsmöglichkeiten wie heute. Sie wurden von den Familien “versteckt” und die Krankheit mit Scham und oft mit Ausgrenzung behandelt. Nach dem Tod ihres Mannes stellte Felicitas Zehetner ihr Leben und ihre ganze Kraft in den Dienst dieser Krankheit und hat es geschafft, in Oberösterreich ein Netz an Hilfs-und Unterstützungsmöglichkeiten zu knüpfen. Und: Demenz und Alzheimer zu enttabuisieren.

    Mehr Informationen: http://tv.orf.at/program/orf2/20140821/ und http://tv.orf.at/heuteleben/

     

    Freitag, 22. August 2014, 05:00 – 05:30 Uhr,
    tagesschau 24: “hessenschau
     – Frankfurt forscht: Alzheimer”
    (Wiederholung: Freitag, 22. August 2014, 09:45 – 10:15 Uhr, hr-Fernsehen)

    Nachrichten/Info, Magazin (D 2014). Von Frankfurt, Wiesbaden und Kassel aus starten täglich Reporterinnen und Reporter, um für das Landesmagazin des Hessischen Fernsehens über die Ereignisse vor Ort zu berichten. Heute unter anderem mit dem Thema: Frankfurt forscht: Alzheimer.

    Mehr Informationen: http://programm.tagesschau24.de/tv/hessenschau/2014-08-22/eid_2872112691974030

     

    Freitag, 22. August 2014, 06:20 – 07:20 Uhr,
    NDR Fernsehen: “Visite: Das Gesundheitsmagazin – Spezial: Alzheimer: Was die Gehirnzellen zerstört”

    Themen, Gesundheit (D 2014). Das Gesundheitsmagazin heute mit dem Spezial: Alzheimer: Was die Gehirnzellen zerstört. Alzheimer ist eine der Krankheiten, vor der sich viele Menschen sehr fürchten, denn sie ist bis heute unheilbar. Damit man diese Erkrankung erfolgreich behandeln kann, müssen Forscher erst einmal herausfinden, was genau die Nervenzellen im Kopf zerstört. Und hier rückt ein neuer Ansatz in den Fokus: Alzheimer-Patienten leiden an einer Dauerentzündung im Kopf.

    Mehr Informationen: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/visite/Visite,sendung269052.html

     

    Samstag, 23. August 2014, 20:15 – 21:45 Uhr,
    WDR Fernsehen: “Nichts für Feiglinge

    (Wiederholungen: Sonntag, 24. August 2014, 12:20 – 13:50 Uhr,  WDR Fernsehen und Montag, 25. August 2014, 18:30 – 20:00 Uhr sowie Dienstag, 26. August 2014, 07:00 – 08:30 Uhr und 12:30 – 14:00 Uhr, Einsfestival)

    Spielfilm, Drama (D 2013/2014). Philip (Frederick Lau) genießt sein Leben als Musikstudent. Wenn er in finanzielle Engpässe gerät, hilft schon mal Großmutter Lisbeth (Hannelore Hoger) aus, bei der er aufgewachsen ist. Ansonsten besucht er sie aber nur, wenn es sein muss. Als sich bei Lisbeth Vergesslichkeit und andere Auffälligkeiten häufen, diagnostiziert der Arzt schließlich eine Demenz. Philip bringt sie kurzerhand in einem Heim unter. Doch Lisbeth zeigt sich dort wenig kooperativ und wird schließlich mit Medikamenten ruhig gestellt. Philip bereut seinen Schritt und will eine andere Lösung suchen – vorübergehend lässt er sie in seiner WG wohnen.

    Mehr Informationen: http://www1.wdr.de/fernsehen/film_serie/fernsehfilm/sendungen/feiglinge114.html

     

    Montag, 25. August 2014, 20:15 – 21:45 Uhr,
    ZDF: “Eine Frau verschwindet – Van Leeuwens erster Fall”

    Krimi (D 2011). Die Frau von Kommisar Bruno van Leeuwen lebt in ihrer eigenen Welt, die Tag für Tag kleiner wird. Sie ist, kaum 50 Jahre alt, an Alzheimer erkrankt und auf Betreuung angewiesen. Nur mühsam und mit Hilfe der Pflegerin Ellen kann Bruno sich noch selbst um Simone kümmern. Er weiß längst, dass Ellen Recht hat: Er muss seine Frau ins Heim geben. Aber das will er nicht, Simone ist die Liebe seines Lebens. Umso schmerzhafter ist es für van Leeuwen, als er entdeckt, dass Simone ihn vor Jahren betrogen hat. In einer Abstellkammer findet er ein Bündel glühender Liebesbriefe. Van Leeuwen stellt Simone zur Rede, doch sie kann sich nicht erinnern. Van Leeuwen treibt Simones Betrug um.

    Mehr Informationen: http://fernsehfilm.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/a48a4b94-9ee9-3154-a800-9c9bc56b8e43/20339015

     

    Mittwoch, 27. August 2014, 12:15 – 13:00 Uhr,
    NDR Fernsehen: “In aller Freundschaft: Erwachen”

    Serie, Sonstiges (D 2011). In dieser Folge (Staffel 14, Folge 37 von 37, Erwachen) ist Sina Bergmann über den Zustand ihrer demenzkranken Mutter Jutta schockiert, die mit Schnittverletzungen und einer Armfraktur in die Sachsenklinik eingeliefert wird. Jutta kam bis vor Kurzem noch alleine klar, ist aber jetzt ein Pflegefall. Bei der schweren Entscheidung, ihre Mutter entweder in ein Heim zu geben oder die Betreuung selbst zu übernehmen, steht Anästhesistin Dr. Kathrin Globisch Sina einfühlsam bei. Kathrin selbst pflegt seit Monaten ihre alzheimerkranke Mutter.

    Mehr Informationen: https://www.ndr.de/fernsehen/epg/import/Erwachen,sendung271890.html

     

    Mittwoch, 27. August 2014, 21:00 – 21:45 Uhr,
    rbb Fernsehen: “Ein Leben lang jung
    – Können wir unser Gehirn gesund halten?”
    (Wiederholung: Donnerstag, 28. August 2014, 01:05 – 01:50 Uhr, rbb Fernsehen)

    Nachrichten/Info, Dokumentation (D 2014). Ist Demenz ein unabwendbares Schicksal, für das erbliche Faktoren den Ausschlag geben? Warum bleiben Menschen in den so genannten “blauen Zonen”, wie zum Beispiel in Sardinien, bis ins hohe Alter gesund? Was ist das Geheimnis des Nobelpreisträgers Eric Kandel, der mit 84 Jahren noch aktiv an der Columbia University in New York forscht und bis heute überall auf der Welt Vorträge hält? Was ist von Studienergebnissen aus Oxford zu halten, die zeigen, dass moderne Durchschnittskost zu verminderter Gehirnleistung führt? Wie leben Menschen in unserer Region, die im hohen Alter geistig fit sind? Muss das Altwerden automatisch mit einem höheren Demenz-Risiko einhergehen? Oder können wir für unser Gehirn etwas tun, damit wir uns ohne Angst auf unsere “alten Tage” freuen können? Diese Fragen versucht die Doku zu beantworten.

     

    Mehr Informationen: http://www.rbb-online.de/fernsehen/programm/27_08_2014/12748399742.html

     

  • Pflege und Wohnen im Kreis Euskirchen ...

    Veranstaltungsreihe "Pflege und Wohnen im Kreis Euskirchen"

     

    Wer möchte nicht möglichst lange in seinem vertrauten Umfeld leben und seine Angelegenheiten selbstbestimmt regeln können? Doch was passiert, wenn ein Pflegefall oder eine Demenz eintritt und alles anders wird? Die Veranstaltungsreihe "Pflege und Wohnen im Kreis Euskirchen" möchte Betroffenen und pflegenden Angehörigen einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Unterstützungs- und Versorgungsmöglichkeiten geben.

     

    Organisiert wird die Veranstaltungsreihe vom Zentralen Informationsbüro Pflege und Pflegestützpunkt des Kreises Euskirchen in Kooperation mit der Alzheimer-Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V., der AOK Rheinland/Hamburg Regionaldirektion Rhein-Erft-Kreis- Kreis Euskirchen, der Betreuungsbehörde des Kreises Euskirchen, der Gerontopsychiatrischen Beratungsstelle, der Wohnberatung der Kreiskrankenhaus Mechernich GmbH und der Verbraucherzentrale NRW.

     

    Von September 2014 bis Februar 2015 finden einmal monatlich Informationsveranstaltungen zu den Themen Versorgungsangebote im Kreis Euskirchen, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung, Hilfen und Angebote bei Demenz, Pflegeversicherung und Pflege-Tipps, Wohnen im Alter und Vertragsrecht im Pflegeheim statt. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos.

     

    Die Veranstaltungsreihe "Pflege und Wohnen im Kreis Euskirchen" wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Kooperation mit dem Deutschen Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V.

     

     

    Termine:

    Mittwoch, 10.09.2014, 18.00 Uhr, Kreishaus Euskirchen

    Infoabend: Pflegebedürftig, was nun?

     

    Mittwoch, 01.10.2014, 18.00 Uhr, Kreishaus Euskirchen

    Fragen zur Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

     

    Mittwoch, 19.11.2014, 18.00 Uhr, AOK-Geschäftsstelle Euskirchen,

    Leistungen rund um die Pflege und praktische Tipps in der Pflege

     

    Donnerstag, 11.12.2014, 17.30 Uhr, St. Antonius-Krankenhaus Schleiden

    Zu Hause wohnen im Alter - Barrieren überwinden

     

     

    Und hier sind wir dabei:

    Für immer mehr Menschen wird das Vergessen zur Krankheit - einer Demenz. Im Verlauf der Jahre verblassen die Erinnerungen an vergangene Tage, Wochen und Jahre. Für die Pflegenden stellt die Betreuung desorientierter Menschen eine besonders große Herausforderung dar. Hier erfahren Sie, welche Unterstützung- und Entlastungsmöglichkeiten es gibt.

     

    Referent: Bernd Ridderbecks (Gerontopsychiatrische Beratungsstelle,
                     in Zusammenarbeit mit der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V.

     

    • Dienstag, 20.01.2015, 18.00 Uhr,
      Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Marienborn gGmbH
      Hermann-Josef-Saal, Luxemburger Str. 1, 53909 Zülpich

     

     

    Mittwoch, 11.02.2015, 18.00 Uhr, Verbraucherzentrale Euskirchen

    Leben in einem Pflegeheim - was der Bewohner und seine Angehörigen beachten sollten.

     

    Das vollständige Programm zur Veranstaltungsreihe "Pflege und Wohnen im Kreis Euskirchen" können Sie unter http://www.kreis-euskirchen.de/service/soziales/index.php  herunterladen oder gerne unter Tel. 02251/15 521 und 15 927, E-Mail: pflegestuetzpunkt@kreis-euskirchen.de kostenlos anfordern.

     

  • Aktionswoche der Generationen - gemeinsam geht´s besser ...

    4. Aktionswoche der Generationen im Kreis Euskirchen lädt zum Mitmachen ein!
     

    Vom Samstag, 20.09.2014 bis Sonntag, 28.09.2014 findet im Kreis Euskirchen die 4. Aktionswoche der Generationen statt. Viele Kindergärten, Schulen, Vereine und Pflegeeinrichtungen laden zu abwechslungsreichen, generationsübergreifenden Aktionen zum Mitmachen ein. Das bunte Programm reicht vom gemeinsamen Kochworkshop nach römischen Originalrezepten über eine Fotosafari bis zum gemeinsamen Schulunterricht, gemeinsamen Basteln, Singen und Gestalten.

    Für jeden ist etwas dabei!

     

    Die gemeinsamen Veranstaltungen bieten die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu lernen und neue Kontakte zu knüpfen. Der daraus entstehende, lebhafte Generationendialog hat bereits zu vielen nachhaltigen Kooperationen im Kreis Euskirchen geführt. Die Aktionswoche der Generationen ist ein Projekt der Arbeitsgruppe "Verständnis zwischen den Generationen" der Demograpfieinitiative des Kreises Euskirchen.

     

    Und hier sind wir dabei:

    Unter dem Motto: "Was Schönes gemeinsam erleben" bietet die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V. allen Interessierten den gemeinsamen Besuch der Landesgartenschau in Zülpich an. Hier kann jedermann - ob groß, ob klein - die herrlich gepflegten Grünanlagen genießen und für einige Zeit den Alltag vergessen.

     

    • Termin: Donnerstag, 25. September 2014, 14:00 Uhr
    • Treffpunkt: 14:00 Uhr, Jülicher Ring, Parkplatz am Friedhof
    • Anmeldung: unter 02251/80666

     

    Der Veranstaltungskalender der Aktionswoche der Generationen mit allen Veranstaltungen und Terminen können Sie kostenlos beim Kreis Euskirchen, Zentrales Informationsbüro Pflege/Pflegestützpunkt, Tel.: (02251/15521, E-Mail: sabine.haas@Kreis-euskirchen.de oder unter den nachfolgenden Link herunterladen.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Veranstaltungskalender%20Aktionswoche%20der%20Generationen%202014%20Endfassung.pdf

     

     

      

  • Hinlauftendenz ... so sollten Sie reagieren ...

     

     

    Immer wieder verirren sich Demenzerkrankte. Sie können Gefahren nicht einschätzen und wissen nicht mehr, wo sie wohnen. Dadurch sind sie einer erheblichen Gefährdung ausgesetzt. Dann müssen sie von der Polizei gesucht werden. Sie können dieses Risiko nicht ausschließen - aber Sie können auf die Hinlauftendenz (früher sagte man Weglauftendenz) vorbereitet sein.

     

     

     

    Verschwindet Ihr Angehöriger ist das ein Notfall!

     

    Wenn Ihr Angehöriger die Wohnung unbemerkt verlassen hat, müssen Sie schnell handeln. Aber natürlich können Sie nur dann richtig reagieren, wenn Sie auch wissen, was Sie tun sollten. Hier erfahren Sie, wie Sie im Fall, dass Sie Ihren Angehörigen vermissen, am besten vorgehen.

     

     

    1. Schritt: Suchen Sie systematisch

    • im gesamten Haus, also auch in Kellerräumen und im Garten
    • in der direkten Umgebung der Wohnung

    Überlegen Sie, wo Ihr Angehöriger sich früher häufig aufgehalten hat, etwa um Erledigungen zu machen. An diesen Orten sollten Sie ebenfalls nachschauen. Fragen Sie bei den Nachbarn, ob ihr Angehöriger sich vielleicht bei ihnen aufhält, oder von ihnen gesehen wurde.


     

    2. Schritt: Krankenhäuser überprüfen

    • Rufen Sie die umliegenden Krankenhäuser an, ob dort eine verwirrte, unbekannte Person aufgenommen wurde.

     

     

    3. Schritt: Polizei

    • Ist Ihre Suche erfolglos, sollten Sie ohne Scheu die Polizei unter der Telefonnummer 110 verständigen.

