Chronik

Hier sehen Sie Einträge über unsere Aktivitäten, Unternehmungen und unsere Gesprächskreise sowie sonstige wissenwerte Informationen, die bereits älter als vier Wochen sind.

Aktuelle Informationen finden Sie auf der Seite Aktuelles

Klicken Sie auf eine der Überschriften, um den entsprechenden Inhalt zu lesen.

  • 18. Gruppenpflegekurs erfolgreich abgeschlossen ...

     

    Bereits zum 18. Mal hatte die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V., mit ihrem Vorsitzenden Dr. med. Hartmut Bauer, in Zusammenarbeit mit dem Pflegestützpunkt NRW im Hause der AOK Rheinland/Hamburg - Die Gesundheitskasse - und dem Landesverband der Alzheimer Gesellschaften NRW e. V. gemeinsam einen Gruppenpflegekurs zum Thema „Leben mit Demenz“ für Angehörige und ehrenamtliche Pflegepersonen, nach § 45 SGB XI, angeboten.

     
    • In fünf Modulen - an drei Terminen - wurde die Möglichkeit gegeben, sich über die Erkrankung Demenz, Verhaltensformen, den Umgang mit Menschen mit Demenz sowie rechtliche und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten und Entlastungsangebote für Angehörige zu informieren.

     

    Alle Teilnehmer erhielten ein Zertifikat über ihre Teilnahme und können nun im Bereich ihrer Kenntnisse das Erlernte in die Tat umsetzen.
    Unter den jeweils aufgeführten Links bei den einzelnen Modulen, sind diese nachlesbar. 

     


    Modul 1

    u. a. Demenz - Formen der Demenz ...

    Demenz FoBi Angehörige Modul 1.ppt

    Referent:
    Dr. med. Hartmut Bauer, Chefarzt der Abteilung für Neurologie Stroke Unit und Klinische Neurophysiologie, Marien-Hospital Euskirchen und Vorsitzender der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V.



    Modul 2
    u. a. Menschen mit einer Demenz verstehen ...

    AOK Schulung 1.pdf

    Modul 3
    u. a. Bewältigungsstrategien für Pflegende ...

    AOK Schulung 2.pdf 

    ValidationshilfenValidationshilfen.pdf

    Beispiele:              Beispiele.pdf

     

    Referentin:
    Monika Kronenberg, Fachschwester für Geriatrie und Gerontopsychiatrie und Leiterin des Fachbereichs Demenz, der Diakonie Euskirchen.



    Modul 4
    u. a. Entlastungsmöglichkeiten für Pflegende 

    Handzettel NRW Folien 2o13 Modul 4.ppt 


    Modul 5
    u. a. Rechtliche und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten

    Handzettel NRW-Folien 2o13 Modul 5.ppt 

     

    Referent:
    Reiner Bracht, Schatzmeister beim Landesverband der AlzG NRW e. V



     

     

     

    Bitte klicken Sie die Bilder zum Vergrößern an:
    Monika Kronenberg Modul 2 / 3
    Monika Kronenberg Modul 2 / 3
     
    Reiner Bracht Modul 4 /5
    Reiner Bracht Modul 4 /5
  • Pflegestärkungsgesetz II ... Auf dem Weg zu einem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff

     

    Mit dem Entwurf für das neue Pflegestärkungsgesetzt (PSG II) hat das Bundeskabinett eine neue Grundlage für mehr Individualität in der Pflege verabschiedet. Ihr Herzstück ist die Einführung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs.

     

    Er soll ab 2017 die Fähigkeiten und Beeinträchtigungen pflegebedürftiger Menschen besser als bisher erfassen. So wird es möglich, Pflegebedürftige individueller zu versorgen und ihre Selbständigkeit nachhaltig zu stärken.

     

    Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Ansprüchen von Menschen mit Demenz.

     

    Das PSG II ist damit die weitreichendste Reform seit Einführung der Pflegeversicherung, da es das Pflegesystem für Pflegebedürftige, Angehörige und Pflegekräfte grundlegend verändert und verbessert. Auch für Beschäftigte bei den Pflegekassen, in den Kommunen und in der Wirtschaft ergeben sich deshalb Neuerungen. 

     

    Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Ansprüchen von Menschen mit Demenz. 

     

    Die daraus resultierende große planerische und organisatorische Herausforderung muss also von vielen gemeinsam gemeistert werden.

     

    Bis 2017 mündet dies in eine individuellere Begutachtung Pflegebedürftiger und in passgenauere Pflegeleistungen. Das neue Leistungsrecht setzt das Ziel des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs systematisch um, Hilfen zum Erhalt der Selbständigkeit und der verbliebenen Fähigkeiten bereitzustellen. Zur Finanzierung dieser Maßnahmen wird der Beitragssatz der Pflegeversicherung zum 1. Januar 2017 noch einmal um 0,2 Prozentpunkte angehoben werden, wodurch dann insgesamt etwa fünf Milliarden Euro jährlich mehr für Pflegeleistungen zur Verfügung stehen.

     

    Wenn das Thema auf Sie und Ihre Situation zutrifft, gehen Sie auf den angegebenen Link, öffnen den Ordner und Sie erhalten weitere Einzelheiten. 

     Dort können Sie sich die Fragen, die auf Sie zutreffen herunterladen.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/BMG_Ordner_gesamt_Screen%20%20aktuell.pdf

     

     

     

     

     

  • Herausforderung Pflege ...

    Die Pflege von Menschen stellt oft eine große Herausforderung für pflegende Personen dar. Gefühle von Überforderung und Überlastung können unbewusst zu problematischem und im schlimmsten Falle zu gewalttätigem Verhalten zwischen pflegender und gepflegter Person führen.

     

    Am weitesten verbreitet ist die seelische Gewalt. Sie wird z.B. ausgeübt durch Beschimpfung, Demütigung oder Drohung. Selbst immerwährende Ironie oder Sarkasmus oder die Reduktion der Kommunikation auf das Nötigste kann für die Beziehung in der Pflege sehr belastend sein.

     

    Vorenthalten von notwendiger Hygiene oder auch übertriebene Hygiene, Verweigerung des Essens/Essenszwang, Fixierung bzw. medizinisch nicht indizierte Gabe von Beruhigungsmitteln bis hin zu körperlichen Misshandlungen sind Indikatoren für seelische und körperliche Gewalt.

     

    Alle Formen der Gewalt in der Pflege müssen aufgedeckt und unterbunden werden. Selten geschieht gewalttätiges Verhalten in der Pflege mutwillig. Fast immer ist es Ausdruck fehlender Unterstützung oder großer Überlastung.

     

    Wenn Sie wissen möchten, wo Sie sich informieren und Hilfe holen können öffnen Sie den angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Gewalt%20in%20der%20Pflege%20Flyer%204.11.15.pdf

  • "Nach Hause - eine Reise in das Land des Vergessens" ...

     

     

     

    „Nach Hause – eine Reise in das Land des Vergessens“ ,Benefiz-Veranstaltung zu Gunsten der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V. am Freitag, 18. Dezember 2015, 19.00 Uhr. in Euskirchen.

     

     

     

     

    „Nach Hause – Eine Reise in das Land des Vergessens“ ist der Titel des literarischen Konzerts, das Friedhelm Kappenstein und die Musiker Reentko Dircks und Demian Kappenstein am Freitag, 18. Dezember 2015, um 19.00 Uhr, im Saal der Kreisvolkshochschule Euskirchen im Alten Rathaus in Euskirchen aufführen.

     

    Dementielle Erkrankungen, insbesondere „Alzheimer“, sind in den letzten Jahren stark in das öffentliche Bewusstsein gerückt. Sie verändern Persönlichkeit und Verhalten der betroffenen Menschen mit dem Fortschritt der Krankheit oft völlig. Erste Symptome, Zeiten der Ungewissheit und die Diagnose selbst belasten die Betroffenen bereits in der frühen Phase der Krankheit sehr. Partnerinnen und Partner, Kinder und Enkel, Freunde und Bekannte, aber insbesondere auch das Personal von Pflegeeinrichtungen, stehen vor der großen Herausforderung, den Erkrankten ein Leben in Würde zu ermöglichen, ohne selbst durch eine Überlastung Schaden zu nehmen.

     

    Das Trio hat die Aufführung daher jenen Menschen gewidmet, „die auf dem Weg nach Hause sich, ihrer Familie, ihren Freunden und Nachbarn abhanden kommen und allen, die sie auf ihrer Reise begleiten und nicht aufgeben, bis sie in Würde angekommen sind.“

     

    „Nach Hause“ ist das Leitmotiv der Lesung, der Drang vieler an einer Alzheimer-Demenz erkrankten Menschen, dorthin zu wollen, obwohl sie doch oft zu Hause sind.

     

    „Wir wollen Geschichten aus dem Alltag von Erkrankten und den sie umgebenden Menschen erzählen. Sie sollen Mut machen, die Menschen auf ihrer „Reise“ zu begleiten und der Verzweiflung keine Oberhand zu geben“, so der Autor Friedhelm Kappenstein.

     

    Die beiden Musiker haben zur Lesung die Musik komponiert, bzw. zusammengestellt.

    Reentko Dirks ist Komponist und Gitarrist mit den Schwerpunkten klassische Gitarre und Flamenco. Seit 2007 ist er Dozent an der Hochschule für Musik in Dresden.
    Er erhielt u .a den Deutschen Kleinkunstpreis sowie den European Guitar Award. Zur Zeit tourt er mit dem Klarinettenvirtuosen Giora Feidmann und dem Schauspieler Ben Becker mit dem Lyrikprogramm „Zweistimmig“ durch Deutschland.

     

    Der Euskirchener Demian Kappenstein ist Schlagzeuger, Perkussionist und Komponist. Er studierte von 2004 bis 2009 an der Hochschule für Musik in Dresden Jazzschlagzeug, freie Improvisation und zeitgenössische Musik und schloss sein Studium in der Meisterklasse ab. Sein Trio spielt seit 2007 in der Musikreihe „Feature Ring“ mit nationalen und internationalen Künstlern in Dresden. 2012 gewann er mit der Band MASAA den Bremer Jazzpreis und 2015 den Weltmusikförderpreis „Ruth Rudolstadt“.

     

    Der Erlös des literarischen Konzerts geht an die Alzheimer-Gesellschaft Euskirchen. „Unsere Familien haben ihr viel zu verdanken, und sie machen eine tolle ehrenamtliche Arbeit“, erklärt Friedhelm Kappenstein.

     

    Die Erzählungen, lyrische Texte und Dialoge sind auch unter dem Titel der Lesung im Selbstverlag erschienen und können über den Autor über die E-Mail-Adresse kapstone@gmx.de erworben werden.

     

    Wenn Sie an weiteren Informationen interessiert sind, erhalten Sie diese auf dem angegebenen Link:

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Lit.%20Konzert%20Nach%20Hause%20Euskirchen.pdf

     

  • 24-Stunden Pflege: Was Sie beachten sollten ...

    Die meisten älteren Menschen haben den Wunsch, so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden zu bleiben. Bereits lange vor dem Eintreten von Pflegebedürftigkeit benötigen viele von ihnen jedoch Hilfe und Unterstützung – zum Beispiel im Haushalt, beim Einkaufen oder beim Arztbesuch. Deshalb stehen sie selbst oder nahe Angehörige vor der Frage, wie die notwendige Unterstützung und Betreuung organisiert werden kann. Wenn dann Pflegebedürftigkeit eintritt und/oder eine Demenz hinzukommt, wird diese Frage umso dringlicher.

     

    Seit einigen Jahren gibt es neben den bestehenden Angeboten von ambulanter Pflege und Pflege im Heim eine neue Entwicklung, um den Betreuungsbedarf zu decken: den Einsatz ausländischer Haushalts und Betreuungskräfte, vornehmlich aus Osteuropa.

     

    Bevor man sich aber zu diesem Schritt entscheidet, sollte zuallererst geklärt werden, wie der Unterstützungsbedarf konkret aussieht. Ist Pflegebedürftigkeit bereits eingetreten, sollten auch die Leistungen der Pflegeversicherung genau geprüft werden.

     

    Denn was Betroffene und Angehörige oft nicht wissen: Für viele Bedarfssituationen gibt es bereits Leistungen aus der Pflege- und Krankenversicherung, die eine wichtige Unterstützung geben können. Auch ein Netzwerk aus Familie, Freunden, Nachbarn und Ehrenamtlichen kann dazu beitragen, dass Pflegebedürftige so lange wie möglich zu Hause versorgt werden können.

