Chronik

Hier sehen Sie Einträge über unsere Aktivitäten, Unternehmungen und unsere Gesprächskreise sowie sonstige wissenwerte Informationen, die bereits älter als vier Wochen sind.

Aktuelle Informationen finden Sie auf der Seite Aktuelles

Klicken Sie auf eine der Überschriften, um den entsprechenden Inhalt zu lesen.

  • Ommas Glück ... 24.12.2016

     

    Autorenlesung im Stadtmuseum:

    Chantal Louis liest aus ihrem Buch: „Ommas Glück“

     

    Am Dienstag, dem 10. Januar 2017, veranstaltet das Stadtmuseum Euskirchen eine Autorenlesung. Chantal Louis liest aus ihrem Buch „Ommas Glück“. Die Autorin setzt sich darin mit der Demenzerkrankung ihrer Großmutter und deren Lebensalltag in einer Wohngemeinschaft für Demenzkranke auseinander.

     

     

    Termin: Dienstag, 10. Januar 2017
    Beginn: 19:00 Uhr
    Ort:        Kulturhof, Seminarraum
    Eintritt:   5,00 €, ermäßigt 2,50 €

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Mail0027.PDF

  • Allein Leben mit und trotz Demenz ... 2016

    Genaue Zahlen, wie viele Menschen in Nordrhein-Westfalen mit Demenz alleine leben, sind nicht erfasst. Wir wissen jedoch, dass mehr als die Hälfte der Frauen und ein Viertel der Männer in der Altersgruppe der 80-85 jährigen Menschen in „Single-Haushalten“ wohnen. 

     

    Wenn Sie mehr Informationen haben möchten, erhalten Sie diese auf dem u. a. Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Alleine(1).pdf

  • Der heilige Nikolaus ... Weihnachten 2016


     

    Heiliger NikolausDer heilige Nikolaus verstaute die letzten Päckchen auf seinem Schlitten, zurrte das Seil fest und stieg auf seinen Kutschbock. Seine Rentiere waren gefüttert, gestriegelt und schnaubten mit freudiger Erwartung Dampfwolken in die eisige Nacht.


    „Seid ihr bereit meine Freunde?“ rief er laut  und die braven Tiere nickten. Sie kannten ihre Bestimmung und ihr Herr war ein guter Mann der  eine wunderbare Aufgabe hatte. Er machte die Menschen, besonders die Kinder glücklich. 

     

    Mit großem Gebimmel sausten die Tiere über das blanke Eis und nahmen immer mehr Fahrt auf. Der Nikolaus blinzelte und plötzlich hoben sich die Tiere in den Himmel, gewannen immer mehr an Höhe und flogen im Galopp durch die Nacht. Die Sterne funkelten am Himmelszelt und als das Schlittengespann ihre Flughöhe erreicht hatte, schwebte sie lautlos und leicht wie Schneeflocken dahin. 

     

    Der Nikolaus war nach einiger Zeit etwas eingenickt. Er konnte seinen Tieren vertrauen, sie kannten den Weg. Plötzlich wurde das Gespann unruhig und der Nikolaus war sofort hellwach.

     

    Er sah gleich warum seine treuen Gesellen Alarm schlugen. Weit unten im Eismeer trieb eine lose Eisplatte mit zwei kleinen Eisbären. Die Eisbärenmutter schwamm aufgeregt daneben her, sie wollte die Kleinen wieder Richtung Ufer treiben, war aber bereits  zu erschöpft. Schnell zog der heilige Mann an den Zügeln und die Rentiere schwebten in einer schrägen Linkskurve hinunter zu der Familie im Wasser.

     

    Mit viel Gefühl dirigierte der Nikolaus sein Gespann und  bald berührten die Hufen der Rentiere sanft  die Wasseroberfläche und sie galoppierten vorsichtig los. Das Wasser bewegte sich  in sachten Wellen und die Eisplatte mit den kleinen Eisbären trieb zum Ufer zurück. 

     

    Die Kleinen sprangen sofort auf sicheren Boden und warteten dort mit großem Geschrei auf die Mama. Als diese sich müde aus dem Wasser zog, sprangen sie auf sie zu und erdrückten sie fast vor Freude.

     

    Der Nikolaus und seine Rentiere waren sehr froh, dass sie der kleinen Familie helfen konnten.

     

    „Ich danke dir von Herzen, du guter Gesell“  sagte die Eisbärenmama ehrfürchtig. „Meine Kinder spielten und plötzlich brach das Eis und sie trieben fort. Es ging alles so schnell. Das Eis wird immer gefährlicher. Irgendetwas stimmt nicht. Es ist, als löse sich unser Lebensraum auf. Seid die Menschen uns jagen, beobachten und stören, passieren diese Dinge“.


    Der Nikolaus nickte traurig. „Ich weiß, es wird sich vieles für euch ändern. Ihr müsst vorsichtig sein und euch bereithalten. Wenn die Menschen ihr Verhalten nicht ändern, seid ihr in Gefahr. Ich bringe jedes Jahr eine Botschaft der Besinnung und bete für euch alle. Die Kinder der Menschen sind meine größte Hoffnung und wenn diese erkennen um was es im Leben wirklich geht, dann habt auch ihr eine Chance.“ 

     

    „Dann wünsche ich dir, dass deine Eingebung  in die Köpfe der Menschen dringt und wir alle wieder auf eine gute und sichere Zukunft hoffen dürfen. Leb wohl“ sagte die Eisbärin mit traurigen Augen. Der Nikolaus winkte zum Abschied und schnell wie der Wind trieb er seine Tiere zurück in die dunkle Nacht.  Jetzt war die Zeit gekommen und er musste sich beeilen.  Er hoffte so sehr die Kinder nicht nur mit Süßigkeiten zu erfreuen, sondern ihnen  ihre verantwortungsvollste und wichtigste Botschaft zu überbringen. Ihre Zukunft.

     

    Wir wünschen Ihnen einen schönen Nikolaustag im Kreise Ihrer Lieben!





      
        

  • Die Weihnachtsgeschichte ... Dezember 2016

    Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinus Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt.

     

    Da machte sich auf auch Josef von Galiläa, aus der Stad Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als sie dort waren kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe: denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

     

    Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Herden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leutete um sie, und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus der Herr; in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:

     

    Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.

     

    Und als die Engel von ihnen, in den Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. Und sie kamen eilend iund fanden beide. Maria und Josef, dazu das Kind in einer Krippe liegen. Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.

     

    LUKAS 2.1 - 20

  • Heiligabend fiel in diesem Jahr ... 05.12.2016

    Heiligabend fiel in diesem Jahr auf einen Montag. Zum Glück für alle, die erst am späten Morgen des 24. Dezembers loszogen, um einen Weihnachtsbaum zu kaufen.
     

    Entweder, weil sie es schlicht vergessen hatten, oder weil sie – wie der Vater der kleinen Sophie – von ihren Partnern und Kindern doch noch überzeugt wurden, dass ein Christbaum einfach ein absolutes Muss war.
     

    Eigentlich hatte Sophies Vater beschlossen, dieses Jahr keinen Weihnachtsbaum zu kaufen, sie hatten doch jedes Jahr einen. Außerdem war er teuer, nadelte und musste nach Heiligabend irgendwo entsorgt werden.
     

    Da hatte der Vater die Rechnung aber ohne seine Familie gemacht. Seine Frau und vor allem seine kleine Tochter hatten ihn am Weihnachtsmorgen hartnäckig bearbeitet, dass Heiligabend ohne Christbaum einem Weltuntergang nahekäme. Also fuhr Papa los und klapperte die umliegenden Baumärkte ab, auf der Suche nach einem übrig gebliebenen günstigen Tannenbaum.
     