     

    Wenn Ihr Angehöriger verschwunden ist, ist die Polizei eine wichtige Hilfe für Sie. Für die Meldung bei der Polizei benötigen Sie eine genaue Angabe zur Person Ihres Angehörigen. Dazu gehören:

    • Name und Alter
    • Größe und Statur Ihres Angehörigen
    • seine Haar- und Augenfarbe
    • die aktuelle Kleidung, die er trägt
    • besondere Merkmale z. B. Narben, humpeln, fehlender Mantel
    • die Angabe von Lieblingsorten, an denen sich Ihr Angehöriger aufhalten könnte z. B.
      - der ehemalige Wohnort,
      - ein Park oder Friedhof,
      - die Bushaltestelle, die er früher zur Arbeit nutzte,
      - bestimmte Geschäfte, wie z. B. Bäcker, Metzger,
        die er regelmäßig aufsucht oder aufsuchte,
      - die Orte an denen Sie bereits selbst nach
        Ihrem Angehörigen gesucht haben
    • ein aktuelles Foto (die ganze Person) ist immer hilfreich.

     

    Die persönlichen Angaben wie Name, Vorname, Anschrift sowie Telefonnummer der Bezugsperson, sollte der Erkrankte immer in der Brieftasche mit sich führen.

     

     

    4. Schritt: Informieren Sie auch

    • Ihre direkten Nachbarn und
    • evt. auch die Nachbarn der früheren Wohnung Ihres Angehörigen
    • ggf. den Pflegedienst über das Verschwinden Ihres Angehörigen.

     

     

  • TV - TIPPS ... 12. und 15. August 2014

    Dienstag, 12. August 2014, 21:00 – 21:45 Uhr,
    WDR Fernsehen: “Quarks & Co: Demenz
    – wie wir uns vergessen und was wir dagegen tun können
     

    Nachrichten/Info, Magazin (D 2014). “Quarks & Co” fragt, was eine Demenz eigentlich ist und was sie auslöst. Denn auch nach Jahrzehnten der Forschung ist bis heute unklar, wie die Alzheimer-Erkrankung, die für zwei Drittel aller Demenzfälle verantwortlich gemacht wird, entsteht. Es werden neue Theorien vorgestellt und es wird gezeigt, was man selbst tun kann, um geistig fit und beweglich zu bleiben.

     

    Mehr Informationen:
    http://www1.wdr.de/fernsehen/wissen/quarks/


    Freitag, 15. August 2014, 22:00 – 23:30 Uhr,
    SWR Fernsehen und SR Fernsehen: “Nachtcafé 
    Gäste bei Wieland Backes: Es ist nie zu spät!

    Talkshow (D 2014). Zuerst Karriere und Beruf, dann das pralle Leben? Als Chefarzt stand der Job ihres Mannes stets im Vordergrund. Heute bedauert Henrike Müller-Moll sehr, dass sie viele gemeinsame Vorhaben auf die Zeit im Ruhestand verschoben haben: “Wir wollten später viel reisen, intensiv unsere Hobbys pflegen, doch dann schlich sich die Demenz in das Leben meines Mannes”. Heute ist ihr Mann ein Pflegefall.

     

    Mehr Informationen:
    http://programm.ard.de/TV/Sendungen-von-A-bis-Z/Startseite?char=N&sendungAZ=Nachtcaf%C3%A9#6264

  • Was ist Sinn und Zweck der gesetzlichen Betreuung ?

     

    Was ist Sinn und Zweck der gesetzlichen Betreuung?

     

    Diese Frage wird in unseren Gesprächskreisen I und II „Pflegende Angehörige“ häufig gestellt.

     

    Wir haben Ihnen einige hilfreiche Hinweise zum Thema: Gesetzliche Betreuung - die Sie jederzeit auf Ihre Situation herunterbrechen können - zusammengestellt.

     

     

    Bei Interesse erhalten Sie diese auf dem angegebenen Link:

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Information%20f%C3%BCr%20pflegende%20Angeh%C3%B6rige%20zur%20gesetzlichen%20Betreuung.pdf 

  • 14. Gruppenpflegekurs zum Thema: "Leben mit Demenz" ...

     
    Wir bieten Ihnen   in Zusammenarbeit mit dem Pflegestützpunkt im Hause der AOK Rheinland/Hamburg Regionaldirektion Kreis Euskirchen und dem Landesverband der Alzheimer Gesellschaften NRW e. V. unseren 14. Gruppenpflegekurs zum Thema "Leben mit Demenz" für Angehörige und ehrenamtliche Personen nach § 45, SGB XI, an.
     
    Die Teilnehmer erwerben eine solide Basis für den Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen im Alltag. Sie können anschließend im Bereich Ihrer Kenntnisse tätig werden und das Erlernte umsetzen.
     
    • Alle Teilnehmer erhalten ein Zertifikat über die Teilnahme.
    • In fünf Modulen - an drei Terminen - wird die Möglichkeit gegeben, sich über die Erkrankung Demenz, Verhaltensformen, den Umgang mit Menschen mit Demenz sowie rechtliche und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten und Entlastungsangebote für Angehörige zu informieren.
    Termine:
    Montag, 01.09.2014      18:00 – 19:30 Uhr
    Montag, 08.09.2014      18:00 – 21:00 Uhr
    Montag, 15.09.2014      18:00 – 21:00 Uhr

    Ort:      53879 Euskirchen
                 Marien-Hospital Euskirchen
                 Gottfried-Disse-Str. 40
                 Medienraum 4. Etage
     
                Die Teilnahme ist kostenlos
    Um baldige Anmeldung unter 02251/80666 wird gebeten.
     
    Einzelheiten zum Programmablauf erhalten Sie, wenn Sie den nachfolgenden Link öffnen.
     

     

  • Einladung zum Sommerfest ...

     

     

     

    Unsere Mitgliedsgesellschaft, die Senioreneinrichtung "Haus Johanna" in Bad Münstereifel, Kölner Str. 61, lädt zu ihrem diesjährigen Sommerfest am Sonntag, 24. August 2014, ab 10:30 Uhr, herzlich ein. Gleichzeitig möchte sie gemeinsam mit Ihnen  das 10jährige Bestehen des Hauses feiern.

     

     

     

    Nicht nur Bewohner und deren Angehörige, sondern auch Freunde, Förderer und sonstige Interessenten sind herzlich willkommen.

     

    Weitere Einzelheiten erhalten Sie über den angegebenen Link.

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Sommerfest%202014%20Seite%201%2B2.pdf

     

     

    Bitte klicken Sie die Bilder zum Vergrößern an:
     
     
     
  • TV-TIPPS ... bis 8. August 2014

     

    Mittwoch, 6. August 2014,
    22:10 – 23:25 Uhr, Einsfestival: “Der Gentleman-Playboy
    – Gunter Sachs


    (Wiederholung: Donnerstag, 7. August 2014, 01:00 – 02:15 Uhr, Einsfestival)

    Nachrichten/Info, Dokumentation (D 2013) . Die NDR-Produktion thematisiert, wie der einstige Lebemann Gunter Sachs sich nach seiner Alzheimer-Diagnose aus Angst das Leben nahm.

     

    Mehr Informationen: http://www.einsfestival.de/sendungen/sendung.jsp?ID=12565522998


    Donnerstag, 7. August 2014,
    10
    :45 – 11:35 Uhr, ARD: “Familie Dr. Kleist – Die Sache mit der Liebe”
     

    Serie, Sonstiges (D 2014). In dieser Folge (Staffel 5, Folge 9 von 13, Die Sache mit der Liebe) bittet Markus Noras Vater Friedrich, ihn zu unterstützen, damit er den gerade erhaltenen Großauftrag nicht verliert. Doch mit dem pensionierten Landschaftsgärtner scheint irgendetwas nicht zu stimmen. Er hat zunehmend Aussetzer und vergisst sogar, seine Enkelin vom Kindergarten abzuholen. Nora überredet Friedrich deshalb zu einer gründlichen Untersuchung. Alles deutet auf eine Demenzerkrankung hin. Doch Friedrich hat sich auf einer Fernreise eine seltene Krankheit zugezogen, die u.a. zu kognitiven Störungen führen kann. Im Gegensatz zur Demenz kann diese Krankheit medikamentös aufgehalten werden. Friedrich sorgt sich derweil, er könne seiner Familie zur Last fallen, weil er glaubt, an Alzheimer erkrankt zu sein.

    Mehr Informationen: http://programm.daserste.de/pages/programm/detail.aspx?id=25F4DF6465842497856A87CCEA91929A


    Donnerstag, 7. August 2014,
    22
    :00 – 23:00 Uhr, SWR Fernsehen: “SWR odysso – Das will ich wissen: Menschen hautnah: Leben, lieben, vergessen… Alzheimer mit 40

    Dokumentation (D 2013) . Yvonne Herber ist nicht sehr beunruhigt, als sie immer öfter ihre Passwörter vergisst und ihr Handy verlegt. Aber ihre Arbeitskollegen sind zunehmend besorgt und wenden sich an Yvonne Herbers Mann: Man müsse etwas unternehmen, Yvonne sei immer verwirrter. Nach einer Untersuchung in der Universitätsklinik Frankfurt kommt es schließlich zu der unfassbaren Diagnose: Alzheimer im Frühstadium – mit gerade mal 42 Jahren.

    Die Dokumentation  ist ein außergewöhnlich intensives Porträt einer Familie, die gegen eine der gefürchtesten Krankheiten ankämpft – und gegen das Entgleiten und Verblassen von Ehefrau und Mutter. Ein berührender Blick in ein Leben, mit Jahren der Hoffnung und Sorge, mit Trauer, aber auch mit unerwarteten, kleinen Glücksmomente.

    Mehr Informationen: http://www.swr.de/odysso/-id=13831216/sdpgid=956849/19r0wx8/index.html


    Freitag, 8. August 2014,
    22
    :00 – 23:30 Uhr, SWR Fernsehen: “Nachtcafé  Gäste bei Wieland Backes: Demenz – wie damit leben?

    Talkshow (D 2014) . Wer die Diagnose “Demenz” erhält, hat Angst, den Verstand und damit sich selbst zu verlieren. Doch auch für die Angehörigen von Dementen beginnt dann eine schwierige Zeit – selbst bei scheinbar einfachen Dingen wie eine Einkaufsliste schreiben oder nur den eigenen Namen zu kennen geht es nicht ohne Hilfe. Ob als Angehöriger oder als Patient, mit Demenz leben kann völlig unterschiedlich sein: Während die einen in Liebe und Partnerschaft die unglückliche Krankheit gemeinsam durchstehen, halten andere den Belastungen nicht dauerhaft stand und fühlen sich von der Gesellschaft allein gelassen. Wie können Angehörige den geliebten Kranken unterstützen? Wo liegen die Grenzen der Belastbarkeit auch im Umfeld? Was ist bei dieser Krankheit genetisch bedingt, wo kann man vorbeugen? Was bedeutet das für die Zukunft der Gesellschaft? Wieland Backes fragt nach

    Mehr Informationen: http://www.swrfernsehen.de/tv-programm/-/id=3160/date=20140808/bxq21a/index.html


    Freitag, 8. August 2014,
    19
    :00 – 19:30 Uhr, ARD-alpha: “Alois Alzheimer Verloren im Vergessen: Die Entdeckung

    Nachrichten/Info, Dokumentation (D 2014). Im dritten Teil der Trilogie wird erzählt, wie Alois Alzheimer im Gehirn seiner verstorbenen Patientin Auguste Deter seltsame Plaques und Neurofibrillen findet – Symptome, die kennzeichnend für die nach ihm benannte Krankheit sind.

    Mehr Informationen: http://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/alois-alzheimer/alzheimer-entdeckung-100.html

  • 13. Lesung ... Nach Hause ... Ende der Textsammlung ...

    Friedhelm Kappenstein, ein Mitglied unseres Gesprächskreises für „Pflegende Angehörige“ hat seine Gedanken zum Thema Demenz in Worte gefasst. Er hat sie denjenigen gewidmet, die sich um an Demenz erkrankte Menschen kümmern. Er hat seine Lesung „Nach Hause“ genannt, weil es oft ein immer wiederkehrendes Ziel der Betroffenen ist, dorthin zu kommen, ohne es aber jemals zu finden.
     
    Sie konnten die Inhalte der Lesungen in regelmäßigen Abständen unter dem jeweils angegebenen Link verfolgen.  ... Leider zum letzten Mal ...

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Nach%20Hause%20(Reklame).pdf
     
    D a n k e

    Mit einem herzlichen „Dankeschön“ möchte ich meine kleine Lesung auf der Web-Seite der Alzheimer-Gesellschaft Euskirchen beenden. Dafür, dass ich meine Texte dort veröffentlichen durfte, für die wie immer gute Betreuung der Mitglieder der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V. , aber natürlich auch den Leserinnen und Lesern meiner Texte ... weiterlesen ...

     

  • Wir nehmen uns die Zeit ... Sommerpause ...

     

     

    Wir nehmen uns die Zeit – zum Liegen und Entspannen, zum tiefen Atemholen und zum Träumen, zum Lauschen der Geräusche, die ein leichter Wind durchs offene Fenster trägt. Wir nehmen uns die Zeit zur Muße und geben uns die Chance, zu uns zurückzufinden. Wir nehmen uns die Zeit für uns, denn der Sommer ist noch lange nicht zu Ende.

     

     

     

    Mit diesen Gedanken - verbunden mit allen guten Wünschen für Sie und Ihre Angehörigen - gehen wir in die Sommerpause. Im August finden bei uns keine offiziellen Termine statt. Telefonisch können Sie uns nach wie vor unter der Telefonnummer 02251/80666 erreichen.

     

     

     

     

     

  • Wir nehmen Anteil am Tode von Hans-Georg Denzin ...

     

    Wir nehmen Anteil am Tode von

     

    Hans-Georg Denzin

     

    * 21.12.1937        + 16.07.2014

     

    Ja, das Leben läßt uns reifen, ob wir wollen oder nicht. Auch wenn wir die Flucht ergreifen, schützt uns diese nicht. Stets gewohnt, umherzuschweifen, was der Jugend Freude ist, können wir es nicht begreifen, daß sich Glück an Ruhe mißt. Reife Früchte abzustreifen, daß die Last den Baum nicht bricht, daß er zu sich selber findet ohne Schwere und Gewicht, dies vollbringt im Lauf der Zeit, kurz bevor sie uns entschwindet, nur das Wort: Ich bin bereit.

     

    Mit Betroffenheit und Trauer haben wir den Tod von Hans-Georg Denzin zur Kenntnis genommen. Er war lange Zeit Mitglied unseres Gesprächskreises "Pflegende Angehörige". Mit hoher Korrektheit, ausgeprägtem Sinn für ein Miteinander und seiner stets fröhlichen und offenen Art war er ein sehr beliebtes und geachtetes Mitglied.

     

    Ein wertvoller und wichtiger Mensch hat uns verlassen. Wir werden ihn in dankbarer Erinnerung behalten und nehmen in tiefer Verbundenheit Abschied von ihm. Unser Mitgefühl gilt seiner Frau seinen Kindern und der gesamten Familie.

     

    Wir wünschen der Familie Ruhe und Stärke die sie immer an glückliche Zeiten erinnert, ihr weiterhin Kraft gibt und ihr Herz wieder mit Freude erfüllt. Und dass immer dann, wenn unerwartet ein kalter Wind durchs Leben weht, jemand da ist, der spürt, dass sie gerade jetzt viel Wärme brauchen und sie sich weiterhin gegenseitig stützen können.

     

     

    Wir begleiten Hans-Georg Denzin auf seinem letzten Weg am:

     

    Freitag, dem 25. Juli 2014, um 12:00 Uhr,

     

    in der Friedhofskapelle in Euskirchen.

    Anschließend erfolgt die Urnenbeisetzung.