     

    Wenn Sie an dem Thema interessiert sind, erhalten Sie die erforderlichen Einzelheiten auf dem angegebenen Link:

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Ausl%C3%A4ndische%20Haushalts-%20und%20Betreuungskr%C3%A4fte%20in%20Privathaushalten.pdf

     

     

  • 18. Gruppenpflegekurs zum Thema: "Leben mit Demenz"

     
    Wir bieten Ihnen   in Zusammenarbeit mit dem Pflegestützpunkt im Hause der AOK Rheinland/Hamburg Regionaldirektion Kreis Euskirchen und dem Landesverband der Alzheimer Gesellschaften NRW e. V. unseren 18. Gruppenpflegekurs zum Thema "Leben mit Demenz" für Angehörige und ehrenamtliche Personen nach § 45, SGB XI, an.
     
    Die Teilnehmer erwerben eine solide Basis für den Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen im Alltag. Sie können anschließend im Bereich Ihrer Kenntnisse tätig werden und das Erlernte umsetzen.
     
    • Alle Teilnehmer erhalten ein Zertifikat über die Teilnahme.
    • In fünf Modulen - an drei Terminen - wird die Möglichkeit gegeben, sich über die Erkrankung Demenz, Verhaltensformen, den Umgang mit Menschen mit Demenz sowie rechtliche und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten und Entlastungsangebote für Angehörige zu informieren.
    Termine:
    Montag, 30.11.2015      18:00 – 19:30 Uhr
    Montag, 07.12.2015      18:00 – 21:00 Uhr
    Montag, 14.12.2014      18:00 – 21:00 Uhr

    Ort:      53879 Euskirchen
                 Marien-Hospital Euskirchen
                 Gottfried-Disse-Str. 40
                 Medienraum,  4. Etage
     
    Die Teilnahme ist kostenlos.
    Eine Anmeldung unter 02251/80 666 ist erforderlich.
     
  • Unsere Mitgliedsgesellschaft Senioren-Park carpe diem ..

     

     

     

    Unsere Mitgliedsgesellschaft die Senioreneinrichtung "Senioren-Park carpe diem"  in Euskirchen,  lädt zu einer Lesung mit Manfred Lang ein. Manfred Lang liest und rezitiert aus seinen Werken "Träumeland" und "Eifel-Winter" am Freitag, dem 11.12.2015, 18:00 Uhr, recht herzlich ein.

     

     

     

    Zur Person: 
    Manfred Lang ist 1959 in Bleibuir geboren, lebt in Lücke­rath/Eifel, Autor und Herausgeber zahlreicher Eifel-Bücher. Gelernter Tageszeitungsredakteur, zehn Jahre Kölnische Rundschau, 15 Jahre Kölner Stadt-Anzeiger, seit 2005 selbstständig mit der Agentur ProfiPress für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, zuletzt bei KBV »Eifel-Winter« (2010), »Platt öss prima« (2008, 2. Auflage 2010), und die mit Ralf Kramp gemeinsam herausgegebene dreibändige »Abendgrauen«-Anthologie. Manfred Lang ist Ständiger Diakon mit Zivilberuf, Nebenerwerbslandwirt, verheiratet und hat drei Kinder. Er tritt häufig als Moderator und als Rezitator alter Eifeler Mundartdichtung in Erscheinung.

     

    Nicht nur Bewohner und deren Angehörige, sondern auch Freunde, Förderer und sonstige Interessenten sind herzlich willkommen.

     

     

    Weitere Einzelheiten erhalten Sie über den angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Poster_Lesung_2015_Eus.pdf

  • Was Schönes gemeinsam erleben ... November 2015

     

     

    "Was Schönes gemeinsam erleben !


    Wir besuchen den "Golfclub Burg Zievel"

      am
     Mittwoch, 25. November 2015, 14:00 Uhr
     
    Die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. mit ihrem Vorsitzenden Dr. med. Hartmut Bauer, hat im Rahmen ihres Programmangebotes für den „Gesprächskreis von an Demenz erkrankten Menschen“  – sowie andere Interessierte – ein neues reizvolles Angebot.
     
    Neben den regelmäßig stattfindenden Gesprächskreisen soll auch das gesellige Miteinander nicht zu kurz kommen. Die Angehörigen haben Gelegenheit - auch in Begleitung ihrer Partner -Interessantes und Neues kennenzulernen, ohne dass stets und ständig die Krankheit im Vordergrund steht.
     
    Das Ehepaar Müller führt das Restaurant seit vielen Jahen. Ebenso lange schon leitet Micheal Müller als Küchenchef die Küche.
     
    Carmen Müller kreiiert mit ihren Dekorationen immer wieder ein einmaliges Ambiente. Besonders in der Weihnachtzeit erstrahlt das Restaurant im zauberhaften Glanz. Im Sommer lässt sich auf der Terrasse bei ausgewählten Getränken, erlesenen Speisen oder auch Kaffee und hausgebackenem Kuchen, entspannen
     
    Genießen Sie gemeinsam mit uns den Nachmittag in gemütlicher Atmosphäre und den Blick auf die gepflegten Grünanlagen sowie das herrliche Ambiente und vergessen Sie für kurze Zeit den Alltag. 
     
    Treffpunkt:
    - Mittwoch, 25. November 2015 
      14:00 Uhr
       Parkplatz "Friedhof", Eingang Jülicher Ring, 53879 Euskirchen
       gemeinsame Busfahrt

     
    Ziel:
    - Golfclub Burg Zievel
       53894 Mechernich, Burg Zievel

    Ausklang:
    - gemeinsames Kaffeetrinken in der Golfclubgastronomie Burg Zievel,
      53894 Mechernich
     
      Besuch des Nikolaus
     
    Anmeldung und weitere Information unter 02251/80666
    Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V.
  • Wir waren dabei ... Gemeinsam schöne Stunden verlebt!

    Das Demenz-Servicezentrum Regio Aachen/Eifel und die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V. veranstalteten am Freitag,  6. November einen kostenlosen musikalischen Nachmittag unter dem Motto "Gemeinsam schöne Stunden verleben" für Menschen mit und ohne Demenz im Gemünder Parkrestaurant in Schleiden.

     

    Für die musikalische Unterhaltung sorgten Sarah Schiffer mit alten deutschen Schlagern als auch Danny and the Chicks mit Rock`n`Roll Hits der 50er Jahre. Die Demenz-Clowns Lakritze, Kirsche und Auguste erfreuten die Anwesenden.

     

    Mit einem Lob an das Team des Demenz-Servicezentrum Regio Aachen/Eifel; verabschiedeten sich die Teilnehmer  und waren alle der Meinung: "Schade das der Nachmittag schon vorbei ist", es war wunderschön und hat viele alte Erinnerungen hervorgeholt. Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei.

     

    Bitte klicken Sie die Bilder zum Vergrößern an:
     
     
     
     
     
     
  • Was Sie schon immer über "Schlaganfall (apoplektischer Insult)" wissen wollten ...

     

     

    In Folge einer interzerebralen Blutung oder eines thrombotischen Verschlusses kann es im Gehirn zu einer akuten Minderdurchblutung kommen. Je nach Lokalisation der Schädigung sind unterschiedliche Symptome die Folge. Etwa: Schwindelgefühle, Erbrechen, Gesichtslähmungen, Sehstörungen, Sprachstörungen, Missempfindungen oder die Lähmung einer Körperhälfte.

     

    Dieser Standard eignet sich für die ambulante und stationäre Pflege. Einzelne Begriffe müssen jedoch ggf. ausgewechselt werden, etwa "Bewohner" gegen "Patient" gegen „Angehöriger“. Informieren Sie in jedem Fall den Haus- bzw. Facharzt über die Situation.

     

    Wenn Sie an dem Thema interessiert sind und weitere Informationen erhalten möchten, bekommen Sie diese auf dem angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Was%20Sie%20schon%20immer%20%C3%BCber%20Schlaganfall%20wissen%20wollten.pdf

     

     

  • Was Sie schon immer über Pneunomie / Lungenentzündung wissen wollten ...

     

     

     

    Trotz vieler neuer Medikamente hat die Lungenentzündung wenig von ihrer Bedrohlichkeit verloren. Vor allem hochbetagte Menschen haben dieser Infektion kaum etwas entgegenzusetzen - und sind umso mehr auf professionelle Hilfe und Pflege angewiesen.

     

     

     

     

    Wenn Sie an dem Thema interessiert sind, erhalten Sie weitere Informationen auf dem angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Was%20Sie%20schon%20immer%20%C3%BCber%20die%20Pneumonie%20%20Lungenentz%C3%BCndung%20wissen%20wollten.pdf

     

    Bitte ändern Sie den Begriff „ Bewohner“ in „Angehöriger“
    und informieren Sie über alle Veränderungen den Haus-bzw. Facharzt.

     

  • Gemeinsam schöne Stunden verleben ...

    Da wir noch Plätze frei haben, möchten wir gerne noch einmal auf eine gemeinsame Veranstaltung am Freitag, den 6.11.2015 von 15 - 17:00 Uhr im Gemünder Parkrestaurant hinweisen: "Gemeinsam schöne Stunden erleben!" - ein buntes Unterhaltungsprogramm für Menschen mit und ohne Demenz.

    Wir würden uns sehr freuen, Sie bei uns begrüssen zu dürfen und freuen uns auf Ihren Besuch.

    Die erforderlichen Einzelheiten erhalten Sie auf dem angegebenen Link.

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/vz_flyer_dsz_gemeinsam_schoene_stunden_150925-web.pdf

     

     

     

  • "Wir nehmen Anteil am Tode von Everhard Huthmacher ...

     

     

    Wir nehmen Anteil am Tode von 

     

    Everhard Huthmacher

    *05. November 1932   + 21. Oktober 2015 
     

    Was Menschen wirklich verbindet ist nicht allein das Schöne, das sie gemeinsam erlebten, sondern auch Tränen, die füreinander geweint, Schwierigkeiten, die miteinander gemeistert und Schmerzen, die gemeinsam ertragen wurden.

     

    Wir nehmen von einem uns liebenswerten Menschen Abschied, Abschied von Everhard Huthmacher. Wir durften einige Zeit mit ihm verbringen. Zeit, die uns gelehrt hat, dass wenn man gut umsorgt und beschützt wird, sich das Leben lohnt. Unser tiefstes Mitgefühl gilt seiner Ehefrau Karola sowie der Familie. Wir trauern mit ihnen und wünschen ihr, dass immer dann, wenn unerwartet ein kalter Wind durch´s Leben weht, jemand da ist, der spürt, dass sie gerade jetzt viel Wärme brauchen.
     

    Wir begleiten Everhard Huthmacher auf seinem letzten Weg am:

    Mittwoch, dem 28. Oktober 2015, um 14:00 Uhr,

    in der Pfarrkirche St. Kunibert in Enzen.

    Anschließend erfolgt die Beisetzung von der Friedhofskapelle in Enzen statt.


    In stillem Gedenken

    Gesprächskreis „Pflegende Angehörige“
    Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V.


    Vorsitzender Dr.med. Hartmut Bauer

     


     
  • Gemeinsam schöne Stunden verleben!

     

    Gemeinsam schöne Stunden verleben! – Eine Veranstaltung für Menschen mit und ohne Demenz

     

    Erinnerungen und schöne Augenblicke sind für jeden Menschen wichtig. Insbesondere im Alter und vor allem bei Vorliegen einer Demenz gehören Erinnerungen zum Alltag. In einer sich stetig  wandelnden Welt stellen das Innehalten und Denken an frühere schöne Zeiten und Erlebnisse einen Ruhepol, Wohlbefinden und Geborgenheit dar.

     

     

    Die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben und so auch der Besuch kultureller Veranstaltungen tragen erheblich zur Lebensqualität bei. Besonders wenn sie an musikalische Erinnerungen anknüpfen, die bei an Demenz erkrankten Menschen meist noch sehr lebendig und mit positiven Gefühlen verbunden sind.

     

    Wenn Sie an weiteren Informationen interessiert sind, erhalten Sie diese auf dem angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/vz_flyer_dsz_gemeinsam_schoene_stunden_150925-web.pdf

  • "O` zapft wird ...

     

     

    Gemeinsam was Schönes erleben
    - gemeinsam Feiern -

     

    Alt und Jung – krank und gesund – gemeinsam sind wir stark und bewegen etwas!

     

     

     

     

    Mit diesem Gedanken und einem zünftigen Fest verabschiedet die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. den goldenen Oktober 2015.

     

    Ziel ist die Förderung der Kommunikation und das Miteinander pflegen. Vergrabene Fähigkeiten freilegen und fördern.