    Die Baumärkte waren wie leergefegt, es gab nur noch wenig Weihnachtsdekoration und erst recht keine Tannenbäume mehr. Zunehmend genervt, unter anderem wegen des Gedränges auf den Parkplätzen, steuerte der Vater die Eingangstür des letzten Baumarktes an und hatte Glück; Dort stand noch ein einziger Tannenbaum, ein rotes Band mit dem Preis hing an einem Zweig.
     

    Zugegeben er war nicht gerade ein Prachtstück; eine Nordmanntanne von kleinem unregelmäßigem Wuchs, deren Spitze etwas krumm war. Aber wenn man sich erst am Morgen des 24. Dezembers auf die Suche nach einem Weihnachtsbaum machte, musste man eben das nehmen, was die anderen übrig gelassen hatten. Immerhin war die Tanne günstig, dachte der Vater, als er den in ein Netz verpackten Baum ins Auto packte.
     

    Daheim angekommen, lud er ihn aus, bugsierte ihn durch die Terrassentür und stellte ihn mit seiner Frau in den steinernen Christbaumständer. Seine Frau musterte Beide, ihn und den Baum, stirnrunzelnd. „Na ja, schön ist er nicht mit der krummen Spitze, aber mit Christbaumschmuck wird es schon gehen“.
     

    Ihr Mann legt sich auf den Boden unter den Baum und zog die vier Schrauben im Ständer fest. „Mir wäre eine größere Tanne auch lieber gewesen. Ist sie gerade so?“, brummte er durch die unteren Zweige.
     

    „Ja, sieht so aus“, sagte seine Frau, die den Stamm festhielt.
     

    Da hüpfte die sechsjährige Sophie ins Wohnzimmer und sprang auf Papas Rücken, als er gerade unter dem Baum hervorkroch. Er stemmt Sophie ein paarmal hoch in die Luft, dass die vor Vergnügen kreischte, und setzte sie wieder ab. Das Mädchen betrachtete die Tanne mit großen Augen. „So viele dünne Zweige, schade, dass ich nicht darauf sitzen kann.“
     

    Dieses Jahr wird es eben ein weniger prachtvoller Baum, Schatz“, sagte die Mutter zu ihr.
     

    „Aber besser als gar keine.“ Der Vater war schon ganz mit der Lichterkette beschäftigt, die sich einfach nicht entwirren ließ, während die Mutter eine rote Glaskugel nach der anderen in die Hand nahm und goldene Schnüre zum Aufhängen daran band.
     

    Sophie ließ einen der unteren Zweige durch die Finger gleiten. „Wie weich der ist, der pikst gar nicht. Sie steckte ihre Nase in die Zweige und atmete tief ein. „Und wie gut der riecht!“
     

    Das Mädchen trat einen Schritt zurück, schlang die Arme um sich und sagte: „Ich find unseren Baum schön, so wie er ist.“
     

    Sie drehte sich um zum Wohnzimmertisch und steckte sich einen von Mamas feinen Kokosplätzen in den Mund. Plötzlich konnte man ein leises Ächzen und Knacken hören, als sei gerade etwas in Bewegung. Als Sophie sich wieder umdrehte, vergaß sie vor Erstaunen, das Plätzchen zu kauen. „Schaut nur!“ Das Kind zeigte mit offenem Mund auf den Baum.
     

    Da staunte die Familie nicht schlecht! Vor ihnen stand der schönste Nadelbaum, den sie jemals gesehen hatten. Aus der kleinen krummen Nordmanntanne war ein aufrechter Weihnachtsbaum geworden, mit kräftigen Zweigen und einer kerzengeraden Spitze bis knapp unter die Zimmerdecke. Sophies Vater blickte vollkommen ratlos zu seiner Frau, die ihm einen genauso überwältigten Blick zuwarf. Dann sahen sie beide zu ihrer Tochter.
     

    Die strahlte übers ganze Gesicht, klatschte in die kleinen Hände und rief: „Ich habe ja gesagt, er ist schön. Jetzt ist richtig Weihnachten!“
     

    Diese Geschichte zeigt, was aus manch einem werden kann, wenn er nur einen einzigen Menschen hat, der fest an ihn glaubt.

     

    Wir wünschen Ihnen eine gesegnete Weihnachtszeit im Kreise Ihrer Lieben.
     

     

     

     

     

  • Pflegegrade ab 2017

    Nach der Rechnerei ergibt ein Punktwert die Empfehlung für einen von fünf Pflegegraden – oder „keine Pflegebedürftigkeit im Sinne des SGB XI“.

    Pflegegrad 1 – geringe Beeinträchtigung
    Pflegegrad 2 – erhebliche Beeinträchtigung
    Pflegegrad 3 – schwere Beeinträchtigung
    Pflegegrad 4 – schwerste Beeinträchtigung
    Pflegegrad 5 – schwerste Beeinträchtigung mit besonderen Anforderungen an die Pflegerische Versorgung

    Um Leistungen aus der Pflegeversicherung zu bekommen, müssen die Versicherten einen Antrag stellen. Bei Pflegegrad 1 wird es keine regelmäßigen Geldzahlungen an die Pflegebedürftigen geben. Sie können „Sachleistungen“ und einige weitere Leistungen in Anspruch nehmen. Der volle Leistungsumfang der Pflegeversicherung beginnt ab Pflegegrad 2.
    [Details zu den Leistungen]
    2014 war zu lesen, dass es Besondere Bedarfskonstellationen geben werde, die automatisch zum höchsten Pflegegrad führen (1). Davon ist wenig übrig geblieben [Mehr ...].
    Die Pflegeversicherung (SGB XI) wurde geschaffen, um die Lage von pflegebedürftigen, alten Menschen zu verbessern. Aber auch Kinder können Anspruch auf Leistungen nach SGB XI haben

    Im Juli 2016 sagt der Fachreferent des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Sachsen-Anhalt, Marcel Kabel: „Für uns als Träger der Pflegedienste bedeutet [die Umstellung auf das neue System] schon im Vorfeld einen enormen bürokratischen Aufwand“ (2)

    Zu den neuen Pflegegraden gibt es noch viele Detailfragen, es ist zu erwarten, dass in über 250 Seiten Begutachtungsrichtlinien (BRi) noch die ein oder andere missverständlich Formulierung steckt. Darüber hinaus: jede Entscheidung der Pflegekassen kann vor Sozialgerichten beklagt werden. Auch solche Entscheidungen werden gelegentlich Änderungen nötig machen.
    Zitat: Die „Begutachtungs-Richtlinien werden auch in Zukunft unter Berücksichtigung von Erkenntnissen, insbesondere der Pflegewissenschaft, der Medizin und der Rechtsprechung weiter zu entwickeln sein.“ (3) So wurde es auch mit den Vorschriften zur Einstufung in die Pflegestufen gemacht.

     

     

  • Pflegestärkungsgesetz ab 2017

    Sehr geehrte Damen und Herren,
     

    wie Sie ja bereits wissen gibt es ab 2017 neue Regeln für die Abrechnung der Pflegeleistungen. Es wird nicht mehr wie bisher abgerechnet sondern die Abrechung erfolgt in fünf Pflegegrade. 

    Damit Sie auch auf dem neuesten Stand sind leiten wir die von unserem Vorstandsmitglied Monika Kronenberg aufgeführten Informationen weiter.