     

    Für die Mitglieder des Gesprächskreises „Pflegende Angehörige“
    Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V.
    Dr. med. Hartmut Bauer
    Vorsitzender

     


     

  • 12. Lesung ... Nach Hause ... Juli 2014

     
    Friedhelm Kappenstein, ein Mitglied unseres Gesprächskreises für „Pflegende Angehörige“ hat seine Gedanken zum Thema Demenz in Worte gefasst. Er hat sie denjenigen gewidmet, die sich um an Demenz erkrankte Menschen kümmern. Er hat seine Lesung „Nach Hause“ genannt, weil es oft ein immer wiederkehrendes Ziel der Betroffenen ist, dorthin zu kommen, ohne es aber jemals zu finden.
     
    Sie können den Inhalt der Lesung in regelmäßigen Abständen unter dem angegebenen Link verfolgen. 
     
  • Hilfsangebot im Juli 2014

     

    Informationen von Senioren für Senioren

     
    Unser Kooperationspartner - die Kreisstadt Euskirchen - bietet eine Sprechstunde "von und für Senioren" an.  
     

     

     

    Die nächste Seniorensprechstunde „von und für Senioren“ findet am Samstag, dem 02.08.2014, von 9 - 12 Uhr im Alten Rathaus (Bürgerbüro, Baumstraße 2) statt. Im August berät und informiert Frau Anni Schwarz Seniorinnen und Senioren sowie deren Angehörige zu allen Lebenssituationen im Alter, zu Hilfs- und Beratungsangeboten, Freizeit-, Sport- und Bildungsangeboten, Unterstützungsangeboten für das Leben zu Hause und vieles mehr. Rechtsberatungen sind ausgeschlossen.

     

    An Werktagen steht während der Dienstzeiten der Stadtverwaltung das Seniorenbüro unter der Telefonnummer 02251/14-222 und per E-Mail unter senioren@euskirchen.de für alle Fragen rund ums Alter zur Verfügung. Umfangreiche Informationen für Euskirchener Senioren sind auch auf der städtischen Homepage unter www.euskirchen.de/senioren und im Seniorenportal unter www.senioren-euskirchen.de zu finden.

     

     

  • Mein Partner ist dement ... VIDEO ... Sendung verpaßt?

    Mein Partner ist dement ... VIDEO

     

    9 Jahre hat es gedauert: 9 Jahre der Verzweiflung und Ratlosigkeit. Es kam schleichend: Plötzlich hat sich ihr Mann Horst verändert. Wurde distanzierter, taktlos, lieblos ihr und anderen gegenüber. Nach einer Odyssee von Ärzten und Paartherapeuten stand am Ende die Diagnose: Demenz. Für Rita Berghoff eine Erleichterung. Denn endlich wusste sie nun was los war, konnte sich neu auf ihren Mann einstellen.

     

    Wenn Sie die Sendung zum Thema "Mein Partner ist dement" FRAU TV v. 3.7.2014, verpasst haben, können Sie sich diese unter dem nachfolgenden Link, anschauen.

     

    http://www1.wdr.de/fernsehen/information/frautv/sendungen/Demenz104.html

     

     

  • "Was Schönes gemeinsam erleben ... Juli 2014

     

    "Was Schönes gemeinsam erleben!“

     
     mit der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V.
     am
     Mittwoch, 30. Juli 2014, 14:00 Uhr
     
    Die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. mit ihrem VorsitzendeDr. med. Hartmut Bauer, hat im Rahmen ihres Programmangebotes für den „Gesprächskreis von an Demenz erkrankten Menschen“  – sowie andere Interessierte – ein neues reizvolles Angebot.
    Neben den regelmäßig stattfindenden Gesprächskreisen soll auch das gesellige Miteinander nicht zu kurz kommen. Die Angehörigen haben Gelegenheit - auch in Begleitung ihrer Partner - Interessantes und Neues kennenzulernen, ohne dass stets und ständig die Krankheit im Vordergrund steht.
    Genießen Sie gemeinsam mit uns den Nachmittag in gemütlicher Atmosphäre und die traumhafte Landschaft, das herrliche Ambiente sowie die Aussicht auf die gepflegten Grünanlagen  und vergessen Sie für kurze Zeit den Alltag. 
     
    Treffpunkt:
    - Mittwoch, 30. Juli 14:00 Uhr
      Parkplatz "Friedhof", Jülicher Ring, 53879 Euskirchen
      gemeinsame Busfahrt


    Angebot / Ziel: 
    - "Burgmühle"

       53881 Euskirchen/Großbüllesheim
       An der Burgmühle
       Spaziergang durch die herrlich gelegene Ruhezone des Geländes
       und sich einfach nur Wohlfühlen
     
    Ausklang:
    - gemeinsames Kaffeetrinken
     
    Anmeldung und weitere Information unter 02251/80666
  • TV-TIPP "Leben, lieben, vergessen ...

     

    Unser Mitglied die Logopädische Praxis Fischer-Wittenburg, macht uns auf eine Wiederholung des sehenswerten Films "Leben, lieben, vergessen. Alzheimer mit 40, aufmerksam.

     

     

    Der Film ist ein ungewöhnlich intensives Porträt einer Familie, die den Kampf antritt gegen eine der gefürchtesten Krankheiten - und gegen das Entgleiten und Verblassen der Ehefrau und Mutter.

     

     

    Wenn Sie an dem Film interessiert sind, öffnen Sie bitte den nachfolgenden Link.

     

    http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Leben-lieben-vergessen-Alzheimer-mit-/Das-Erste/Video?documentId=17999374&bcastId=799280

     

     

     

     

  • Was Sie schon immer über Hüftprotektoren wissen wollten ...

     

    Im Nachgang zu unserem letzten Gruppenpflegekurs zum Thema „Leben mit Demenz“, sowie allen am Thema Interessierten, leiten wir Ihnen einige Informationen, bei der Anwendung von Hüftprotektoren, weiter.

     

     

    Unser Vorstandsmitglied Monika Kronenberg, Fachschwester für Geriatrie und Gerontopsychiatrie, sowie Leiterin des Fachbereichs Demenz, der Diakonie Euskirchen, hatte den Teilnehmern bereits in einem recht anschaulichem Vortrag - den Einsatz von Hüftprotektoren - nahegebracht, denn Hüftprotektoren bieten einen effektiven Schutz vor Schenkelhalsbrüchen. Unverzichtbar ist immer auch eine inhaltliche Beteiligung der jeweiligen Haus- und Fachärzte, da einzelne Maßnahmen vom Arzt angeordnet werden müssen.



    Dieser Standard eignet sich für die ambulante und stationäre Pflege.
    Einzelne Begriffe müssen Sie bitte auswechseln etwa "Bewohner" gegen "Patient" oder „Angehöriger“.

    Wenn Sie interessiert sind, erhalten Sie die hierzu erforderlichen Einzelheiten unter dem nachfolgenden Link:

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Anwendung%20von%20H%C3%BCftprotektoren.pdf

  • Mustervordrucke zum Thema Verfügungen ...

     

     

    Auch wenn wir es gerne verdrängen, im Grunde wissen wir: Jeder von uns kann durch Unfall, Krankheit oder Alter in die Lage kommen, dass er wichtige Angelegenheiten seines Lebens nicht mehr selbstverantwortlich regeln kann. Was aber wird, wenn ich auf die Hilfe anderer angewiesen bin?

     

     

     

     

    • Wer erledigt meine Bankgeschäfte?
    • Wer kümmert sich um meine Behörden- und Versicherungsangelegenheiten?
    • Wer organsiert für mich nötige ambulante Hilfen?
    • Wer sucht für mich gegebenenfalls einen Platz in einem Senioren- oder Pflegeheim und kündigt meine Wohnung?
    • Wer entscheidet bei Operationen und medizinischen Maßnahmen?

     

    Zu diesen und vielen anderen speziellen Einzelfragen stand der Euskirchener Notar Rüdiger Kückelhaus,  vor fast 100 interessierten Teilnehmern im Euskirchener Marien-Hospital, der von der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V.  angebotenen Informationsveranstaltung zum Thema: Vorsorgevollmacht, Patienten- und Betreuungsverfügung, in gekonnter Art und Weise zur Verfügung.

     

    Wenn Sie an den Mustervordrucken zu den einzelnen Verfügungen interessiert sind, erhalten Sie diese unter dem jeweils angebotenen Link.

     

    Vollmacht

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Vollmacht%20Seite%201%202014.pdf

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Vollmacht%20Seite%202%202014.PDF

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Vollmacht%20Seite%203%202014.pdf

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Vollmacht%20Seite%204%202014.pdf

     

    Betreuungsverfügung

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Betreuungsverf%C3%BCgung%202014.pdf

     

    Patientenverfügung

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Patientenverf%C3%BCgung%20Seite%201%202014(1).pdf

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Patientenverf%C3%BCgung%20Seite%202%202014.pdf

     

     

  • Vorsorgevollmacht, Patienten- und Betreuungsverfügung

     

    Einladung

     

    Auch wenn wir es gerne verdrängen, im Grunde wissen wir: Jeder von uns kann durch Unfall, Krankheit oder Alter in die Lage kommen, dass er wichtige Angelegenheiten seines Lebens nicht mehr selbstverantwortlich regeln kann. Was aber wird, wenn ich auf die Hilfe anderer angewiesen bin?

     

     

     

    • Wer erledigt meine Bankgeschäfte?
    • Wer kümmert sich um meine Behörden- und Versicherungsangelegenheiten?
    • Wer organsiert für mich nötige ambulante Hilfen?
    • Wer sucht für mich gegebenenfalls einen Platz in einem Senioren- oder Pflegeheim und kündigt meine Wohnung?
    • Wer entscheidet bei Operationen und medizinischen Maßnahmen?

       

    Eine gute Möglichkeit sicherzustellen, dass in diesen Fällen Entscheidungen getroffen werden, die Ihren Willen und Ihre Persönlichkeit berücksichtigen ist, sich zu diesem Thema grundlegend zu informieren.

     

    Wann:        Montag, 23. Juni 2014, 17:00 Uhr
    Wo:             53879 Euskirchen, Gottfried-Disse-Str. 40
                        Marien-Hospital Euskirchen, Medienraum, 4 Etage



    Referent:     Notar Rüdiger Kückelhaus
    Thema:        Vorsorgevollmacht, Patienten- und Betreuungsverfügung

     

    • Damit Sie sich in Ruhe informieren können, bieten wir Ihnen eine Betreuung für Ihren zu pflegenden Angehörigen an. Machen Sie von diesem Angebot regen Gebrauch und geben uns bitte eine Rückmeldung (02251/80 666), damit wir alles zu Ihrer Zufriedenheit organisieren können.
      Gäste sind herzlich willkommen.

     

    Ich freue mich auf Ihr Kommen und verbleibe
    mit freundlichen Grüßen
    Ihr
    Dr. med. Hartmut Bauer
    Vorsitzender

     

  • Erben und Vererben - den Nachlass richtig regeln ...

     

     

     

    Unsere Mitgliedsgesellschaft das Seniorenhaus Marienheim bietet zu dem Thema "Erben und Vererben – den Nachlass richtig regeln"
    eine Vortragsveranstaltung an.
    Genaue Einzelheiten erhalten Sie im nachfolgenden Text.

     

     

     

     

    • Richtig vererben und Streitigkeiten vermeiden ist für viele ein Grund, schon zu Lebzeiten die Vermögensübertragung festzulegen.

     

    • Die Möglichkeiten sind vielfältig. Wer nicht möchte, dass die gesetzliche Erbfolge eintritt, sollte mit einem Testament seine Wünsche regeln. Doch wie macht man es richtig? Und wie beteiligt sich der Staat am Erbe? Oftmals gibt es gute Gründe, Teile seines Vermögens schon vor dem Tod zu übertragen.

     

    • Wer sich auskennt, kann die rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen und seine Erben begünstigen.

     

    • Das Seniorenhaus Marienheim bietet in Kooperation mit der Sparkassen-Finanzgruppe Beratungsdienst „Geld und Haushalt“ einen Vortrag der Volljuristin Claudia Eckermann-Seel an.

     

    Inhalte:

    • Gesetzliche Erbfolge, Erbvertrag, Testament
    • Der letzte Wille – Form, Inhalt, Wirkung
    • Nicht vergessen – das Pflichtteilsrecht
    • Bei einer Erbschaft – Nachlass prüfen, verwalten und teilen
    • Die Beteiligung des Fiskus –Erbschaftssteuer
    • Schenken statt vererben – wie oft, wie viel, an wen?

     

    Der Vortrag findet statt am Montag, 30. Juni 2014, 17:00 Uhr in der Bibliothek des Seniorenhaus Marienheim, Langenhecke 24, 53902 Bad Münstereifel.

     

    • Die Teilnahme ist kostenlos. Aufgrund einer Mindestteilnehmerzahl wird um Anmeldung bis zum 26.06.2014 unter der Rufnummer (02253) 54 26 0 gebeten.

     

    Kontakt Presse:
    Seniorenhaus Marienhiem
    Beate Hörter
    Seniorenhausleiterin
    Langenhecke 24
    53902 Bad Münstereifel

    Tel       02253 – 54 26 0
    Fax      02253 – 54 26 350
    Mail     beate.hoerter@cellitinnen.de
                www.cellitinnen.de

     

     

  • "Was Schönes gemeinsam erleben ... Juni 2014

     

    "Was Schönes gemeinsam erleben!“

     
     mit der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V.
     am
     Mittwoch, 25. Juni 2014, 14:00 Uhr
     
    Die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. mit ihrem VorsitzendeDr. med. Hartmut Bauer, hat im Rahmen ihres Programmangebotes für den „Gesprächskreis von an Demenz erkrankten Menschen“  – sowie andere Interessierte – ein neues reizvolles Angebot.
    Neben den regelmäßig stattfindenden Gesprächskreisen soll auch das gesellige Miteinander nicht zu kurz kommen. Die Angehörigen haben Gelegenheit - auch in Begleitung ihrer Partner - Interessantes und Neues kennenzulernen, ohne dass stets und ständig die Krankheit im Vordergrund steht.
    Genießen Sie gemeinsam mit uns den Nachmittag in gemütlicher Atmosphäre und den herrlichen Blick auf die gepflegten Grünanlagen sowie das herrliche Ambiente und vergessen Sie für kurze Zeit den Alltag. 
     
    Treffpunkt:
    - Mittwoch, 25. Juni 14:00 Uhr
      Parkplatz "Friedhof", Jülicher Ring, 53879 Euskirchen
      gemeinsame Busfahrt


    Angebot: 
    - Spaziergang und sich einfach nur Wohlfühlen
     
    Ausklang:
    - gemeinsames Kaffeetrinken in der Golfclubgastronomie Burg Zievel,
      53894 Mechernich
     
     
    Anmeldung und weitere Information unter 02251/80666
  • Geburtstag eines Arztes, dessen Forschung heute wichtig ist wie nie zuvor

     

     

     

     

    Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft würdigt Alois Alzheimer, der vor 150 Jahren geboren wurde in einer Pressemitteilung, die wir Ihnen zur Kenntnis geben.

     

     

     

     

    Berlin, 10. Juni 2014.