     

    Veranstaltungsdatum:  Mittwoch, 28. Oktober 2015

    Uhrzeit:                          15:00 – 17:00 Uhr

     

    Veranstaltungsort:       Hotel Rothkopf
                                           Kommerner Str. 76
                                           53879 Euskirchen

     

    Kontakt:              Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V.
                                 Dagmar Harder
                                 Augenbroicher Str. 54
                                 53879 Euskirchen
                                 Telefon: 02251/80666
                                 E-Mail: dagmar-harder@t-online.de

  • Was Sie schon immer über Herzschrittmacher wissen wollten ...

    Ein Herzschrittmacher ist erforderlich, wenn ein Bewohner unter Erregungsbildungs- oder unter Erregungsleitungsstörungen leidet. Dieses führt dazu, dass das Herz nicht mehr häufig genug schlägt, um die Sauerstoffversorgung des Körpers sicherzustellen. Die Untergrenze liegt bei rund 40 Schlägen pro Minute.

     

    Herzschrittmacher stimulieren durch elektrische Impulse die Herzmuskulatur, erzwingen die Kontraktion und ermöglichen so einen regelmäßigen Herzschlag. Ein permanenter Herzschrittmacher wird dem Patienten operativ im Bereich des großen Brustmuskels implantiert. Die Elektroden werden transvenös dauerhaft im Herz platziert.

     

    Wenn Sie an dem Thema interessiert sind, erhalten Sie weitere Informationen unter dem angegebenen Link. Bitte ändern Sie "der Bewohner" in "mein Angehöriger“ und informieren Sie über alle Veränderungen den Haus-bzw. Facharzt.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Was%20Sie%20schon%20immer%20%C3%BCber%20Herzschrittmacher%20wissen%20wollten%20%20Oktober%202015.pdf

     

     

     

     

  • Rückenschmerzen? Vorbeugen ...

     

    Sie haben sich entschlossen, einen pflegebedürftigen Menschen in häuslicher Umgebung zu pflegen. Durch Ihren Einsatz ermöglichen Sie dem Pflegebedürftigen, so lange wie möglich in vertrauter Umgebung zu leben. Einen Menschen in häuslicher Umgebung pflegen – das bedeutet für Sie als Pflegeperson nicht nur, Ihren pflegebedürftigen Angehörigen, Freunden oder Nachbarn nahe sein zu können. Oftmals ist diese Tätigkeit auch mit körperlicher Schwerstarbeit verbunden - insbesondere für Ihren Rücken.

     

     

    Im Rahmen der Präventionskampagne des PFLEGESTUFEN INFO „Denk an mich. Dein Rücken“ geben wir Ihnen auf diesem Wege vielfältige Informationen und  Hilfestellungen an die Hand, mit denen Sie Rückenbeschwerden aktiv entgegenwirken können.


    So können beispielsweise kleine Hilfsmittel wie Antirutsch-Matten oder Bettleitern Ihre körperliche Belastung bereits spürbar reduzieren. Leichte Ausgleichsübungen, die sich leicht in den Pflege-Alltag integrieren lassen, bringen zusätzliche Entlastung für Ihren Rücken und vermindern das Risiko zum Beispiel von Verspannungen im Schulter- oder Nackenbereich. Doch auch psychische Belastungen sind ein Thema. Überforderung, materielle Sorgen oder ein gestörter Schlafrhythmus können sich ebenfalls auf Ihren Körper auswirken.

     

    Denken Sie daran:
    Geht es Ihnen nicht gut, können Sie auch nicht gut pflegen.
    Nehmen Sie sich daher ein wenig Zeit für Ihre Gesundheit und informieren Sie sich, wie Sie Ihrem Rücken etwas Gutes tun können.

     

    Wenn Sie an weiteren Informationen interessiert sind, erhalten Sie diese auf den angegebenen Link`s:

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Belastungen%20bei%20der%20Pflege.pdf
     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/R%C3%BCckengerechtes%20Arbeiten.pdf
     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Kleine%20Hilfsmittel.pdf

  • Tag der seelischen Gesundheit ...

     

     

    Die Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft des Kreises Euskirchen veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt im Kreises Euskirchen, am 24.10.2015 einen Tag der seelischen Gesundheit.

     

    Dieser Tag knüpft an den Welttag der seelischen Gesundheit (10.10.2015) und steht unter dem Schwerpunkt „Seelische Gesundheit und Bewegung“.

     

     

    Bei Interesse erhalten Sie die erforderlichen Einzelheiten unter dem angegebenen Link:

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Tag%20der%20seelischen%20Gesundheit_24.10.2015.pdf

  • Demenzlotse vorgestellt ...

    Die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. baute am Sonntag, dem 20. September 2015 ihren bekannten Informationsstand vor dem Marien-Hospital Euskirchen auf. Ziel der Veranstaltung war es, die Arbeit der Demenzlotsin erneut in das Bewusstsein der Besucher zu rücken.

     

    Dieses gemeinsame Projekt zwischen der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V.  und dem Marien-Hospital Euskirchen  - DEMENZFREUNDLICHES Krankenhaus -  wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Das Projekt  „Wir unterstützen Menschen mit Demenz“ hat zum Ziel den Krankenhausaufenthalt für Menschen mit Demenz problemloser zu gestalten. Gleichzeitig soll das Verständnis für diese Menschen, die sich ohnehin in einer Ausnahmesituation befinden,  gefördert werden.

     

    Der Vorsitzende Dr. med. Hartmut Bauer - einschl. der Vorstandsmitglieder - erläuterten das Krankheitsbild, sowie die teilweise sehr persönlich gestellten Fragen zum Thema: "Leben mit Demenz". Der Umgang mit der Krankheit und ihrem Verlauf, sowie mögliche Hilfen im Rahmen der Pflegeversicherung waren weitere häufig angesprochene Themen .

     

    Gleichzeitig wurde auch die überarbeitete Notfallmappe der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. verteilt. Diese Notfallmappe enthält, wenn sie sorgfältig ausgefüllt ist alle wesentlichen  medizinischen und biografischen Informationen, die bei einem Krankenhausaufenthalt für Ärzte und Pflegepersonal wichtig sind.

     

    Das Marien-Hospital Euskirchen beteiligte sich mit einem eigenen Informationsstand an der Aktion und unterstützte diese gemeinsame gute Sache.

     

    Wenn Sie an weiteren Einzelheiten bzw. an der Notfallmappe interessiert sind, erhalten Sie diese auf den angegebenen Link`s.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Notfallmappe%20Inhalt%202015.pdf

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Deckblatt%20Demenz%20Notfallmappe.pdf

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/flyer%20f%C3%BCr%20den%20demenzlotsen%20Stand%20Oktober%202014.pdf

     

     

     

     

    Bitte klicken Sie die Bilder zum Vergrößern an:
     
     
     
  • Grippeimpfung ... ???

    Viele von uns denken: „Grippeimpfung? Hab ich doch noch nie gebraucht. Mit einer Erkältung werde ich fertig.“ Wenn die echte Virusgrippe (Influenza) eine einfache Erkältung wäre, die im Volksmund auch irrtümlicherweise manchmal „Grippe“ genannt wird, hätten alle, die so denken, Recht. Aber die Grippe ist eine wesentlich ernstere Erkrankung: Jedes Jahr im Winter sind es vor allem Ältere (über 60-Jährige) und Menschen mit Grunderkrankungen, die wegen einer Grippe ins Krankenhaus müssen oder sogar daran sterben. Diesen Risikopersonen wird daher jährlich die Impfung gegen Grippe empfohlen – am besten im Herbst vor Beginn der Grippesaison.

     

    Fragen Sie in jedem Fall Ihren Arzt ob er bei Ihnen oder Ihren Angehörigen eine „Grippeimpfung“ befürwortet.

     

    Darüber hinaus kann es auch für andere (gesunde) Erwachsene sinnvoll sein, sich gegen Grippe impfen zu lassen. So zum Beispiel für alle in medizinischen und pflegerischen Berufen tätigen Personen. Die Grippeviren sind weltweit verbreitet und können sich leicht verändern. Die jährliche Impfung ist die beste Möglichkeit, sich und andere gegen Grippe zu schützen. Sie verringert das Risiko, überhaupt zu erkranken oder schwere Komplikationen zu erleiden und andere anzustecken.
     

    Wenn Sie sich über das Thema "Grippeimpfung" informieren möchten, erhalten Sie weitere Einzelheiten auf dem angegebenen Link:

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Was%20ist%20Influenza%20September%202015.pdf

     

     

  • Alt und Jung: "Gemeinsam ...

     

     

    Menschen mit Demenz verlieren zwar nach und nach ihr Gedächtnis. Doch sie besitzen weiterhin viele andere Fähigkeiten, mit denen sie am Leben teilnehmen können. Menschen mit Demenz wollen mit ihrer Krankheit akzeptiert und nicht vergessen werden. Auch für die Angehörigen ist es wichtig, dass Freunde und Bekannte sie nicht vergessen, sondern sich immer wieder Zeit nehmen für einen Anruf, einen Besuch, eine gemeinsame Unternehmung.

     

     

    Im Rahmen der Aktionswoche der Generationen – gemeinsam geht´s besser - des Kreises Euskirchen, bietet die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V. (im verlinkten Veranstaltungskalender des Kreises auf der Seite 21, Mittwoch 23. September 2015) unter dem Motto: "Gemeinsam was Schönes erleben",  einen Besuch auf dem Gartenschaugelände in Zülpich an. Genießen Sie mit uns gemeinsam die traumhafte Landschaft und die Aussicht auf die gepflegten Anlagen. Der Spaziergang wird mit Kaffee und Kuchen im Restaurant "Lagobeach" abgeschlossen.

     

     

     

    Bitte, melden Sie sich unter der Rufnummer 02251/80666 an.

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Veranstaltungskalender%20Aktionswoche%20der%20Generationen%202015.pdf

     

     

  • Demenzlotse ... Informationsstand ...

    Die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. bietet in Kooperation mit dem Marien-Hospital Euskirchen, Unterstützung während des Krankenhausaufenthaltes für Patienten mit Demenz und deren Angehörigen an. Frau Anke Schlimgen ist für unseren Verein tätig und steht Ihnen als Demenzlotse vor Ort mit Rat und Tat zur Verfügung.

     

    Wir freuen uns, mit diesem Brückenschlag zwischen unserem gemeinnützigen Verein und dem Marien-Hospital Euskirchen einen weiteren Schritt zu gehen, der die Lebensqualität unserer Mitmenschen mit einer Demenzerkrankung im Kreis Euskirchen wesentlich verbessert.

     

    Gemeinsam mit dem Marien-Hospital Euskirchen stellen wir Ihnen diese Aufgabe am Sonntag, 20. September in der Zeit von 11:00 bis 17:00 Uhr, vor. Wir werden vor dem Marien-Hospital Euskirchen in einem Informationsstand für Sie als Ansprechpartner zur Verfügung stehen und freuen uns auf Ihren Besuch.

     

    Wenn Sie an zusätzlichen Informationen  interessiert sind erhalten Sie diese auf unserer Homepage unter 

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/flyer%20f%C3%BCr%20den%20demenzlotsen%20Stand%20Oktober%202014.pdf

     

     

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  • Erinnerungskarte ...

     

    Am 12. und 13. September 2015  ist es wieder soweit. In der Euskirchener City veranstaltet z.eu.s zukunft euskirchen stadtmarketing e.V.,  mit Unterstützung vieler Vereine das Euskirchener "Knollenfest". Dies ist verbunden mit einem verkaufsoffenen Sonntag und einem großen kostenlosen Bühnenprogramm. Alle Beteiligten haben keine Kosten und Mühen gescheut, den Besuchern unvergessliche Stunden zu bereiten.

     

     

     

    Die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V., - ist wie jedes Jahr, an beiden Tagen - mit einem Informationsstand in der Fußgängerzone, Ecke Neustraße/Ecke Berliner Str.. vertreten.

     

    Dort erhalten Sie auch die Erinnerungskarte, die ein Demenzerkrankter ständig bei sich tragen sollte. Denn: "Es gibt immer eine Motivation, weshalb sich  Demenzkranke auf den Weg machen. Sie wollen zur Arbeit, nach Hause oder zu Freunden“, sagt der Vorsitzende der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V.  Dr. med. Hartmut Bauer, Chefarzt der Abteilung für Neurologie Stroke Unit und Klinische Neurophysiologie am Marien-Hospital Euskirchen.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Demenz%20Info-Karte.pdf

     

    Kommen Sie zu uns an den Informationsstand, wir stehen dort für Sie als Ansprechpartner zur Verfügung.

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

     

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  • Alternative Wohnformen/Wohngruppen ...

     

     

     

    Wenn Sie sich schon immer über alternative Wohnformen/Wohngruppen  informieren wollten, können Sie dies in einer Informationsveranstaltung unserer Mitgliedsgesellschaft der Diakonie Euskirchen tun.