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Pflegestaerkungsgesetz_PSG2.pdf%20Einf%C3%BChrung.docx

     

     

     

  • 29.11.2016 – Das Abbrennen von Kerzen ... Dezember 2016

    Das Abbrennen von Kerzen … Dezember 2016

     

    Jährlich entstehen in der Bundesrepublik Deutschland wegen unvorsichtigem Umgang mit Kerzen über 1000 Brände. Dabei verlieren Menschen ihr Leben, und Sachwerte werden vernichtet. All dies könnte durch einige einfache und wirkungsvolle Maßnahmen verhindert werden.

    Im Familienkreis tragen wir die Verantwortung für die uns anvertrauten, pflegebedürftigen Personen. Aus gegebenem Anlass und zur vorbeugenden Brandabwehr werden die nachstehenden Maßnahmen und Sicherheitsvorkehrungen verbindlich festgelegt:

    • In allen Zimmern ist das Abbrennen von Kerzen grundsätzlich nicht vorgesehen.
    • In Ausnahmefällen, wie Advents- oder Weihnachtsfeiern, Andachten oder Geburtstagsfeiern ist das Abbrennen von Kerzen gestattet, solange Pflegepersonal bzw. Angehörige im Raum anwesend sind und eine entsprechende Erlaubnis durch die Pflegedienstleitung erteilt wurde. Verlässt die verantwortliche Person den Raum, sind brennende Kerzen zu löschen.
    • Zündhölzer und Feuerzeuge sind unerreichbar für Heimbewohner und sonstige dritte Personen aufzubewahren.
    • Für die Advents- und Weihnachtsdekoration sind elektrische Lichterketten zu verwenden

     

  • Bratäpfel mit Zabaione ...

    Bratäpfel mit Zabaione

     

    Zutaten für 4 Personen:

    Ausprobiert und eingesandt von einem Freund der Gesellschaft.

     

    • 50g getr. Aprikosen(wahlweise auch Cranberries)
    • 100g Walnusskerne
    • 1 kleines Stück Ingwer
    • 1 El Honig
    • 60g Butter
    • 4 mürbe Äpfel (z.B. Boskop)
    • Zitronensaft
    • 4 Eigelb
    • ¼ l Sherry(wahlweise Weißwein oder Apfelsaft)
    • 1 El Ahornsirup
    • Zimt

     

    Die Aprikosen fein würfeln. Die Walnusskerne grob hacken. Den Ingwer schälen und fein würfeln. Aprikosen, Ingwer, Nüsse, Honig und 20g weiche Butter verrühren.

    Die Äpfel waschen und das Kerngehäuse ausstechen. An der oberen Seite die Öffnung kegelförmig ausschneiden und mit Zitronensaft beträufeln. Die Honig-Nuss-Masse hinein füllen.

    Die Äpfel nebeneinander in einen kleinen Bräter setzen, bei 200 Grad (Ober-Unterhitze) 25-30 Minuten auf der untersten Einschubleiste im Backofen garen. Zwischendurch mit der restlichen zerlassenen Butter begießen.

    10 Minuten vor Ende der Garzeit der Äpfel:

    Das Eigelb mit Sherry/Apfelsaft/Weißwein und Ahornsirup gut verschlagen. Über heißem Wasserbad unter ständigem Schlagen so lange erhitzen, bis die Sauce bindet.

    Anschließend die Äpfel auf Tellern anrichten und mit der Sauce umgießen. Mit Zimt bestäuben, mit restlichen Walnusskernen  und ggf. mit Cranberries garnieren.

    Das Kochstudio der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. wünscht Ihnen viel Freude bei der Zubereitung und einen guten Appetit im Kreise Ihrer Lieben!

     
  • 30.10.2016 – Pflegekurs " Demenz"

    Die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen bietet an folgenden Terminen einen Gruppenpflegekurs zum Thema  " Leben mit Demenz " für Angehörige und ehrenamtliche Pflegepersonen an.Der Kurs findet am 31.10.2016 ; 07.11.2016 ; 14.11.2016 ; 21.11.2016              jeweils um 18.00 Uhr im Marien - Hospital Euskirchen statt.Weitere Infos und Anmeldung:  M.Kronenberg Telefon 02251 / 76546

    Auch die Teilnehmer denen aus dem vergangenen Kurs noch Module fehlen können diese an den angegebenen Terminen nachholen!

     

  • Informationen zur Demenz ...

     

    Krankheiten machen es schwer, in der heutigen Welt zu Recht zu kommen. In einer Welt, die kompliziert geworden ist und in der vor allem Tempo und Effizienz zählen.

     

    Wer bemüht sich, die an Alzheimer Demenz erkrankten Menschen zu verstehen, deren Stimmen verwaschen klingen? Wer nimmt sich Zeit für die Menschen, die nicht mehr gut hören. Hilflosigkeit hat viele Gesichter. Von all diesen Betroffenen und ihrer Angehörigen wird erwartet, dass sie sich allein im Dschungel des Gesundheitswesens zurechtfinden. Doch oft werden sie überhört, missverstanden, nicht ernst genommen.

     

    Bis zum heutigen Tage sind Demenzen nicht heilbar. Aber Medikamente können bei vielen Betroffenen die Symptome lindern und den Krankheitsverlauf verzögern. Überdies kann erreicht werden, dass der Betroffene so lange wie möglich in seinem vertrauten Zuhause bleibt. Zudem werden damit auch die Belastungen für die pflegenden Angehörigen so gering wie möglich gehalten.

    Wenn Sie an weiteren Informationen interessiert sind erhalten Sie diese auf dem nachfolgenden Link http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Beratung%20zur%20Deme

     

    In eigener Sache:

    Wir verabschieden uns in den Urlaub und sind nach dem Ferienende in alter Form wieder für Sie da. Wir wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen einen gute Zeit und verbleiben mit ganz lieben Grüßen. Unsere Ihnen bekannte Telefonnummer 02251/80666 steht Ihnen bei Bedarf zur Verfügung.

     

    Ihr Dr. med. Hartmut Bauer

    Vorsitzender
    der Alzheimer Gesellschaft e. V.

     

     

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Beratung%20zur%20Demenz.pdf

     

    In eigener Sache:

    Wir verabschieden uns in den Urlaub und sind nach dem Ferienende in alter Form wieder für Sie da. Wir wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen einen gute Zeit und verbleiben mit ganz lieben Grüßen. Unsere Ihnen bekannte Telefonnummer 02251/80666 steht Ihnen bei Bedarf zur Verfügung.

     

    Ihr Dr. med. Hartmut Bauer

    Vorsitzender
    der Alzheimer Gesellschaft e. V.

     

     

     

     

     

  • Umgang mit Weglauf - Hinlauftendenz ...

     

     

    Wenn das Thema Sie anspricht gehen Sie bitte auf den untenstehenden Link. Sie brauchen nur das Wort "Bewohner" in mein "Angehöriger" zu ersetzen.

     

    In jedem Fall sollten Sie Kontakt zu Ihrem Hausarzt aufnehmen. 

     

     

     

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Pflege%20von%20Bewohnern%20mit%20Weglauf.pdf

  • Wir nehmen Abschied von Hans Ruffing ...

      

     

    Wir nehmen Abschied von einem liebenswerten Menschen.

    Abschied von 
     Hans Ruffing
    * 29. April 1931  +  15. Juni 2016

     

    Mit Betroffenheit und Trauer haben wir den Tod von Herrn Hans Ruffing  zur Kenntnis genommen. Hans Ruffing war lange Zeit Mitglied unseres Gesprächskreises "Pflegende Angehörige". Mit seiner ruhigen und besinnlichen Art war er sehr beliebt und hat uns stets gezeigt, wie wichtig ein gutes menschliches Miteinander ist. Wir werden ihn lange Zeit in guter Erinnerung behalten und nehmen in Dankbarkeit und Verbundenheit Abschied von ihm.