     

    Vor 150 Jahren, am 14. Juni 1864, wurde Alois Alzheimer geboren, der im Jahre 1906 erstmals die nach ihm benannte Krankheit wissenschaftlich beschrieb. Was damals nur in einem kleinen Kreis von Medizinern diskutiert wurde ist heute in aller Munde. Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung hat die Zahl der Demenzkranken, von denen etwa zwei Drittel von der Alzheimer-Krankheit betroffen sind, enorm zugenommen. In Deutschland sind aktuell 1,4 Millionen, weltweit 44 Millionen betroffen. In aller Welt wird intensiv daran geforscht Medikamente zu entwickeln, die die Alzheimer-Krankheit heilen, verhindern oder verlangsamen können. Seit den 1980er Jahren treten Alzheimer-Gesellschaften (aktuell in Deutschland 135) für die Interessen von Betroffenen und ihren Familien ein. Zur aktuellen Situation sagte Sabine Jansen, Geschäftsführerin der Deutschen Alzheimer Gesellschaft: „Nach mehr als 100 Jahren nach Alois Alzheimers Entdeckungen ist die Alzheimer-Krankheit immer noch eine riesige Herausforderung. Nicht nur was die Forschung betrifft, sondern auch hinsichtlich der pflegerischen und sozialen Betreuung und der Unterstützung der Familien sind verstärkte Anstrengungen notwendig ...  weiterlesen ...

     

    Wenn Sie an weiteren Informationen interessiert sind erhalten Sie diese unter dem angegebenen Link:

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/PRESSEMITTEILUNG%20Geburtstag%20Alois%20Alzheimer%202014.pdf

     

     

     

     

     

     

  • 11. Lesung ... Nach Hause ... Juni 2014

    Friedhelm Kappenstein, ein Mitglied unseres Gesprächskreises für „Pflegende Angehörige“ hat seine Gedanken zum Thema Demenz in Worte gefasst. Er hat sie denjenigen gewidmet, die sich um an Demenz erkrankte Menschen kümmern. Er hat seine Lesung „Nach Hause“ genannt, weil es oft ein immer wiederkehrendes Ziel der Betroffenen ist, dorthin zu kommen, ohne es aber jemals zu finden.
     
     
    Sie können den Inhalt der Lesung in regelmäßigen Abständen unter dem angegebenen Link verfolgen. 
     
     
     
  • Alzheimer - Wenn Oma alles vergisst ... TV - TIPP

     

     

    TV - TIPP


    Samstag, den 7. Juni um 8.25 Uhr im Ersten

     

     

     

     

     

     

    Etwa eine Million Menschen in Deutschland leiden an Alzheimer – auch die 79-jährige Oma Gerta. Die Krankheit löscht nach und nach ihre Erinnerungen an vergangene Erlebnisse, ihr Zuhause und sogar ihre Familie. Die ist ständig für sie da, denn allein leben kann Oma Gerta nicht mehr. Doch auch wenn die Vergangenheit verblasst, die gute Laune ist Oma Gerta geblieben! Sie und ihr Enkel Niklas lachen viel zusammen. Wie es ist, mit der Krankheit Alzheimer zu leben, erfährst du in dieser Folge von neuneinhalb!

     

    Die Familie ist Mitglied unseres Gesprächskreises "Pflegende Angehörige" . Es ist einfach nur schön und wohtuend mit anzusehen, wie liebevoll "Oma Gerta" in den Kreis ihrer Familie eingebunden ist. Lassen sie sich nicht dadurch beirren, dass diese Folge als Kindersendung angekündigt ist. Sie ist auch für Erwachsene sehr sehenswert. 

  • Im Fall des Unfalls ...

     

    Pflegende Angehörige aber auch Fremde, die "keine oder nur geringe finanzielle Zuwendungen" erhalten, genießen den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung (GUV). Das erstreckt sich auf Grundpflege und hauswirtschaftliche Hilfen. "Das trifft zu, wenn die Pflegetätigkeit im Haushalt der pflegebedürftigen Person, im eigenen oder in dem Haushalt einer dritten Person erfolgt." Wer bei Glatteis für eine pflegebedürftige Person einkaufen gehen muss und stürzt, kann - meist - Leistungen der GUV in Anspruch nehmen.

     

     

    Wenn Sie an weiteren Informationen interessiert sind, erhalten Sie diese unter dem angegebenen Link:

     

    http://www.pflegestufe.info/rss/2014-ii/2014-05-27.html

     


     

     

  • Wir nehmen Anteil am Tode von Liesel Pick ...

     

    Wir nehmen Anteil am Tode von Liesel Pick

     

    * 29. Juni 1930   + 26. Mai 2014

     

    Jeder, der stirbt, hat für die Menschen, die um ihn oder sie trauern, ein Gesicht und einen Namen. Jede dieser Beziehungen ist einzigartig, so wie auch die Trauer um den Verlust für jeden, der Abschied nehmen muss, einzigartig ist. Keine Trauer ist wie die andere - und jede darf anders sein.

     

    Mit Betroffenheit und Trauer haben wir den Tod von Frau Liesel Pick zur Kenntnis genommen. Liesel Pick war lange Zeit Mitglied unseres Gesprächskreises "Pflegende Angehörige". Mit ihrer stets fröhlichen und offenen Art war sie sehr beliebt und sehr geachtet. Wir werden sie lange Zeit in guter Erinnerung behalten und nehmen in Dankbarkeit und Verbundenheit Abschied von ihr.

     

    Wir wünschen der Familie Ruhe und Stärke die sie immer an glückliche Zeiten erinnert, ihr weiterhin Kraft gibt und ihr Herz wieder mit Freude erfüllt. Und dass immer dann, wenn unerwartet ein kalter Wind durchs Leben weht, jemand da ist, der spürt, dass sie gerade jetzt viel Wärme brauchen und sie sich weiterhin gegenseitig stützen können.

     

     

    Wir begleiten Liesel Pick auf ihrem letzten Weg am:

     

    Mittwoch, dem 4. Juni 2014, um 11:00 Uhr,

    in der Friedhofskapelle in Euskirchen.

    Anschließend erfolgt die Urnenbeisetzung.

     

    Für die Mitglieder des Gesprächskreises „Pflegende Angehörige“
    Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V.
    Dr. med. Hartmut Bauer
    Vorsitzender


    D A N K S A G U N G

     

    Liesel Pick

     

    Wir danken allen, die uns durch Wort, Karten und Gesten ...

     

    weiter ...

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Danksagung%20Liesel%20Pick.JPG

     

     

     

  • "Was Schönes gemeinsam erlebt ... 28. Mai 2014

    Fröhlich und gut gelaunt begab sich der Gesprächskreis "Pflegende Angehörige" auf seinen monatlichen Halbtagsausflug. Als Zielort wurde dieses Mal das Forsthaus Kasselburg ausgewählt. Das Restaurant-Cafe´ Forsthaus Kasselburg wurde 2001 völlig neu restauriert und umgebaut. Hell und freundlich präsentierte sich der Speiseraum und bot ausreichend Platz. Die allseits bekannte und beliebte Wasserspielorgel war von jedem Platz aus zu sehen und an einer großen Fensterfront konnte man - ähnlich wie in einem Wintergarten - die Kasselburg und die schöne Landschaft bewundern. Schnell war der Alltag für kurze Zeit vergessen, die Krankheit in den Hintergrund gestellt und fröhlich zu den Klängen der Wasserpielorgel mitgesungen.

     

    Mit dem Wunsch auf Wiederholung ging der schöne Nachmittag viel zu schnell zu Ende.

     

    Bitte klicken Sie die Bilder zum Vergrößern an:
     
     
     
  • Nicht nur Grundkenntnisse der häuslichen Pflege ...

    Seit vielen Jahren bietet unsere Mitgliedsgesellschaft die Diakonie-Station Euskirchen gemeinsam mit der Barmer GEK Ersatzkasse Kurse für Angehörige von Pflegebedürftigen an.

     

    Dabei hat die Kursleiterin Margot Ackermann an zehn Abenden nicht nur Grundkenntnisse der häuslichen Pflege vermittelt, sondern auch Fragen zu Sicherheit und rechtlichen Dingen geklärt. Diakon Walter Steinberger: „Wichtig ist auch, dass die Angehörigen einschätzen können, was sie selber leisten können und wann professionelle Hilfe erforderlich ist. Dieses Wissen baut viele Ängste und Hemmschwellen der pflegenden Angehörigen ab.“

     

    Die sieben Kursteilnehmerinnen und drei Kursteilnehmer seien begeistert gewesen und fühlten sich gut auf ihre oft herausfordernde Aufgabe vorbereitet, wie Steinberger berichtet. Neben den Informationen über Pflegehilfsmittel standen auch viele praktische Übungen am Pflegebett auf dem Programm. Zum Abschluss bekamen die Geschulten ein Zertifikat und eine vertiefende Broschüren überreicht. „Besonders haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die gute Gemeinschaft und den Spaß beim Lernen betont“, so der Diakon.

     

    Geschult mit dem Wissen, dass wenn ich Hilfe in der häuslichen Pflege für mich und meinen Angehörigen benötige, ich mir zu helfen weiß und an wen ich mich wenden kann erhielten die Teilnehmer ihr erarbeitetes Zertifikat.

     

     

    Den nächsten Kursus für pflegende Angehörige findet ab dem 4. August 2014 in den Räumlichkeiten der Diakonie, Kaplan-Kellermann-Str. 14 in Euskirchen statt.

    Weitere Informationen und Anmeldung unter Telefon: 0 22 51 / 44 48.

     

    (Bild: Diakonie) die Beschriftung von links nach rechts:

    Herr Steinberger (Leiter Diakonie), Frau Rebai, Frau Vossen (Regionalleiterin Barmer GEK), Frau Ackermann (Kursleitung), Frau Bendig, Frau Mendes, Frau Dresow, Frau Wurm, Herr Wurm, Frau Wagner, Herr Küster, Herr Dresow.

    Leider fehlen auf dem Bild einige Teilnehmer.

     

     

  • TV-TIPP ... Wiederholung ...

     

    Unser Mitglied die Logopädische Praxis Fischer-Wittenburg, macht uns auf eine Wiederholung des sehenswerten Films "Vergiß mein nicht" von David Sieveking, aufmerksam.

     

    Die Wiederholung wird gesendet am Donnerstag, 22.05. um 2:25 Uhr, auf ARTE+7.

     

     

     

     

    Das gleichnamige Buch zum Film, können Sie sich aus unserer Bibliothek, wärend der angegebenen Zeiten gerne ausleihen.

     

     

    Zum Film:
    David Sieveking entdeckt durch die Alzheimer-Demenz seiner Mutter den Schlüssel zu ihrer Vergangenheit, zur Geschichte ihrer Ehe und zu den Wurzeln der gemeinsamen Familie. Liebevoll und mit zärtlicher Distanz dokumentiert er ihre krankheitsbedingte Veränderung und seine Versuche, ihr das Leben zu erleichtern.

    David zieht wieder zu Hause ein und übernimmt für einige Wochen die Pflege seiner demenzerkrankten Mutter Gretel, um seinen Vater Malte zu entlasten, der sich seit seiner Pensionierung vor fünf Jahren um seine Frau kümmert. Während Malte in der Schweiz neue Kraft tankt, versucht sich David als Pfleger seiner Mutter. Mit dem Einverständnis der Familie dokumentiert er seine Zeit mit Gretel: David ist plötzlich Sohn, Betreuer und Dokumentarfilmer in einer Person.

    Seine Gegenwart und die Anwesenheit des Filmteams wirken erfrischend auf die Mutter, die endlich wieder Eigeninitiative entwickelt und neue Lebensfreude zeigt. Mag sie auch ihr Gedächtnis verlieren, ihren Humor behält sie und überrascht immer wieder durch ihren Wortwitz. Trotz ihrer zeitlich wie örtlichen Orientierungslosigkeit bleibt Gretel heiter und gelassen: Sie hält sich für eine junge Frau und David für ihren Mann Malte.

    Ein Ausflug zu Gretels Schwester wird zur emotionalen Reise in die Familiengeschichte. Nach und nach lernt David das Leben seiner Mutter besser kennen und entdeckt ihre rebellisch-politische Vergangenheit. Wie ein Puzzle setzt er das beeindruckende Leben einer Frau zusammen, die Sprachwissenschaftlerin, Frauenrechtlerin, Revolutionärin, Lehrerin, Ehefrau und Mutter war.

    Aus Gretels Krankheit entsteht ein Neuanfang, und aus Davids biografischem Filmprojekt wird eine Liebeserklärung an das Leben und die Familie – eine Reise in die Vergangenheit seiner Eltern, dem Schlüssel seiner eigenen Geschichte.

  • 13. Gruppenpflegekurs zum Thema: "Leben mit Demenz" erfolgreich abgeschlossen ...

     

    Bereits zum dreizehnten Mal hatte die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V., mit ihrem Vorsitzenden Dr. med. Hartmut Bauer, in Zusammenarbeit mit dem Pflegestützpunkt NRW im Hause der AOK Rheinland/Hamburg - Die Gesundheitskasse - und dem Landesverband der Alzheimer Gesellschaften NRW e. V. gemeinsam einen Gruppenpflegekurs zum Thema „Leben mit Demenz“ für Angehörige und ehrenamtliche Pflegepersonen, nach § 45 SGB XI, angeboten.

     
    • In fünf Modulen - an drei Terminen - wurde die Möglichkeit gegeben, sich über die Erkrankung Demenz, Verhaltensformen, den Umgang mit Menschen mit Demenz sowie rechtliche und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten und Entlastungsangebote für Angehörige zu informieren.

     

    Alle Teilnehmer erhielten ein Zertifikat über ihre Teilnahme und können nun im Bereich ihrer Kenntnisse das Erlernte in die Tat umsetzen.
    Unter den jeweils aufgeführten Links sind die einzelnen Module nachlesbar. 

     


     


     

    Modul 1
    u. a. Demenz - Formen der Demenz ...

    Demenz FoBi Angehörige Modul 1.ppt

    Referent:
    Dr. med. Hartmut Bauer, Chefarzt der Abteilung für Neurologie Stroke Unit und Klinische Neurophysiologie, Marien-Hospital Euskirchen und Vorsitzender der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V.



    Modul 2
    u. a. Menschen mit einer Demenz verstehen ...

    AOK Schulung 1.pdf

    Modul 3
    u. a. Bewältigungsstrategien für Pflegende ...

    AOK Schulung 2.pdf 

    Validationshilfen: Validationshilfen.pdf

    Beispiele:              Beispiele.pdf

     

    Referentin:
    Monika Kronenberg, Fachschwester für Geriatrie und Gerontopsychiatrie und Leiterin des Fachbereichs Demenz, der Diakonie Euskirchen.



    Modul 4
    u. a. Entlastungsmöglichkeiten für Pflegende 

    Handzettel NRW Folien 2o13 Modul 4.ppt 


    Modul 5
    u. a. Rechtliche und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten

    Handzettel NRW-Folien 2o13 Modul 5.ppt 

     

    Referent:
    Reiner Bracht, Schatzmeister beim Landesverband der AlzG NRW e. V



     

     

     

    Bitte klicken Sie die Bilder zum Vergrößern an:
    Monika Kronenberg Modul 2 /3
    Monika Kronenberg Modul 2 /3
     
    Reiner Bracht Modul 4 / 5
    Reiner Bracht Modul 4 / 5
  • "Leben mit Demenz" Vortragsveranstaltung AOK Rheinland/Hamburg Die Gesundheitskasse ...