     

     

     

     

    Alle hierzu erforderlichen Einzelheiten erhalten Sie auf unserer Homepage unter dem angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Diakonie-Infovera_wohnen_entw.pdf

     

     

  • 17. Gruppenpflegekurs erfolgreich abgeschlossen ...

    Bereits zum siebzehnten Mal hatte die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V., mit ihrem Vorsitzenden Dr. med. Hartmut Bauer, in Zusammenarbeit mit dem Pflegestützpunkt NRW im Hause der AOK Rheinland/Hamburg - Die Gesundheitskasse - und dem Landesverband der Alzheimer Gesellschaften NRW e. V. gemeinsam einen Gruppenpflegekurs zum Thema „Leben mit Demenz“ für Angehörige und ehrenamtliche Pflegepersonen, nach § 45 SGB XI, angeboten.

     
    • In fünf Modulen - an drei Terminen - wurde die Möglichkeit gegeben, sich über die Erkrankung Demenz, Verhaltensformen, den Umgang mit Menschen mit Demenz sowie rechtliche und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten und Entlastungsangebote für Angehörige zu informieren.

     

    Alle Teilnehmer erhielten ein Zertifikat über ihre Teilnahme und können nun im Bereich ihrer Kenntnisse das Erlernte in die Tat umsetzen.
    Unter den jeweils aufgeführten Links bei den einzelnen Modulen, sind diese nachlesbar. 

     

     


     

     

    Modul 1
    u. a. Demenz - Formen der Demenz ...

    Demenz FoBi Angehörige Modul 1.ppt

    Referent:
    Dr. med. Hartmut Bauer, Chefarzt der Abteilung für Neurologie Stroke Unit und Klinische Neurophysiologie, Marien-Hospital Euskirchen und Vorsitzender der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V.



    Modul 2
    u. a. Menschen mit einer Demenz verstehen ...

    AOK Schulung 1.pdf

    Modul 3
    u. a. Bewältigungsstrategien für Pflegende ...

    AOK Schulung 2.pdf 

    Validationshilfen: Validationshilfen.pdf

    Beispiele:              Beispiele.pdf

     

    Referentin:
    Monika Kronenberg, Fachschwester für Geriatrie und Gerontopsychiatrie und Leiterin des Fachbereichs Demenz, der Diakonie Euskirchen.



    Modul 4
    u. a. Entlastungsmöglichkeiten für Pflegende 

    Handzettel NRW Folien 2o13 Modul 4.ppt 


    Modul 5
    u. a. Rechtliche und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten

    Handzettel NRW-Folien 2o13 Modul 5.ppt 

     

    Referent:
    Reiner Bracht, Schatzmeister beim Landesverband der AlzG NRW e. V



     

     

     

    Bitte klicken Sie die Bilder zum Vergrößern an:
     
    Reiner Bracht Modul 4 / 5
    Reiner Bracht Modul 4 / 5
  • TV - TIPP Demente Eltern - was tun ?


    Demente Eltern - was tun?

    Montag, 07. September 2015, 22:00 bis 22:45 Uhr

    45 Min


    https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/Demente-Eltern-was-tun,sendung421232.html   

    Download

     

    INFORMATIONEN zum Film

     

    "Ich weiß, dass wir ganz speziell auf ihn eingehen können und ihn dadurch gut versorgen", sagt Dörte über ihren an Demenz erkrankten Vater. Die Tochter unterstützt ihre Mutter jeden Tag bei der Betreuung.

     

    Das Pflegeheim ist für viele eine Horrorvorstellung. Der Alltag der Angehörigen ist jedoch so sehr geprägt von der Demenz, dass sie dabei immer häufiger an ihre Grenzen stoßen. Wie Anne, die ihre Mutter bei sich aufgenommen hat oder Dörte, die ihre Mutter bei der Pflege des verwirrten Vaters nicht allein lassen will. Dennoch betont Dörtes Mutter: "Ich kann mir nicht vorstellen, meinen Mann ins Heim zu geben."


     

     

     

     

  • Oktoberfest mit der Senioreneinrichtung Haus-Johanna ...

    Unsere Mitgliedsgesellschaft die Senioreneinrichtung Haus-Johanna feiert ein zünftiges Oktoberfest und lädt alle Freunde und Förderer recht herzlich ein.

     

    Wenn Sie an weiteren Informationen interessiert sind, erhalten Sie diese auf dem angegebenen Link:

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Sommerfest%202015%20Seite%201%20(2).pdf

  • "Niemand ist alleine krank - Die Familie im Blick ...

    Ist ein Familienmitglied schwer oder chronisch erkrankt, so hat dies nicht nur einschneidende Veränderungen in der Lebensgestaltung des Betroffenen zur Folge, sondern alle Familienmitglieder sind davon berührt. Die Auswirkungen auf die einzelnen Familienmitglieder können vielschichtiger Art sein.

     

     

    Da der Termin ein Mittwoch (9.9.2015, 18:00 Uhr) ist, wollten wir den Gesprächskreis „Pflegende Angehörige“ ausfallen lassen und gemeinsam zum Vortrag der AOK Rheinland/Hamburg, gehen.

     

     

    Wenn Sie wissen möchten, was hinter der Aussage „Niemand ist alleine krank – Die Familie im Blick“ steht, erhalten Sie die hierzu erforderlichen Informationen auf dem angegebenen Link  

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Handzettel%20Selbsthilfe%20erleben%20Vortrag%2009.09.2015%20%20.pdf

  • Wünsche einer alten Dame an die Heimleitung wenn sie einmal dement wird und wie sie behandelt werden möchte ...


    … „Vorab möchte ich mich Ihnen vorstellen, weil ich im Jahr 2015 achtzig Jahre alt sein werde und dann vielleicht eine Ihrer Patientinnen bin. Da es mir dann vermutlich nicht mehr möglich ist, meine Wünsche auszudrücken, möchte ich Ihnen bereits jetzt erklären, wie ich als Langzeitpatientin behandelt werden möchte“ …

     

     

    Wenn Sie an den „Wünschen“ der alten Dame interessiert sind, erhalten Sie diese auf dem angegebenen Link.

     

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Meine%20W%C3%BCnsche.pdf

  • Ohne Orientierung auf und davon ...

    „Es gibt immer eine Motivation, weshalb sich  Demenzkranke auf den Weg machen. Sie wollen zur Arbeit, nach Hause oder zu Freunden“, sagt der Vorsitzende der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V.  Dr. med. Hartmut Bauer, Chefarzt der Abteilung für Neurologie Stroke Unit und Klinische Neurophysiologie am Marien-Hospital Euskirchen.

     

    Wenn Sie an dem Thema interessiert sind, können Sie den Artikel  der Redakteurin Heike Nickel (KSTA und  KR vom 22.08.2015) „Ohne Orientierung auf und davon … Wenn Demenzkranke verschwinden, muss schnell reagiert werden – GPS Systeme können helfen" … , unter den aufgeführten Link´s nachlesen.

     

    „Bei Angehörigen, die sich mit solcher Technik den Pflegealltag sicherlich erleichtern könnten, herrschen große Verunsicherung und Ängste – niemand will sich kriminalisieren lassen“, sagt  die stellv. Vorsitzende Katharina Rupprecht.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/ohne%20Orientierung.pdf

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/ohne%20orientierung%202.pdf

     

    Auf Nachfrage der Redakteurin sagte die Direktorin des Euskirchener Amtsgerichtes Frau Petra Strothmann-Schiprowski: „ Nach unserer Auffassung dürfen Privatpersonen solche GPS-Ortungssysteme für ihre Angehörigen einsetzen, dafür braucht es keine richterliche Genehmigung …“  die vollständigen Texte können Sie im Artikel unter den oben angegebenen Link´s nachlesen.

     


     

    An Demenz erkrankte Menschen leiden häufig unter Gedächtnisstörungen und Orientierungslosigkeit. Wenn sie einmal nicht mehr nach Hause finden und von der Polizei gesucht und gefunden werden, können sie oft keine klare Auskunft über sich geben.

     

    Die unter den Link`s angegebene Datenblatter, sollen bei der Suche und Identifizierung von vermissten Menschen helfen. Bitte füllen Sie diese daher möglichst genau und ausführlich aus und geben es dem Erkrankten mit.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Datenblatt%20Seite%201.pdf

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Datenblatt%20Seite%202.pdf

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Immer%20wieder%20verirren%20sich%20Demenzerkrankte.pdf

     

     

  • Harnverhalten II ... Blasentraining ... Toilettentraining ...

     

     

    Trotz einer erstaunlich dürftigen Studienlage hat es das Blasentraining sowohl in den Expertenstandard als auch auf die MDK-Prüfliste geschafft. Folglich führt bei der Inkontinenz-Therapie kein Weg mehr an dieser Schinderei vorbei. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Konzept umsetzen können.

     

     

     

     

    Wenn Sie an dem Thema interessiert sind, erhalten Sie die hierzu erforderlichen Einzelheiten auf dem angegebenen Link. Bitte ändern Sie ggf. die einzelnen Begriffe wie "Bewohner" / "Patient" gegen mein "Angehöriger" aus.

     

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Blasentraining%20II.pdf

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Toilettentraining.pdf

  • Entwurf des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes ...

     

     

    Das Bundeskabinett hat am 12.08.2015 den Entwurf des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes (PSG II) beschlossen. Mit diesem Gesetz wird der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff in die Praxis umgesetzt. Das Gesetz soll am 1. Januar 2016 in Kraft treten. Das neue Begutachtungsverfahren und die Umstellung der Leistungsbeträge der Pflegeversicherung sollen zum 1. Januar 2017 wirksam werden.

     

     

     

    Wenn Sie daran interessiert sind, erhalten Sie die erforderlichen Informationen unter dem angegebenen Link

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Pressemitteilung%20zum%20Zweiten%20Entwurf%20Pflegest%C3%A4rkungsgesetz%20(PSG%20II)%20%20%20%20%2012.08.2015.pdf

     

     

  • Sommerfest ... "Seniorenhaus Marienheim" Bad Münstereifel

     

    Unsere Mitgliedsgesellschaft das Seniorenhaus Marienheim, Langenhecke 24, in 53902 Bad Münstereifel (Tel: 02253/5426-311) lädt zu ihrem diesjährigen Sommerfest, am Samstag, 22. August 2015, ab 18:30 Uhr, recht herzlich ein.

     

     

    Nicht nur Bewohner und deren Angehörige, sondern auch Freunde, Förderer und sonstige Interessenten sind herzlich willkommen.

     

     

    Weitere Einzelheiten erhalten Sie über den angegebenen Link.

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/marienheim_plakat_1000.pdf

     

     

     

     

  • Notfallmappe zum herunterladen ... 2014 /2015

    Menschen, die an einer Demenz erkranken - sowie ihre Familien - stehen am Beginn eines langen, oftmals schwierigen Weges. Doch sie müssen und sollen diesen Weg nicht allein gehen. Sie brauchen Informationen, Beratung und Unterstützung.
    Wir, die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. haben uns die Aufgabe gestellt, den Betroffenen und ihren Angehörigen mit einer „Notfallmappe“ zur Seite zu stehen und haben bereits bestehende Anregungen aufgenommen um unsere Unterlagen zu vervollständigen.
    Entstehung der Notfallmappe
    Die Notfallmappe ist eine der Hilfen für Menschen mit Demenz, aber auch für ihre Angehörigen, die wir im Rahmen unseres Angebotes im Kreisgebiet Euskirchen entwickelt haben.
    Wir kümmern uns darum, die gesundheitliche Versorgung von Menschen mit einer Demenz und ihrer Angehörigen zu verbessern. Wie gut diese Versorgung ist – das ist davon abhängig, wie gut die Beteiligten zusammenarbeiten, z.B. Haus- und Fachärztinnen/-ärzte, Pflegekräfte sowie Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus, Mitarbeiter/innen ambulante Pflegedienste und Menschen, die sich in der Beratung und Betreuung von pflegenden Angehörigen engagieren. Mit diesem Projekt wollen wir diese Zusammenarbeit fördern und weiterentwickeln.
    Viele Menschen mit einer Demenz, die noch zu Hause leben, kommen oft ohne entsprechende Informationen über ihrem Gesundheitszustand, ihre Gewohnheiten oder Möglichkeiten der Kontaktaufnahme ins Krankenhaus. Hier soll unsere Notfallmappe helfen.
    Wir brauchen eine Gesellschaft, die Menschen mit Demenz so akzeptiert wie sie sind. Denn gemeinsam und in gegenseitigem Respekt lässt sich ein schwerer Weg leichter gehen. Dazu kann jeder etwas beitragen. Wir sind an ihrer Seite.
    Wenn Sie an dieser "Notfallmappe" interessiert sind, empfehlen wir Ihnen, sich diese unter dem nachfolgenden Link abzurufen.