     

    Wir wünschen der Familie Ruhe und Stärke die sie immer an glückliche Zeiten erinnert, ihr weiterhin Kraft gibt und ihr Herz wieder mit Freude erfüllt. Und dass immer dann, wenn unerwartet ein kalter Wind durchs Leben weht, jemand da ist, der spürt, dass sie gerade jetzt viel Wärme brauchen und sie sich weiterhin gegenseitig stützen können.

     

    Wir begleiten Hans Ruffing am
    Donnerstag, 23. Juni 2016 um 11:Uhr
    in der Friedhofskapelle Euskirchen

    Anschließend erfolgt die Urnenbeisetzung von der Friedhofskapelle aus. 

     

    In stillem Gedenken
    Gesprächskreis „Pflegende Angehörige“
    Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V.
    Dr. Bauer
    Vorsitzender


     

     

  • Schreien mit unbekannter Ursache ...

     

    Standard "Demenz / Schreien mit unbekannter Ursache"

    Definition:

    • Im Verlauf einer dementiellen Erkrankung zeigen Betroffene mehr und mehr Verhaltensauffälligkeiten, wie etwa zielloses Umherwandern, Wahnvorstellungen oder Halluzinationen. Ein weiteres Krankheitsbild ist anhaltendes, für uns grundloses Schreien.
    • In der Vergangenheit wurde dieses Verhalten in der Pflege vor allem mit Sedativa unterdrückt. Der Einsatz solcher Psychopharmaka erfordert jedoch immer die Zustimmung des Bewohners oder (bei fehlender Einwilligungsfähigkeit) die ärztliche Anordnung nebst richterlicher Genehmigung. Ein Verstoß gegen diese Vorgaben ist strafbar und führt zudem zu arbeitsrechtlichen Konsequenzen.

    Grundsätze:

    • Der Einsatz von Sedativa kommt erst dann in Betracht, wenn alle anderen Optionen zuvor ausgeschöpft wurden.
    • Scheinbar grundloses Schreien wird von uns nicht tabuisiert.
    • Auch schreiende Bewohner sind wertvolle Mitglieder unserer Hausgemeinschaft.

    Ziele:

    • Wir finden den Grund für das Schreien.
    • Der Bewohner schreit nicht mehr.
    • Der Bewohner kann sich sinnvoll beschäftigen.
    • Der Bewohner bleibt sozial integriert. Insbesondere bleibt der Kontakt zu Freunden und Angehörigen erhalten.

    Vorbereitung:

    allgemeine Maßnahmen

    • Unser Personal wird regelmäßig weitergebildet, insbesondere auch zu dementiellen Krankheitsbildern.
    • Wir halten stets aktuelle Fachliteratur bereit.
    • Wir suchen frühzeitig den Kontakt zu Fachärzten mit dem Arbeitsschwerpunkt Demenz.

    Ursachenforschung

    Schreien kann verschiedene Gründe haben. Wir versuchen diese zu finden.
     
    körperliche Auslöser:

    • Schmerzen
    • Hunger
    • Durst
    • Frieren
    • durchfeuchtete Vorlagen
    • Widerstand gegen Fixierungen

    psychische Auslöser:

    • Angst, Hilferufe
    • Trauer
    • Erregung, Wut
    • Verfolgungswahn
    • Gefühl, von der Pflegekraft bei der Intimwäsche missbraucht zu werden. Dieses insbesondere bei Opfern sexueller Gewalt.

    religiöse Auslöser

    • Klagen gegen Gott
    • Hilfeschrei nach Gott

    soziale Auslöser

    • Einsamkeit
    • mangelnde positive Berührungen
    • Nachahmen von anderen Bewohnern, die ebenfalls schreien
    • Versuch, Aufmerksamkeit zu erreichen und Zuwendung zu erzwingen

    Durchführung:

    • Wir setzen konsequent auf das System der Bezugspflege.
    • Wir prüfen die Notwendigkeit einer strikt gleichgeschlechtlichen Pflege.
    • Wir erstellen eine Bewohnerbiografie und überprüfen, welche Rückschlüsse daraus gezogen werden können.
      • Im Umgang mit dem Bewohner bleiben wir stets ruhig. Lautstarke Vorwürfe werden dessen Verhalten nicht verbessern.
      • Der Bewohner erhält Zuwendung, sobald er nicht mehr schreit. Wir verstärken damit „richtiges“ Verhalten. Wir führen dann etwa beruhigende Ganz- und Teilwaschungen durch. Ggf. wird der Bewohner massiert.
      • Wir suchen den Kontakt mit Angehörigen und bitten diese darum, den Bewohner häufiger zu besuchen.
      • Wir stellen den Kontakt zur Gemeinde her und bitten um den Besuch eines Geistlichen.
      • Sofern es in der Einrichtung Haustiere gibt, bringen wir diese mit dem Bewohner in Kontakt.
      • Der Bewohner wird für eine kurze Spazierfahrt in den Rollstuhl mobilisiert.
      • Wir setzen den Bewohner in einen Schaukelstuhl.
      • Wir spielen dem Bewohner Musik vor, von der wir wissen/glauben, dass er diese mag.
      • Wir bieten dem Bewohner Speisen oder Getränke an. Seine Vorlieben entnehmen wir der Pflegedokumentation.
      • Wir stellen sicher, dass das Hörgerät funktioniert und dass der Bewohner seine Brille trägt.
      • Die Vorlage wird auf Durchfeuchtung kontrolliert und ggf. gewechselt.
      • Wir passen die Raumtemperatur an.
      • Wir nutzen Duftöle.
    • Soweit möglich statten wir das Zimmer des Bewohners mit vertrauten Gegenständen aus, also insbesondere eigenen Fotos, eigenen Teppichen oder kleinen Möbelstücken aus der ehemaligen Wohnung des Bewohners.
    • In der Nacht lassen wir zumindest ein Dämmerlicht brennen.
    • Die Notwendigkeit einer eventuellen Fixierung wird kritisch hinterfragt. Wir prüfen, ob es sinnvolle Alternativen gibt.
    • Wenn es hinreichende Anzeichen für eine starke Schmerzbelastung gibt, bitten wir den Hausarzt um die Verschreibung wirksamer Analgetika.
    • Sofern keine andere Option mehr bleibt, prüfen wir die Notwendigkeit von Sedativa und Antidepressiva.

    Informieren Sie in jedem Fall Ihren Hausarzt.

     

     

  • Wir nehmen Abschied von Johannes Artelt ...

     

     

    Wir nehmen Abschied von einem liebenswerten Menschen.

    Abschied von 
     Johannes Artelt
    * 23.09.1934 + 23.05.2016

     

    Mit Betroffenheit und Trauer haben wir den Tod von Herrn Johannes Artelt zur Kenntnis genommen. Johannes Artelt war lange Zeit Mitglied unseres Gesprächskreises "Pflegende Angehörige". Mit seiner stets fröhlichen und offenen Art war er sehr beliebt und sehr geachtet. Wir werden ihn lange Zeit in guter Erinnerung behalten und nehmen in Dankbarkeit und Verbundenheit Abschied von ihm.

     

    Jeder, der stirbt, hat für die Menschen, die um ihn oder sie trauern, ein Gesicht und einen Namen. Jede dieser Beziehungen ist einzigartig, so wie auch die Trauer um den Verlust für jeden, der Abschied nehmen muss, einzigartig ist. Keine Trauer ist wie die andere - und jede darf anders sein. Mit dem Tod eines lieben Menschen verliert man vieles, niemals aber die verbrachtet Zeit. 