     

     

    Das Kurzzeitgedächtnis schwindet, das Denkvermögen lässt nach, bisher alltägliche Routineabläufe fallen schwer, die Diagnose: Demenz. Eine Erkrankung, die die Wahrnehmung, das Erleben und somit das gesamte Verhalten eines Menschen beeinträchtigt. Besonders die Kommunikation mit einem Menschen der an einer Demenz erkrankt ist, ist für Angehörige eine der größten Herausforderungen im Umgang mit der Erkrankung.

     

     

    Mit einer Vortragsveranstaltung zum Thema: „Leben mit Demenz“ – Erfolgreiche Kommunikation lädt die AOK Rheinland/Hamburg die Gesundheitskasse – alle an dem Thema Interessierten ein. Sie wird Ihnen und Ihren Angehörigen wichtige Grundlagen und hilfreiche Tipps für den Umgang mit Menschen mit Demenz geben.


    Unser Vorstandsmitglied Monika Kronenberg wird Sie als eine der Referentinnen über das Thema informieren.

     

    Wenn Sie interessiert sind erhalten Sie die erforderlichen Einzelheiten einschl. des Anmeldeformulares auf den angegebenen Links:

     

    Anschreiben AOK.pdf

    Anlage Anmeldebogen AOK.pdf

    Anlage Flyer AOK.pdf

     

     

  • Medikamente für ältere Patienten ... II 2014

    In den vergangenen Wochen haben wir Ihnen Berichte zum Thema „Medikamente für ältere Patienten“ zukommen lassen. Heute können wir Ihnen mitteilen, dass unser Mitglied Christel Bauer (Apothekerin) erfolgreich eine zusätzlich Ausbildung zur Fachapothekerin für Geriatrische Pharmazie abgeschlossen hat.

     

    Die steigende Lebenserwartung gilt als eine große Errungenschaft der Neuzeit. Diese geht aber meist mit der Einnahme einer Vielzahl von Medikamenten einher. Die Arzneimitteltherapie älterer Patienten weist dabei eine ganze Reihe von Besonderheiten auf, die ein professionelles Medikationsmanagement erfordern. Mit dieser Problematik, also mit den Schwierigkeiten und Eigenheiten bei der Versorgung älterer Menschen mit Medikamenten, beschäftigt sich die Geriatrische Pharmazie.

     

    Um diesen Status zu erreichen, hat Frau Bauer zwei Jahre lang an mehr als 100 Seminarstunden teilgenommen und ein Praktikum in einem Pflegeheim absolviert. Das Praktikum bildete dabei die Grundlage für eine Projektarbeit, die aus drei Teilen bestand:

     

    1. Ergebnisse einer Begehung eines Pflegeheims zur Feststellung, Analyse und Lösung von Problemen in der Arzneimittelversorgung.
    2. Schulung des Pflegepersonals, in der die einrichtungsbezogenen Probleme des Arzneimittelversorgungsprozesses ausgewertet wurden.
    3. Ergebnisse von zwei individuellen Medikationsmanagementverfahren zur Beurteilung der arzneimittelbezogenen Probleme geriatrischer Patienten.

     

    Den Abschluss der Weiterbildung bildete eine mündliche Prüfung durch Universitätsdozenten vor der Apothekerkammer Düsseldorf.

     

    Nach diesem Examen kann sie als geriatrisch-pharmazeutisch tätige Apothekerin den Medikationsprozess begleiten und qualitätsgesichert optimieren. Sie erfasst, analysiert, löst und verhindert arzneimittelbezogene Probleme. Sie verbessert so die Arzneimittelversorgung geriatrischer Patienten hinsichtlich der Wirksamkeit, Sicherheit und Rationalität. Sie arbeitet dabei eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Angehörigen zusammen und bietet ihre Dienstleistungen vor allem in Alten- und Pflegeheimen an.

     

    Christel Bauer ist unter der Telefonnummer 02251/2019 (Apotheke) zu erreichen.

  • Menschen mit einer Demenz verstehen ... Meine Wünsche ...

     

    In unserem letzten Gruppenpflegekurs (12.05.2014) zum Thema: "Leben mit Demenz“ sind einige Fragen aufgetreten. Im Hinblick auf diese haben wir die Wünsche einer alten Dame unter dem Leitgedanken „Menschen mit einer Demenz verstehen“, aufgegriffen. Selbstverständlich gelten diese Wünsche nicht nur für einen Heimaufenthalt sondern auch bei der Betreuung innerhalb einer Familie und können jederzeit ergänzt werden …

     

     

     

    Wenn Sie an diesem Thema interessiert sind, erhalten Sie weitere Einzelheiten unter dem angegebenen Link.

     

     

    Menschen mit einer Demenz verstehen aktuell.pdf

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Was Schönes gemeinsam erleben ... Mai 2014

     

    "Was Schönes gemeinsam erleben!“

     
     mit der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V.
     am
     Mittwoch, 28. Mai 2014, 14:00 Uhr
     
    Die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. mit ihrem VorsitzendeDr. med. Hartmut Bauer, hat im Rahmen ihres Programmangebotes für die „Gesprächskreise I und II, von an Demenz erkrankten Menschen“  – sowie andere Interessierte – ein neues reizvolles Angebot.
    Neben den regelmäßig stattfindenden Gesprächskreisen soll auch das gesellige Miteinander nicht zu kurz kommen. Die Angehörigen haben Gelegenheit - auch in Begleitung ihrer Partner - Interessantes und Neues kennenzulernen, ohne dass stets und ständig die Krankheit im Vordergrund steht.
     

    Direkt neben der Burgruine Kasselburg  mit dem Adler- und Wolfspark Kasselburg
    liegt in schönster Aussichtslage das Restaurant-Café Forsthaus Kasselburg.

    Das Restaurant-Café Forsthaus Kasselburg wurde 2001 völlig neu restauriert und neu umgebaut. Hell und freundlich präsentiert sich der Speiseraum und bietet ausreichend Platz. Die beliebte Wasserspielorgel ist von jedem Sitzplatz aus zu sehen und an einer großen Fensterfront kann man, ähnlich wie in einem Wintergarten, die Kasselburg und die wunscherschöne Landschaft bewundern. Auch auf der Freiterasse kann man bei einem kühlen Getränk die einmalige Aussicht genießen und für kurze Zeit den Alltag vergessen.
     
    Treffpunkt:
    - Mittwoch, 28. Mai 2014, 14:00 Uhr
      Parkplatz "Friedhof", Jülicher Ring, 53879 Euskirchen
      gemeinsame Busfahrt


    Angebot: 
    - Spaziergang mit Frühlingsmeditation
     
    Ausklang:
    - gemeinsames Kaffeetrinken im Restaurant-Café Forsthaus Kasselburg "
       54570 Pelm, Kasselburger Weg 1
     
     
    Anmeldung und weitere Information unter 02251/80666
  • Kochen und Anreichen von Speisen für an Demenz Erkrankte ...

    Aus besonderem Anlass widmen wir uns heute dem Thema Kochen für an Demenz Erkrankte und geben Tipps für das Anreichen von Speisen. Je nach Krankheitsbild und Krankheitsfortschritt benötigen Erkrankte bei der Nahrungsaufnahme ein unterschiedlich großes Maß an Hilfe. Wir versuchen diesen Unterstützungsbedarf genau zu ermitteln, um eine Über- oder Unterversorgung des Erkrankten zu vermeiden.

     

    Aus diesem Grund haben wir ein neues Buch in unsere Bibliothek aufgenommen. Dieses lautet: „Kochen für Menschen mit Demenz“ von Claudia Menebröcker.

     

    Wir ergänzen diese Information durch eine Empfehlung, die wir uns aus dem Profibereich heruntergeladen haben. Diese Information ist zwar vordergründig für den Gebrauch in Pflegeeinrichtungen geschrieben, hat aber auch uneingeschränkte Gültigkeit für den häuslichen Bereich.

     

    Die sehr detailreiche Darstellung der Probleme ist eine nicht zu unterschätzende Hilfe beim Umgang mit Erkrankten, denn es werden viele Probleme aufgezeigt die beim Essen anreichen nicht unbedingt bewusst im Vordergrund stehen.

     

    Wenn Sie interessiert sind erhalten Sie weitere Einzelheiten auf dem angegebenen Link.

     

    Kochen und Essen anreichen in der Pflege meines Erkrankten.pdf

     

     

     

  • TV-TIPPS ... Monat Mai 2014

     

     

     

    Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft Berlin hat uns auf einige Filmbeiträge zum Thema: „Demenz“, aufmerksam gemacht. Diese geben wir Ihnen gerne weiter.

     

     

     

     

     

    • Montag, 5. Mai 2014, 23:40 –  00:00 Uhr, 3sat: “Karls Frau hat Alzheimer: Stationen einer Krankheit”

    Dokumentation (CH 2014). Schweizer Reporter erzählen außergewöhnliche Geschichten von außergewöhnlichen Menschen aus der ganzen Welt. Aus der SRF-Reihe “Reporter”.

    Mehr Informationen: www.srf.ch/sendungen/reporter/karls-frau-hat-alzheimer

     

    • Mittwoch, 7. Mai 2014, 18:00 –  18:50 Uhr, ORF III: “Medizin im 21. Jahrhundert: Demenz – Hoffen auf Heilung”
      (Wiederholung am Donnerstag, 8. Mai, 05:20 – 06:10 Uhr, ORF III)

    Dokumentation (D 2006/2007). Die Dokumentation zeigt erfolgversprechende Versuche der medizinischen Forschung, wie Demenz gestoppt werden könnte. Derzeit entwickeln Wissenschaftler Medikamente und Impfstoffe, die das Potenzial haben, die heute noch unheilbare Krankheit zu therapieren. Die Doku berichtet aber auch von Ideen, die soziale Institutionen beziehungsweise Selbsthilfegruppen entwickelt haben, um Menschen mit Demenz besser zu verstehen und sie auf ihrem schweren Weg zu begleiten.

    Mehr Informationen: http://tv.orf.at/program/orf3/20140507/710783701

     

    • Donnerstag, 8. Mai 2014, 22:00 – 23:30 Uhr, NDR Fernsehen: “Stiller Abschied”

    Drama (D 2013). Charlotte Brüggemann ist eine “Powerfrau”, die seit dem Tod ihres Mannes die familieneigene Firma für luxuriöse Fertighäuser leitet. Die Anfang 70-Jährige hält die Zügel fest im Griff, wenn da nicht diese Aussetzer wären, die ihr seit Neuestem zu schaffen machen. Mit viel Mühe gelingt es ihr, ihre Umwelt über ihren Zustand hinwegzutäuschen. Charlotte leidet an fortschreitender Demenz. Sie  gesteht sich ihre immer schlimmer werdenen Probleme nicht ein und weist jeden Verdacht einer Erkrankung von sich. Die stolze Dame reagiert zunächst spöttisch und aggressiv auf die Hilfsangebote ihrer Kinder.

    Mehr Informationen: www.ndr.de/fernsehen/epg/epg1157_sid-1508656.html

     

     

  • Freiheitsentziehende Maßnahmen ...

    Freiheitsentziehende Maßnahmen

    sind für viele pflegende Angehörige ein wichtiges Thema. Gerade Angehörige, die Demenzkranke zu Hause versorgen, kennen das Problem: Der Demenzkranke verlässt unbemerkt die Wohnung und irrt dann orientierungslos draußen umher. Dabei ist natürlich auch die Gefahr sehr groß, dass es etwa in Großstädten zu Verkehrsunfällen kommen kann. Auf dem Land verläuft sich der Pflegebedürftige etwa im Wald und wird unter Umständen nicht rechtzeitig vor Einbruch der Nacht gefunden.


    Oder eine andere sehr typische Situation: Die bettlägerige Mutter ist nachts sehr unruhig und versucht ständig, aus dem Bett auszusteigen und droht zu stürzen und sich zu verletzen.
    Um diesen Gefahren aus dem Weg zu gehen, liegt es nahe, Maßnahmen durchzuführen, die das verhindern ...

     

    Wenn Sie an dem Thema interessiert sind, erhalten Sie weitere Informationen unter dem angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Freiheitsentziehende%20Ma%C3%9Fnahmen%20sind%20f%C3%BCr%20viele%20pflegende%20Angeh%C3%B6rige%20ein%20wichtiges%20Thema.pdf

     


     

  • Schmerzen wahrnehmen und verstehen, Hilfen bei gestörter Kommunikation ... II

     

    Im vergangenen Monat haben wir Sie auf eine Information zum Thema: „So erkennen Sie Schmerzen bei Demenzpatienten“ aufmerksam gemacht. Da dieses Thema immer wieder Gesprächsstoff in unserem „Gesprächskreis Pflegende Angehörige“ ist, weisen wir sie nun auf eine Broschüre zu diesem Thema hin. Auf den Seiten 12 und 13 finden Sie eine Matrix, in der Sie Ihre Beobachtungen festhalten und auswerten können.

     

     

     

    Wenn Sie interessiert sind, erhalten Sie alle weiteren Informationen unter dem angegebenen Link.

     

    http://www.palliativ-portal.de/files/demenzundschmerz_27juni.pdf

     

  • Angebot zur Teilnahme am 13. Gruppenpflegekurs zum Thema: "Leben mit Demenz"

     

    Die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V., mit ihrem Vorsitzenden Dr. med. Hartmut Bauer,


    bietet in Zusammenarbeit mit dem Pflegestützpunkt im Hause der AOK Rheinland/Hamburg Regionaldirektion Kreis Euskirchen und dem Landesverband der Alzheimer Gesellschaften NRW e. V. einen Gruppenpflegekurs zum Thema „Leben mit Demenz“ für Angehörige und ehrenamtliche Pflegepersonen, nach § 45 SGB XI, an.

     

     

    • Alle Teilnehmer erhalten ein Zertifikat über die Teilnahme und können anschließend im Bereich Ihrer Kenntnisse tätig werden.

     

    • In fünf Modulen - an drei Terminen - wird die Möglichkeit gegeben, sich über die Erkrankung Demenz, Verhaltensformen, den Umgang mit Menschen mit Demenz sowie rechtliche und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten und Entlastungsangebote für Angehörige zu informieren.

     

    Termine:   
    Montag, 05.05.2014    18:00 – 20:00 Uhr          Modul 1
    Montag, 12.05.2014    18:00 – 21:00 Uhr          Modul 2
    Montag, 19.05.2014    18:00 – 21:00 Uhr          Modul 3

     

    Schulungsort: 
    Marien-Hospital Euskirchen
    Gottfried-Disse-Str. 40, Medienraum 4. Etage
    53879 Euskirchen

    Um baldige Anmeldung unter 02251/80666 wird gebeten.  

     

    Die Teilnahme ist kostenlos.  

     

    Bei Bedarf können wir Ihnen eine kostenlose Betreuungskraft für Ihre zu "Pflegenden" für die Zeit des Kurses anbieten.

     


     

     

    P R O G R A M M

     

    Gruppenpflegekurs zum Thema „Leben mit Demenz“ für Angehörige und ehrenamtliche Pflegepersonen nach $ 45 SGB XI

     

     

    Modul 1  

    Referent:
    Dr. med. Hartmut Bauer, Chefarzt der Abteilung Neurologie Stroke Unit und Klinische Neurophysiologie,
    Marien-Hospital Euskirchen und Vorsitzender der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V.