     

     

  • 17. Gruppenpflegekurs zum Thema "Leben mit Demenz" ...

    Wir bieten Ihnen   in Zusammenarbeit mit dem Pflegestützpunkt im Hause der AOK Rheinland/Hamburg Regionaldirektion Kreis Euskirchen und dem Landesverband der Alzheimer Gesellschaften NRW e. V. unseren 17. Gruppenpflegekurs zum Thema "Leben mit Demenz" für Angehörige und ehrenamtliche Personen nach § 45, SGB XI, an.
     
    Die Teilnehmer erwerben eine solide Basis für den Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen im Alltag. Sie können anschließend im Bereich Ihrer Kenntnisse tätig werden und das Erlernte umsetzen.
     
    • Alle Teilnehmer erhalten ein Zertifikat über die Teilnahme.
    • In fünf Modulen - an drei Terminen - wird die Möglichkeit gegeben, sich über die Erkrankung Demenz, Verhaltensformen, den Umgang mit Menschen mit Demenz sowie rechtliche und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten und Entlastungsangebote für Angehörige zu informieren.
    Termine:
    Montag, 24.08.2015      18:00 – 19:30 Uhr
    Montag, 31.08.2015      18:00 – 21:00 Uhr
    Montag, 07.09.2014      18:00 – 21:00 Uhr

    Ort:      53879 Euskirchen
                 Marien-Hospital Euskirchen
                 Gottfried-Disse-Str. 40
                 Medienraum,  4. Etage
     
                Die Teilnahme ist kostenlos
    Um baldige Anmeldung unter 02251/80666 wird gebeten.
    Einzelheiten zum Programmablauf erhalten Sie, wenn Sie den nachfolgenden Link öffnen.
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
  • Harnverhalten I ... Was Sie schon immer wissen wollten ... August 2015

     

    Zu den vielen Beschwernissen des Alterns zählt das Wasserlassen. Wenn "es" laufen soll, geht's nicht. Und wenn man "dichthalten" will, fängt es an zu tröpfeln.

     

    Ist es ein Tumor, ein verstopfter Katheterschlauch ... oder war schlichtweg das letzte Bier zu kalt? Verschiedenste Faktoren können bei älteren Menschen dazu führen, dass sie trotz eines quälenden Blasendrucks "einfach nicht können“.

     

     

    Wenn Sie an dem Thema interessiert sind, erhalten Sie die hierzu erforderlichen Einzelheiten auf dem angegebenen Link. Bitte ändern Sie ggf. die einzelnen Begriffe wie "Bewohner" / "Patient" gegen mein "Angehöriger" aus.

     

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Harnverhalten%20August%202015.pdf

     

     

  • Was "Schönes" gemeinsam erleben ... August 2015

    Mit der

     

    Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V.

     

    „Was "Schönes" gemeinsam erleben!“

     

    am

     

    Mittwoch, 26. August 2015

     

     

    Die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. mit ihrem Vorsitzenden Dr. med. Hartmut Bauer, hat im Rahmen ihres Programmangebotes für den „Gesprächskreis von an Demenz erkrankten Menschen“ – sowie andere Interessierte – ein neues reizvolles Angebot.

    Neben den regelmäßig stattfindenden Gesprächskreisen soll auch das gesellige Miteinander nicht zu kurz kommen. Die Angehörigen haben Gelegenheit - auch in Begleitung ihrer Partner - Interessantes und Neues kennenzulernen, ohne dass stets und ständig die Krankheit im Vordergrund steht.

     

    In unmittelbarer Nähe zum Nationalpark Eifel, dem Urft- und Rursee und der Burg Vogelsang sind wir in dem schönen Restaurant-Café "Am Pegel" in Heimbach.

     

    Genießen Sie mit uns gemeinsam die gemütliche Atmosphäre, die traumhafte Landschaft und die Aussicht auf die gepflegte Umgebung, sowie die liebevolle Betreuung auf der Sonnenterrasse, direkt am See. Gönnen sie sich eine Pause für die Seele und kosten Sie die Spezialität des Hauses: Waffeln mit heissen Kirschen, Vanille-Eis und Sahne.

     

    Treffpunkt: Mittwoch, 26. August 2015, 14:00 Uhr,
                        Parkplatz Friedhof Euskirchen,
                        Jülicher Ring
                        gemeinsame Busfahrt

     

    Ziel:             Schwammenauel
                        Schwammenauel Nr. 8
                        52396 Heimbach


    Angebot:   Gemeinsames Kaffeetrinken
                       im Restaurant-Café "Am Pegel"

     

    Ausklang:  Spaziergang

     

     

    Anmeldung und weitere Information unter 02251/80 666

     




     

  • Checkliste "Lebens- und Wohnraumgestaltung für demenziell erkrankte Bewohner"

     

     

    Fast eine Million Menschen mit dementiellen Erkrankungen leben in Deutschland - ein riesiger Markt für Pflegeeinrichtungen, der zudem jedes Jahr größer wird. Mit unserer Checkliste können Sie prüfen, wie gut Ihr Pflegeheim auf diese Entwicklung eingestellt ist - und welche Schwachstellen Sie noch angehen müssen.

     

    Wenn Sie an der Liste interessiert sind und das Thema für Sie erforderlich wird, erhalten Sie die hierzu maßgeblichen Fragen auf dem angegebenen Link.

     

    Diese Liste ist naturgegeben nicht vollständig und sollte durch Ihre eigenen Eindrücke ergänzt werden.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Checkliste%20Lebens-%20und%20Wohnraumgestaltung%20f%C3%BCr%20dementiell%20erkrankte%20Bewohner.pdf

  • Schmerzerkennung bei Demenzpatienten ... Juli 2015

     

     

    Wir greifen erneut das Thema „Schmerzerkennung bei Demenzpatienten“ auf.

     

    Dieser Standard eignet sich für die Pflege Ihrer Angehörigen. Einzelne Begriffe müssen jedoch ggf. ausgewechselt werden, etwa "Bewohner" gegen "Patient", oder mein „Angehöriger“.

     

     

     

    Unverzichtbar ist immer auch eine inhaltliche Beteiligung der jeweiligen Haus- und Fachärzte, da einzelne Maßnahmen vom Arzt angeordnet werden müssen. Außerdem sind etwa einige Maßnahmen bei bestimmten Krankheitsbildern kontraindiziert.

     

     

    Wenn das Thema auf die Pflege Ihres Angehörigen zutrifft, erhalten Sie weitere Einzelheiten auf dem angegebenen Link

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Schmerzerkennung%20bei%20Demenz%20Juli%202015%20(aktuell).pdf

  • In einer Vorsorgevollmacht kann nicht auf ...

     

     

    In einer Vorsorgevollmacht kann nicht auf gerichtliche Genehmigung bei freiheitsbeschränkenden Maßnahmen verzichtet werden

     

    Beschluss vom 10. Juni 2015
    2 BvR 1967/12

     

     

     

    Das Erfordernis einer gerichtlichen Genehmigung für die Einwilligung des Vorsorgebevollmächtigten in ärztliche Sicherungs- und Zwangsmaßnahmen wie z. B. Fixierungen ist mit dem Grundgesetz vereinbar.

     

    Wenn Sie an dem Thema interessiert sind, erhalten Sie weitere Einzelheiten auf dem angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Services%20des%20Bundesverfassungsgerichts.pdf

     

     

  • Was Sie schon immer über niedrigen Blutdruck wissen wollten ...

     

     

    Bei einer Hypotonie (niedriger Blutdruck)  ist der Blutdruck so weit herabgesetzt, dass die Versorgung des Körpers mit Sauerstoff beeinträchtigt ist.

    Als Grenzwert gilt ein wiederholt(!) gemessener Druck von weniger als 100/60 mmHg.

     

     

     

     

    Die tatsächlichen Auswirkungen einer Hypotonie auf den Organismus sind jedoch abhängig von der individuellen physischen Konstitution. So werden bei vielen gut trainierten Sportlern im Ruhezustand ebenfalls sehr niedrige Blutdruckwerte gemessen, ohne dass diese unangenehme Symptome spüren. Es handelt sich bei diesen Menschen um eine nicht-krankhafte, also "physiologische Hypotonie".
     

    Dieser Standard eignet sich für die ambulante und stationäre Pflege. Einzelne Begriffe müssen jedoch ggf. ausgewechselt werden, etwa "Bewohner" gegen "Patient" oder gegen „mein Angehöriger“.

     

    Unverzichtbar ist immer auch eine inhaltliche Beteiligung der jeweiligen Haus- und Fachärzte.

     

     

    Wenn Sie an weiteren Informationen interessiert sind, erhalten Sie diese auf dem angegebenen Link:

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Was%20Sie%20schon%20immer%20%C3%BCber%20niedrigen%20Blutdruck%20wissen%20wollten.pdf

     

  • Was Sie schon immer über hohen Bluthochdruck wissen wollten ...

     

     

     

    Eine Hypertonie liegt vor, wenn der Blutdruck dauerhaft einen Wert von systolisch 140 mmHg und diastolisch 90 mmHg überschreitet. Als Grenzwerte hat die WHO definiert:

     

     

     

     

     

    Optimal: systolischer Blutdruck (mmHg) < 120 und diastolischer Blutdruck (mmHg) < 80

    • Normal: systolischer Blutdruck (mmHg) < 130 und diastolischer Blutdruck (mmHg) < 85
    • Hochnormal: systolischer Blutdruck (mmHg) 130-139 und diastolischer Blutdruck (mmHg) 85-89
    • Hypertonie Grad 1: systolischer Blutdruck (mmHg) 140-159 und diastolischer Blutdruck (mmHg) 90-99
    • Hypertonie Grad 2: systolischer Blutdruck (mmHg) 160-179 und diastolischer Blutdruck (mmHg) 100-109
    • Hypertonie Grad 3: systolischer Blutdruck (mmHg) >180 und diastolischer Blutdruck (mmHg) >110

    Bei sehr alten Menschen sollten diese Grenzwerte flexibler angewandt werden, da deren Gefäße an Elastizität eingebüßt haben. Dieses führt dann zu einer leichten bis mittelgradigen Steigerung des systolischen Wertes. Der diastolische Wert bleibt normal oder sinkt sogar. Spätestens ab einem Lebensalter von mehr als 80 Jahren und bei Multimorbidität sind Standard-Blutdruckwerte i.d.R. unerreichbar. Ein Wert von 160 / 90 mmHg wäre also ggf. akzeptabel. Im Gegenteil: Eine medikamentöse Senkung auf den Idealwert für junge Menschen kann bei Senioren zu einer Minderdurchblutung des Gehirns führen.

     

     

    Dieser Standard eignet sich für die ambulante und stationäre Pflege. Einzelne Begriffe müssen jedoch ggf. ausgewechselt werden, etwa "Bewohner" gegen "Patient" oder gegen „mein Angehöriger“.

    Unverzichtbar ist immer auch eine inhaltliche Beteiligung der jeweiligen Haus- und Fachärzte.

     

     

    Wenn Sie an weiteren Informationen zu diesem Thema  interessiert sind, erhalten Sie diese auf dem angegebenen Link.

     

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Was%20Sie%20schon%20immer%20%C3%BCber%20Bluthochdruck%20wissen%20wollten%20.pdf

     

     

  • Hilfreiche Tipps zum Umgang mit demenzkranken Menschen ...

     

     

    Die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen  hat hilfreiche Tipps zum Umgang mit Erkrankten zusammengestellt, die nicht nur Ihnen sondern auch der zu pflegenden Person helfen. Aus der Sicht des Erkrankten werden Ihnen einfache und nützliche Hilfestellungen gegeben. Lernen Sie, wie Sie sich in Ihr Gegenüber hineinversetzen und die Situation aus beiden Blickwinkeln sehen können.

     

     

     

    Wenn Sie an diesen Tipps interessiert sind, erhalten Sie diese auf dem angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/7-Umgang-mit-erkrankten-Menschen.pdf

     

     

    Bei Bedarf erhalten Sie weitere Informationen der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen unter dem angegebenen Link.

    http://www.unfallkasse-nrw.de/pflegende-angehoerige

     

     

  • "Was Schönes gemeinsam erleben ... Juni 2015

    Mit der

     

    Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V.

     

    „Was Schönes gemeinsam erleben!“

     

    am

     

    Mittwoch, 24. Juni 2015

     

     

    Die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. mit ihrem Vorsitzenden Dr. med. Hartmut Bauer, hat im Rahmen ihres Programmangebotes für den „Gesprächskreis von an Demenz erkrankten Menschen“ – sowie andere Interessierte – ein neues reizvolles Angebot.