     

    Wir wünschen der Familie Ruhe und Stärke die sie immer an glückliche Zeiten erinnert, ihr weiterhin Kraft gibt und ihr Herz wieder mit Freude erfüllt. Und dass immer dann, wenn unerwartet ein kalter Wind durchs Leben weht, jemand da ist, der spürt, dass sie gerade jetzt viel Wärme brauchen und sie sich weiterhin gegenseitig stützen können.

     

    Wir begleiten Johannes Artelt am
    Donnerstag, 09.Juni 2016 um 09:Uhr
    in der Matthias Kirche in Euskirchen.

    Anschließend erfolgt die Urnenbeisetzung von der Friedhofskapelle aus. 

     

    In stillem Gedenken
    Gesprächskreis „Pflegende Angehörige“
    Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V.


    Vorsitzender Dr. med. Hartmut Bauer

      

     

    Bitte klicken Sie die Bilder zum Vergrößern an:
     
  • Aufnahmekriterien für ein stationäres Hospiz ...

    Das Hospiz Bergstraße gemeinnützige GmbH, Bensheim,  hat uns die Aufnahmekriterien für ein stationäres Hospiz zukommen lassen, die wir Ihnen gerne weiterleiten.

    Es ist ein Auszug aus der Rahmenvereinbarung nach § 39a Satz 4 SGB V.

     

    Wenn Sie interessiert sind, erhalten Sie diese auf dem angegebenen Link.

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/aufnahmekriterien%C2%A739.pdf

  • Erste Hilfe Lernen leicht gemacht ...

    Erste Hilfe Lernen leicht gemacht mit Ersthelferschulung Gabi und Dieter Kabatnik.

     

    Am Samstag, 23.04.2016 findet von 10:00 - 17:00 Uhr im Seniorenhaus Marienheim. Langenhecke 24, 53902 Bad Münstereifel, eine Erfte Hilfe-Ausbildung statt.

     

    Teilnehmergebühr: 30 Euro. Bei betrieblichen Ersthelfern kann die Abrechung über BG-Liste oder UK-Gutschein erfolgen.

     

    Die Teilnahmebescheinigung ist gültig z. B. für die betriebliche Erste Hilfe, für Trainer im Sport und für die Erlangung der Fahrerlaubnis aller Führerscheinklassen.

     

    Anmeldungen werden erbeten per Email an "post@ersthelferschulung.de". Es ist auch eine direkte Online-Anmeldung unter www.ersthelferschulung.de möglich.

     

     

  • "Wir nehmen Anteil am Tode von Günther Metz ...

     

    Wir nehmen Abschied von einem liebenswerten Menschen.

    Abschied von 
     Günther Metz
    * 14. Juni 1926       + 22.März 2016

     

    Mit Betroffenheit und Trauer haben wir den Tod von Herrn Günther Metz  zur Kenntnis genommen. Günther Metz war lange Zeit Mitglied unseres Gesprächskreises "Pflegende Angehörige". Mit seiner stets fröhlichen und offenen Art war er sehr beliebt und sehr geachtet. Wir werden ihn lange Zeit in guter Erinnerung behalten und nehmen in Dankbarkeit und Verbundenheit Abschied von ihm.

     

    Jeder, der stirbt, hat für die Menschen, die um ihn oder sie trauern, ein Gesicht und einen Namen. Jede dieser Beziehungen ist einzigartig, so wie auch die Trauer um den Verlust für jeden, der Abschied nehmen muss, einzigartig ist. Keine Trauer ist wie die andere - und jede darf anders sein. Mit dem Tod eines lieben Menschen verliert man vieles, niemals aber die verbrachtet Zeit. 

     

    Wir wünschen der Familie Ruhe und Stärke die sie immer an glückliche Zeiten erinnert, ihr weiterhin Kraft gibt und ihr Herz wieder mit Freude erfüllt. Und dass immer dann, wenn unerwartet ein kalter Wind durchs Leben weht, jemand da ist, der spürt, dass sie gerade jetzt viel Wärme brauchen und sie sich weiterhin gegenseitig stützen können.

     

    Wir begleiten Günther Metz auf seinem letzten Weg am:

    Donnerstag, dem 31. März 2016, um 14:00 Uhr,

    in der Friedhofshalle in Euenheim.

    Anschließend erfolgt die Beisetzung.


    In stillem Gedenken

    Gesprächskreis „Pflegende Angehörige“
    Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V.


    Vorsitzender Dr. med. Hartmut Bauer

       

  • Hilfsmittel

    Aus dem großen Erfahrungsschatz eines  unserer „Pflegenden Angehörigen“ im Umgang mit Hilfsmitteln, leiten wir Ihnen eine Information eines Angehörigen, die dieser mit Erfolg einsetzt, weiter.

     

    Damit die Zettelwirtschaft wegfällt und wo immer Informationen und Notizen notiert werden müssen, gibt es eine Tafel die immer wieder neu beschrieben werden kann.

     

    Sie kostet nicht viel und ist  in einschlägigen Fachgeschäften zu erwerben.

  • Die SingLiesel - "Das Buch, das singt" ...

     

     

     

    Heute weisen wir Sie auf das SingLiesel - "Das Buch, das singt" hin. Wir selbst setzten das Buch in unserem Gesprächskreis "Pflegende Angehörige" ein und sind häufig erstaunt in welchem Umfang bekanntes Liedmaterial noch vorliegt.

     

     

     

     

    Der SingLiesel-Verlag wurde als Initiative betroffener Angehöriger gegründet. Ziel ist es, Bücher und Produkte für Menschen mit Demenz zu schaffen, die vor allem Freude bereiten und Angehörige und Pflegekräfte im Alltag entlasten. Gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft und Praxis ist so eine breite Produktpalette entstanden.

     

     

    Entstehungsgeschichte des Buches:

    Es war im Herbst 2011, als die erste Idee zur „SingLiesel“ entstand. Auslöser war die Demenzerkrankung der Eltern. In den Jahren zuvor hatten wir unsere Eltern durch verschiedene Stadien der Demenz begleitet. Mit zunehmender Fortdauer der Erkrankung hatten Singen und Musik einen immer größeren Stellenwert im Umgang miteinander gefunden. Daraus entstand die Idee der „SingLiesel“ als „Das Buch, das singt“. 

     

    Nur mit der Idee und einem Zettel mit zehn Stichpunkten nahmen wir Kontakt zu einer Musiktherapeutin auf, um ihre Meinung hierzu zu hören. Hätte Barbara Weinzierl, die inzwischen Mitglied unseres Experten-Beirats ist, größere Skepsis geäußert, hätten wir unsere Idee vermutlich nicht weitergeführt.

     

    Doch dieses Gespräch ermunterte uns ebenso wie viele Gespräche mit Pflegekräften, unsere Idee weiterzuverfolgen. Voller Enthusiasmus entwickelten wir im Anschluss selbst einen Prototypen. Aus heutiger Sicht war das erste Modell abenteuerlich. Dort, wo heute die gesamte Technik samt Batterien versteckt ist, diente z. B. ein Vitamintabletten-Röhrchen als Platzhalter.

     

    Mit diesem Modell haben wir dann viele Stunden im Pflegeheim verbracht und zahlreiche schöne Momente mit demenziell erkrankten Menschen erlebt, die uns in unserem Tun bestärkten.