    Demenz:
    ·        Formen der Demenz
    ·        Einstellung nach Schweregraden
    ·        Erscheinungsbild und Verlauf der Demenz (Folgen des Gedächtnisabbaus)
    Selbstsorge: Sich selbst „Wertschätzen“ und Freiräume schaffen

    Modul 2

    Referentin:
    Monika Kronenberg,   Fachschwester für Geriatrie und Gerontopsychiatrie
    Leiterin des Fachbereichs Demenz, der Diakonie Euskirchen   

    Menschen mit einer Demenz verstehen:
    ·        Zugang finden zur Realität von Menschen mit einer Demenz
    ·        Krankheitserleben und Gefühlswelt von Menschen mit einer Demenz
    ·        Herausforderndes Verhalten verstehen – mehrdimensionaler Zugang zu 
             verändertem Verhalten und Erleben
    Selbstsorge: Die psychischen Belastungen erkennen

     Modul 3  

    Referentin:
    Monika Kronenberg, Fachschwester für Geriatrie und Gerontopsychiatrie
    Leiterin des Fachbereichs Demenz, der Diakonie Euskirchen

    Bewältigungsstrategien für Pflegende:
    ·        Kommunikation mit Menschen mit einer Demenz
    ·        Wertschätzender Umgang / Validation / Biographiearbeit
    ·        Umgang mit Menschen mit einer Demenz
    ·        Tages-, Wochen- und Lebensstrukturierung und andere Orientierungshilfen
    ·        Wohnraumanpassung (Hausnotruf, Licht Stolperfallen, Barrieren abbauen)
    Selbstsorge: Entspannungstechniken, Hobby reaktivieren

     Modul 4

    Referent:
    Reiner Bracht 
    Schatzmeister beim Landesverband der AlzG NRW e.V.

    Entlastungsmöglichkeiten für Pflegende:
    ·        Körperliche und Psychische Belastungen Pflegender / Änderung der eigenen Lebensgewohnheiten
    ·        Reaktivierung und Einbindung des sozialen Netzwerks in der Pflege und Betreuung
    ·        Selbsthilfegruppen
    ·        Psychotherapeutische Begleitung
    ·        Demenzcafes, Betreuungsangebote zu Hause, Tagespflege, Ambulante Pflege,
             Verhinderungspflege, Kurzzeitpflege
    Selbstsorge: Zeit für Regenerationen – Möglichkeiten der Erholung

    Modul 5         

    Referent: 
    Reiner Bracht
    Schatzmeister beim Landesverband der AlzG NRW e.V.

    Rechtliche und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten:
    ·        Hilfen durch die Krankenversicherung (SGB V)
    ·        Hilfen durch das Schwerbehindertengesetzt (SGB IX)
    ·        Hilfen durch die Pflegeversicherung (SGB XI)
    ·        Hilfen im Rahmen der Sozialhilfe/Grundsicherung (SGB XII)
    ·        Vorsorgevollmacht/Patientenverfügung/Betreuung (BGB 1896 ff.)
    ·        Haftpflicht
    ·        Unterbringung
    Selbstsorge: Hilfe durch Kontakt zu anderen Betroffenen – Selbsthilfeorganisationen 

  • Wir nehmen Anteil am Tode von Helmut Wagner ...

     

     

     

    Wir nehmen Anteil am Tode von Helmut Wagner

     

    * 29. Oktober 1933    + 15. April 2014

     

    Von vielen Grenzen, die dem Menschen gesetzt sind, ist der Tod die endgültige. Wenn unser Verstand auch in der Lage ist, die größten und die kleinsten Dinge zu durchdringen, diese Grenze vermag er nicht zu überschreiten. Wenn menschliches Wünschen und Wollen auch unser Leben, unsere Zeit, den Gang der Geschichte und das Gesicht dieser Erde verändern können, der Tod setzt hinter alles sein großes Fragezeichen. Und es ist unsere Aufgabe, eine Antwort zu finden, eine Antwort auf die Frage: „Worin bestand der Wert dieses Lebens?“

    Helmut Wagner hat uns die Beantwortung dieser Frage leichtgemacht. In der Zeit, die er bei uns war, hat er uns oft vor Augen geführt, wie ein reiches Leben aussieht. Wir wissen, dass hinter all seiner Kraft und seiner Liebe, nur der eine Wunsch stand, diese zum Wohle seiner Familie und derjenigen, die sich mit ihr verbunden fühlten, anzuwenden.

    Wir dürfen ehrlichen Herzens von Glück sprechen, dass wir solch einen Menschen in unseren Reihen gehabt haben. Seine offene Persönlichkeit und sein lebensfrohes Wesen wirkten ansteckend. Wir sind traurig, dass er nicht mehr bei uns ist.

     
    In Dankbarkeit und Verbundenheit nehmen wir Abschied von Helmut Wagner. Wir wünschen der Familie Ruhe und Stärke die sie immer an glückliche Zeiten erinnert, ihr weiterhin Kraft gibt und ihr Herz wieder mit Freude erfüllt. Und dass immer dann, wenn unerwartet ein kalter Wind durchs Leben weht, jemand da ist, der spürt, dass sie gerade jetzt viel Wärme brauchen und sie sich weiterhin gegenseitig stützen können.

     

    Wir begleiten Helmut Wagner auf seinem letzten Weg am:

     

    Freitag, dem 25. April 2014, um 13:00 Uhr,

    in der Friedhofskapelle in Euskirchen.

    Anschließend erfolgt die Urnenbeisetzung.

     

    Für die Mitglieder des Gesprächskreises „Pflegende Angehörige“
    Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V.
    Dr. med. Hartmut Bauer
    Vorsitzender


    D A N K S A G U N G

    H e l m u t   W a g n e r

    Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen. (Albert Schweitzer)

    weiter ...

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Danksagung%20Helmut%20Wagner.JPG

     


     

  • Fröhliche Ostern 2014 ...

    Ein kleines Häschen hoppelt munter
    den Wiesenweg ins Tal hinunter.
    Den Schnauzbart hat es keck gestriegelt
    und auch die Ohren aufgebügelt.
    Die Augen leuchten voller Wonne,
    das Hasenfell glänzt in der Sonne.


    Fröhlich grüßt es seinen Vetter:
    Na, ist das ein Frühlingswetter?
    Und lachend meint es zu der Maus:
    Komm doch aus deiner Höhle raus!

    Die Weidenkätzchen blicken dumm
    sich nach dem munter´n Häschen um,
    wie´s über Stock und Stein da fegt
    und hundert Purzelbäume schlägt.

    He! Staunt der Maulwurf, was ist los?
    Warum strahlst du denn heute bloß?
    Und auch das erste Osterglöckchen
    winkt ihm mit dem gelben Röckchen:

    Ach Häschen, halt doch einmal an,
    damit ich dich was fragen kann!
    Da bleibt der Hase endlich stehen.

    Ja, Freunde, könnt ihr es denn nicht sehen?
    Das Eis ist weg, der Schnee ist fort,
    die Vögel zwitschern hier und dort

    Ostern ist es, Ostern Leute!
    Das Osterfest beginnt doch heute!

     

    Wir wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen
    ein ruhiges und erholsames Osterfest!

     

     

     

  • Medikamente für ältere Patienten ... II

    In der vorigen Woche haben wir Ihnen einen Bericht zum Thema „Medikamente für ältere Patienten“ zukommen lassen. Heute können wir Ihnen mitteilen, dass unser Mitglied Christel Bauer ( Apotheke  am Bahnhof, Bahnhofstr. / Ecke Veybachstr.  53879 Euskirchen, 02251/2019) erfolgreich eine zusätzlich Ausbildung zur Fachapothekerin für Geriatrische Pharmazie abgeschlossen hat.

     

    Die steigende Lebenserwartung gilt als eine große Errungenschaft der Neuzeit. Diese geht aber meist mit der Einnahme einer Vielzahl von Medikamenten einher. Die Arzneimitteltherapie älterer Patienten weist dabei eine ganze Reihe von Besonderheiten auf, die ein professionelles Medikationsmanagement erfordern. Mit dieser Problematik, also mit den Schwierigkeiten und Eigenheiten bei der Versorgung älterer Menschen mit Medikamenten, beschäftigt sich die Geriatrische Pharmazie.

     

    Um diesen Status zu erreichen, hat Christel Bauer zwei Jahre lang an mehr als 100 Seminarstunden teilgenommen und ein Praktikum in einem Pflegeheim absolviert. Das Praktikum bildete dabei die Grundlage für eine Projektarbeit, die aus drei Teilen bestand:

     

    1. Ergebnisse einer Begehung eines Pflegeheims zur Feststellung, Analyse und Lösung von Problemen in der Arzneimittelversorgung.
    2. Schulung des Pflegepersonals, in der die einrichtungsbezogenen Probleme des Arzneimittelversorgungsprozesses ausgewertet wurden.
    3. Ergebnisse von zwei individuellen Medikationsmanagementverfahren zur Beurteilung der arzneimittelbezogenen Probleme geriatrischer Patienten.

     

    Den Abschluss der Weiterbildung bildete eine mündliche Prüfung durch Universitätsdozenten vor der Apothekerkammer Düsseldorf.

     

    Nach diesem Examen kann sie als geriatrisch-pharmazeutisch tätige Apothekerin den Medikationsprozess begleiten und qualitätsgesichert optimieren. Sie erfasst, analysiert, löst und verhindert arzneimittelbezogene Probleme. Sie verbessert so die Arzneimittelversorgung geriatrischer Patienten hinsichtlich der Wirksamkeit, Sicherheit und Rationalität. Sie arbeitet dabei eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Angehörigen zusammen und bietet ihre Dienstleistungen vor allem in Alten- und Pflegeheimen an.

     

  • Was Schönes gemeinsam erleben ... April 2014

     

    "Was Schönes gemeinsam erleben!“

     
     mit der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V.
     am
     Mittwoch, 30. April 2014, 14:00 Uhr
     
    Die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. mit ihrem VorsitzendeDr. med. Hartmut Bauer, hat im Rahmen ihres Programmangebotes für die „Gesprächskreise von an Demenz erkrankten Menschen“  – sowie andere Interessierte – ein neues reizvolles Angebot.
     
    Neben den regelmäßig stattfindenden Gesprächskreisen soll auch das gesellige Miteinander nicht zu kurz kommen. Die Angehörigen haben Gelegenheit - auch in Begleitung ihrer Partner - Interessantes und Neues kennenzulernen, ohne dass stets und ständig die Krankheit im Vordergrund steht.
     
    Genießen Sie die einzigartige Atmosphäre, eingebettet von Kunst, Kultur und Genuss am Fuße der Burg Blankenheim inmitten des Quellortes Blankenheim.
    Hier tirfft sich historisches Gebälk mit modernster Innenarchitektur und macht aus jedem Aufenthalt ein unvergessenes Erlebnis.
     
    Das Café bietet auch bei Regen ein gemütliches Flair, im Sommer lädt die Terrasse zum "Sonnentanken" satt ein und für Festlichkeiten aller Art bietet der altertümliche Weinkeller auch nach all den Jahrhunderten eine grandiose Grundlage. Kosten Sie die hausgebackenen Kuchen, genießen die traumhafte Landschaft und vergessen Sie für kurze Zeit den Alltag.
     
    Treffpunkt:
    - Mittwoch, 30. April 14:00 Uhr
      Parkplatz "Friedhof", Jülicher Ring, 53879 Euskirchen
      gemeinsame Busfahrt


    Angebot: 
    - Spaziergang mit Frühlingsmeditation
     
    Ausklang:
    - gemeinsames Kaffeetrinken um "Museumskaffee Blankenheim"
      53945 Blankenheim Ahrstr. 55 - 57
     
     
    Anmeldung und weitere Information unter 02251/80666
  • Blaue und Graue Tage ...

    Unser Mitglied Diethard Zander, hat uns einen interessanten Artikel zum Thema „Blaue und Graue Tage – über den Einfluss einer Erkrankung auf zwischenmenschliche Beziehungen“, den wir gerne mit Ihnen teilen möchten, zukommen lassen.

    Wenn Sie interessiert sind, erfahren Sie mehr unter dem angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Blaue%20und%20Graue%20Tage.pdf

     

     

  • Medikamente für ältere Patienten ... I 2014

     

    Für viele ältere Menschen sind Medikamente ein ständiger Begleiter. Nicht ein Präparat, im Regelfall sind es mehrere verschiedene Mittel, die regelmäßig eingenommen werden. Manches Medikament führt jedoch nicht nur zur gewünschten Wirkung, sondern hat schwerwiegende Nebeneffekte. Überdosierung und Wechselwirkungen mit anderen Arzneistoffen können Gründe hierfür sein, möglicherweise ist der Wirkstoff auch schlichtweg ungeeignet für den alternden Organismus.

     

     

     

    Um die Sicherheit bei der Verordnung von Arzneimitteln zur Behandlung älterer Menschen zu erhöhen, haben Wissenschaftler eine Liste mit jenen Wirkstoffen erstellt, die für ältere Menschen bedenklich sein können. Auf der sogenannten PRISCUS-Liste sind vor allem Wirkstoffe berücksichtigt, die häufig bei alterstypischen Erkrankungen zum Einsatz kommen.

     

    Wenn Sie an dem Thema PRISCUS-Liste interessiert sind, erhalten Sie weitere Informationen unter

     

    www.medikamente-im-alter.de

     

    Weiterhin wird In dem Unterpunkt Demenz (linke Seite) das Thema Demenz eingehend erläutert.

     

     

     

  • Freiheit für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen ... FeM 01.04.2014

    Kranke und pflegebedürftige Menschen können uns mit ihrem Verhalten manchmal sehr herausfordern. Viele professionelle Helfer und Angehörige geraten in Stresssituationen und haben sich schon einmal gefragt, wie es eigentlich weiter gehen kann. Freiheitsentziehende Maßnahmen (FeM) und Zwangsmaßnahmen scheinen schnelle Lösungen und Sicherheit zu versprechen. Doch Risiken und Nebenwirkungen sind erheblich.  Und wie sieht das überhaupt rechtlich aus?  Es gibt Alternativen: Hilfen und Maßnahmen, die hinreichende Sicherheit gewähren und Freiheit erhalten sind in der Regel möglich.

     

    Die Arbeitsgruppe der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft (PSAG) des Kreises Euskirchen hat hierzu einen Leitfaden entwickelt, den wir Ihnen hier vorstellen.

     

    Wenn Sie interessiert sind, erhalten Sie die Unterlagen unter den nachfolgenden Links:

     

    1. Diagramm zur Indikation von Freiheitsentziehenden Maßnahmen
    www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/MedienDB/file/Leitfaden_FeM_Anlage_Diagramm_17_06_2013.pdf

     

    2. Leitfaden zu Freiheitsentziehenden  Maßnahmen für den Kreis Euskirchen
    www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/MedienDB/file/Leitfaden%20FeM_17_06_2013.pdf

     

  • Validierende Kommunikation ...

     

    Wie kann ich als Angehöriger mit meinem Erkrankten besser kommunizieren?

     

    Diese Frage wird in unseren Gesprächskreisen I und II „Pflegende Angehörige“ häufig gestellt.

     

    Wir haben Ihnen einige hilfreiche Hinweise zum Thema: Validierende Kommunikation“ - die Sie jederzeit auf Ihre Situation herunterbrechen können - zusammengestellt.

     

     

    Bei Interesse erhalten Sie diese auf dem angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Validierende%20Kommunikation.pdf

     

  • So erkennen Sie Schmerzen bei Demenzpatienten ... I

     

    Schon gewusst? So erkennen Sie Schmerzen bei Demenzpatienten!