    Neben den regelmäßig stattfindenden Gesprächskreisen soll auch das gesellige Miteinander nicht zu kurz kommen. Die Angehörigen haben Gelegenheit - auch in Begleitung ihrer Partner - Interessantes und Neues kennenzulernen, ohne dass stets und ständig die Krankheit im Vordergrund steht.

    In unmittelbarer Nähe zum Nationalpark Eifel, dem Urft- und Rursee und der Burg Vogelsang sind wir in dem schönen Kneipp-Kurort Gemünd bei Schleiden, direkt am Marienplatz, der den Eingang zur Fußgängerzone bildet.

    Das Café ist über die neu gebaute Eingangsrampe barrierefrei erreichbar, und ist als barrierefreies Haus“ zertifiziert worden.

    Genießen Sie mit uns gemeinsam die gemütliche Atmosphäre, die traumhafte Landschaft und die Aussicht auf die gepflegten Anlagen, sowie die liebevolle Betreuung. http://www.altes-rathaus-gemuend.de


    Treffpunkt: Mittwoch, 24. Juni 2015, 14:00 Uhr,
                        Parkplatz Friedhof Euskirchen,
                        Jülicher Ring
                        gemeinsame Busfahrt

     

    Ziel:             Schleiden-Gemünd
                        Am Marienplatz 17
                        53937 Schleiden-Gemünd


    Angebot:   Gemeinsames Kaffeetrinken
                       im Café Müller „Zum alten Rathaus“

     

    Ausklang:  Spaziergang durch Gemünd

     

     

    Anmeldung und weitere Information unter 02251/80 666

     

     



     

  • Validierende Kommunikation ...

     

    Lange Jahre standen Angehörige und Pflegekräfte demenziellen Erkrankungen hilflos gegenüber. Weder der Verlust des Gedächtnisses noch der Zerfall der Persönlichkeit ließen sich aufhalten oder wenigstens verlangsamen. Das Konzept der "validierenden Kommunikation" ermöglicht es nun immerhin, eine Verbindung zum Demenzkranken zu erhalten und sein Entgleiten in die "Innenwelt" zu verzögern.

     

    Die validierende Kommunikation ist eine Gesprächstechnik insbesondere für den Kontakt mit Demenz-Patienten. Die validierende Kommunikation belässt den Bewohner in seiner Lebenswelt und versucht nicht, ihn in die existierende Realität zurückzuholen. Pflegekräfte sollen die Gefühlswelt und die Motive der verwirrten Menschen akzeptieren ("to value", englisch = "wertschätzen") und somit eine Vertrauensbasis schaffen.

     

    Dieser Standard eignet sich für die ambulante und stationäre Pflege. Einzelne Begriffe müssen jedoch ggf. ausgewechselt werden, etwa "Bewohner" gegen "Patient" oder gegen mein Angehöriger“. Unverzichtbar ist immer auch eine inhaltliche Beteiligung der jeweiligen Haus- und Fachärzte.

     

    Wenn Sie an weiteren Informationen interessiert sind, erhalten Sie diese unter dem nachfolgenden Link.

     

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Validierende%20Kommunikation%2031.05.2015.pdf

     

     

     

     

     

  • Die Pflegestärkungsgesetze und ihre Bedeutung für Menschen mit Demenz ...

     

     

    Das Bundesministerium für Gesundheit – Frau Regina Kraushaar, Leiterin der Abteilung Pflegeversicherung, Prävention – hat uns die aktuellsten Informationen aus der Fachtagung „Mehr Hilfen für Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen“ zukommen lassen, an denen wir Sie gerne teilhaben lassen möchten.

     

     

     

     

    Wenn Sie daran interessiert sind, erhalten Sie weitere Informationen auf dem angegebenen Link.
     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Regina_Kraushaar_Praesentation.pdf

  • Sinn und Zweck der gesetzlichen Betreuung ...

     

     

    Das seit dem 1. Januar 1992 geltende Betreuungsgesetz löst das bis dahin geltende Entmündigungsgesetz und das Gesetz zur Gebrechlichkeitspflegschaft ab. Sinn und Zweck des jetzigen Betreuungsgesetzes soll es sein, den zu Betreuenden nicht zu entmündigen.

     

     

     

     

    Wenn Sie an weiteren Informationen interessiert sind erhalten Sie diese auf dem angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Sinn%20und%20Zweck%20der%20gesetzlichen%20Betreuung(1).pdf

  • "Wir nehmen Anteil am Tode von Martha Volkelt ...

     

    Wir nehmen Anteil am Tode von Martha Volkelt

    geb. Bollig

     

    * 11.02.1942     + 14.05.2015

     

     

    Jeder, der stirbt, hat für die Menschen, die um ihn oder sie trauern, ein Gesicht und einen Namen. Jede dieser Beziehungen ist einzigartig, so wie auch die Trauer um den Verlust für jeden, der Abschied nehmen muss, einzigartig ist. Keine Trauer ist wie die andere - und jede darf anders sein.

     

    Mit Betroffenheit und Trauer haben wir den Tod von Frau Martha Volkelt zur Kenntnis genommen. Martha Volkelt war lange Zeit Mitglied unseres Gesprächskreises "Pflegende Angehörige". Mit ihrer stets fröhlichen und heiteren Art war sie sehr beliebt und sehr geachtet. Immer, wenn wir von ihr sprechen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Herzen, wärmen sie und halten uns fest umfangen, als wäre sie nie gegangen. Wir werden sie in guter Erinnerung behalten und nehmen in Dankbarkeit und Verbundenheit Abschied von ihr.

     

    Dass der am Schluß unvermeidbare Tod von Martha Volkelt einer wunderschönen vorbildlichen Zweisamkeit ein jähes und abruptes Ende gesetzt hat, stimmt uns traurig. Wir wünschen der Familie Ruhe und Stärke die sie immer an glückliche Zeiten erinnert, ihr weiterhin Kraft gibt und ihr Herz wieder mit Freude erfüllt. Und dass immer dann, wenn unerwartet ein kalter Wind durchs Leben weht, jemand da ist, der spürt, dass sie gerade jetzt viel Wärme brauchen und sie sich weiterhin gegenseitig stützen können.

     

     

    Wir begleiten Martha Volkelt auf ihrem letzten Weg am:

     

    Samstag, dem 30. Mai 2015, um 11:00 Uhr,

    in der St. Laurentius Pfarrkiche zu Iversheim.

    Anschließend erfolgt die Urnenbeisetzung.

     

    Für die Mitglieder des Gesprächskreises „Pflegende Angehörige“
    Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V.
    Dr. med. Hartmut Bauer
    Vorsitzender


  • "Was Schönes gemeinsam erleben ... Mai 2015

     

     

    "Was Schönes gemeinsam erleben!“

     mit der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V.
     am
     Mittwoch, 27. Mai 2015, 14:00 Uhr
     
    Die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. mit ihrem VorsitzendeDr. med. Hartmut Bauer, hat im Rahmen ihres Programmangebotes für den „Gesprächskreis von an Demenz erkrankten Menschen“  – sowie andere Interessierte – ein neues reizvolles Angebot.
    Neben den regelmäßig stattfindenden Gesprächskreisen soll auch das gesellige Miteinander nicht zu kurz kommen. Die Angehörigen haben Gelegenheit - auch in Begleitung ihrer Partner - Interessantes und Neues kennenzulernen, ohne dass stets und ständig die Krankheit im Vordergrund steht.
    Genießen Sie gemeinsam mit uns den Nachmittag, das herrliche Ambiente, die ungetrübte schöne Umgebung, die frische Luft der Eifel und Sie vergessen für kurze Zeit den den Alltag. 
     
    Treffpunkt:
    - Mittwoch, 27. Mai 2015, 14:00 Uhr
      Parkplatz Friedhof Euskirchen

    Ziel:
    Hellenthal
    Aachener Str. 13
    53940 Hellenthal
    Spaziergang mit Frühlingsmeditation
     

    Ausklang:
    Gemeinsames Kaffeetrinken
    im "Café Dressel in Hellenthal"

     

    Das Café Dressel bietet eine familienfreundliche Atmosphäre und eine große Kuchenauswahl. Das Angebot reicht von der Sahnetorte, bis hin zu den verschiedensten Obstkuchen. Alles aus eigener Herstellung.

     

    Die traumhafte Landschaft und die Aussicht auf die gepflegten Anlagen sowie die
    liebevolle Betreuung tun ihr Übriges dazu. http://www.cafe-dressel.de

     

    Anmeldung und weitere Information unter 02251/80666
  • Wir nehmen Anteil am Tode von Helga Städtler ...

     

     

    Wir nehmen Anteil am Tode von Helga Städtler

    geb. Müller

     

    * 24. 09.1943  + 07. 05.2015

     

     

    Wieder einmal wird uns schmerzhaft bewusst, dass unser Leben und die uns verfügbare Zeit nur Leihgaben sind, die wir wieder zurückgeben müssen; oftmals viel zu früh und fast immer zu unpassender Zeit.  Jeder, der stirbt, hat für die Menschen, die um ihn oder sie trauern, ein Gesicht und einen Namen. Jede dieser Beziehungen ist einzigartig, so wie auch die Trauer um den Verlust für jeden, der Abschied nehmen muss, einzigartig ist. Keine Trauer ist wie die andere - und jede darf anders sein.

     

    Der plötzliche Tod von Helga Städtler hat bei uns allen große Trauer und Betroffenheit ausgelöst. Helga Städtler war Mitglied unseres Gesprächskreises "Pflegende Angehörige". Mit ihrer stets ruhigen und offenen Art war sie sehr beliebt und sehr geachtet. Wir werden sie in guter Erinnerung behalten und nehmen in Dankbarkeit und Verbundenheit Abschied von ihr.

     

    Wir wünschen den Angehörigen Ruhe und Stärke die sie immer an glückliche Zeiten erinnert, ihr weiterhin Kraft gibt und ihr Herz wieder mit Freude erfüllt. Und dass immer dann, wenn unerwartet ein kalter Wind durchs Leben weht, jemand da ist, der spürt, dass sie gerade jetzt viel Wärme brauchen und sie sich weiterhin gegenseitig stützen können.

     

     

    Wir begleiten Helga Städtler auf ihrem letzten Weg am:

     

    Dienstag, dem 19. Mai 2015, um 11:00 Uhr,

    in der Friedhofskapelle in Euskirchen.

    Anschließend erfolgt die Urnenbeisetzung.

     

    Für die Mitglieder des Gesprächskreises „Pflegende Angehörige“
    Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V.
    Dr. med. Hartmut Bauer
    Vorsitzender

     



     

  • Sendung verpasst ? ... Demenzdörfer ...

     

    Sind Demenzdörfer künstliche Gettos oder die ideale Umgebung für Menschen mit Demenz?

     

    Die Debatte um diese Wohnform flammt immer wieder auf. Auf beiden Seiten wird leidenschaftlich und teilweise sehr zugespitzt argumentiert.

     

    Gestern widmete sich die ARD mit der Sendung Kontraste dem Thema. Die Geschäftsführerin der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, Sabine Jansen, kam als Expertin zu Wort.

     

    Der Beitrag beginnt ab der 13. Minute.

     

    Wenn Sie an der Sendung noch nachträglich interessiert sind, öffnen Sie den angegebenen Link.

     

    http://www.ardmediathek.de/tv/Kontraste/Kontraste-vom-07-05-2015/Das-Erste/Video?documentId=28206552&bcastId=431796

     

     

     

     

     

     

  • "Was Schönes gemeinsam erleben ... 29. April 2015

    "Was Schönes gemeinsam erleben!“

     mit der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V.
     am
     Mittwoch, 29. April 2015, 14:00 Uhr
     
    Die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. mit ihrem VorsitzendeDr. med. Hartmut Bauer, hat im Rahmen ihres Programmangebotes für den „Gesprächskreis von an Demenz erkrankten Menschen“  – sowie andere Interessierte – ein neues reizvolles Angebot.
    Neben den regelmäßig stattfindenden Gesprächskreisen soll auch das gesellige Miteinander nicht zu kurz kommen. Die Angehörigen haben Gelegenheit - auch in Begleitung ihrer Partner - Interessantes und Neues kennenzulernen, ohne dass stets und ständig die Krankheit im Vordergrund steht.
    Genießen Sie gemeinsam mit uns den Nachmittag, das herrliche Ambiente, die ungetrübte schöne Umgebung, die frische Luft der Eifel und Sie vergessen für kurze Zeit den den Alltag. 
     