     

    Gleichzeitig bauten wir einen Experten-Beirat auf, der viele entscheidende Verbesserungsvorschläge machte. Mitglieder des Beirats sind Experten aus den Bereichen Gerontologie, Neurologie, Psychologie, Musiktherapie und natürlich der Pflege.

    Am Ende des langen Entwicklungsprozesses waren wir sicher, die SingLiesel kaum mehr verbessern zu können. Auch der Name war inzwischen gefunden.

     

    Im April 2013 war es so weit. Die ersten vier Bände der SingLiesel erschienen. Und gleich zu Beginn waren wir von der positiven Resonanz auf die SingLiesel überwältigt.  (Annette Röser, Verlegerin)

     

     

    Wenn Sie an weiteren Informationen interessiert sind, erhalten Sie diese auf dem angegebenem Link:

    http://www.singliesel.de/

     

     

     

  • Pflege-Report 2016 ... 19.03.2016

     

     

    Die Zahl der Pflegebedürftigen nimmt in Deutschland weiter deutlich zu. Ihre Versorgung sicherzustellen ist einen zentrale gesellschaftliche Herausforderung der kommenden Jahrzehnte. Mit dem Schwerpunktthema „Die Pflegenden im Fokus“ widmet sich er Pflege-Report 2016 den Personen und Berufsgruppen, die den Versorgungsalltag der Pflegebedürftigen maßgeblich gestalten, und analysiert hierbei folgende Aspekte:

     

     

    • Versorgungsmix in der Pflege: neue Aufgabenfelder und Tätigkeitsbereiche, Zusammenarbeit der Berufe
    • Pflegeausbildung im Wandel: Stand der Akademisierung
    • Attraktivität des Pflegeberufs: Entlohnung, Belastung und Interessenvertretung
    • Potenziale international rekrutierter Fachkräfte
    • Arbeitsbedingungen und Ehrenamt: neue Wege der Sorgearbeit vor Ort
    • Pflegende Angehörige: Entlastungsangebote und ihre Bewertung
    • Vereinbarkeit von Beruf und Pflege: Rahmenbedingungen und Bedarfslagen

     

    Der Datenteil bildet deutschlandweit die Entwicklung der Pflegebedürftigkeit und die Inanspruchnahme verschiedener Pflegeformen und –leistungen ab. Die empirische Analyse bezieht sich auf die gesundheitliche Versorgung der Pflegebedürftigen – die ambulante ärztliche Versorgung, die Krankenhausversorgung sowie die Inanspruchnahme von Arznei- und Heilmitteln – und auf die Pflege-Infrastruktur.

     

    Das Buch ist auch als eBook erhältlich. Es hat dann die ISBN: 978-3-7945-9002-5 (eBook PDF)

    Hier finden Sie alle Informationen zum Buch im Überblick.

     

    Wenn Sie an weiteren Informationen einschl. einer Leseprobe interessiert sind, erhalten Sie diese unter den aufgeführten Link´s.

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Erste-Hilfe Lernen leicht gemacht ...

     

    Erste Hilfe Lernen leicht gemacht mit Ersthelferschulung Gabi und Dieter Kabatnik.

     

    Am Samstag, 09.04.2016 findet von 10:00 - 17:00 Uhr im Senioren-Park carpe diem Euskirchen, Eifelring 16 (Zufahrt über Augenbroicher Str.), eine Ersthelferschulung Gabi und Dieter Kabatnik  statt. Teilnehmergebühr: 30 Euro. Bei betrieblichen Ersthelfern kann die Abrechnung über BG-Liste oder UK-Gutschein erfolgen. Diese Ausbildung wird gehalten zu Gunsten des Förderverein "carpe diem Euskirchen" e.V.; je Teilnehmer gehen 25 Euro an den Verein.

     

    Die Teilnahmebescheinigung ist gültig z. B. für die betriebliche Erste Hilfe, für Trainer im Sport und für die Erlangung der Fahrerlaubnis aller Führerscheinklassen.

     

    Anmeldungen werden erbeten per Email an "post@ersthelferschulung.de". Es ist auch eine direkte Online-Anmeldung unter www.ersthelferschulung.de möglich.

     

     

  • Standardpflegeplan bei mittlerer Demenz ...

     

     

    Der Abbau der hirnorganischen Leistung lässt den Betreuungsbedarf stetig wachsen. Weglauftendenzen, enthemmtes Verhalten, Depressionen und viele andere Verhaltensauffälligkeiten können auftreten. Wir zeigen Ihnen, welche Eckpunkte in einer soliden Pflegeplanung berücksichtigt werden sollten.

     

     

     

     

    Wenn Sie an weiteren Informationen interessiert sind, erhalten Sie diese auf dem angegebenen Link.

     

    Sie sollten jedoch den Begriff „Bewohner“ durch mein „Angehöriger“ ersetzten und bei Situationen, bei denen Sie sich überfordert fühlen eine Kontaktaufnahme zu Ihrem Arzt aufnehmen.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Standardpflegeplan%202016.pdf

  • Ratgeber: Einsatz von technischen Hilfsmitteln im Alltag ...

    „Ich will nicht mehr Computer lernen“ – das ist einer der Gründe, die gerne genannt werden, wenn sich ältere Menschen vor technischen Hilfsmitteln sträuben, die ihnen eigentlich das Leben leichter machen sollen. Was in der eigenen Wohnung immer noch Ängste weckt, ist anderswo schon ganz selbstverständlich. In unserem Auto hilft uns das Antiblockiersystem beim Bremsen, ESP unterstützt uns in der Kurve und die Automatik wählt die Gänge aus. Wir finden das völlig normal. Denn diese Systeme haben allesamt etwas Besonderes: Sie arbeiten mehr oder weniger im Hintergrund. Man bemerkt sie gar nicht, aber wenn man sie braucht, sind sie da!

     

    So könnte es auch zu Hause werden. Entsprechende Technik gibt es bereits. Von einfachen Lämpchen, die uns nachts den Weg ins Bad dezent beleuchten und damit Stürze verhindern, bis hin zur voll vernetzten Wohnung ist nahezu alles möglich. Genau genommen ist auch die Spülmaschine nichts anderes als eine technische Unterstützung zu Hause. Was heute für einen rüstigen Menschen vielleicht noch ein Komfort-Produkt ist, das das Leben leichter macht, kann morgen eine Hilfe sein, die das Leben in den eigenen vier Wänden überhaupt noch möglich macht.

     

    Wenn Sie mehr über den Einsatz von technischen Hilfen wissen möchten erhalten Sie diese Informationen auf dem angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Ratgeber_Intelligent_leben_-_Technische_Hilfen_im_Alltag_.pdf

  • AUSGEBUCHT !!! Erste Hilfe Lernen leicht gemacht ...

    A u s g e b u c h t    !!!

     

    "Erste Hilfe Lernen leicht gemacht mit Ersthelferschulung durch Gabi und Dieter Kabatnik.

     

     

    Am Montag, 07.03.2016 findet in der Zeit von 18:00 - 21:00 Uhr, im Medienraum des Marien-Hospital Euskirchen, Gottfried-Disse-Str. 40 ,  in 53879 Euskirchen, eine Fortbildung mit Erste Hilfe-Themen statt.

     

     

    * Epilepsie (verschiedene Formen)

    * Bewusstlosigkeit (Seitenlage)

    * Kreislaufstillstand (Herz-Lungen-Wiederbelebung und Umgang mit AED)

    * Verschlucken / Ersticken (praktische Übung)

     

    Die Teilnahme ist kostenlos.

     

    Sichern Sie sich einen Platz und melden sich schnellstmöglich  unter 02251/80666 an.

     

  • Demenzlotse am demenzfreundlichen Krankanhaus ...