     

    Ein guter Kinderarzt ist vor allem ein guter Beobachter. Schließlich kann ein Baby nicht sagen, ob und wo genau es Schmerzen hat. Von Ihnen als Pflegende Angehörige werden ähnliche Qualitäten erwartet. Denn auch Demenzpatienten mit Schmerzen können sich oft nicht mehr verbal mitteilen.

     

     

     

    • Unverzichtbar ist immer auch eine inhaltliche Beteiligung der jeweiligen Haus- und Fachärzte, da einzelne Maßnahmen vom Arzt angeordnet werden müssen. Außerdem sind etwa einige Maßnahmen bei bestimmten Krankheitsbildern nicht anwendbar.
       
    • Anders als gesunde Menschen können Demenzkranke, die in einem fortgeschrittenen Stadium sind, sich nicht klar verbal äußern. Sie können folglich nicht sagen: "Ich habe Schmerzen." Also zeigen sich die Schmerzen indirekt über Verhaltensauffälligkeiten.

     

    Verschiedene Studien haben gezeigt, dass 60 bis 80 Prozent der Erkrankten unter chronischen Schmerzen leiden. Gleichzeitig werden Demenzkranken deutlich weniger Schmerzmittel verordnet als Nicht-Demenzkranken gleichen Alters.

     

    Wenn sich also ein Demenzkranker auffällig benimmt und ein verändertes Verhalten zeigt, sollte auch in Erwägung gezogen werden, dass dieser vielleicht Schmerzen hat.

     

    Anhaltspunkte für Schmerzzustände im bisherigen Leben können auch ältere Arztberichte und Berichte über Krankenhausaufenthalte mit Angabe von Schmerzmitteln als Bedarfsmedikamente geben, sofern vorhanden.

     

    Grundsätzlich können folgende Verhaltensweisen auf Schmerzen des Erkrankten hinweisen:

    • Er hat keinen Appetit.
    • Er möchte nichts mehr essen und trinken, etwa bei Schmerzen im Mund- und Rachenraum.
    • Er macht einen ängstlichen Eindruck.
    • Er ist völlig in sich zurückgezogen, was sonst unüblich ist.
    • Der Erkrankte ist sehr unruhig und aufgeregt.
    • Er möchte nicht berührt werden, oder nur an bestimmten Stellen nicht berührt werden.
    • Er nimmt bestimmte Schonhaltungen ein, etwa werden die Beine bei Bauchschmerzen angezogen. Oder aber ein Arm wird über eine längere Zeit schützend festgehalten und nicht normal bewegt.
    • Er berührt ständig schmerzende Stellen.
    • Er reagiert nicht wie gewohnt auf Ansprache.
    • Er wiegt und schaukelt sich ununterbrochen.
    • Er will nicht gehen oder stehen wie üblich.
    • Er ballt die Fäuste.
    • Er schlägt um sich, ist wütend.
    • Er ruft ohne Unterlass.
    • Er nestelt, z.B. an seiner Bettdecke oder an der Kleidung.
    • Er wandert umher.
    • Er leidet unter Schlaflosigkeit.

    Mimik / Gesichtsausdruck:

    • ängstlich, etwa geweitete Augen
    • angespannt, starr
    • weinerlich, trauriger Ausdruck
    • Grimassen schneiden, Stirnrunzeln

    verbale Äußerungen:

    • stöhnen
    • weinen
    • schreien
    • leise vor sich hin murren

    vegetative Symptome:

    • Erbrechen
    • Schweißausbrüche
    • Blässe, fahle Gesichtsfarbe
    • hochroter Kopf durch Bluthochdruck
    • beschleunigte Atmung
    •  

    Zum besseren Verständnis und Erkennen, ob der Demenzkranke Schmerzen hat, können verschiedene Beobachtungsinstrumente eingesetzt werden.  Hierbei sind fünf Kategorien vorgegeben: Atmung, negative Lautäußerung, Gesichtsausdruck, Körpersprache und Trost.

     

    Bei der Atmung wird etwa eingeschätzt, ob sie normal ist: Also ruhig, gleichmäßig und geräuschlos, oder aber lautstark und angestrengt. In der Kategorie "Trost" wird beispielsweise eingeschätzt, ob der Demente gar keine Ansprache und Zuwendung benötigt, oder ob er während der Zuwendung ein bestimmtes Verhaltensmuster trotzdem zeigt oder es unterbricht. Denn das Klagen über Schmerzen kann auch ein menschlicher Hilferuf sein, etwa der unterschwellige Wunsch nach mehr Beachtung. Diesem Umstand sind wir uns immer bewusst.

     

    Im Interesse der Gesundheit des Erkrankten sollte jeder Schmerz mit unbekannter Ursache jedoch immer medizinisch überprüft werden.

     

    Wir haben Ihnen hier einen kleinen Teil der Beobachtungsmöglichkeiten zur Feststellung von Schmerzen bei Demenzerkrankten vorgestellt.

    Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Empfinden können in diesen Fällen viel unnötiges Leid und Schmerzen verhindern.

     

  • Was Schönes gemeinsam erleben ... März 2013

     

    "Was Schönes gemeinsam erleben!“

     
     mit der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V.
     am
     Mittwoch, 26. März 2014, 14:00 Uhr
     
     
    Die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. mit ihrem VorsitzendeDr. med. Hartmut Bauer, hat im Rahmen ihres Programmangebotes für den „Gesprächskreis von an Demenz erkrankten Menschen“  – sowie andere Interessierte – ein neues reizvolles Angebot.
    Neben den regelmäßig stattfindenden Gesprächskreisen soll auch das gesellige Miteinander nicht zu kurz kommen. Die Angehörigen haben Gelegenheit - auch in Begleitung ihrer Partner - Interessantes und Neues kennenzulernen, ohne dass stets und ständig die Krankheit im Vordergrund steht.
    Genießen Sie gemeinsam mit uns den Nachmittag in gemütlicher Atmosphäre und den herrlichen Blick auf die gepflegten Grünanlagen sowie das herrliche Ambiente und vergessen Sie für kurze Zeit den Alltag. 
     
    Treffpunkt:
    - Mittwoch, 26. März 14:00 Uhr
      Parkplatz "Friedhof", Jülicher Ring, 53879 Euskirchen
      gemeinsame Busfahrt


    Angebot: 
    - Spaziergang mit Frühlingsmeditation
     
    Ausklang:
    - gemeinsames Kaffeetrinken in der Golfclubgastronomie Burg Zievel,
      53894 Mechernich
     
     
    Anmeldung und weitere Information unter 02251/80666
  • Vortrag zum Thema: Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung ...

     

    Unser Vorstandsmitglied, Rechtsanwalt Jan-Hendrik Hermans, Fachanwalt für Erbrecht und Fachanwalt für Familienrecht, hat den anwesenden Damen und Herren, in unserer gestrigen Mitgliederversammlung, einen Überblick zum Thema: Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung, gegeben.

     

    Wenn Sie interessiert sind, erhalten Sie den Vortrag unter den angegebenen Links:

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Save0001.PDF

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Save0002.PDF

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Save0005.PDF

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Save0006.PDF

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Save0007.PDF

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Save0008.PDF

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Save0009.PDF

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Save0010.PDF

     

     

  • Was Sie über Vorsorgevollmacht und das Betreuungsrecht wissen sollten

    Auch wenn wir es gerne verdrängen, im Grunde wissen wir: Jeder von uns kann durch Unfall, Krankheit oder Alter in die Lage kommen, dass er wichtige Angelegenheiten seines Lebens nicht mehr selbstverantwortlich regeln kann...

     

    Das Justiizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen hat in der Broschüre "Was Sie über die Vorsorgevollmacht und das Betreuungsrecht wissen sollten. - Grundzüge der gesetzlichen Regelungen und Möglichkeiten der Vorsorge für den Betreuungsfall - eine Broschüre erstellt, die wir Ihnen nachstehend zum herunterladen anbieten.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Betreuungsrecht.pdf

  • TV - TIPP "Der Pflegecheck ... Montag, 10.03.2014

    Wir bieten Ihnen zwei interessante TV Sendungen an ...

     

    Plötzlich Pflegefall.


    Wer hilft? Besser im Heim oder zu Hause? Und was kostet Betreuung? Mit diesen Fragen müssen sich Familien oft von heute auf morgen auseinandersetzen.

     

    TV -TIPP im WDR
    Montag, 10.03.2014, 20:15 Uhr



    Pflegeheim Monopoly - Wenn der alte Mensch zur Ware wird ...

     

    "Investieren Sie in ein Pflegeheim, 7,25 % Rendite pro Jahr, Einnahmen staatlich garantiert".
    Ein Satz aus einem Werbeprospekt eines Immobilienfonds, er wirkt wie ein Versprechen aus den Zeiten vor der Finanzkriese.

    Wie kann man mit Altenheimen so viel Geld machen? Wer sind die Gewinner und wer sind die Verlierer? Geht das alles am Schluss nicht auf Kosten der Alten, der Kranken und des Pflegepersonals? Demente Senioren als Kapitalanlage?

     

    TV - TIPP im WDR
    Montag, 10.03.2014, 22:00 bis 22:45 Uhr

     

    „Irgendwann scheint die Sonne auch in unser Fenster, denn unser Lächeln ist ein Licht, das sich im Fenster unseres Gesichtes spiegelt und anzeigt, dass unser Herz daheim ist“.

     

  • Gemeinsam Brücken bauen ...

    Wenn Sie Interesse an der Arbeit mit dementiell erkrankten Menschen haben und sich engagieren möchten, bietet unsere Mitgliedsgesellschaft der Caritasverband für das Kreisdekanat Euskirchen eV., eine Schulung an.

     

    Die hierzu erforderlichen Einzelheiten erhalten Sie unter dem angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/flyer_demenz_schulung_14%20aktuell.pdf

     

  • Mit Abschied leben heißt bewusst leben ...

    Unsere Mitgliedsgesellschaft, der Caritasverband für das Kreisdekanat Euskirchen e.V., bietet in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Bildungswerk einen Befähigungs- und Ermutigungskurs für ehrenamtliche HospizmitarbeiterInnen an. Der Kurs "Mit Abschied leben heißt bewusst leben", wendet sich an Menschen, die bereit sind, sich persönlich mit Abschied, Sterben, Tod und Trauer auseinander zu setzen.

     

    Wenn Sie an dem Kurs interessiert sind, erhalten Sie alle erforderlichen Einzelheiten über den angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/flyer_hospizkurs_14%20aktuell.pdf

     

     

  • Karnevalistischer Nachmittag ... 26.02.2014

    Mal die Sorgen vergessen, das konnten die bunt kostümierten Teilnehmer des Gesprächskreises „Pflegende Angehörige“ beim "Karnevalistischen Nachmittag" der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. im Hotel „Rothkopf“ in Euskirchen. Fröhlich und mit einem kräftigen „Oeskerche, Oeskerche - der Hymne der Kreisstadt Euskirchen - wurde Prinzessin Monika I. (Schneider) empfangen, die vom Bürgermeister Dr. Uwe Friedl in ihr Amt eingewiesen wurde. Begleitet und gut bewacht wurde sie von Edeltraud Engelen, dem Pagen auf Lebenszeit.

     

    Anschließend ging es Schlag auf Schlag. Die Vortragenden: Hildegard Lüsebrink, Cornelia Roesener, Hanni Koch und Margret Pape, waren mal wieder in ihrem Element. Es folgte ein Sketch nach dem anderen. Jüngstes Talent war der 13jährige Lucas Breuer, der zwar mit der Band der Marienschule schon vor Publikum aufgetreten ist, aber noch nie allein als DJ im Karneval. Ihm zur Seite stand Michael Kerzmann, der souverän durch das Programm führte und für jeden „Topf ein Deckelchen“ hatte. Als der Euskirchener Prinz Joachim I. (Gerstenmeier) mit dem Musikzug der Prinzengarde Euskirchen und der Tanzgarde „Knübbelchen“ einmarschierte, war niemand mehr auf seinem Platz zu halten.

     

    Getreu nach dem Motto der Prinzessin:
    „Jetzt ist es wieder mal so weit, es ist die 5. Jahreszeit!
    Ist sie auch kalt, manchmal auch warm, wir nehm‘ uns immer in den Arm
    und könne danze, singe, laache und sonst noch jecke Saache maache!
    Drum stimmt mit in mein Motto ein: „Das Leben kann so fröhlich sein", wurde tatkräftig gefeiert.

     

    Mit dem Dank an die Gesellschaft und dem Versprechen – im nächsten Jahr sind wir bestimmt wieder dabei, ging der "Karnevalistische Nachmittag" der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V., leider viel zu schnell zu Ende.

     

     

     

  • 10. Lesung ... Nach Hause ... März 2014

    Friedhelm Kappenstein, ein Mitglied unseres Gesprächskreises für „Pflegende Angehörige“ hat seine Gedanken zum Thema Demenz in Worte gefasst. Er hat sie denjenigen gewidmet, die sich um an Demenz erkrankte Menschen kümmern. Er hat seine Lesung „Nach Hause“ genannt, weil es oft ein immer wiederkehrendes Ziel der Betroffenen ist, dorthin zu kommen, ohne es aber jemals zu finden.
     
     
    Sie können den Inhalt der Lesung in monatlichen Abständen unter dem angegebenen Link verfolgen. 
     
     
  • Sturzprophylaxe

     

    In unseren Gruppenpflegekursen zum Thema: „Leben mit Demenz“, haben wir einiges über Hüftprotektoren, zur Vermeidung von Stürzen gehört.

     

    Bei unserer Recherche haben wir zahlreiche Informationen entdeckt, die wir Ihnen zugängig machen möchten.

     

     

     

     

    Wenn Sie interessiert sind, erhalten Sie diese unter dem aufgeführten Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/schulung-sturzprophylaxe.pdf

     

  • Messe "50-Plus - Freude am Leben" ...

    Bereits zum fünften Mal lädt der Veranstalter Helmut Schmitz, zur Messe „50-Plus – Freude am Leben“, ein. Die Messe findet am 8. und 9. März 2014, in der Zeit von 11 bis 17 Uhr, in der Dreifachhalle des Thomas-Eßer-Berufskolleg, Kommerner Str. 138, in Euskirchen, statt. ein. Bei freiem Eintritt präsentieren sich Unternehmen, Handwerksbetriebe, Dienstleister, Verbände und Vereine. Die Themen Gesundheit und Ernährung werden ebenso abgedeckt wie Wohnraumgestaltung, Sport , Freizeit, Wellness und Reisen. Im Stundentakt referieren Experten zu aktuellen Fragen.

     

     

    Bei Interesse erhalten Sie alle weiteren Einzelheiten auf dem angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Euskirchen%202014%20Flyer%20Zweitauflage%20komprimiert.pdf

     

    Wenn Sie sich über das Thema: Leben mit Demenz, informieren möchten, stehen Ihnen die Mitglieder der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. an ihrem Informationsstand an beiden Tagen zur Verfügung.

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

     

  • Ressourcen nutzen statt Defizite beklagen ...

     

     

    Das Bild vom halb vollen oder halb leeren Glas lässt sich auch auf die palliative Begleitung von Patienten mit Demenz übertragen. Begegnet man den Betroffenen mit einer ressourcenorientierten Haltung in wertschätzendem Dialog, gelingt es leichter, ihre Autonomie zu bewahren …

     

     

     

     

    Wenn Sie das Thema interessiert, erhalten Sie weitere Informationen unter dem nachstehenden Link.