    Treffpunkt:
    - Mittwoch, 29. April 2015, 14:00 Uhr
      Parkplatz Friedhof Euskirchen
    Ziel:
    Rheinbach Hilberath
    Hilberather Str. 27
    Spaziergang mit Frühlingsmeditation
     

    Ausklang:
    Gemeinsames Kaffeetrinken
    im "Café in der alten Scheune"

     

    Das Angebot reicht von der Sahnetorte, verschiedensten Obstkuchen bis hin zu leckeren Brotzeittellern.

    Die Gasträume wurden in einer alten Scheune des Bauernhofes Sampels rustikal eingerichtet.


    Im dazugehörigen Hofladen erhalten Sie Fleisch, Wurstwaren, Steinbackofenbrot und andere Köstlichkeiten "Hausmacher Art".

    Das Café in der alten Scheune befindet sich in Hilberath (Anfahrtsskizze), einem Stadtteil von Rheinbach, kurz vor der Landesgrenze von Nordrhein-Westfalen zu Rheinland-Pfalz.


    Sie kommen entweder über die BAB A61 oder die BAB A565, verlassen die Autobahn am Meckenheimer Kreuz und fahren über Altendorf oder Kalenborn nach Hilberath.
    In Hilberath einfach einbiegen auf die Hilberather Straße.

    Die traumhafte Landschaft und die Aussicht auf die gepflegten Anlagen sowie die
    liebevolle Betreuung tun ihr Übriges dazu. http://www.cafe-in-der-alten-Scheune.de

     

    Anmeldung und weitere Information unter 02251/80666
  • Mach Dich auf die Socken, komm zu uns ...

     

    Mach Dich auf die Socken, komm zu uns!

     

    Am 25. und 26. April 2015 ist es wieder soweit. In der Euskirchener City veranstaltet z.eu.s zukunft euskirchen stadtmarketing e.V.,  mit Unterstützung vieler Vereine das Euskirchener Stadtfest. Dies ist verbunden mit einem verkaufsoffenen Sonntag und einem großen kostenlosen Bühnenprogramm. Alle Beteiligten haben keine Kosten und Mühen gescheut, den Besuchern unvergessliche Stunden zu bereiten.

     

     

    Die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V., - ist wie jedes Jahr, an beiden Tagen - mit einem Informationsstand in der Fußgängerzone, Ecke Neustraße/Ecke Berliner Str.. vertreten.

     

     

    Wir stehen dort für Sie als Ansprechpartner zur Verfügung und freuen uns auf Ihren Besuch.

  • Depression ...

    Immer wieder nimmt das Thema „Depression“ in unseren Gesprächskreisen „Pflegende Angehörige“ einen breiten Raum ein. Wir möchten Ihnen hiermit einen kleinen Überblick beim Umgang mit diesem Thema anbieten.

     

    „Eine Depression ist eine psychiatrische Störung des gesamten Gefühls- und Gemütslebens. Betroffene leiden unter einer krankhaft gedrückten und freudlosen Grundstimmung, Hoffnungslosigkeit und Minderwertigkeitsgefühlen. Weitere häufige Symptome sind Antriebsschwäche, Aufmerksamkeits- und Konzentrationsschwäche, Appetitlosigkeit und Schlafstörungen“.

     

    Einzelne Begriffe müssen jedoch ggf. ausgewechselt werden, etwa "Bewohner" gegen "Patient" gegen „Angehöriger“.

     

    Wenn Sie an dem Thema interessiert sind, erhalten Sie die erforderlichen Einzelheiten auf dem angegebenen Link:

     

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Depressionen%20neu%2009.04.2015.pdf

  • Herausforderndes Verhalten ...

    Allzu oft wird enthemmtes Verhalten als unabänderliche Folge des hirnorganischen Abbaus gewertet - und hingenommen. Damit ist jedoch weder dem Patienten geholfen noch seinem Umfeld, das unter dessen Auftreten leidet.

    Wenn Sie wissen möchten wie wir reagieren können, öffnen Sie den angegebenen Link. Einzelne Begriffe müssen jedoch ggf. ausgewechselt werden, etwa "Bewohner" gegen "Patient".

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Dokument1.pdf

     

     

     

     

  • Zum Umgang mit dem "Pflegetagebuch ...

     

    24 Stunden Pflege dokumentieren ...   zum Umgang mit dem „Pflegetagebuch“

     

    Die Formulare, die als Pflegetagebücher von den Pflegekassen durchs Land geschickt werden, sind meist mehr oder weniger komplexe Auflistungen der Verrichtungen, die gesetzlich zur Grundpflege gezählt werden. Das ist weder leicht verständlich noch sonderlich hilfreich.

     

     

     

    Wir empfehlen eine Liste, die von Ihrem Alltag ausgeht. Darin machen Sie Stichworte mit den grundpflegerischen Hilfen, die regelmäßig nötig sind: Stützen beim Aufstehen, Anreichen der Zahnbürste, Socken anziehen, ans Trinken erinnern.

     

     

    Die Liste können Sie auf Ihre Bedürfnisse zuschneiden und beliebig erweitern.

     

    Wenn Sie an weiteren Einzelheiten interessiert sind erhalten Sie diese auf dem angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/24%20Stunden%20Pflege%20dokumentieren.pdf

  • Türkischer Gruppenpflegekurs zum Thema "Leben mit Demenz" erfolgreich abgeschlossen März 2015..

     

     

    Bereits zum 2. Mal hatte die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V., mit ihrem Vorsitzenden Dr. med. Hartmut Bauer, in Zusammenarbeit mit dem Pflegestützpunkt NRW im Hause der AOK Rheinland/Hamburg - Die Gesundheitskasse - und dem Landesverband der Alzheimer Gesellschaften NRW e. V. gemeinsam einen Gruppenpflegekurs zum Thema „Leben mit Demenz“ für Angehörige und ehrenamtliche Pflegepersonen, der Türkisch-Islamischen Gemeinde zu Euskirchen, nach § 45 SGB XI, angeboten.

     

    21 türkische, und 4 deutsche Interessentinnen hatten an dem Termin teilgenommen. Sie holten sich die erforderlichen Informationen, damit sie mit der Krankheit "Alzheimer" besser umgehen können. Trotz einiger Sprachbarrieren kam es zu interessanten Diskussionen und zu guten Einblicken in die Lebenssituation der jeweils anderen Seite. 

     

    In fünf Modulen - an drei Terminen - wurde die Möglichkeit gegeben, sich über die Erkrankung Demenz, Verhaltensformen, den Umgang mit Menschen mit Demenz sowie rechtliche und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten und Entlastungsangebote für Angehörige zu informieren. Speziell die Module 4 und 5, die vom Referenten Timucin Gülensoy in türkischer Sprache vorgetragen wurde, erhielten erhöte Aufmerksamkeit.

     

    Alle Teilnehmer waren sich einig, dass die begonnenen Kontakte weiter gepflegt werden sollen und müssen. Eine Neuauflage des Kurses ist bereits geplant.

     

    Die Teilnehmer erhielten ein Zertifikat über ihre Teilnahme und können nun im Bereich ihrer Kenntnisse das Erlernte in die Tat umsetzen.
    Die Module 4 und 5 sind in deutscher Sprache unter Aktuelles / Chronik 2014 unter 14. Gruppenpflegekurs erfolgreich abgeschlossen September 2014.
     
    Unter den jeweils aufgeführten Links sind die einzelnen Module nachzulesen. 

     


     

    Modul 1
    u. a. Demenz - Formen der Demenz ...

    Demenz FoBi Angehörige Modul 1.ppt

    Referent:
    Dr. med. Hartmut Bauer, Chefarzt der Abteilung für Neurologie Stroke Unit und Klinische Neurophysiologie, Marien-Hospital Euskirchen und Vorsitzender der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V.



    Modul 2
    u. a. Menschen mit einer Demenz verstehen ...

    AOK Schulung 1.pdf

    Modul 3
    u. a. Bewältigungsstrategien für Pflegende ...

    AOK Schulung 2.pdf 

    Validationshilfen: Validationshilfen.pdf

    Beispiele:              Beispiele.pdf

     

    Referentin:
    Monika Kronenberg, Fachschwester für Geriatrie und Gerontopsychiatrie und Leiterin des Fachbereichs Demenz, der Diakonie Euskirchen.



    Modul 4
    u. a. Entlastungsmöglichkeiten für Pflegende 

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Modul%20IV%20Eusk%C4%B1rchen%20neu.pptx

     

    Referent:
    Timucin Gülensoy



    Modul 5
    u. a. Rechtliche und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Modul%20V%20Eusk%C4%B1rchen(1).pptx

     

    Referent:
    Timucin Gülensoy



    Vorsorgevollmacht türkisch:

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Vorsorgevollmacht_deutsch_tuerkisch%20Vollmacht.pdf

     

    Betreuungsverfügung deutsch / türkisch:

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Betreuungsverfuegung_deutsch_tuerkisch.pdf

     

    Heft 13 Kommunikation türkisch:

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Heft%2013-Kommunikation%20t%C3%BCrkisch.pdf

     



     

     

  • Tropfen und Säfte ...

     

     

    Tropfen und Säfte sind oftmals eine schonende Alternative zu Medikamenten in Tabletten- oder Zäpfchenform.

     

    Wenn Sie an dem Thema interessiert sind und es in Ihre Situation paßt, brauchen Sie nur das Wort "Bewohner" durch mein "Angehöriger" zu ersetzen.

     

    Weitere Einzelheiten erhalten Sie under dem angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Tropfen(1).pdf

     

     

     

     

  • Was Schönes gemeinsam erleben ..... 25.März 2015

    "Was Schönes gemeinsam erleben!“

     mit der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V.
     am
     Mittwoch, 25. März 2015, 14:00 Uhr
     
     
    Die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. mit ihrem VorsitzendeDr. med. Hartmut Bauer, hat im Rahmen ihres Programmangebotes für den „Gesprächskreis von an Demenz erkrankten Menschen“  – sowie andere Interessierte – ein neues reizvolles Angebot.
    Neben den regelmäßig stattfindenden Gesprächskreisen soll auch das gesellige Miteinander nicht zu kurz kommen. Die Angehörigen haben Gelegenheit - auch in Begleitung ihrer Partner - Interessantes und Neues kennenzulernen, ohne dass stets und ständig die Krankheit im Vordergrund steht.
    Genießen Sie gemeinsam mit uns den Nachmittag, das herrliche Ambiente, die ungetrübte schöne Umgebung, die frische Luft der Eifel und Sie vergessen für kurze Zeit den den Alltag. 
     
    Treffpunkt:
    - Mittwoch, 25. März 2015, 14:00 Uhr
      Parkplatz Friedhof Euskirchen
    Ziel:
    Hotel Restaurant-Burgschänke
    Burgschänke Wildenburg
    Spaziergang mit Frühlingsmeditation
     
    Ausklang:
    Gemeinsames Kaffeetrinken
    im Restaurant-Burgschänke
    53940 Hellenthal-wildenburg
    Wildenburg 1
    Inhaber A. Degenhardt



     
    Anmeldung und weitere Information unter 02251/8
  • Wie schütze und pflege ich die Haut meines zu pflegenden Angehörigen ...

    Immer wieder kommt in unseren Gesprächskreisen die Anfrage „Wie schütze und pflege ich die Haut meines zu pflegenden  Angehörigen“ vor.

     

    Denn bei alten Menschen sind aufgrund der sinkenden Talgproduktionen die Rückfettungsmechanismen reduziert. Bleichzeitig nehmen die Belastbarkeit und die Elastizität der Haut ab. Wenn Sie den Begriff „Bewohner“ durch „Angehöriger“ austauschen, können Sie die aufgezeigten Regeln einfach umsetzen.

     

     

    Wenn Sie interessiert sind, erhalten Sie weitere Informationen auf dem angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Wie%20sch%C3%BCtze%20und%20pflege%20ich%20die%20Haut%20meines%20zu%20pflegenden%20Angeh%C3%B6rigen.pdf

     

     

     

  • "Karnevalistischer Nachmittag ... 11.02.2015

    Feste und Feiern sind für uns Menschen gut. Sie bringen Farbe und Wärme ins Leben. Sie bieten Geselligkeit und unterhaltsame Stunden abseits des Alltags. Sie bieten auch die Gelegenheit, neue Leute kennenzulernen oder mehr voneinander zu erfahren. Ein besonderer Höhepunkt für unsere Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. – ist neben unseren vielen anderen Angeboten - auch der Karneval.

     

    Wir stehen aber auch über die Session hinaus, für eine lebendige Gemeinschaft. Das ist viel Wert in einer Gesellschaft, in der zunehmend der Verlust an Zusammenhalt beklagt wird.