    Die  Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. bietet in Kooperation mit dem Marien-Hospital Euskirchen Unterstützung während des Krankenhausaufenthaltes für Patienten mit Demenz und deren Angehörigen an.

     

    Wir freuen uns, mit diesem Brückenschlag zwischen unserem gemeinnützigen Verein und dem Krankenhaus Euskirchen einen weiteren Schritt zu begehen, der die Lebensqualität unserer Mitmenschen mit einer Demenzerkrankung im Kreis Euskirchen wesentlich verbessert.

     

    Frau Petra Dreesbach, tätig für den Verein, steht als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung. Sie ist Dienstagvormittag und Donnerstagnachmittag im Krankenhaus präsent, um den Patienten, deren Angehörigen und dem Krankenhauspersonal beratend Hilfe anzubieten.

     

    Die Arbeit wird im Rahmen des Projektes „Lokale Allianz für Menschen mit Demenz“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

     

    Wenn Sie an weiteren Informationen interessiert sind, erhalten Sie diese auf dem angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/flyer%20f%C3%BCr%20den%20demenzlotsen(1).pdf

     

     

     

     

     

     

  • Wichtige Veränderungen aufgrund des Pflegestärkungsgesetzes II ab 1.1.2016

     

    Der Deutsche Bundestag hat am 21. November 2015 das Zweite Pflegestärkungsgesetz (PSG II) beschlossen.

     

    Die in Artikel 1 genannten Bestimmungen treten bereits am 1.1.2016 in Kraft, die anderen erst am 1. Januar 2017. Im Folgenden werden die wichtigsten ab 1. Januar 2016 geltenden Veränderungen kurz dargestellt.

     

     

     

    Die Änderungen ab 2017 sind sehr umfangreich und werden in einer Neuauflage dieses Leitfadens dargestellt.

     

    Wenn das Thema auf Sie zutrifft erhalten Sie die gewünschten Informationen auf dem angegebenen Link.

     

    https://www.alzheimer-gesellschaft.info/uploads/media/beilageblatt_leitfaden_pflegeversicherung2016.pdf

     

     

  • Was Sie schon immer über das Anreichen von Essen und Trinken wissen wollten ...

    Im hohen Alter wird manch Hochbetagter wieder zum Kleinkind degradiert. Er bekommt ein "Lätzchen" umgehängt, wird "gefüttert" und in Babysprache angeredet. Der Löffel mit dem (im Mixer erzeugten) Nahrungsbrei schwebt schon vor dem Mund, lange bevor die vorherige Portion geschluckt werden konnte. Und hat sich die Pflegekraft eigentlich vorher die Hände gewaschen? Mit einem Standard können Sie solche großen und viele kleine Schnitzer vermeiden.

     

    Wenn Sie an dem Thema interessiert sind, erhalten Sie die erforderlichen Einzelheiten unter dem angegebenen Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Essen%20und%20Trinken%20anreichen%20Feb.%202016.pdf

     

    Sie brauchen lediglich die Begriffe „Bewohner / Pflegekraft“ in mein „Angehöriger“ zu ersetzen. Alle Veränderungen sollten Sie jedoch Ihrem Hausarzt mitteilen.

     

  • Warum legt die Oma ihre Brille in den Kühlschrank ...

     

    Warum legt die Oma ihre Brille in den Kühlschrank – Familienalltag mit Demenz (türkisch)

    Der Ratgeber „Anneannem gözlügünü neden buzdolabına koyuyor? Ailede Demanslı birbireyle yasam“ zu Deutsch "Warum legt die Oma ihre Brille in den Kühlschrank – Familienalltag mit Demenz“ richtet sich an türkischsprachige Familien mit von Demenz betroffenen Angehörigen.

     

     

    Familien mit Kindern stehen vor der besonderen Herausforderung, den Kindern die mit der fortschreitenden Demenz einhergehenden Veränderungen des Angehörigen erklären zu müssen und für Verständnis zu werben.

     

    Der Ratgeber erläutert kindgerecht die Krankheit und hilft Kindern beim Umgang mit den Veränderungen des Angehörigen. Der Ratgeber richtet sich aber auch an Erwachsene, sie erhalten Tipps für die Gestaltung des Familienlebens und Informationen über Hilfsangebote und Beratungsstellen. (37 Seiten)

     

    Da der Ratgeber zur Zeit vergriffen ist, bitten wir Sie - wenn Sie an diesem interessiert sind - um eine kurze Rückmeldung. Wir veranlassen dann eine Sammelbestellung.

     

     

  • Nur noch wenige Plätze frei !!! Gruppenpflegekurs zum Thema "Leben mit Demenz"

    Nur noch wenige Plätze frei !!!

    Es gibt Situationen, da fühlt man sich allein gelassen mit zu vielen Aufgaben und Anforderungen. Schleichend übernehmen wir immer mehr Verantwortung. Bis wir an einen Punkt kommen, wo deutlich wird: So geht es nicht weiter. Nicht jeder kann auf Kinder, Geschwister, Freunde und Nachbarn zurückgreifen, die zur Entlastung beitragen. Umso wichtiger ist es, dass frühzeitig darüber nachgedacht wird, wie Entlastung geschaffen werden kann.

     

    Selbst der Gesetzgeber hat erkannt, dass entlastende Maßnahmen eine hohe Bedeutung haben. Hierzu wurden inzwischen nicht nur Geldleistungen zur Verfügung gestellt, die beantragt werden können. Damit Sie sich frühzeitig informieren und diese Angebote nutzen können, bieten wir einen Gruppenpflegekurs zum Thema „Leben mit Demenz“ für Angehörige und ehrenamtliche Pflegepersonen nach § 45 SGB XI an. Seien Sie mutig und holen Sie sich die Informationen, die Sie benötigen. Und achten Sie darauf, dass Sie bei der Pflege nicht selbst pflegebedürftig werden.

    Wir bieten Ihnen   in Zusammenarbeit mit dem Pflegestützpunkt im Hause der AOK Rheinland/Hamburg Regionaldirektion Kreis Euskirchen und dem Landesverband der Alzheimer Gesellschaften NRW e. V. unseren 19. Gruppenpflegekurs zum Thema "Leben mit Demenz" für Angehörige und ehrenamtliche Personen nach § 45, SGB XI, an.
    Die Teilnehmer erwerben eine solide Basis für den Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen im Alltag. Sie können anschließend im Bereich Ihrer Kenntnisse tätig werden und das Erlernte umsetzen.
    • Alle Teilnehmer erhalten ein Zertifikat über die Teilnahme.
    • In sechs Modulen - an vier Terminen - wird die Möglichkeit gegeben, sich über die Erkrankung Demenz, Verhaltensformen, den Umgang mit Menschen mit Demenz sowie rechtliche und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten und Entlastungsangebote für Angehörige zu informieren.
    Termine:
    Mo. 15.02.2016       18:00 – 19:30 Uhr
    Mo.  22.02.2016      18:00 – 21:00 Uhr
    Do.  25.02.2016      18:00 - 19:30 Uhr 
    Mo.  29.02.2016      18:00 – 21:00 Uhr

    Ort:      53879 Euskirchen
                 Marien-Hospital Euskirchen
                 Gottfried-Disse-Str. 40
                 Medienraum,  4. Etage
     
    Die Teilnahme ist kostenlos.
    Eine Anmeldung unter 02251/80 666 ist erforderlich.
     
    Wenn das Thema auf Sie zutrifft, erhalten Sie die erforderlichen Informationen einschl. des Programms auf dem angegebenen Link:,
     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Programm%20Februar%202016.pdf

  • Schreien mit unbekannter Ursache ...