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/DrGerhard_AutonomieDemenz%5B7%5D%20Copy.pdf

     

    Ebenso bietet der Landesverband der Alzheimergesellschaften NRW e.V. und die AOK Rheinland-Hamburg – die Gesundheitskasse, im Rahmen des Projektes  „Leben mit Demenz“  eine Tagung zu dem oben genannten Thema an.

     

    Die hierfür erforderlichen Einzelheiten erhalten Sie gleichfalls unter dem nachstehenden Link.

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/DemenzAutonomie_Forum1_2014.pdf

     

     

  • Oeskerche Alaaf ... wir feiern Karneval ...

    Oeskerche Alaaf !!!

     

    Wir feiern zusammen Karneval und laden Sie recht herzlich ein.

     

    Mittwoch, 26. Februar 2014, 15:00 Uhr

    Hotel / Restaurant Patrick „Rothkopf“
    53879 Euskirchen, Kommerner Str.76,    02251//55611


    Anmeldung:   Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V.
                            Dagmar Harder 02251/80 666

     

    Programm:

    • Begrüßung
    • Musik
    • Einzug der Prinzessin Monika I. (Schneider)
    • Musik
    • Proklamation:
      Prinzessin Monika I. (Schneider)
      durch den Bürgermeister der Kreisstadt Euskirchen Dr. Uwe Friedl
    • Euskirchener Nationalhymne: Oeskerche, Oeskerche Heimatstädtche fein …
    • Musik
    • Sketch: “Die Pille im Wasser”
      Hildegard Lüsebrink / Cornelia Roesener / Hanni Koch
    • Musik
    • Büttenrede: „Der Tapezierer“
      Margret Pape
    • Musik
    • Sketch: „Im Kino“
      Hildegard Lüsebrink / Cornelia Roesener
    • Tanzdarbietung „Knübbelchen“ der Prinzengarde Euskirchen
    • Musik
    • Besuch des Euskirchener Prinzen Joachim I. (Gerstenmeier)
    • Musik
    • Musikzug der Prinzengarde Euskirchen
    • Ausklang mit Tanz
       
    • Moderation:                                     Michael Kerzmann
    • Musikalische Begleitung:               Lucas Breuer
    • Wunsch:                                           bunt kostümiert
  • 12. Gruppenpflegekurs zum Thema: "Leben mit Demenz" erfolgreich abgeschlossen ...

    Bereits zum zwölften Mal hatte die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V., mit ihrem Vorsitzenden Dr. med. Hartmut Bauer, in Zusammenarbeit mit dem Pflegestützpunkt NRW im Hause der AOK Rheinland/Hamburg - Die Gesundheitskasse - und dem Landesverband der Alzheimer Gesellschaften NRW e. V. gemeinsam einen Gruppenpflegekurs zum Thema „Leben mit Demenz“ für Angehörige und ehrenamtliche Pflegepersonen, nach § 45 SGB XI, angeboten.

     
    • In fünf Modulen - an drei Terminen - wurde die Möglichkeit gegeben, sich über die Erkrankung Demenz, Verhaltensformen, den Umgang mit Menschen mit Demenz sowie rechtliche und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten und Entlastungsangebote für Angehörige zu informieren.

     

    Alle Teilnehmer erhielten ein Zertifikat über ihre Teilnahme und können nun im Bereich ihrer Kenntnisse das Erlernte in die Tat umsetzen.
    Unter den jeweils aufgeführten Links sind die einzelnen Module nachlesbar. 

     


     


     

    Modul 1
    u. a. Demenz - Formen der Demenz ...

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Demenz%20FoBi%20Angeh%C3%B6rige%20Modul%201(1).ppt
     

    Referent:
    Dr. med. Hartmut Bauer, Chefarzt der Abteilung für Neurologie Stroke Unit und Klinische Neurophysiologie, Marien-Hospital Euskirchen und Vorsitzender der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V.



    Modul 2
    u. a. Menschen mit einer Demenz verstehen ...

    www.alzheimer-
    euskirchen.de/bilder/MedienDB/file/AOK%20Schulung%201.pdf

    Modul 3
    u. a. Bewältigungsstrategien für Pflegende ...

    www.alzheimer-
    euskirchen.de/bilder/MedienDB/file/AOK%20Schulung%202%20n.pdf
     

    Validationshilfen: www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/MedienDB/file/Validationshilfen.pdf

    Beispiele:              www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/MedienDB/file/Beispiele.pdf

     

    Referentin:
    Monika Kronenberg, Fachschwester für Geriatrie und Gerontopsychiatrie und Leiterin des Fachbereichs Demenz, der Diakonie Euskirchen.



    Modul 4
    u. a. Entlastungsmöglichkeiten für Pflegende 

    www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/MedienDB/file/Handzettel_NRW-Folien_o1_o1_2o13_Modul%204.ppt 


    Modul 5
    u. a. Rechtliche und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten

    www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/MedienDB/file/Handzettel_NRW-Folien_o1_o1_2o13_Modul%205.ppt 

     

    Referent:
    Reiner Bracht, Schatzmeister beim Landesverband der AlzG NRW e. V



      

     

     

    Bitte klicken Sie die Bilder zum Vergrößern an:
    Monika Kronenberg Modul 2 / 3
    Monika Kronenberg Modul 2 / 3
     
    Reiner Bracht Modul 4 / 5
    Reiner Bracht Modul 4 / 5
  • Was ist Alzheimer ?

    Was ist Alzheimer?

    Die Alzheimer-Krankheit gehört zu den Demenzerkrankungen und tritt am häufigsten bei Personen über dem 65. Lebensjahr auf. Sie ist daher eine altersbedingte Erkrankung und geht mit behindernden Einschränkungen der geistigen Fähigkeiten einher. Der Krankheitsverlauf ist meist fortschreitend. Es gibt zwischenzeitliche Erholungsphasen und leichte Besserungen, aber auch ein vorübergehender Stillstand des Krankheitsgeschehens ist möglich

    Wie entsteht die Alzheimer-Krankheit?

    Es ist erwiesen, dass sich im Gehirn von Betroffenen Ablagerungen und Plaques bilden, die überwiegend aus Proteinen bestehen. Es bilden sich sogenannte Neurofibrillen, Proteine, die sich zu dicht gepackten Faserbündeln zusammendrehen und ihre Funktion nicht mehr erfüllen können. Die Nervenzellen sterben ab, was wiederrum zu einem Abnehmen der Hirnmasse führt. Eine wichtige Rolle spielt der Botenstoff Acetylcholin. Acetylcholin ist ein Neurotransmitter, der zum Beispiel die Erregungsübertragung von Nerv und Muskel vermittelt. Auch kognitive Prozesse, also Leistungen des Gehirns, sind an Acetylcholin gebunden. Bei der Alzheimer-Erkrankung wird Acetylcholin nicht mehr in ausreichender Menge produziert. Grund ist das vermindert auftretende Enzym Cholinacetyltransferase, das am Aufbau von Acetylcholin beteiligt ist. Die beschriebenen Veränderungen führen zu einem Verlust der Synapsen, also den Kontaktstellen der Nervenzellen. Mit seinen 100 Milliarden Zellen hat das Gehirn große Reserven und kann Verluste zunächst ausgleichen. Erst wenn ein Schwellenwert überschritten wird, kommt es zum Verlust von kognitiven Leistungen.

     

    Wenn Sie an weiteren Informationen interessiert sind, öffnen Sie den angegebenen Link:

    http://www.homocystein-netzwerk.de/gefahren-durch-homocystein/alzheimer/

     

  • Einen geliebten Menschen los zu lassen ...

    Einen geliebten Menschen los zu lassen und in ein Pflegeheim zu verlegen, gehört wahrscheinlich zu den schwersten Entscheidungen überhaupt. Trotzdem sollte man frühzeitig bedenken, dass es irgendwann erforderlich werden kann, dass man einfach nicht mehr zu Hause pflegen kann. Zum Beispiel wenn man selbst erkrankt ist, oder die örtlichen Hilfsangebote nicht mehr ausreichen, oder wenn die erforderliche medizinische Versorgung zu Hause nicht mehr gewährleistet werden kann.

     

    Die Aufnahme in ein Pflegeheim ist manchmal für alle Beteiligten die beste Lösung. Trotzdem fühlen sich Angehörige häufig schuldig oder haben ein schlechtes Gewissen, weil sie die häusliche Pflege nicht bis zum Ende durchgeführt haben.

     

    Bedenken Sie aber bitte, dass nicht jeder von uns dazu geeignet ist, einen demenzkranken Angehörigen zu Hause zu pflegen. Das eigene Zuhause ist sicherlich nicht durch nichts zu ersetzen.

     

    Viele Angehörige berichten jedoch immer wieder davon, dass sich ihr Kranker in einer Einrichtung für Demenzkranke erstaunlicherweise dann doch recht wohl fühlt. Gut geschultes Personal, das rund um die Uhr für ihn da ist, ein entsprechendes abwechslungsreiches, auf demenzkranke Menschen abgestimmtes Angebot, der Umgang demenzkranker Menschen untereinander und der entspannte Umgang mit den Familienangehörigen können für den Kranken durchaus wohltuend sein.

     

    Vielleicht ist es auch hilfreich sich einmal vorzustellen, dass der Kranke nicht gewollt hätte, dass wir durch die häusliche Pflegetätigkeit selbst krank werden.

     

    Wir möchten Sie mit dieser schwierigen Entscheidung nicht alleine lassen.

     

    Eine gute Entscheidungshilfe ist die Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. Berlin, zum Thema: "Mit Demenz im Pflegeheim, ein Ratgeber für Angehörige von Menschen mit Demenz". Hier sind wesentliche Gesichtspunkte, die im Zusammenhang mit einer Unterbringung in einem Pflegeheim wichtig sein können, zusammengefasst.

     

    Wir haben mehrere Exemplare dieser Broschüre bestellt und geben diese gegen Kostenerstattung (4 EURO) zu unseren üblichen Zeiten ab. Wir stehen Ihnen gerne jederzeit  bei Fragen unter der Rufnummer 02251/80666 zur Verfügung.

     

    Bitte bedenken Sie, dass eine Unterbringung in einem Pflegeheim,

    ganz alleine Ihre persönliche Entscheidung ist.

     

     

  • 9. Lesung ... Nach Hause ... Februar 2014

     

    Unter "Unverlangt eingesandt" in der heutigen Ausgabe des Kölner Stadt Anzeigers (Nr. 27, Samstag/Sonntag, 1./2. Februar 2014) hat unser Mitglied Friedhelm Kappenstein, ein Mitglied unseres Gesprächskreises für „Pflegende Angehörige“ seine Gedanken zum Thema Demenz in Worte gefasst. Er hat sie denjenigen gewidmet, die sich um an Demenz erkrankte Menschen kümmern. Er hat seine Lesung „Nach Hause“ genannt, weil es oft ein immer wiederkehrendes Ziel der Betroffenen ist, dorthin zu kommen, ohne es aber jemals zu finden.

     

    Sie erhalten den Inhalt der Lesung unter dem angegebenen Link: 

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Jetzt%20auch%20ich%20Juni%202013.pdf

     

     

     

     

  • Elternunterhalt ... wenn Kinder für ihre eigenen Eltern zahlen müssen ... 2014

     

    Wenn Kinder für ihre eigenen Eltern zahlen müssen, herrscht oft große Verwunderung. Der Elternunterhalt ist in Deutschland aber gängige Praxis und kann Kinder von pflegebedürftigen Eltern ganz plötzlich treffen und finanziell belasten. Denn das Sozialamt bezieht deren Vermögen und Einkommen mit ein in die Begleichung für anfallende Pflegekosten.

     

    Wenn Sie an weiteren Informationen interessiert sind, wie es dazu kommt und wie Sie sich am besten darauf einstellen können, erfahren Sie unter dem angegebenen Link.

     

    Wir haben diese Informationen aus dem Internet kopiert und stellen sie Ihnen zur Verfügung. Eine Garantie der Richtigkeit können wir nicht übernehmen. Sie soll Ihnen lediglich als Information dienen.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Elternunterhalt%202014.pdf

     

    http://www.elternunterhalt.org/

     

     

     

     

  • Mit Abschied leben heißt bewusst leben ...

    Unsere Mitgliedsgesellschaft, der Caritasverband für das Kreisdekanat Euskirchen e.V., bietet in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Bildungswerk einen Befähigungs- und Ermutigungskurs für ehrenamtliche HospizmitarbeiterInnen an. Der Kurs "Mit Abschied leben heißt bewusst leben", wendet sich an Menschen, die bereit sind, sich persönlich mit Abschied, Sterben, Tod und Trauer auseinander zu setzen.

     

    Wenn Sie an dem Kurs interessiert sind, erhalten Sie alle erforderlichen Einzelheiten über den angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/flyer_hospizkurs_14.pdf

     

     

     

  • Wertvolle Schulung in häuslicher Pflege ...

    Unsere Mitgliedsgesellschaft die Diakonie-Station Euskirchen, hat in Zusammenarbeit mit der Barmer GEK, Angehörige von Pflegebedürftigen geschult. Neben praktischen Übungen wurden auch Fragen zu Sicherheit und Rechtssituation geklärt.

     

    Wenn Sie an Einzelheiten, sowie den neuen Schulungsterminen interessiert sind, erhalten Sie diese unter dem angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Euskirchen%20Diakonieschulung.pdf

     

     

  • Gottesdienst für pflegende Angehörige ...

     

    Unsere Mitgliedsgesellschaften, die Diakonie Euskirchen und die caritas Euskirchen, bieten Ihnen einen ökumenischen Gottesdienst für pflegende Angehörige "Für Dich will ich da sein", am Sonntag, 02.02.2014, 18:30 Uhr, in der Kapelle des Marien-Hospitals Euskirchen, an.

     

    Weitere Einzelheiten hierzu erhalten Sie unter dem angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Text%20Gottesdienst.PDF

     

     

  • TV-TIPP - "Nichts für Feiglinge" ... am 10.01.2014

    Der Student Philip (Frederich Lau) hat kaum Kontakt zu seiner demenzkranken Großmutter Lisbeth (Hannelore Hoger). Doch als die alte Dame in einem Pflegeheim unter der lieblosen Behandlung leidet und aufgrund ihrer Aufmüpfigkeit ruhiggestellt wird, bringt Philip sie in seiner WG unter. Seine zwei Mitbewohner sind zunächst nicht begeistert. Doch mit der Zeit entwickelt sich zwischen den vieren eine humorvolle Beziehung.

    TV-DRAMA. Freitag, 10. Januar 2014, ARD 20:15 Uhr

     

     

  • 8. Lesung ... Nach Hause ... Januar 2014

    Friedhelm Kappenstein, ein Mitglied unseres Gesprächskreises für „Pflegende Angehörige“ hat seine Gedanken zum Thema Demenz in Worte gefasst. Er hat sie denjenigen gewidmet, die sich um an Demenz erkrankte Menschen kümmern. Er hat seine Lesung „Nach Hause“ genannt, weil es oft ein immer wiederkehrendes Ziel der Betroffenen ist, dorthin zu kommen, ohne es aber jemals zu finden.
     
    Sie können den Inhalt der Lesung in monatlichen Abständen unter dem angegebenen Link verfolgen. 
     
     
     

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