     

    So vielfältig die Menschen auch sind, so eins sind sie im Karneval. Sie alle feiern gemeinsam und bilden eine große Familie. So bringt der Karneval Menschen zusammen und bereichert das soziale Leben. Dafür stand auch das Motto unserer diesjährigen Karnevalsprinzessin Johanna I. (Maus)  „ Heut darf ich hier mit Euch, das närrische Volk regieren und mit Euch zusammen Hand in Hand fröhlich Fastelovend fiere“.

     

    Selbst Landrat und Bürgermeister waren zum karnevalistischem Nachmittag der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. , erschienen und feierten fröhlich und unbeschwert mit. Es war wieder einmal zu sehen, dass durch ein fröhliches Miteinander all die täglichen Sorgen ein wenig in den Hintergrund gestellt werden können und das Thema „Demenz“ ein weiterer Schritt aus der Grauzone herausgeholt wurde.

     

    Verbunden mit dem Wunsch, im nächsten Jahr wieder gemeinsam zu feiern, ging ein wunderschöner Nachmittag leider viel zu schnell zu Ende.

     

     

    Bitte klicken Sie die Bilder zum Vergrößern an:
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
  • Wir nehmen Abschied von Horst Kliche ...


    Wir nehmen Abschied von unserem Mitglied
     Horst Kliche
    *24. April 1933     + 31. Januar 2015 
     
    Mit dem Tod eines lieben Menschen verliert man vieles, niemals aber die verbrachtet Zeit.
    Unser Mitglied Horst Kliche, ein liebenswerter Mensch, ist nicht mehr unter uns.
    Wir durften einige Zeit mit ihm verbringen. Zeit, die uns gelehrt hat, dass wenn man gut umsorgt und beschützt wird, sich das Leben lohnt. Es war eine gute Zeit. Wir werden ihn und seinen Humor noch lange in Erinnerung behalten.
    Unser tiefstes Mitgefühl gilt seiner Ehefrau Katharina sowie den Angehörigen. Wir wünschen Ihnen, dass immer dann, wenn unerwartet ein kalter Wind durch´s Leben weht, jemand da ist, der spürt, dass Sie gerade jetzt viel Wärme und Liebe brauchen.
    In stillem Gedenken
    Gesprächskreis „Pflegende Angehörige“
    Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V.
    Wir begleiten Heinz Kliche auf seinem letzten Weg am:

    Dienstag, dem 10. Februar 2015, um 14:00 Uhr,
     

    in der Pfarrkirche St. Johannes Baptist in 53894 Mechernich
     

    Anschließend erfolgt die Urnenbeisetzung.


     

     
     
  • Sendung verpasst? ... Hart aber fair vom 2.2.2015

    Hart aber fair vom 02.02.2015

     

    "Honig im Kopf" ist als Film ein Hit. Millionen lachen im Kino über Alzheimer oder sind zu Tränen gerührt. Aber wird diese Komödie der unheimlichen Krankheit Alzheimer auch gerecht? Hilft das Lachen vielleicht sogar, besser mit der Angst vor der Krankheit umzugehen?.

     

    Wenn Sie die Sendung verpasst haben, jedoch an dieser interessiert sind, erhalten Sie diese unter dem angegebenen Link.

     

    http://www.ardmediathek.de/tv/Hart-aber-fair/Sendung?documentId=561146&bcastId=561146

     

     

  • Gottesdienst für pflegende Angehörige ...

     

     

     

    Unsere Mitgliedsgesellschaften, die Diakonie Euskirchen und die caritas Euskirchen, bieten Ihnen einen ökumenischen Gottesdienst für pflegende Angehörige, am Sonntag, 01.03.2015, 18:30 Uhr, in der Kapelle des Marien-Hospitals Euskirchen, an.

     

     

     

     

    Weitere Einzelheiten hierzu erhalten Sie unter dem angegebenen Link.

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/GottesdPflegende_312142015_MAIL.pdf

     

     

     

  • Zuzahlungsrechner ...

    Zuzahlungsrechner

    Wenn Sie Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung sind, können Sie mit diesem Rechner ermitteln, wie hoch Ihre jährliche Belastungsgrenze für Zuzahlungen ist. Übersteigt Ihr Eigenanteil für Rezeptgebühren etc. diesen Betrag, können Sie bei Ihrer Krankenkasse eine Zuzahlungsbefreiung beantragen.

     

     

    Wenn dies auf Ihre Situation zutrifft, erhalten Sie den Rechner unter dem angegebenen Link:

     

    http://www.aponet.de/service/zuzahlungsbefreiung/zuzahlungsrechner.html

     

     

  • Einladung zum karnevalistischem Nachmittag ...

     

     

    Mittwoch, 11. Februar 2015, 15:00 Uhr

     

    Hotel / Restaurant Patrick „Rothkopf“
    53879 Euskirchen, Kommerner Str.76, 02251//55611

    Anmeldung:   Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V.
                          Dagmar Harder 02251/80 666

     

     

     

    Programm:

    • Begrüßung
    • Musik
    • Einzug der Prinzessin Johanna I. (Maus)
    • Musik
    • Proklamation:
      Prinzessin Johanna I. (Maus)
      durch den Bürgermeister der Kreisstadt Euskirchen Dr. Uwe Friedl
    • Euskirchener Nationalhymne: Oeskerche, Oeskerche Heimatstädtche fein …
    • Musik
    • Zwiegespräch: „Im Maklerbüro“
      Margret Pape / Dagmar Harder
    • Musik
    • Büttenrede: „Schwester Käthe auf der Männerstation“
      Leni Schömer
    • Tanzdarbietung „Knübbelchen“ der Prinzengarde Euskirchen
    • Musik
    • Besuch des Euskirchener Prinzen Gerhard I. (Hannemann)
      Karnevalsgesellschaft Alt Oeskerche
    • Musik
    • Ausklang mit Tanz
    •  

    Moderation und Programmgestaltung:                                          Michael Kerzmann
    Musikalische Begleitung:                                                                Lucas Breuer
    Page:                                                                                                 Edeltraud Engelen

    Wunsch:                                                                                            bunt kostümiert

     

     

     

     

  • Familienpflegezeit ...

    Mit dem Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf werden die bestehenden Regelungen im Pflegezeitgesetz (PflegeZG) und im Familienpflegezeitgesetz (FamilienpflegeZG) weiter entwickelt und besser miteinander verzahnt.

     

    Auf der gleichen Seite (links) finden Sie auch einen Familienpflegezeit-Rechner. Der Rechner hilft Ihnen bei der Ermittlung Ihres maximalen Darlehensbetrages. Darlehensbeträge unterhalb dieser Grenze können selbstverständlich auch beantragt werden.

     

    Wenn genau das Thema auf Sie zutrifft, erhalten sie weitere Informationen unter dem angegebenen Link:

     

    http://www.bafza.de/aufgaben/alter-und-pflege/familienpflegezeit.html

     

  • Was Schönes gemeinsam erleben ... 28. Januar 2015

    "Was Schönes gemeinsam erleben!“

     
     mit der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V.
     am
     Mittwoch, 28. Januar 2015, 14:00 Uhr
     
    Die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. mit ihrem VorsitzendeDr. med. Hartmut Bauer, hat im Rahmen ihres Programmangebotes für den „Gesprächskreis von an Demenz erkrankten Menschen“  – sowie andere Interessierte – ein neues reizvolles Angebot.
    Neben den regelmäßig stattfindenden Gesprächskreisen soll auch das gesellige Miteinander nicht zu kurz kommen. Die Angehörigen haben Gelegenheit - auch in Begleitung ihrer Partner - Interessantes und Neues kennenzulernen, ohne dass stets und ständig die Krankheit im Vordergrund steht.
     
     
    Treffpunkt:
    - Mittwoch, 28. Januar 201514:00 Uhr
      Parkplatz "Friedhof", Jülicher Ring, 53879 Euskirchen
      gemeinsame Busfahrt


    Angebot: 
    - Spaziergang mit Kerze anzünden zum "Decke Tönnes"

    Da steht er nun seit einigen Jahrhunderten unbeweglich im Wald und hört noch immer allen
    zu, die mühselig und beladen zu ihm kommen. Vielleicht kommen sie auch nur, um auf ihre
    Art und Weise »Danke« zu sagen, vielleicht suchen sie auch seinen Segen für die Zukunft.
    Der »decke Tönn« ist der kleine Wallfahrtsort für die Einheimischen aus der Umgebung
    von Bad Münstereifel.
    Beim »decke Tönn« (dicker Antonius) verlöschen die Kerzen nie. Kranke oder in Not
    geratene suchen ihn ebenso auf, wie junge Paare, die dort eine Kerze anzünden und so um
    seinen Segen für die Zukunft bitten. Das ist keine Frömmelei - die Eifeler haben einen ganz natürlichen, tief verwurzelten Glauben. Eine Kerze beim »decke Tönn« anzuzünden ist für
    die Einheimischen dort ungefähr genauso selbstverständlich, wie das Schmieren des
    Frühstücksbrötchens am frühen Morgen. In bestimmten Situationen des Lebens gehört
    dies einfach dazu.
    Auszug aus:
    http://www.nordeifel.de/impressionen/decke-toenn/decke-toenn.html

     
    Ausklang:
    - gemeinsames Kaffeetrinken in der Golfclubgastronomie Burg Zievel,
      53894 Mechernich
     
     
    Genießen Sie gemeinsam mit uns den Nachmittag in gemütlicher Atmosphäre und den herrlichen Blick auf die gepflegten Grünanlagen sowie das herrliche Ambiente und vergessen Sie für kurze Zeit den Alltag. 
     
     
    Anmeldung und weitere Information unter 02251/80666
  • Das Thema Pflegestärkungsgesetz bleibt auch weiterhin spannend ...

    Die Pflegeversicherung sichert seit 1994 einen Teil der Risiken bzw. Folgen der Pflegebedürftigkeit ab. Das Pflegeversicherungsgesetz (Sozialgesetzbuch XI - SGB XI) regelt, was Pflegebedürftigkeit im Sinne des Gesetzes heißt und unter welchen Voraussetzungen Leistungen gewährt werden. Die Definition der Pflegebedürftigkeit orientiert sich nach diesem Gesetz in erster Linie an körperlichem Pflegebedarf, sodass Menschen mit Demenzerkrankungen benachteiligt werden. Durch das seit 1. Januar 2015 geltende Pflegestärkungsgesetz 1 wurden die Leistungen erhöht und flexibilisiert. Eine grundlegende Reform, mit der auch ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff eingeführt wird, soll voraussichtlich 2017 in Kraft treten.

     

    Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft „Selbsthilfe Demenz“ hat uns aktuelle Angaben zum Thema Pflegestärkungsgesetz 1 mitgeteilt.

    Bei Interesse erhalten Sie weitere Einzelheiten unter dem angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/infoblatt8_pflegeversicherung_dalzg.pdf

     

     

     

  • Pflege und Wohnen im Kreis Euskirchen ...

    „Pflege und Wohnen im Kreis Euskirchen“

    Dienstag, 20.01.2015, 18.00 Uhr

    Hilfen und Angebote bei Demenz

     

    Für immer mehr Menschen wird das Vergessen zur Krankheit - einer Demenz. Im Verlauf der Jahre verblassen die Erinnerungen an vergangene Tage, Wochen und Jahre. Für die Pflegenden stellt die Betreuung desorientierter Menschen eine besonders große Herausforderung dar. Hier erfahren Sie, welche Unterstützungs- und Entlastungsmöglichkeiten es gibt.

     

    Referent: Bernd Ridderbecks
    Gerontopsychiatrische Beratungsstelle, in Zusammenarbeit mit der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V.

    Veranstaltungsort:
    Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Marienborn gGmbH, Hermann-Josef-Saal Luxemburger Str. 1, 53909 Zülpich

     

    Weitere Informationen erhalten Sie unter dem angegebenen Link.

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Faltblatt%20Pflege%26Wohnen_Endfassung.pdf

  • Anpassung der Pflegeleistung ab Januar 2015 - in Kurzform -

     

    Wir haben Sie im Dezember 2014 bereits über die Anpassung der Pflegeleistungen ab Januar 2015 informiert. Nun schicken wir Ihnen eine Zusammenfassung in der Sie die Kriterien, die ggf. auf Ihre Situation zutrifft, in Kurzform nachlesen können. Machen Sie in jedem Fall von den Ihnen zustehenden Verbesserungen Gebrauch. Ebenso ermutigen wir Sie (auch wenn Sie der Meinung sind, dass es noch nicht erforderlich ist) den Antrag bei Ihrer Krankenkasse auf Einstufung in eine Pflegestufe zu stellen.

     

     

    Die erforderlichen Informationen über die Anpassung erhalten Sie unter dem nachstehenden Link.

     

    http://www.pflegestufe.info/download/reform-2015.pdf

     

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