    Im Verlauf einer dementiellen Erkrankung zeigen Betroffene mehr und mehr Verhaltensauffälligkeiten, wie etwa zielloses Umherwandern, Wahnvorstellungen oder Halluzinationen. Ein weiteres Krankheitsbild ist anhaltendes, für uns grundloses Schreien.

     

    In der Vergangenheit wurde dieses Verhalten in der Pflege vor allem mit Sedativa unterdrückt. Der Einsatz solcher Psychopharmaka erfordert jedoch immer die Zustimmung des Bewohners oder (bei fehlender Einwilligungsfähigkeit) die ärztliche Anordnung nebst richterlicher Genehmigung. Ein Verstoß gegen diese Vorgaben ist strafbar und führt zudem zu arbeitsrechtlichen Konsequenzen.

     

    Wenn Sie an dem Thema interessiert sind, erhalten Sie die hierzu erforderlichen Informationen unter dem aufgeführten Link.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Schreien%20mit%20unbekannter%20Ursache.pdf

     

    Einzelne Begriffe müssen jedoch ggf. ausgewechselt werden, etwa "Bewohner" gegen "mein „Angehöriger".

     

     

     

     

     

  • Karnevalistischer Nachmittag ...

    Feste und Feiern sind für uns Menschen gut. Sie bringen Farbe und Wärme ins Leben. Sie bieten Geselligkeit und unterhaltsame Stunden abseits des Alltags. Sie bieten auch die Gelegenheit, neue Leute kennenzulernen oder mehr voneinander zu erfahren. Ein besonderer Höhepunkt für unsere Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. – ist neben unseren vielen anderen Angeboten - auch der Karneval.

     

    Wir stehen, auch über die Session hinaus, für eine lebendige Gemeinschaft. Das ist viel Wert in einer Gesellschaft, in der zunehmend der Verlust an Zusammenhalt beklagt wird.

     

    So vielfältig die Menschen auch sind, so eins sind sie im Karneval. Sie alle feiern gemeinsam und bilden eine große Gemeinschaft. So bringt der Karneval Menschen zusammen und bereichert das soziale Leben. Dafür steht auch das Motto unserer diesjährigen Karnevalsprinzessin Leyla I. (Kreuser-Can)  „ Von draußen aus der Sonne komm ich her, ich will euch sagen, es „karnevalt“ sehr“ …

     

    Wir laden Sie hierzu herzlich ein. Mittwoch, 03. Februar 2016, 15:00 Uhr

    Hotel / Restaurant Patrick „Rothkopf“ 53879 Euskirchen, Kommerner Str.76,


    Anmeldung:

    Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V.

    Dagmar Harder 02251/80 666
     

    Wenn Sie an dem Programm interessiert sind, erhalten Sie die erforderlichen Informationen unter dem nachfolgenden LinK.

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Programm%202016.pdf

     

  • Was Schönes gemeinsam erleben ... "Decke Tönnes" 27.01.2016

    Die Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen e. V. mit ihrem Vorsitzenden Dr. med. Hartmut Bauer, hat im Rahmen ihres Programmangebotes für den „Gesprächskreis von an Demenz erkrankten Menschen“  – sowie andere Interessierte – ein neues reizvolles Angebot.

     

    Neben den regelmäßig stattfindenden Gesprächskreisen soll auch das gesellige Miteinander nicht zu kurz kommen. Die Angehörigen haben Gelegenheit - auch in Begleitung ihrer Partner - Interessantes und Neues kennenzulernen, ohne dass stets und ständig die Krankheit im Vordergrund steht.

     

    Treffpunkt:
    - Mittwoch, 27.01.2016, 14:00 Uhr
      Parkplatz "Friedhof", Jülicher Ring, 53879 Euskirchen
      gemeinsame Busfahrt


    Angebot: 
    - Spaziergang mit Kerze anzünden zum "Decke Tönnes"

    Da steht er nun seit einigen Jahrhunderten unbeweglich im Wald und hört noch immer allen zu, die mühselig und beladen zu ihm kommen. Vielleicht kommen sie auch nur, um auf ihre Art und Weise »Danke« zu sagen, vielleicht suchen sie auch seinen Segen für die Zukunft.
    Der »decke Tönn« ist der kleine Wallfahrtsort für die Einheimischen aus der Umgebung von Bad Münstereifel.
    Beim »decke Tönn« (dicker Antonius) verlöschen die Kerzen nie. Kranke oder in Not geratene suchen ihn ebenso auf, wie junge Paare, die dort eine Kerze anzünden und so um seinen Segen für die Zukunft bitten. Das ist keine Frömmelei - die Eifeler haben einen ganz natürlichen, tief verwurzelten Glauben. Eine Kerze beim »decke Tönn« anzuzünden ist für die Einheimischen dort ungefähr genauso selbstverständlich, wie das Schmieren des Frühstücksbrötchens am frühen Morgen. In bestimmten Situationen des Lebens gehört dies einfach dazu.
    Auszug aus: http://www.nordeifel.de/impressionen/decke-toenn/decke-toenn.html

     

    Ausklang:
    - gemeinsames Kaffeetrinken im Café in der alten Scheune am Hofladen Sampels in 53359 Rheinbach/Hilberath

    www.scheunencafe.de

     

    Genießen Sie gemeinsam mit uns den Nachmittag in gemütlicher Atmosphäre und vergessen Sie für kurze Zeit den Alltag. 

     

     

    Anmeldung und weitere Information unter 02251/80 666

     

  • Fernsehkonsum bei Demenz ...

    Der tägliche Fernsehkonsum ist bei den meisten an Demenz erkrankten Menschen ein integraler Bestandteil der Tagesstrukturierung. Bereits bei der arbeitenden Bevölkerung liegt der tägliche TV-Konsum bei mehr als drei Stunden. Nach Eintritt in das Rentenalter steigt dieser Wert noch einmal deutlich auf rund fünf Stunden an.

    Wenn Sie an dem Thema interessiert sind erhalten Sie hierzu die erforderlichen Informationen auf dem angegebenen Link. Sie brauchen nur das Wort „Bewohner“ gegen   das Wort mein „Angehöriger“ auszutauschen.

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Fernsehkonsum%20bei%20Demenz.pdf

  • Schon gewusst? So erreichen Sie die Herausgabe des MDK-Gutachtens!

    "Kein Gutachten - kein Widerspruch". Gemäß dieser Maxime verweigern viele Pflegekassen jede Akteneinsicht und hindern Pflegebedürftige daran, sich gegen eine fehlerhafte Einstufung zu wehren.

    Wer hinter den Schreibtischen der Pflegekassen phantasielose Bürokraten vermutet, wird schnell eines Besseren belehrt. Wenn es darum geht, die Gutachten zurückzuhalten, zeigt manch Sachbearbeiter eine erstaunliche Phantasie. Es gäbe kein Recht auf Akteneinsicht, behauptet der Eine. Der Nächste verspricht, eine Kopie des Gutachtens abzuschicken - die aber auch nach Wochen nicht ankommt. Dann wieder sind gerade Ferien, Weihnachtszeit, der zuständige Kollege krankt oder einfach viel zu viel zu tun. Egal, die Widerspruchsfrist ist ohnehin abgelaufen.

     

    Wenn das Thema auf Ihre Situation zutrifft und Sie an weiteren Informationen interessiert sind, erhalten Sie diese auf dem aufgeführten Link:

     

    http://www.alzheimer-euskirchen.de/bilder/content/files/Schon%20gewusst.pdf

     

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